Die Konstruktion des Rechtsextremismus

“Habe nun, ach! Philosophie, Juristerei und Medizin,
und leider auch Theologie, durchaus studiert, mit heißem Bemühn.
Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor;
Heiße Magister, heiße Doktor gar und ziehe schon an die zehen Jahr
herauf, herab und quer und krumm, meine Schüler an der Nase herum –
Und sehe, daß wir nichts wissen können! Das will mir schier das Herz verbrennen.
Zwar bin ich gescheiter als all die Laffen, Doktoren, Magister, Schreiber und Pfaffen;
Mich plagen keine Skrupel noch Zweifel,fürchte mich weder vor Hölle noch Teufel –
Dafür ist mir auch alle Freud entrissen, bilde mir nicht ein, was Rechts zu wissen,
bilde mir nicht ein, ich könnte was lehren, die Menschen zu bessern und zu bekehren.”

Die Passage aus Faust, am Anfang dieses post, ist weithin bekannt, wie auch die Konsequenz bekannt ist, die der umfassend gelehrte Dr. Faust, der an die Grenzen seiner Erkenntnisfähigkeit gestoßen ist, aus seinem Bemühen, mehr zu wissen, zieht: Er schließt einen Pakt mit dem Teufel, mit Mephisto. Die Gefahr, dass Wissenschafler einen Pakt mit dem Teufel schließen, ist heute weitgehend dadurch gebannt worden, dass man den umfassend gelehrten Wissenschaftler durch Wissenschaftler ersetzt hat, die nur selten, wenn überhaupt über die Grenzen des eigenen Fachs hinaus blicken. Doch das ist nicht ganz richtig, im Osten der Republik, im Ort, an dem der Widerstand gegen die SED und ihr System seinen Ausgang genommen hat, gibt es einen Wissenschaftler, der dem Faustschen Ideal zumindest nahe kommt: Elmar Brähler. Elmar Brähler ist, verglichen mit dem durchschnittlichen deutschen Wissenschaftler (ein Typ in meiner Vorstellung), sehr breit ausgelegt. Man findet Texte, in denen er sich um “komorbide Belastungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit ADHS” kümmert, Texte, in denen er die Häufigkeit dementer Alter, die institutionalisiert werden müssen, berechnet, Texte, in denen er sich für die Verbreitung von Piercing und Tattoos interessiert, Texte, die der Untersuchung des Kinderwunsches gewidmet sind und last but not least, Texte, in denen er sich über die Verbreitung von Rechtsextremismus beklagt.

Elmar Brähler ist also wahrlich vielseitig und immer stützt er seine Texte auf Datensätze, die, wie Insider wissen, teuer sind, was die Frage aufwirft, wie die Brählersche Suche nach immer neuem Wissen, nach immer neuen Möglichkeiten, die eigenen Erkenntnisgrenzen hinauszuschieben, finanziert wird. Nun, es ist nicht Mephisto, der hier einschreitet, um das “Unmögliche” möglich zu machen, wir leben im 21. Jahrhundert. Die Mythologie ist heute prosaisch und wird weitgehend von politischen Parteien und ihren Anhängseln, im Fall von Elmar Brähler von der Friedrich-Ebert-Stiftung finanziert.

Damit bin ich bei der gestern, also am 12. November der Presse vorgestellten Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung angekommen, die den eigentümlichen Namen trägt: “Die Mitte im Umbruch – Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2012” und der die ARD die folgenden Botschaften entnommen hat: Der Prozentsatz derer, die über ein geschlossenes rechtsextremes Weltbild verfügen, sei von 8,2% auf 9% gestiegen (der Bundesbürger vermutlich, genau weiß man nicht, was hier berichtet werden soll) und weiter: dass Elmar Brähler und Oliver Decker, die die Untersuchung im Auftrag der “SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung” durchgeführt haben, der Ansicht sind, Rechtsextremismus sei ein Problem der “Mitte der Gesellschaft”. Nehmen wir diese Behauptungen zum Anlass, einen klärenden Blick in die von der Friedrich-Ebert-Stiftung “in Auftrag” gegebene Studie, zu werfen.

Die erste Klärung betrifft die Frage, auf welche Grundgesamtheit sich die 9% mit geschlossenem rechtsextremen Weltbild beziehen sollen. Es ist offensichtlich, dass es sich bei diesen 9% um 9% der von Decker, Kiess und Brähler (es gibt noch einen dritten, der ARD offensichtlich unbekannten Autoren) bzw. von ihren Interviewern Befragten handelt. Aber: Die Autoren reklamieren, dass es sich dabei um 9% der Deutschen handelt, dass ihre Befragung repräsentativ sei und deshalb die Ergebnisse auf “alle Deutschen” hochgerechnet werden könnten. Um diese Behauptung zu belegen, haben die Autoren viel Platz der Beschreibung der dreistufigen Zufallsauswahl gewidmet, die garantieren soll, dass die ausgewählten und befragten Personen auch repräsentativ für die deutschen Bundesbürger insgesamt sind (24-26). Etwas im Gegensatz zu der ausführlichen Beschreibung der Stichprobenziehung steht die kurze Erwähnung der Tatsache, dass nur 56,5% der mit viel Aufwand identifizierten Befragten auch tatsächlich befragt wurden. Ich bin ausgewiesener Maßen kein Freund von Repräsentativität und halte die entsprechenden Behauptungen für Kaffeesatzleserei, aber selbst wenn man der Idee der Repräsentativität aufgeschlossen gegenüber steht, kann man dieselbe angesichts der Tatsache, dass 43,5% der zur Repräsentativität notwendigen Befragten, sich geweigert haben, Angaben zu machen oder schlicht nicht angetroffen wurden, kaum mehr behaupten. Will man es dennoch tun, dann muss man zeigen, dass die Ausfälle nicht systematisch, sondern zufällig verteilt sind. Letzteres unterbleibt ebenso wie ein Abgleich der Verteilung sozialstruktureller Merkmale im Datensatz mit der entsprechenden Verteilung in der Gesamtbevölkerung. Ich vermute, beides wurde mit gutem Grund unterlassen, und entsprechend machen sich die Autoren der Manipulation durch Unterlassung schuldig, indem Sie es unterlassen, den Stellenwert der 9% als 9%, der von ihnen Befragten, und eben nicht 9% der Deutschen, deutlich zu machen.

9% haben ein geschlossenes rechtsextremes Weltbild, so behaupten die Autoren. Das wirft bei mir die Frage auf, auf welcher Grundlage sie diese Behauptung aufstellen. Die Grundlage der Behauptung ist eine so genannte Itembatterie, sind insgesamt 18 Aussagen, denen Befragte voll und ganz bzw. überwiegend zustimmen können, die sie völlig oder überwiegend ablehenen können oder denen sie teils zustimmen, teils nicht zustimmen können. Für Insider ist damit klar, hier wurde Likert-skaliert, um ordinales Skalenniveau zu erreichen, das man metrisch interpretieren kann, um dann multivariat rechnen zu können. Für empirische Sozialforscher, die ihren Job ernst nehmen, ist darüber hinaus sofort ersichtlich, dass hier eine Form der “Manipulation” durch Befragung angewendet wird, denn es fehlt die Möglichkeit, zu Aussagen keine Angabe zu machen oder “weiß nicht” zu sagen. Wer sich nicht sicher ist oder keine Angabe machen will, muss die Mittelkategorie wählen und “teils/teils” angeben (eine teils zustimmend, teils ablehnende Kategorie, befördert möglicherweise die Schizophrenie bei Auswertern, ist aber logisch betrachtet völliger Unsinn, denn man kann einer klaren Aussagen nicht zur Hälfte zustimmen und sie zur Hälfte ablehnen (zu welcher Hälfte?), aber das nur nebenbei).

Wer nun denkt, er sei durch seine teils/teils Zustimmung/Ablehnung vor inhaltlicher Interpretation gefeit, der sieht sich getäuscht, denn: “Neben den teilweise hohen Zustimmungswerten, auf die wir im Fogenden noch eingehen werden, ist der große Anteil an “teil/teils”-Antworten hervorzuheben. Wir vermuten hinter diesen Antworten zumindest teilweise eine versteckte bzw. latente Zustimmung zu den vorgelegten Aussagen, die nicht geäußert wird, weil den … Probanden die soziale Erwünschtheit der betreffenden Aussage … bewusst ist” (28). So ist das, als Befragter von Decker, Kiess und Brähler ist man unter Generalverdacht, und wer nicht eindeutig ablehnt, gilt als rechtsextrem bis zum Beweis des Gegenteils (Zur sozialen Erwünschtheit, mit der hier in absurder Weise argumentiert wird, komme ich unten noch zurück).

Jetzt ist es an der Zeit, sich den Aussagen zu widmen, die genutzt werden, um “rechtsextreme Einstellungen” zu messen. Wer sich jahrelang mit der Erforschung von Rechtsextremismus befasst hat, wie ich das Anfang der 1990er Jahre getan habe, der kann nicht anders als zu gähnen, finden sich doch in der Studie von Decker, Kiess und Brähler dieselben Aussagen, die schon 1981 in der von Martin Greiffenhagen zu verantwortenden Studie “5 Millionen Deutsche: “Wir sollten wieder einen Führer haben” des SINUS-Instituts zu finden sind. Es sind dies Ladenhüter wie die folgenden:

  1. Wir sollten wieder einen Führer haben, der Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand regiert.
  2. Wir sollten endlich wieder Mut zu einem starken Nationalgefühl haben.
  3. Was unser Land heute braucht, ist ein hartes und energisches Durchsetzen deutscher Interessen im Ausland.
  4. Das oberste Ziel deutscher Politik soll es sein, Deutschland die Macht und Geltung zu verschaffen, die ihm zusteht.

Bereits diese 4 der insgesamt 18 Aussagen machen deutlich, dass man die Ergebnisse nur interpretieren kann, wenn man ein festgefügtes Weltbild, einen festen Rahmen, innerhalb dessen, die Aussagen nur Sinn machen, verfügbar hat. Die Zustimmung zur ersten Aussage wird z.B. durch das Wörtchen “wieder” “verwerflich”, denn das “wieder” spielt, wie könnte es anders sein, auf Adolf Hitler an. Wer es übersieht, wer denkt, etwas Führung wäre gar nicht schlecht, hat die erste Stufe zum geschlossenen rechtsextremistischen Weltbild bereits erklommen. Die Aussagen 2 bis 4 sind zusammengenommen, Indikatoren für “Chauvinismus”, wie uns die Autoren lehren. Wieder ist die Bewertung nur nachvollziehbar, wenn man die Allgemeinplätze “starkes Nationalgefühl”, “deutsche Interessen”, und “Macht und Geltung” in der Weise füllt, die die Autoren voraussetzen und die sie für verwerflich halten. Wenn starkes Nationalgefühl im Stolz auf die Demokratie besteht, deutsche Interessen dadurch gewahrt werden sollen, dass die deutschen sozialen Systeme als EU-Standard eingeführt werden, und Macht und Geltung sich auf die Exportstärke der deutschen Wirtschaft bezieht, dann haben die Autoren daran vermutlich nicht viel auszusetzen. Aber Sie denken natürlich an etwas ganz anderes bei Macht und Geltung, bei deutschen Interessen und bei Nationalgefühl und Stolz, an vornehmlich verwerfliche Dinge, deren Konkretheit sie uns leider nicht mitteilen, obgleich sie sie ihren Befragten unterstellen. Bleibt festzuhalten, dass die Interpretation der drei Aussagen als “Chauvinismus” die Interpretation der Autoren ist, aus den Fragen kann man sie nicht entnehmen, und dass die Befragten die Allgemeinplätze so füllen, wie die Autoren es behaupten, kann man schlicht nicht belegen.

Theorie des geplanten Handelns, Ajzen (1988).

Aber selbst wenn es möglich wäre, auf Grundlage der Daten, die Decker, Kiess und Brähler erhoben haben, auf rechtsextreme Einstellungen zu schließen, so macht das noch kein geschlossenes rechtsextremes Weltbild, und es heißt absolut gar nichts für das Verhalten der Befragten. Die Einstellungsforschung steht seit Jahrzehnten vor dem Problem, dass die gemessenen Einstellungen nur selten ein entsprechendes Verhalten nach sich ziehen. Käufer finden Autos einer bestimmten Marke ganz toll und kaufen dennoch ein anderes, Wähler geben eine Präferenz für die SPD an und wählen die Linke…: Wann immer Einstellungen gemessen wurden, hat sich gezeigt, dass sie nur dann mit Verhalten in Verbindung gebracht werden können, wenn die Bedingungen akribisch und höchst penibel bestimmt werden, unter denen dies der Fall ist (z.B. in der Theorie rationalen Handelns von Ajzen (1988)). Dieses Ergebnis ist nicht überraschend, wie ein einfaches Beispiel deutlich macht. Befragte, die an der Befragung von Decker, Kiess und Brähler teilgenommen haben, mögen an bestimmter Stelle eine Einstellung entwickelt haben, die sich in die Absicht überträgt, den Autoren das Blatt mit ihren dummen Aussagen zu essen zu geben, wären sie nur da. Aus dieser Einstellung, die man fast schon als Handlungsabsicht bezeichnen kann, würde aber selbst dann kein entsprechendes Verhalten, wenn die Autoren mutig genug gewesen wären, ihre Befragten selbst zu befragen. Dann stünden u.a. Normen, die ein entsprechendes Verhalten verbieten, der Umsetzung der Einstellung entgegen, und um diese Normen zu überwinden, wäre einiges an Ärger und Aufgebrachtheit auf Seiten der Befragten notwendig, beides wiederum müsste durch entsprechendes Verhalten der Autoren provoziert werden. Kurz: Die Messung von Einstellungen als solche, sagt absolut nichts aus. Sie hat keinerlei vorhersehbaren Effekt auf die Realität.

Deshalb muss man sie stilisieren und das tun die Autoren dann auch, indem sie zum Ende ihres Textes den Pakt, den sie mit der Friedrich-Ebert-Stiftung geschlossen haben, durch weit hergeholte Fantastereien erfüllen, die mit den gemessenen Ergebnissen in keinerlei Zusammenhang stehen. So lernt der interessierte Leser, dass wir in Zeiten des Wandels leben (112), dass der “Begriff einer gesellschaftlichen Mitte” , das bezeichnet, “was zwischen ‘oben’ und ‘unten’ ist” (113). Dass die entsprechende Mitte mit finanziellen und ökonomischen Variablen gefüllt werden muss und dass der Wandel die ökonomische und finanzielle Sicherheit gefährdet (und nicht etwa neue Möglichkeiten schafft, wie man das von Wandel auch schon gehört hat) und dass es deshalb wichtig ist, den Neoliberalismus mit seiner “Grammatik der Härte” (118) einzuschränken, um die Menschen zu befähigen, mit der “Beschleunigung der Moderne” (118) mitzuhalten, um zu verhindern, dass sie rechtsextreme Einstellungen entwickeln. Ach ja, und dazu braucht man mehr Lehrer (119), mehr Sozialarbeiter und Sozialpsychologen (119) und vor allem viel Solidarität mit den sozial Schwachen (120). Es fehlt nur die Forderung einer stärkeren Förderung der Friedrich-Ebert-Stiftung, aber das wäre vielleicht selbst den Autoren zu offensichtlich gewesen.

Bleibt mir zum Abschluss noch auf zwei methodische und einen inhaltlichen Aspekte hinzuweisen:
(1) Die Anzahl derjenigen, die den entsprechenden Aussagen in aus Sicht der Autoren “verwerflicher Weise” zustimmen, ist offensichtlich so gering, dass man Befragte, die weder zustimmen noch ablehnen wollen, z.B. weil sie dazu gar nichts sagen wollen, zu denjenigen schlagen muss, die “verwerfliche” Antworten geben. Das entsprechende Vorgehen ist methodisch und ethisch mehr als bedenklich, und wenn ich Befragter der drei Autoren wäre, würde ich mir das mit dem Essen des Fragebogens noch einmal in Ruhe überlegen.
(2) Die soziale Erwünschtheit, die die Autoren denjenigen unterstellen, die “teils/teils” antworten, sich also nicht festlegen wollen, und die auf der Annahme beruht, dass die entsprechenden Befragten, die von ihnen erwünschte Antwort nicht zu geben bereit sind (!sic, eine erstaunliche Wendung der sozialen Erwünschtheit-Diskussion, die man nur  als methodische Unbedarftheit bezeichnen kann), kann mit dem selben Recht auf diejenigen übertragen werden, die aus Sicht der Autoren, die richtigen, ablehnenden Antworten gegeben haben: Sie haben offensichtlich gedacht: “Besser Du gibst die Antwort, die von Dir erwartet wird, als dass Du Dich als rechtsextrem diffamieren lässt”. Beide Aussagen, die zu sozialer Erwünschtheit, einmal um Entdeckung zu vermeiden und einmal um Diffamierung zu vermeiden, sind konkurrierend, für keine ist festzustellen, dass sie richtig oder falsch ist. Entsprechend ist die ganze Befragung schlichweg wertlos, eine Zeit- und Geldverschwendung, die nur dadurch ihre Begründung erfahren kann, dass es nicht um saubere und gute Forschung, sondern um ideologische Munitionierung geht, wie sehr deutlich wird, wenn man das folgende inhaltliche Ergebnis betrachtet:

(3) Dummerweise ist u.a. der oben besprochene Chauvinismus unter den Wählern und Anhängern der SPD und der Grünen am weitesten verbreitet. Das ist ein Ergebnis, das so natürlich nicht stehen bleiben kann, denn weder die SPD noch die Grünen sind im Weltbild der Autoren chauvinistische Parteien, und entsprechend wird das, was bedenklich wäre, würde es von Anhängern rechter Parteien geäußert, dann, wenn es Anhänger linker Partien äußern zum Beleg für die “große Integrationskraft” der entsprechenden Parteien (45), und es ist natürlich auf kein populistisches Zugeständnis der linken Parteien an den in der Gesellschaft vermuteten Öko-Chauvinismus oder an die von Linken so gerne geforderte Durchsetzung der politischen Korrektheit mit starker Hand. Spätestens an dieser Stelle zeigt sich dann, dass die Studie methodisch und mit Blick auf die Erkenntnis keinen Gewinn bringt und ideologisch das Horn bläst, das man von der Friedrich-Ebert-Stiftung erwarten würde und dass es die Autoren blasen, nunja, wes’ Wein ich trink, des Lied ich sing, das wusste schon Dr. Faust, und so ist das eben, wenn man seine wissenschaftliche Seele an politische Vereinigungen übergibt.

Literatur

Decker, Oliver, Kiess, Johannes & Brähler, Elmar (2012). Die Mitte im Umbruch. Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2012. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung.

Luppa, Melanie, Luck, Tobias, Weyerer, Siegfried, König, Hans-Helmut, Brähler, Elmar & Riedel-Heller, Steffi G. (2012). Prediction of Institutionalization of the Elderly. A Systematic Review. Age and Aging 39(1): 31-38.

Schmidt, Sören, Brähler, Elmar, Petermann, Franz & Köglin, Ute (2012). Komorbide Belastungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit ADHS. Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 60(1): 15-26.

Stirn, Aqlaja, Hinz, Andreas & Brähler, Elmar (2006). Prevalence of Tattooing and Body Piercing in Germany and Perception of Health, Mental Disorders, and Sensation Seeking among Tattooed and Body-pierced Individuals. Journal of Psychosomatic Research 60(5): 531-534.

Stöbel-Richter, Ive, Beutel, Manfred E., Finck, Carolyne & Brähler, Elmar (2005). The “Wish to Have a Child”, Childlessness and Infertility in Germany. Human Reproduction 20(10): 2050-2057.

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