Religiöse Schriften aus der Böll-Stiftung: Ode an den Feminismus

Kennen Sie auch die Ansichten eines Clowns? Diesen unsäglichen Roman über einen suizidalen Clown, dessen trübe Stimmung dem regnerischen Wetter in nichts nachsteht? Überhaupt regnet es bei Böll immer, wenn die Helden seiner Romane gerade einmal Trübsal blasen. Öde Langeweile in fahle Bilder gegossen. Die Böll-Stiftung hat sich dies zum Vorbild genommen und bemüht sich nach Kräften, öde Langeweile zu vertreiben und bedruckte Seiten unter Menschen zu bringen, die auch ohne die entsprechenden Schriften hätten gut, vermutlich sogar besser, leben können. Das neueste Werk aus der Böllschen Langeweile-Reihe trägt den Titel, „Die Antifeministische Männerrechtsbewegung“. Und obwohl man in dem Werk viele Bekannte und Sympatieträger der Männerrechtsbewegung findet, Arne Hoffmann, Eugen Maus oder Gerhard Amendt, mag so richtig beim Leser kein Interesse aufkommen – dazu ist das Werk zu nichtssagend, zu belanglos.

Dies widerspricht dem Klappentext, wie er sich bei der Böll-Stiftung findet. Eine Expertise sei das von Hinrich Rosenbrock zusammengeschusterte Allerlei, und es inkorporiere alle Bestandteile eines guten Romans, „hate speech“, „Antifeminismus“, „Männer als Opfer“ und „Polarisation“. So motiviert, nimmt man die 175 Seiten zur Hand und – gähn – Langeweile allenthalben.  Doch dazu im Einzelnen.

Gleich vorweg, das ist keine Wissenschaft, was der Herr Rosenbrock da zusammen geschrieben hat. Wissenschaft ist eine Methode, methodisches Vorgehen. Davon scheint Rosenbrock überhaupt noch nie etwas gehört zu haben, denn ein Methodenkapitel fehlt in seiner 175seitigen „Expertise“ völlig. Er schreibt einfach drauf los. Er gibt nicht an, wie er seine Forschungsgegenstände ausgewählt hat, warum er genau die ausgewählt hat, die er ausgewählt hat, er beschreibt nicht, welche Methode er nutzt, um seinen Forschungsgegenstand zu analysieren, kein Wort etwa von qualitativer Inhaltsanalyse (Mayring, 2008), Inhaltsanalyse (Früh, 2007, Rössler, 2005), von dokumentarischer Methode (Bohnsack, 1999), objektiver Hermeneutik (Oevermann, 1986), Medieninhaltsforschung (Bonfadelli, 2002),  Grounded Theory (Glaser & Strauss, 2006) oder etwa „Content Analysis of the World Wide Web (Weare & Lin, 2000) .

Nun ist es ein bekanntes Phänomen, dass Genderisten zumeist Angst vor Zahlen und quantitativen Methoden der empirischen Sozialforschung haben (zu männlich!), aber dass Rosenbrock offensichtlich bar jeglicher Kenntnis auch über die Grundlagen qualitativer Sozialforschung ist, und daher nicht weiß, dass man nicht einfach in die Welt gehen kann, Eindrücke sammeln und dann schreiben, was einem in den Sinn kommt, legt den Schluss nahe, dass er besser „Methoden der empirischen Sozialforschung“ als „Gender Studies“ belegt hätte. Einfach losziehen und darüber palavern, was ihm in den Sinn kommt, das konnte sich nur Eichendorffs Taugenichts leisten. Aber der Taugenichts war auch kein Wissenschaftler, und deshalb war es für ihn nicht notwendig, die eigenen Ergebnisse anderen nachvollziehbar zu machen. Notwendig ist das, wenn man für sich in Anspruch nimmt, zum wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt beizutragen. Daher führt das Fehlen jeglicher Methode auf den 175 Seiten Text von Rosenbrock dazu, dass der Text schlicht kein wissenschaftlicher Text ist. Er ist eine Ansammlung von willkürlich gesammelten Eindrücken, von denen niemand, außer dem Autor weiß, warum sie wichtig sein sollen. Das Fehlen jeglichen wissenschaftlichen Standards schließlich führt dazu, dass  angenommen werden muss, dass es Rosenbrock in seinem Text nicht darum geht, Erkenntnisse über „die Männerrechtsbewegung“ zu gewinnen, sondern darum, „die Männerrechtsbewegung“ zu diskreditieren.

Rosenbrock schreibt folglich seinen Katechismus. Rosenbrocks Glaubensbekenntnis bezieht sich auf den Feminismus. Feminismus ist gut, heilig und steht über jeder Kritik, wenngleich Rosenbrock mehrfach eingesteht, dass es „den Feminismus“ nicht gibt. Dessen ungeachtet gibt es nichts daran zu deuteln: Feminismus ist Katholizismus unserer Zeit, wer ihn kritisiert, wird mit der gesammelten finanziellen Macht der Stiftungen von SPD, Grünen und GEW belegt. Sie alle versuchen, „medialen Einfluss zu gewinnen, z.B. durch Aktionen und Pressemitteilungen, aber auch durch eine massive Verzerrung der Realität“ (Rosenbrock, 2012, S.123). Dieses Zitat habe ich mir freilich von Rosenbrock geliehen, denn er sieht – wie es scheint – die beschriebenen Aktivitäten, mit denen im Vorfeld z.B. in der TAZ und durch eine Pressemitteilung der Böll-Stiftung die Werbetrommel für seine 175 Seiten gerührt wurde, nur dann als verwerflich an, wenn die Werbetrommel für Inhalte gerührt wird, die er nicht für gut befindet, die seinem Glauben widersprechen.

Dass seine 175seitige Ode an den Feminismus ein Glaubensbekenntnis ist, zeigt sich auch daran, dass an keiner Stelle auch nur ein Versuch unternommen wird, die Kritik, die er bei Männerrechtlern ausmacht, mit Praktiken des Feminismus zu konfrontieren, um einmal zu prüfen, ob die Kritik vielleicht zutrifft. Für Rosenbrock ist Kritik des Teufels, und entsprechend schreibt er Sätze wie den folgenden: „Pauschale Unterstellungen und Diffamierungen (‚Frauen prügeln soviel oder mehr als Männer‘) in den Medien oder Internetforen gilt es richtig zu stellen“ (Rosenbrock, 2012, S.156). Wer dem Feminismus und damit Frauen wie Rosenbrock in der hier dargestellten Weise heilig spricht, dem entgeht, dass die Aussage, die als Beleg für die Verwerflichkeit anderer angeführt werden soll, eine empirische Aussage ist, also weder eine pauschale Unterstellung noch eine Diffamierung.

Damit aus Herrn Rosenbrock vielleicht doch noch ein Wissenschaftler wird und damit die Steuergelder, die bislang in seine Ausbildung investiert wurden, nicht völlig umsonst waren, will ich Herrn Rosenbrock einmal in einer Sprache erklären, die selbst er verstehen sollte, warum das, was er für diffamierend hält, weil es seinem Glauben widerspricht, nicht diffamierend ist. Also: die Aussage, „Frauen prügeln soviel oder mehr als Männer“ ist eine empirische Aussage. Sie sagt etwas über die Realität aus. Man kann sie prüfen. Und weil schon viele Studien zu Gewalt, weiblicher wie männlicher Gewalt, durchgeführt haben und sich dabei gezeigt hat, dass auch die von Rosenbrock heilig gesprochenen Frauen, zuschlagen können, wäre es spannend zu untersuchen, wer nun mehr prügelt. Da ich kein biologisches Weltbild habe, würde ich vermuten, dass beide Geschlechter gleichermaßen prügeln, dass es die reine gewaltlose Magd, der Rosenbrock huldigt, also nicht gibt. Da die Prügel-Aussage empirisch prüfbar ist, ist sie ganz offensichtlich keine Diffamierung und auch keine Pauschalisierung.

Eine Diffamierung ist eine gezielte Verleumdung Dritter, also eine absichtlich lancierte unwahre Aussage (z.B. im Rahmen so genannter „Expertisen)  mit dem Ziel, z.B. seinen politischen Gegner in ein schlechtes Licht zu rücken. Wenn also jemand behaupten würde, dass Hinrich Rosenbrock einen 175seitigen Text nur deshalb geschrieben hat, weil er für Geld alles tut und derselbe jemand ihn dann mit ganz unheiligen Frauen die an Straßenrändern stehen und auf Nachfrager ihrer Dienste warten, vergleichen würde, dann wäre dieser Vergleich, dann, wenn Rosenbrock die 175 Seiten nicht wegen des Geldes, sondern z.B. aus intrinsischer Motivation heraus geschrieben hätte, möglicherweise eine Diffamierung, in ähnlicher Weise wäre die Aussage, Rosenbrock habe keine Ahnung von Wissenschaft, dann eine ungerechtfertigte Pauschalisierung, wenn er in seinem 175seitigen Text methodische Erwägungen angestellt hätte.

Ansonsten findet sich auf den 175 Seiten nichts, was neu wäre. Der Autor stellt fest, dass Argumente, die von denen, die er als Männerrechtler bezeichnet, genutzt werden, auch von denen genutzt werden, die er als „Neue Rechte“ einstuft, und er – schrecklich, schrecklich – findet ähnliche Aussagen wie sie von besagten Männerrechtlern gemacht werden, im Schrifttum des norwegischen Attentäters Anders Breivik. Besser kann man sein Unverständnis darüber, was Wissenschaft ist, nicht dokumentieren als mit diesem ad hominem, über dessen Verwendung sich bereits Aristoteles (in griechisch) aufgeregt hat. Herr Rosenbrock, ein Argument wird nicht dadurch richtig, dass es eine bestimmte Person (also z.B. Sie) ausspricht, und es wird auch nicht dadurch falsch, dass es eine bestimmte Person (z.B. Breivik) ausspricht. Ein Argument ist dann falsch, wenn es an der Realität scheitert, d.h. falsifiziert wurde. Der Wahrheitswert einer Aussage ist völlig unabhängig von der Person dessen, der die Aussage trifft. So schwierig zu verstehen ist das doch eigentlich nicht – oder?

Weiter  findet sich die alte Kamelle des Gender Pay Gaps und die langsam nervtötende Repetition der Behauptung, Jungen seien keine Bildungsverlierer. Allerdings muss man Rosenbrock zu Gute halten, dass er den Gegenstand der Bildungsnachteile von Jungen auf eine neuartige und in Zynismus kaum zu überbietende Art und Weise angeht: „So erreichen 20 Prozent der Jungen die allgemeine Hochschulreife und sind sicher keine Bildungsverlierer“ (Rosenbrock, 2012, S.78).  Ja dann! Wen kümmert es schon, dass Jungen deutlich seltener die Hochschulreife erreichen als Mädchen, wen kümmert es, dass deutlich mehr Jungen auf Sonderschulen und Hauptschulen zu finden sind als Mädchen, und wen kümmert es, dass deutlich mehr Jungen als Mädchen ganz ohne Schulabschluss bleiben?  Nebenbei bemerkt ist „Verlierer“ ein relativer Begriff, den man nicht einfach absolut in den Raum stellen kann (oder Pauschalisieren kann…). Um ihn mit Sinn zu füllen, wäre es daher notwendig, die Gewinner zu nennen – trauen Sie sich, Herr Rosenbrock, wenn Sie wirklich glauben, dass Frauen nicht prügeln.

Bevor Rosenbrock der Sekte der Genderisten beigetreten ist, hat er Sozialpsychologie studiert, und entsprechend sollten ihm die Gefahren einer In-Group-Bildung bekannt sein. Diese Gefahren haben eine ganze Reihe von Kriminologen im Rahmen einer Subkultur-Theorie beschrieben (Shaw & McKay, 1972, Trasher, 1927, Yablonski, 1962;): Die In-Group entwickelt eigene Gruppennormen, schließt sich gegen die Außenwelt ab, gewinnt Status daraus, dass gegen die Normalität der Außenwelt verstossen wird und vieles mehr. Gender-Lehrstühle und Gender-Graduierten-Kollege, die erste Adresse, wenn es darum geht, Verschleißmaterial für den ideologischen Krieg zu rekrutieren, scheinen mir alle Kriterien einer Subgruppe, wenn nicht gar Sekte zu erfüllen. Vertreter dieser Ingroup finden nichts dabei, öffentlich ihr Unwissen im Hinblick auf wissenschaftliches Arbeiten zur Schau zu stellen (sie merken nichts mehr), sie finden nichts dabei, sich als Vasallen vor einen Karren spannen zu lassen, auch wenn sie nicht die Kraft haben, den entsprechenden Karren zu ziehen und auch nichts dabei, dass nachdem sie die Kraft verlassen hat und sie am Wegrand zusammengebrochen sind, sie von ihren Kutscherinnen beseite geschubst werden (Frauen treten nicht), und sie nehmen ihre komplette Persönlichkeit daraus, dass sie sich dem entsprechenden Genderisten-Lager, dem Lager der Guten, den Erwählten zuordnen. Dass ausgerechnet aus einem derart beschriebenen totalitären Lager anderen der Vorwurf gemacht wird, sie seien extrem, ist einerseits eine Ironie der Geschichte, andererseits eine Tragödie, die man nur bedauern kann.

Bleibt zum Abschluss noch zu fragen, wie die Böll-Stiftung auf die Idee kommt, die 175 Seiten Text, die Rosenbrock verfasst hat, würden sich als „Expertise“ qualifizieren, seien mehr als eine willkürliche Ansammlung persönlicher Ansichten und Bewertungen und damit etwas anderes als ein Roman von Heinrich Böll. Für den Fall, dass der Böll-Stiftung eine Antwort auf diese Frage einfällt, schlage ich vor, die Pressekonferenz, die sich mit der Beantwortung beschäftigt, der Tristesse des Gegenstands angemessen an einem Regentag stattfinden zu lassen.

Wie immer hat mich Dr. habil. Heike Diefenbach durch lebhafte Diskussionen und viele Hinweise und Anregungen bei der Abfassung dieses Textes unterstützt.

Literatur

Bohnsack, Ralf (1999). Rekonstruktive Sozialforschung. Einführung in Methodologie und Praxis qualitativer Forschung. Opladen: Leske & Budrich.

Bonfadelli, Heinz (2002). Medieninhaltsforschung. Grundlagen, Methoden, Anwendungen. Konstanz: UVK.

Mayring, Philipp (2008). Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken. Weinheim: Beltz.

Früh, Werner (2007). Inhaltsanalyse. Konstanz: UVK.

Glaser, Barney G. & Strauss, Anselm L. (2006). The Discovery of Grounded Theory: Strategies for Qualitative Research. New Brunswick: Aldine.

Oevermann, Ulrich (1986). Kontroversen über sinnverstehende Soziologie – Einige wiederkehrende Probleme und Mißverständnisse in der Rezeption der ‚objektiven Hermeneutik‘. In: Aufenanger, Stefan & Lenssen, Margit (Hrsg.). Handlung und Sinnstruktur. München: Kindt, S.19-83.

Rössler, Patrick (2005). Inhaltsanalyse. Konstanz: UVK.

Shaw, Clifford R. & McKay, Henry D. (1972). Juvenile Delinquency and Urban Areas. Chicago: University of Chicago Press.

Trasher, Frederic M. (1927). The Gang. Chicago: Chicago University Press.

Weare, Christopher & Lin, Wan-Ying (2000). Content Analysis of the World Wide Web – Opportunities and Challenges. Social Science Computer Review  18(3): 272-292.

Yablonski, Lewis (1962). The Violent Gang. London: Macmillan.

Und der religiöse Text:
Rosenbrock, Hinrich (2012). Die antifeministische Männerbewegung. Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung. Berlin: Heinrich Böll Stiftung

Bildnachweis:
Blueberrymuffins

Über Michael Klein
... concerned with and about science

40 Responses to Religiöse Schriften aus der Böll-Stiftung: Ode an den Feminismus

  1. dentix07 sagt:

    Ehrlicherweise hat die taz in ihrem Interview mit Herrn Rohrbruch, äh, Rosenbrock, diesen lediglich als Forscher bezeichnet, und nicht als Wissenschaftler!

  2. Manifold sagt:

    Respekt dafür, dass du das ganze Schandwerk gelesen hast! Auch interessant zu lesen, weshalb dieser Schund keine Wissenschaft ist.

    Ich werde mich sicher auch noch auf meinem Blog zu diesem Mist äussern.

    Maskulistische Grüsse,
    Manifold

    • Hallo Manifold,

      ja, Du musst Dich in jedem Fall auf Deinem Blog äußern, am besten zu den Stellen, die sich mit Dir als mythologischer Sagengestalt beschäftigen. Vielleicht kannst Du ja auch ein wenig Autorität von Zeus einführen…🙂 Wie wärs mit einem Blitz auf Rosenbrock!

      Nein, Spass beiseite. Da dieses „Werk“ auf vielen der 175 Seiten darüber fabuliert, was wohl der geheime Sinn hinter Aussagen von z.B. Dir ist, solltest Du der basislosen Interpretation des Herrn Rosenbrock, die keinerlei methodische Fundierung für sich reklamieren kann, einfach die Wirklichkeit gegenüberstellen.

      Rosenbrock hat scheinbar noch nicht bemerkt, dass es eines ist, die Schriften von Leuten zu „interpretieren“, die tot sind und sich nicht mehr wehren können, es ist aber etwas anderes, wenn man bei Leuten, die noch leben und sich entsprechend wehren können, heruminterpretiert, da hat man als Interpretator immer einen gewissen Authentizitätsnachteil.

  3. Oliver Müller sagt:

    Schön zerpflückt, aber wetten, er lässt sich auf keine Diskussion ein,
    weil er genau weiß, dass er KEIN Argument hat.

    Dann wollte ich darauf hinweisen, dass die Heinrich Böll-Stiftung die Steuergelderverbrennungsanlage (von vorwiegend männlichen Steuern) der Grünen ist. Gerade die, die vor Jahren aufgebrochen sind für Meinungsfreiheit und außerparlamentarische Opposition zu kämpfen!
    Die Grünen Öko-FaschistInnen fühlen sich erst dann wohl, wenn sie irgend etwas verbieten können. Sie sind die selbsternannten Ritter der Kokosnuss …äääh nein, die Ritter der Politischen Corräckttnäßß:

    Erst wenn die letzte Industrie klimaneutral geschlossen wurde,
    der letzte gefälschte Klima-Hockeystick verbrannt wurde,
    der letzte Ingenieur ausgewandert ist,
    das letzte Großprojekt gestoppt wurde,
    Claudia Roth bei Heidis „Next Topmodel“ gewinnt,
    der Liter Benzin endlich über 5 € liegt,
    jedes Baby mit 4 Wochen in den Gender-Terror-Kindergarten gesteckt wurde,
    die FrauenQuotHildenQallen endlich mit über 130% alle SesselfurzerINNEN-Arbeitsplätze erobert haben,
    der letzte männliche Abiturient bei Pisa seinen Namen tanzte,
    der letzte Euro in die Integrationsindustrie geflossen ist
    und alle Grünen verbeamtet sind,
    erst wenn alle Straßen als Spielstraßen oder Tempo-30-Zonen ausgewiesen wurden,
    die letzte Autobahn mit Tempo 80 beschildert wurde,
    das letzte Flugzeug abgehoben hat,
    der letzte Zündschlüssel abgezogen wurde,
    der letzte Chemiekessel abgestellt und das letzte Kraftwerk stillgelegt wurde
    wird man merken, dass man kollektiven Femi-Gender-Klima-Ökogrünwahn nicht essen kann.

  4. terminatus30 sagt:

    Nun ja,“Forscher über Männerrechtler: ‚Sie arbeiten gegen Männer'“ kann man auch im Plural lesen, und wenn man nur die Suchanfrage im Net liest, dann tun dies viele Menschen wohl auch. Ob dies bewußt so formuliert wurde oder nicht, darüber wage ich nicht zu spekulieren.

  5. „Die In-Group entwickelt eigene Gruppennormen, schließt sich gegen die Außenwelt ab, gewinnt Status daraus, dass gegen die Normalität der Außenwelt verstossen wird und vieles mehr. Gender-Lehrstühle und Gender-Graduierten-Kollege, die erste Adresse, wenn es darum geht, Verschleißmaterial für den ideologischen Krieg zu rekrutieren, scheinen mir alle Kriterien einer Subgruppe, wenn nicht gar Sekte zu erfüllen“

    Ja, das zeichnet sich in der Tat immer mehr ab. Leider sind die In-Group-Prozesse auch auf der Gegenseite gut zu beobachten.
    Aber in deiner Kritik der Studie stimme ich dir zu, sie ist schlecht gemacht und dient der Abwertung anderer Meinungen.

    • Goofos sagt:

      Es ist auch immer wieder interessant wie aus einer Expertise auf einmal eine Studie wird. Das ist besonders übel wenn Rosenbrocks Text noch nicht einmal als Expertise durch geht.

      Aber es gibt auch manche Wikipedia-Autorin die bei Rosenbrocks Text von einer der umfassendsten wissenschaftlichen Untersuchungen über antifeministische Männerrechtler schreibt. Bei diesem Thema muss wohl jeder Müll als wissenschaftlich durch gehen. Dazu gibt es ja auch sonst nichts.

  6. Ja, das zeichnet sich in der Tat immer mehr ab. Leider sind die In-Group-Prozesse auch auf der Gegenseite gut zu beobachten.
    Aber in deiner Kritik der Studie stimme ich dir zu, sie ist schlecht gemacht und dient der Abwertung anderer Meinungen.

    Das wird Christian bestimmt auch bald in bezug auf die „Neuen Atheisten“ – den atheistischen Fundamentalismus – erkennen.

    Es stimmt aber in der Tat, daß diese Dynamiken leider auch bei Maskulisten oder Antifeministen zu beobachten sind. Deshalb verzichte ich auch auf diese Begriffe. Man muß kein Maskulist sein, um die Wahrheit auszusprechen.

    Wir sollten auf diese Begriffe verzichten, unter anderem auch deshalb, weil es regelmäßig eine Riesengaudi ist, wenn man mal einen Feministen fragt, was das denn eigentlich konkret sei – ein Maskulist.

    Ja also, äh. Ein pejorativer Begriff, der lediglich abwerten soll – ohne Argumente? Diese Antwort bekommt man natürlich nicht. Wenn man aber in einer Diskussion den Vorwurf bekommt, man sei Maskulist, sollte man mal das Gegenüber fragen, was es eigentlich damit aussagen will.

    Also liebe Leute: Raus aus der Maskulismus-Falle und einfach so die Wahrheit sagen.

    Viele normale Menschen können mit solchen Gruppen- und Begriffsbildungen nichts anfangen und wenden sich intuitiv ab. Man sollte auf jeden Begriff, der auf „ismus“ endet, verzichten.

    Also raus aus der in-group und dem abgeschlossenen Weltbild. Man sollte einfach – rein vom Habitus her – aus einer neutralen und unabhängigen, Normal-Mensch-kompatiblen Perspektive sprechen.

    • Manifold sagt:

      Nur weil andere eine schlechte Meinung von Maskulisten haben, verzichte ich persönlich nicht auf diese Bezeichnung. Man muss sich nicht von jenen Leuten einschüchtern lassen, die einen sowieso am liebsten mundtot machen würden, wenn sie könnten.

      Man darf auch nicht vergessen, dass die Gruppenbildung innerhalb der Männerrechtsbewegung relativ wenig mit der Selbstbezeichnung zu tun hat – sondern viel mehr damit, dass wir unangenehme Fakten aussprechen, welche man nicht hören möchte.

      Die Reaktionen des Feminismus gegenüber seinen Kritikern trägt hauptsächlich zur Zusammenschweissung der Antifeministen und Maskulisten bei – Selbstbezeichnung ist da lediglich eine weitere Konsequenz davon.

      Und ehrlich gesagt wähle ich lieber selber ein Label für meine Denkart und mein Weltbild, als dass ich ein von Feministen aufgestülptes Label mit mir rumtragen muss oder schlimmer noch – gar keines. Denn wenn man sich nicht einmal traut, dem eigenen Denken einen Namen zu geben, warum sollte man sich dann überhaupt trauen, andere von seinem Denken zu überzeugen?

      Maskulistische Grüsse,
      Manifold

      Die Söhne von Perseus

  7. Pingback: Anonym

  8. @Manifold:

    Nur weil andere eine schlechte Meinung von Maskulisten haben, verzichte ich persönlich nicht auf diese Bezeichnung. Man muss sich nicht von jenen Leuten einschüchtern lassen, die einen sowieso am liebsten mundtot machen würden, wenn sie könnten.

    Und ehrlich gesagt wähle ich lieber selber ein Label für meine Denkart und mein Weltbild, als dass ich ein von Feministen aufgestülptes Label mit mir rumtragen muss oder schlimmer noch – gar keines. Denn wenn man sich nicht einmal traut, dem eigenen Denken einen Namen zu geben, warum sollte man sich dann überhaupt trauen, andere von seinem Denken zu überzeugen?

    Es geht nicht um den Feminismus. Es geht um uns. Ich brauche keine Begriffe für das, was ich tue. Ich muß nicht irgendetwas sein oder zu einer Gruppe gehören, um die Wahrheit zu sagen.

    Dies sollte unsere primäre Haltung sein. Wir sollten uns von Begrifflichkeiten wie Maskulismus oder Antifeminismus loslösen. Mir geht es um unsere Haltung.

    Das, was du machst, ist wunderbar, und es funktioniert auch ganz ohne „Maskulismus“ oder andere Label.

    Warum nennt sich MANNdat nicht maskulistisch? Warum hat Arne Hoffmann dieses Wort aus seinem Blogtitel bei Genderama entfernt und durch eine neutralere Formulierung ersetzt?

    Der normale Mensch kann damit nicht viel anfangen und möchte nicht schon wieder eine neue Religion haben. Obwohl viele ähnlich ticken wie wir.

    Das ist nur mal ein Ratschlag an dich, Manifold, und auch an andere Maskulisten. Wozu brauchen wir solch einen Begriff?

    Deine Sache hat mehr Erfolg, wenn du sie neutraler gestaltest und nicht mit solchen Begriffen verschlüsselst oder verknüpfst. Viele Leute wollen den Feminismus weghaben, aber eben keinen Maskulismus dazu. Sie können damit nicht viel anfangen.

    Natürlich kannst du damit nicht von heute auf morgen aufhören. Mir geht es nur um die Haltung. Vielleicht gewinnst du ein lockereres Verhältnis dazu und etwas Abstand. Die Leute wollen einfach die Wahrheit hören und nicht irgendwelche „maskulistischen“ Gedanken.

    Dein Blog ist sehr gut und wichtig und du schreibst häufig genau diese Wahrheit. Sie funktioniert aber meines Erachtens besser ohne das Wort Maskulismus.

    Solidarische Grüße aus dem Alpha-Mädchen-Quadranten

    Kirk

    PS: Es reicht, wenn wir dem, was wir tun, den Namen „Kritik“ oder „Zivilcourage“ geben.

  9. Pingback: Heinrich-Böll-Stiftung | Mein Blogger

  10. Pingback: Marktwirtschaft ist Moral « Kritische Wissenschaft – critical science

  11. Pingback: CDU-POLITIK.DE » Marktwirtschaft ist Moral

  12. Mme. Haram sagt:

    JUHU es wird diskutiert!

    Fr, 3.2.12 16 bis 19 Uhr Gunda-Werner-Institut
    Bezirksrathaus Köln-Mülheim10797
    Die antifeministische Männerrechtsbewegung
    Denkweisen, Netzwerke und Onlinemobilisierung
    Moderation: Prof. Ilse Lenz, Geschlechter- & Sozialstrukturforschung Ruhr-Universität Bochum

    Es diskutieren:
    – Hinrich Rosenbrock, Autor der Studie
    – Verena Schäffer, MdL, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus und für Frauenpolitik
    – Thomas Gesterkamp, Publizist, u. a. zu Antifeministen
    – Isolde Aigner, Arbeitsstelle Neonazismus FH Düsseldorf

    Veranstaltungsort: Bezirksrathaus Köln-Mülheim, Wiener Platz 2a, Erdgeschoss, VHS-Saal
    Gebühr: kostenfrei, Anmeldung für Einlass ist erforderlich

    Für weitere Informationen schreiben Sie bitte eine E-Mail an: linda.michalek@boell-nrw.de

  13. Mme. Haram sagt:

    Immer wenn ich Böll höre, muss ich an Eckhard Henscheid/denken, der einmal blechen musste für einen satirischen Text. Die Böll Erben hatten keinen Humor und zogen vor Gericht,
    der Text wurde als beleigend verboten und durfte nur stark geschwärzt veröffentlicht werden.

    (Original bitte ergoogeln.)
    Henscheid hat sich dann einen Spaß gemacht, die geschwärzte Version mit einer inversen, nahezu wortgleichen Fassung zu ergänzen: „Gerade fiel es mir wie Schuppen von den Augen…, Böll war gar nicht…., nein…
    Dokumentiert in: „Was kostet der Spaß? Wie Staat und Bürger die Satire bekämpfen“

    „Und sagte kein einziges Wort

    Es ist schon schlechterhin phantastisch, was für ein **********, ************, und *********Autor schon der junge Böll war, vom alten fast zu schweigen – und mehr noch: Er war, gegen’s allzeit und bis heute kurrente Klischee und mit Sicherheit gegen seine eigene Selbsteinschätzung, auch einer der ***********,************. Daß ein derartiger z. T. pathologischer, z. T. ganz harmloser **********den Nobelpreis erringen durfte; daß Hunderttausende lebenslang katholisch belämmerte und verheuchelte *********** jahrzehntelang den häufig *********** ***** weglasen; daß heute noch die Grünen auf eben ihm Stiftungshäuser erbauen – ist das nicht alles wunderbar?

    Die Literatursoziologie und die Germanistik – falls es die noch gibt – sind abermals aufgerufen.

    P.S.: Haus ohne Hüter und Das Brot der frühen Jahre dürften, so ahne ich kraft einer Halberinnerung, übrigens noch blöder sein; und eben das ist gleich noch wunderbarer.“

  14. Die a-a-Feministen („anti-anti-Feministen“) wollen die Männerrechtsbewegung in die Nazi-Ecke rücken, um von der Tatsache abzulenken, dass der Feminismus eine sozialistische Ideologie ist, und als solche dem National-Sozialismus näher steht, als es der Anti-Feminismus je könnte:

    http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/24/maennerrechtler-anti-feministen-maskulisten-sind-nazis/

    a-a-Feministen wie Rosenbrock werfen mit Steinen, um von den eigenen dreckigen Händen abzulenken.

  15. Ich muss der Einschätzung von „Argumente von Femastasen“ völlig zustimmen. In anderen Ländern wird die Parallele zwischen Rassismus und Sexismus, der von so genannten Feministinnen vertreten wird und im Staatsfeminismus abgesichert wird, ganz klar gesehen. In Frankreich haben sich auch eher linke Autoren (wie Taguieff) gegen die Verunglimpfung der so genannten Neuen Rechten durch die so genannten „Linke“ gewehrt mit dem Hinweis darauf, dass diese Verunglimpfung genau die Praxis sei, die sie an den „Rechten“ kritisieren, nämlich dass moralisiert würde und zu dem führen müsse, was doch angeblich das Programm der Neuen Rechten sei, nämlich zu Totalitarismus und Segregation:

    „The idea of absolute corruption, irreversible and complete defilement, returns in anti-racist discourse against the racist enemy from whom it has been borrowed. Thus it appears as a polemical theme common to both racism and anti-racism. This has real consequences for anti-racist action: if racists are unreformable, irredeemable, stained by their sins, then only one strategy becomes available, to dispel them, to ’neutralise‘ them, in a word, segregation“ (Taguieff, zitiert nach Bonnett 2005: 173/174).

    (Wer’s nachlesen möchte: Bonnett. Alastair, 2005: Anti-racism. London: Routledge.)

    Was (der eher „linke“) Taguieff hier den Antirassisten vorwirft, lässt sich genauso den so genannten Feministinnen bzw. Anti-Maskulinisten vorwerfen, nämlich die Weigerung, die Argumente derer, die (aus Gründen der Vorteilsnahme) zum politischen Gegner stilisiert werden, überhaupt nur als solche zu akzeptieren und die Kommunikation mit ihnen von vornherein als nicht möglich oder unnötig (mit „so was“ spricht man nicht) zu erklären. Und genau das tut Herr Rosenbruck ja im Interview mit Friese und von Bargen, wie man auf den Internet-Seiten der Böll-Stiftung nachlesen kann. Dort sagt er:

    „Eine konstruktive Debatte ist mit den von mir untersuchten Gruppen im Normalfall nicht zu führen, da sie politisch Andersdenkende in teilweise extremer Form diffamieren und keinen inhaltlichen Austausch mit ihnen suchen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man sie einfach ignorieren kann. Denn trotz ihrer geringen Anzahl (auf welche Statistik sich Herr Rosenbruck hier beruft, bleibt sein Geheimnis, so wie überhaupt alle seine Behauptungen unbelegt bleiben) gelingt es ihnen immer wieder[, hier gehört ein Komma hin, liebe Leute von der Böll-Stifgung] Geschlechterdebatten zu stören und Einzelpersonen einzuschüchtern.“

    Der gute Herr Rosenbruck bemerkt nicht, dass er gerade ein Argument macht, das sich gegen ihn selbst wendet: Wenn er – teilweise in extremer Form – politisch Andersdenkende diffamiert und keinen inhaltlichen Austausch mit ihnen sucht, dann ist mit ihm keine konstruktive Debatte zu führen.

    Nun ja, Herr Rosenbrock ist nicht der einzige, der nicht logisch korrekt argumentieren kann, aber er ist einer der hoffentlich immer noch Wenigen, die sich dessen nicht einmal im Ansatz bewusst sind und sich dementsprechend mit der Entschlossenheit des Unwissenden um Kopf und Kragen reden, aber dennoch meinen, sie könnten für irgendetwas Experten sein (außer für die Demonstration logischer Fehler).

    Er ist ja aber noch sehr jung und unerfahren, und es ist wohl einer großen Naivität geschuldet, dass er sich vor einen Karren hat spannen lassen, den er dann ganz allein aus dem Dreck ziehen darf, wenn’s im Argumentativen mangelt und dasselbe publik wird.

    Bleibt noch zu klären, warum Rosenbrock sich überhaupt zu solchen Aussagen in Interviews versteigt. Hat er vielleicht den Auftrag erhalten, die Geschlechterdebatte durch unsinnige Beiträge zu stören oder Einzelpersonen einzuschüchtern?

    • Goofos sagt:

      Nach jahrelanger Erfahrung mit Feminismus und Gender, ist meine These, dass es Methode ist ein Argument, das sich eigentlich gegen sich selbst wendet, vorher gegen zu verwenden. Bestes Beispiel momentan ist Rosenbrock. Bevor die Männerrechtler zum Schluss kamen, dass Feminismus und Gender eigentlich ziemlich rechtsradikal ist, wird den Männerrechtlern vorgeworfen rechtsradikal zu sein.

      Als zweites fällt bei Feminismus und Gender irgendwann auf, dass im Vorhinein ein Ergebnis vorgegeben wird. Auch dafür ist Rosenbrock momentan ein gutes Beispiel. Bevor sich tatsächlich jemand wissenschaftlich und neutral mit Männerrechtlern auseinander setzt, kommt unter wissenschaftlichem Etikett Rosenbrock daher und verkündet Männerrechtler sind rechtsradikale A**********.

      Man kann spekulieren ob sich Rosenbrock unwissentlich vor einen Karren spannen lies. Ich behaupte zumindest bei denen die Rosenbrock vor den Karren gespannt haben wurde ein klares Ziel verfolgt Männerrechtler zu diskreditieren und diffamieren mithilfe einem wissenschaftlichem Etikett. Weshalb ich auch eigentlich der Meinung bin, dass nicht unbedingt Rosenbrock den Karren aus dem Dreck ziehen sollte, als vielmehr die Leute und der Verein welche ihn beauftragt haben.

  16. Pingback: Stiftungen, die keine sind oder: Wer finanziert eigentlich politische Vereine die Heinrich-Böll Stiftung « Kritische Wissenschaft – critical science

  17. Pingback: Der neue Antifeminismus – Ilse Lenz nimmt Bestand auf « Kritische Wissenschaft – critical science

  18. Pingback: Wie Sauerbier oder: wie Wikipedia als Propaganda Plattform gegen die Männerrechtsbewegung missbraucht wird « Kritische Wissenschaft – critical science

  19. Pingback: Wem nutzt Anonymität « Kritische Wissenschaft – critical science

  20. Pingback: Sinnstiftung für Ideologen: verbale Aufstände fragiler Persönlichkeiten « Kritische Wissenschaft – critical science

  21. Pingback: Wissenschaft gibt es nur in freien Märkten « Kritische Wissenschaft – critical science

  22. Pingback: “Mannsbilder” « Kritische Wissenschaft – critical science

  23. Pingback: Politiker haben nun einmal ein Interesse an Manipulation « Kritische Wissenschaft – critical science

  24. Pingback: Gleichschaltung beginnt in den Schulen « Kritische Wissenschaft – critical science

  25. Pingback: Das Ende der Bildung an deutschen Universitäten | Kritische Wissenschaft - critical science

  26. Pingback: Die Beseitigung von Freiheitsrechten im Namen des Staatsfeminismus | Kritische Wissenschaft - critical science

  27. Pingback: Warum wir Steueroasen unbedingt brauchen | Kritische Wissenschaft - critical science

  28. Pingback: Bewegung im Hühnerhaus – Wir liegen den Genderisten im Magen | Kritische Wissenschaft - critical science

  29. Pingback: Alles, was privat ist, ist Sozialisten verhasst | Kritische Wissenschaft - critical science

  30. Pingback: Was sind Gutmenschen? | Kritische Wissenschaft - critical science

  31. Pingback: Rettet die Internet-Trolle! | Kritische Wissenschaft - critical science

  32. Pingback: Feinde der Offenen Gesellschaft – Feinde der Demokratie | Kritische Wissenschaft - critical science

  33. Pingback: Wider die Expertenschwemme | Kritische Wissenschaft - critical science

  34. Pingback: Endlich: Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie ist mit Gerhard Amendt solidarisch | Kritische Wissenschaft - critical science

  35. Pingback: Auftragsforschung: Bundesforum Männer zahlt für gewünschte Ergebnisse | Kritische Wissenschaft - critical science

Bevor Sie hier kommentieren, lesen Sie bitte unser Grundsatzprogramm. Kommentare, die Beleidigungen enthalten oder lediglich gepostet wurden, um sich zu erleichtern, wandern direkt in den virtuellen Mülleimer

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s