11. Gebot: Du sollst über eine Satire lachen können (und nachdenken)

Deutschland 2013. Das ganze Land ist vom Staatsfeminismus infiltriert. Niemand wagt mehr, sein Haupt, geschweige denn, eine kritische Stimme zu erheben. Niemand? Nein. Im Konsum-Babel des Südens, dort, wo eine Kaufinger-Straße mehr Konsumanbeter anzieht als sonstwo in Deutschland, im H-manKonsumbabel des Südens, das berühmt ist für Lederhosen, Eliteunis, Fußball und Steuerverweigerer, in diesem Konsum-Babel regt sich einsamer Widerstand. Hadmut Danisch, einsamer Kämpfer gegen den Staatsfeminismus, Zyklop unter den Einäugigen, Goliath unter Titanen, Dinosaurier unter Echsen trotzt dem Zeitgeist, dem Staatsfeminismus. Er, der Monolith des Widerstands im Meer der Angepassten, er steht seinen Mann, einsam gegen die Brandung feindlicher staatsfeministischer Wellen.

Die Wirklichkeit ist natürlich anders: Ganz so allein, wie er sich gerne darstellt, ist der einsame H-man nicht. Ganz so originär, wie er glaubt, ist sein Kampf nicht. Ganz so herausragend ist seine nichtsdestotrotz verdienstvolle subversive Arbeit nicht. Und warum nicht? Weil er Opfer von friendly fire geworden ist, so erzählt er seinen Lesern. In den Rücken habe man ihn gestochen: Im Felde unbesiegt und nun der Dolchstoß in der Heimat spinnt er sich seine eigene Dolchstoßlegende zusammen. Er spinnt sie im Verlauf eines posts, der anmutet wie die reumütigen Memoiren eines begeisterten Ruderers, der es nie in den Achter der Schulmannschaft geschafft hat. Und seine Enttäuschung darüber, dass die Realität mit seinen Hoffnungen nicht schrittgehalten hat, hat ihn dazu bewegt, eine Legende zu stricken: Schuld sind andere, diejenigen, die ihn, unbesiegt im Feld, in der eigenen Heimat, da, wo er sich sicher fühlte, unter Freunden, in den Rücken gestochen haben, in für vierzig Silberlinge ans Kreuz verkauft haben.

Wie alle, die versuchen, ihre kognitiven Dissonanzen emotional zu bewältigen, ist H-man mit der Verteilung von Schuld und nicht mit Lernen beschäftigt. Das ist schade, würde er nämlich einen Schritt zurücktreten und mit Abstand betrachten, worauf seine Dolchstoß-Legende fußt, er könnte etwas lernen.

FestingerAusgangspunkt der Dolchstoß-Legende ist eine Satire auf ScienceFiles. Die Satire war natürlich nicht für H-man geschrieben, aber er hat es offensichtlich so aufgefasst. Die Satire hat offensichtlich so genau zur emotionalen Befindlichkeit von H-man gepasst, dass er alles, was er in Studium und Leben gelernt hat, alles, was er über ScienceFiles weiß oder doch wissen sollte, vergessen hat, er hat es vergessen für diesen einen kurzen Moment der Genugtuung, der kurze Moment, der sich einstellt, wenn er sich über Genderisten und ihren Unsinn aufregen kann.

Und weil ihn die Satire, die er als solche nicht erkannt hat, so emotional betroffen gemacht hat, hat er sie weiterverbreitet, sich öffentlich über diejenigen, die die Bühne der Satire bevölkert haben, aufgeregt. Dabei sind ihm wesentliche Merkmale von Darstellern und Darstellung, wie Erving Goffman wohl sagen würde, entgangen, wesentliche Merkmale, von denen man erwartet hätte, dass sie einem alten Kämpen wie H-man sofort auffallen.

  • Wie hat Mic Bartz, ein Stammleser der Facebook-Seite von ScienceFiles geschrieben: “Die gute alte Rubbish-Press”. Wer liest, der wird sehen. Rubbish-Press ist der Imprint, mit dem auf ScienceFiles Satiren immer kenntlich gemacht werden. Rubbish-Press ist nicht nur ein festes Logo, rp, sondern auch ein fester tag, der jedem, der es will, die Möglichkeit gibt, die Satire als solche zu erkennen. Wer demnach denkt, er sei von uns aufs Glatteis geführt worden, der hat offensichtlich nicht richtig gelesen.
  • Unter dem Rubrum Rubbish-Press und in Abweichung von allen anderen Texten, die nicht unter Rubbish-Press erscheinen, ist im gesamten Beitrag zum Geschlechterforscher, der Liebeslieder verbieten will, keine einzige Quelle genannt. Was sagt es über einen Text aus, wenn er auf einem Wissenschaftsblog unter Rubbish-Press erscheint und keinerlei Quellen benennt?
  • Das Fehlen jeglicher Quellen hat H-man ebensowenig davon abgehalten, die Satire für bare Münze zu nehmen, wie die Tatsache, dass ihm ein Geschlechterforscher und Theologe vor die Nase gesetzt wurde, den er mit Sicherheit nicht kennen kann, da es ihn nicht gibt. Den er im Internet nicht finden kann, da es ihn nicht gibt, und der sich aufschwingt, um für alle Homosexuellen zu sprechen.
  • Die ScienceFiles Variante von Lieschen Müller, die einem existierenden Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der TU-Berlin zugewiesen wurde, einer Universität, die H-man besonders gut kennt, weshalb er die nicht-Existenz von Anna Lisa Müller sofort hätte bestätigen können, tut sich damit hervor, dass sie den Sinn von Sexualität über Fortpflanzung definiert, die einzige Rechtfertigung von Sexualität im Fortbestand des Volkes verortet. Deutlicher kann man die NS-Ideologie, die im Mutterkreuz verewigt wurde, nicht darstellen. H-man hat es geglaubt und nicht einmal bemerkt, dass man als Homosexueller gewisse Probleme haben wird, Sexualität zur Fortpflanzung einzusetzen.
  • Der von mir besonders gemochte, nicht existente Thomas Schelle vom Geschlechterzentrum an der HU-Berlin tut sich durch blanken Rassismus und Sexismus hervor. Er verdammt Musik, die weitgehend black music ist, verbreitet das alte Stereotyp vom promiskuitiven Schwarzen, der mit seiner hegemonialen Muskelmasse zur Nemesis des “weißen Ängstlings” geworden ist. Purer Rassismus und blanker Sexismus, von einem, der sich gegen Sexismus und Homophobie wendet. Man sollte meinen, das ist zu dick aufgetragen, als dass man es glauben kann. H-man scheint es dennoch geglaubt zu haben.
  • Nicht nur in Rassismus und Sexismus ist unser Thomas Schelle bewandert, er ist auch ein Kapitalismus-Kritiker par excellence und weiß, dass man Menschen, die durch Leistung zu einem Vermögen gekommen sind, suspekt behandeln und als Kapitalisten ansehen muss, selbst wenn sie im Slum aufgewachsen sind. Sicher haben Genderisten und Staatsfeministen eine anti-kapitalistische Haltung, schließlich sind sie allesamt Sozialisten. Dennoch würden sich nur wenige von Ihnen (bislang) offen gegen die Leistungsnorm stellen, da letztere nach wie vor von einer Mehrheit der Deutschen geteilt wird (Bericht des IfD in Allensbach: “Für 70 Prozent der Bevölkerung ist es eine wesentliche Komponente sozialer Gerechtigkeit, dass diejenigen, die mehr leisten, auch mehr verdienen” (6-7)). Auch hier ist H-man eher bereit, die Realität der Genderisten als Normalität zu akzeptieren als das, was in Deutschland statistisch normal ist. Da unser Experiment darauf gezielt hat, die Normalitätsvorstellungen zu identifizieren, die Leser Personen, die ihnen als Personen des öffentlichen Lebens präsentiert werden, gegenüber haben, ist diese Abweichung besonders interessant, aber H-man hätte merken müssen, dass er auf der Seite der Gendersiten abweicht,und er hätte wissen müssen, dass Genderisten die Leistungsnorm nicht offen und ehrlich in Frage stellen.
  • Besonders deutlich fanden wir den Schluss der Satire. Hier steht offen, dass man (1) die Rechte von Vielen für die Rechte von Wenigen opfern müsse und dass (2) der beste Weg dazu über die Manipulation der Öffentlichkeit und über Druck führt, wie dies bei der Frauenquote auch erfolgt sei. Nur zur Erinnerung: Noch gibt es keine Frauenquote in Deutschland. Man kann wenig erfreuliches im Hinblick auf den deutschen Staatsfeminismus vermelden, aber das schon noch. Nichtsdestotrotz: H-man hat es geglaubt.

inattentive

Nicht nur H-man hat unsere Satire geglaubt. Viele haben Sie geglaubt, und das war auch so beabsichtigt, denn es ist das Ziel von Satire, zu prüfen, wie weit man die Realität überzeichnen kann, ohne dass die Satire völlig unglaubwürdig wird. Unser Zeil war es explizit herauszufinden, wie die mittlerweile rund 10.000 Leser der Satire die Realität in Deutschland wahrnehmen. Insofern sagt die Tatsache, dass Viele die Satire geglaubt haben, viel über die Realität in Deutschland aus. Auch H-man hält wie viele unserer Leser die Satire für eine Beschreibung der politisch korrekten Realität, für einen real gewordenen Wahnsinn, wie er einem täglich begegnen könnte.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Lesern ist er aber sauer, dass er es geglaubt hat. Sauer, dass die Satire so glaubwürdig war und er nicht gemerkt hat, dass es eine Satire war, weil ihm die Hinweise entgangen sind. Anstatt die Brisanz hinter diesen (seinen) Normalitätsvorstellungen zu erkennen, macht er seinem Ärger Luft und schimpf auf uns als diejenigen, die seine “Glaubwürdigkeit” erschüttert haben. Ganz unversöhnlich ist er und kommt keinen Moment auf die Idee, sich zu fragen, warum er (wie viele andere auch) eine Satire geglaubt hat, die gerade er, bei genauem Lesen als solche und ohne Probleme hätte erkennen müssen. Die Antwort ist einfach: Er hat sie glauben wollen. Offensichtlich hatte er das Bedürfnis zu glauben, der Unsinn von David Thaler sei real. Und warum hatte er dieses Bedürfnis? Warum siegt seine Emotonalität über seine Rationalität, wenn es um einfache Urteile geht?

Auch hier ist die Antwort einfach:

Er schreibt: “Was die meisten halt nicht wissen ist, dass ich seit einem Jahr sehr intensiv, und auch fast jeden Morgen und jeden Abend in der U-Bahn, feministische (oder feminismuskritische) Literatur lese, um ein weiteres Buch vorzubereiten. Gegen das, was ich da täglich lese, ist das Zeug von Klein eigentlich »Kleinkram«, und gerade deshalb nicht als Satire erkennbar. Es ist keine Überzeichnung, es passt genau in die Realität. Was er vermutlich selbst nicht merkt.”

Offensichtlich und wie nicht anders zu erwarten, hat die Rationalität, die Realitätswahrnehmung von H-man darunter gelitten, dass er sich massenhaft und in offensichtlich masochistischer Absicht mit Schund vollliest. Wer sich regelmäßig mit Schmutz umgibt, bleibt nicht sauber. Wer Mengen von Gendermüll liest, leidet an Geist und Verstand, verliert alle Normalitätsmaßstäbe und über kurz oder lang das Gefühl für Normalität. Deshalb meine dringende Bitte an H-man: “Hör’ auf diesen Schund zu lesen!” Es ist nicht notwendig. Wer ein Gendermachwerk kennt, kennt sie alle. Und wozu sollte man den Schund überhaupt lesen, wenn nicht um sich selbst zu bestrafen? Es gibt wichtigeres und besseres im Leben als in der U-Bahn Genderliteratur zu lesen. Man kann in der selben Zeit auch gute Musik hören und sich seines Lebens freuen – das ist in jedem Fall besser für Verstand und Geist.

Anmerkung von Dr. Diefenbach: H-man soll sich z.B. einfach nach hübschen Passagierinnen umsehen, die die U-Bahn mit ihm teilen.

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35 Responses to 11. Gebot: Du sollst über eine Satire lachen können (und nachdenken)

  1. Ich finde es sehr bedauerlich, dass Herr Danisch sich von der Satire negativ betroffen fühlt, für die übrigens keineswegs nur Michael Klein verantwortlich zeichnet, so, wie es einem immer leid tut, wenn es sich jemand überflüssigerweise und aus unerfindlichen Gründen selbst schwer macht. Ich habe keine Ahnung, was für ein psychologisches Problem sich bei ihm mit unserer Satire verknüpft, aber ich wundere mich sehr darüber, dass er meint, es öffentlich und auf so unproduktive Weise (indem man sich schlicht beklagt und anderen Vorwürfe macht,) verarbeiten zu müssen:

    (1) es ist doch rätselhaft, was er damit zu erreichen glaubt. Wir schätzen offensichtlich unterschiedlich ein, was eine Satire ausmacht und welche Zielsetzung sie hat – und? Wir handeln gemäß unseren Ziele mit unseren Mitteln, und er handelt gemäß seiner Ziele mit seinen Mitteln. Wir wissen jetzt, dass er ein Mittel, das wir verwenden, nicht verwenden will, anscheinend weil er meint, dass dieses Mittel seine Ziele nicht befördert. In Ordnung, das haben wir jetzt zur Kenntnis genommen. Aber welche Relevanz soll das für uns oder jemand anderen haben? Es ist relevant für ihn selbst, weil er das Mittel nicht für geeignet zur Erreichung seiner Ziele hält, aber wir haben unsere Ziele, die mit seinen teilweise konform gehen mögen, teilweise nicht, und zur Erreichung dieser Ziele halten wir das Mittel für geeignet, und soweit ich den Erfolg der und die Reaktionen auf unsere Satire überschaue, geben sie uns recht. Was geht Herrn Danisch unsere Arbeit letztlich an? Wenn er sie positiv betrachtet, wunderbar, dann freuen wir uns! Wenn nicht, dann ist das schade, aber es ist auch in Ordnung. Verschiedenen Leuten gefallen verschiedene Dinge und verschiedene Dinge sind auf verschiedenen Wegen erreichbar. Das ist doch wohl klar, oder? Und wenn das klar ist, was will Herr Danisch dann eigentlich – so, what???

    Das könnte das Ende der Durchsage sein, aber ich will Herrn Danisch noch zu bedenken geben, dass
    (2) ich seine Reaktion für denkbar ungeeignet zur Durchsetzung seiner Ziele halte, denn wenn er mit ihr überhaupt jemandem in die Hände spielt, dann all denen, die bestimmte Praktiken, Mittel, Argumente verbieten möchten, weil sie angeblich die Empfindlichkeiten bestimmter Leute oder Gruppen berühren. Da es immer jemanden gibt, der sich von irgendetwas negativ betroffen fühlt, wie Herr Danisch von unsere Satire, kann man auf dieser Basis ganz wunderbar für die Einschränkung, Kontrolle oder gar das Verbot von einfach allem argumentieren. Insofern kann ich mich nur wundern, dass Herr Danisch sich anscheinend bewusst der Gefahr aussetzt, als einer zu gelten, der der „Logik“ der politisch Korrekten Vorschub leistet, indem er bestimmte Mittel nicht mehr zulassen will. Also, Herr Danisch, sollen Satiren nur da erlaubt sein, wo es Ihnen sowieso egal ist? Und was, wenn das dann aber jemand anderem gerade nicht egal ist? Sollen wir am besten alle Satiren verbieten? Sind Sie dann glücklich(er)? Leben Sie dann in einer besseren Gesellschaft, in der Ihrer Sache besser gedient ist? Wieso haben Sie dann eigentlich Probleme mit dem Staatsfeminismus, der doch ebenfalls alles regulieren oder verbieten möchte, was ihm nicht genehm ist?

    Nein, ich kann Herrn Danisch beim besten Willen nicht verstehen. Wer so alt geworden ist, sollte gelernt haben, dass der erste Impuls zu reagieren nicht immer der weiseste ist, soll heißen: der strategisch klügste. (Ich wage mir kaum vorzustellen, was passieren würde, wenn ich immer meinem ersten Impuls folgend reagieren würde und Leuten wirklich ungefiltert auf die ein oder andere Weise mitteilen würde, was ich von ihren Verhaltensweisen oder ihren Äußerungen halte.) Das ist, glaube ich, ein guter Grund dafür, warum man sich bei allem Einsatz für Dinge immer ein Stück Abstand und chronische Zuversicht und “happiness” sowie guten Willen bewahren sollte. Ich denke, das hätte Herrn Danisch bei dieser Gelegenheit sehr gut getan.

    Herr Danisch, PLEASE DO NOT PLAY THE BLAME GAME, denn das bringt wenig bis nichts. Sie verlieren nur wertvolle Lebenszeit, in der Sie statt dessen produktiv an Ihren Zielen weiterarbeiten könnten!

    • Nils Asmund says:

      Auf Ihren Kommentar möchte ich hier allenfalls am Rande eingehen, denn ich habe gar nicht vor, Ihnen zu widersprechen oder es anderweitig zu ergänzen. Ich möchte, sofern es erlaubt ist, hier nur auf einen Punkt eingehen, nämlich auf das, was Sie direkt in Ihrer Einleitung schreiben: “Ich habe keine Ahnung, was für ein psychologisches Problem sich bei ihm mit unserer Satire verknüpft […]”

      Natürlich scheinen hier zwei (Frau Diefenbach eingeschlossen sogar drei) völlig unterschiedliche Charaktäre aufeinander getroffen zu sein und ja, der Artikel von Herrn Danisch ist wirklich etwas ausschweifend, abschweifend und man bekommt in der Tat den Eindruck, er schäume nur so vor Wut. Und auch ich wundere mich etwas, seit ich diesen Artikel gelesen habe.

      Aber per Ferndiagnose ein “psychisches Problem” zu unterstellen, nur weil einem die Antwort und die Art der Darstellung nicht gefallen, das ist unanständig. Der eigenen, im Kern sogar treffenden und sehr sachlich vorgetragenen Antwort, ist so eine Einleitung in meinen Augen mehr als abträglich. Schade, denn damit spielt Frau Diefenbach ja selber das “Blame Game”, denn wie sie selber schreibt: “Wer so alt geworden ist, sollte gelernt haben, dass der erste Impuls zu reagieren nicht immer der weiseste ist.”

      • Dr. habil. Heike Diefenbach says:

        @Nils Asmund

        Dann müssten Sie es ja ebenso unanständig finden, mir per Ferndiagnose Unanständigkeit zu unterstellen, oder!? Im Übrigen könnten unterschiedliche Charaktere wie wir beide ja unterschiedlicher Meinung darüber sein, ob “Vor-Wut-Schäumen” anlässlich einer Satire, mit der der so Schäumende überhaupt nichts zu tun hat, außer, dass er das in ihr Berichtete geglaubt hat, ein psychisches Problem darstellt oder nicht. Meine sozialpsychologische Bildung mag hier durchgeschlagen sein, aufgrund derer ich tatsächlich ein psychologisches Problem vermuten würde. Und das darf ich doch wohl vermuten, so wie Sie vermuten, dass ich mich unanständig verhalte.

        Wenn ich schreibe: “Wer so alt geworden ist, sollte gelernt haben, dass der erste Impuls zu reagieren nicht immer der weiseste ist”, dann drücke ich damit Verwunderung darüber aus, dass sich jemand, der ein gewisses Lebensalter erreicht hat, stategisch so unklug verhält, also dort für Konflikt sorgt, wo doch eigentlich nennenswerte Gemeinsamkeiten bestehen. Wo das “Blaming” sein soll, verstehe ich nicht, und daher verstehe ich auch nicht Ihren Vorwurf, ich würde meinerseits “Blaming” betreiben.

        Ich denke, dass Sie mit dieser Bemerkung den Kern der Sache verfehlen, und insofern könnte ich den Vorwurf des “tu quoque” einfach an Sie zurückgeben. Natürlich könnten wir das endlos betreiben … Die Frage ist, warum wir das tun sollten, wenn wir doch die Überreaktion von Herrn Danisch gleichermaßen als solche einschätzen, wie Sie zu Beginn Ihres Kommentars mitgeteilt haben, bevor Sie mich dann – trotzdem – der Unanständigkeit bezichtigt haben. Das finde ich unanständig. Was hat Sie wohl dazu bewogen? Hoffentlich kein psychologisches Problem!? … 🙂

      • Ich habe mich entschlossen, beim Moderieren von Kommentaren ein neues System zu praktizieren, weil ich es leid bin, zu bestimmten Themen regelmäßig mit Meinungsäußerungen, hintenrum-Beleidigungen und hyper-intelligentem Dummsprech konfrontiert zu sein. Das System besteht darin, dass ich anzähle, wer zweimal angezählt ist, ist raus aus dem Thread.

        Sie haben Dr. Diefenbach hier unterstellt unanständig zu sein, was Sie finden können, aber, solange Sie es nur finden und nicht begründen können, bitte und in Zukunft für sich behalten. Betrachten Sie sich als angezählt, beim nächsten Mal mache ich von der mir durch mich verliehenen Macht als absoluter Herrscher dieses blogs Gebrauch und sperre Sie für diesen Thread.

        • Dr. habil. Heike Diefenbach says:

          … Also doch ein psychologisches Problem!?! … Meint “Nils Asmund” allen Ernstes, ihm würde Zensur aufgrund seiner großartigen Beweisführung in sachen Unanständigkeit angedroht? Wenn man nicht begründen kann, dann legt man seine Geschmacksurteile halt als so gravierend und bedeutungsschwanger aus, dass andere sich in der Not sehen, sie aufgrund ihrer grandiosen Brisanz zensieren zu müssen – jetzt ‘mal im Ernst: das legt doch wirklich die Vermutung eines psychologischen Problems nahe!

    • demoslogos says:

      Das Herrn Danisch Satire nicht mehr einsetzen möchte, kann ich seiner nicht Reaktion entnehmen, nur das sie nicht in jedem Kontext stattfinden sollte. Er sieht sciencefiles.org wohl nur als Quelle für sachliche Beiträge an. Vielleicht ist ihm die Satire auch zu subtil, da ihm die fiktiven Forderungen als glaubwürdig erscheinen.
      Die Reaktion von Herrn Danisch zeigt einen weiteren Aspekt, auf Seiten der Kritiker vermutet man das die Befüwortern des Genderkonzepts jeglichen Realitätssinn verloren haben und das ihr Einfluss schon so stark ist das sie jede Forderung unbeschadete vorbingen können.

  2. Hallotri!

    Ich habs gewußt! Ich habs seit Jahren geahnt! Das mußte ja schiefgehen!
    Seit Jahren fordere ich eine Zertifizierung von Satire, eine Satirifizierung.
    suche: Satirifizierung Thumulla
    Da habt Ihr den Dreck nun!

    Ich habe das Ding schlampig gelesen und unter durchgeknallt abgebucht, wie das hier:
    suche: Professor Todesstrafe Klimaleugner
    Wer kann schon jede Meldung täglich genau prüfen?
    http://thumulla.com/artikel/informelle_Selbstverteidigung.html

    (1) die Rechte von Vielen für die Rechte von Wenigen opfern müsse und dass
    (2) der beste Weg dazu über die Manipulation der Öffentlichkeit und über Druck führt, wie dies bei der Frauenquote auch erfolgt sei.

    Habbich gelesen, dachte, die werden täglich frecher — paßte also.

    “Wer eines gelesen hat, der hat alle gelesen”
    Ich habe keins gelesen und weiß doch, was drinsteht. Ratet mal, was.

    Also, paßt auf mit Satire, mit Waffen fuchtelt man nicht sinnlos rum! Wir brauchen dingend Waffenscheine, eine Zertifizierung von Satire!

    Gruß
    Carsten

    “God made Adam and Eve, not Adam and Steve”
    Donna Summer

    • Ja, das fordere ich auch immer, und dann noch eine

      • Standardisierung von Spontanität
      • Vereinfachung von Komplexität
      • Harmonisierung von Kreativität

      und wenn ich es mir so richtig überlege, will ich, dass alles, was abweicht und anders, was interessant und lustig ist, verboten wird.

  3. T.R.E.Lentze says:

    Ich will das einmal kommentieren und dabei versuchen, neutral zu bleiben.

    Hadmut Danisch ist offensichtlich verletzt, und er schreibt:

    Damit wird man massiv angreifbar und völlig ausgehebelt. Ich höre das schon: „Der will uns Lüge nachweisen? Guckt doch mal, was der da schreibt, was der über uns lügt!” Und natürlich wieder „Die Maskulisten lügen, die Misogynisten lügen, die Männerrechtler lügen” und solche Rhetorik.

    Nun kann man natürlich sagen, daß er “selber schuld” daran sei, daß er die Satire nicht als solche erkannt hat. Das mag sogar stimmen.

    Aber das ändert doch nichts an dem Schaden, welcher dem maskulistischen Lager, d.h. uns allen, durch das Mißverständnis zugefügt worden ist. Vielleicht ist dieser Schaden kein sehr großer, aber er wird mit der obigen Entgegnung durch M.Klein zweifellos noch etwas größer. Und falls H.Danisch dann wieder darauf antworten sollte, wird der Schaden nochmals größer.

    Wem nützen also die gegenseitigen Schuldzuweisungen? Vermeintlich jeweils einem der beiden Beteiligten.

    Aber es gibt ja auch noch die nicht beteiligten Feminiskritiker. Und denen bzw. deren Intentionen schaden sie eher – sofern der Streit überhaupt die Öffentlichkeit erreicht. Aber das tun er ja mit jeder weiteren Replik.

    Das Klügste in solchen Fällen ist immer: Nicht länger darüber reden!

    • Aber das ändert doch nichts an dem Schaden, welcher dem maskulistischen Lager, d.h. uns allen, durch das Mißverständnis zugefügt worden ist. Vielleicht ist dieser Schaden kein sehr großer, aber er wird mit der obigen Entgegnung durch M.Klein zweifellos noch etwas größer. Und falls H.Danisch dann wieder darauf antworten sollte, wird der Schaden nochmals größer.

      Wir sind ein Wissenschaftblog und ich gedenke, das auch bei Kommentaren etwas stringenter zu handhaben. Daher:
      Welcher Schaden ist dem maskulistischen Lager entstanden? Worin äußert er sich? Woran sieht man ihn? Welche Konsequenzen ergeben sich?

      Im übrigen und ein für alle Mal: Wir sind ein Wissenschaftsblog. Wir sind nicht Teil einer aus meiner Sicht sowieso nicht existenten Männerbewegung. Dass Themen aus Genderismus und Staatsfeminismus hier häufig behandelt werden, liegt daran, dass beide versuchen, Wissenschaft für ihre Zwecke zu missbrauchen, um die eigene Ideologie zu legitimieren. Dass wir dagegen vorgehen, hat für die Männerbewegung, von der ich immer noch nicht glaube, dass sie existiert, den Effekt, dass wir Informationen und Belege liefern, es macht uns nicht zu einem Teil der Männerbewegung und schon gar nicht zum Teil des maskulistischen Lagers.

      • T.R.E.Lentze says:

        M.Klein:

        Welcher Schaden ist dem maskulistischen Lager entstanden? Worin äußert er sich? Woran sieht man ihn? Welche Konsequenzen ergeben sich?

        Uneinigkeit innerhalb eines Lagers schwächt das Lager. Das gilt grundsätzlich, und ich nehme an, darüber besteht auch kein Zweifel. Dann bedarf es auch keiner Beweise, wie sie ingestalt von Fragen “Worin äußert er sich? Woran sieht man ihn?” gefordert werden. Der Schaden ist vielmehr rein hypothetisch und dürfte sich, wenn überhaupt, erst viel später zeigen, ohne aber jemals als Beweis gelten zu können. Hier Beweise zu fordern, ist psychologisch zu verstehen: “Ich will das nicht wahrhaben.”

        Der Blog ist kein Teil des maskulistischen Lagers? Gut. Aber darauf kommt es in vorliegendem Zusammenhang nicht an. Von Seiten der Gynokratie wird er dafür gehalten, oder er könnte dafür gehalten werden. Und darauf kommt es an. Wenn nun der Blog dafür gehalten wird, dann hat natürlich derjenige selber schuld, der ihn dafür hält. Aber ändert das etwas an der Wirkung? Man kann jemanden ärgern, indem man ständig ruft: “Ich will dich nicht ärgern!” Die Selbstdeklaration ist also nicht entscheidend.

        Ich kann jetzt nur noch meinen Schlußsatz wiederholen, aber…damit sei es jetzt genug. Wenn ich jetzt mit Ihnen an einem Tisch säße, würde ich Ihnen einen Kaffee anbieten/spendieren und das Thema wechseln! 🙂

        • Wir haben hier einen grundsätzlichen Dissenz: Wir heißen nicht umsonst Kritische Wissenschaft. Kritik ist der Lebensnerv einer Gesellschaft und Kritik setzt DISSENS voraus, sonst hat man nichts, worüber man streiten kann. Ich halte einen konstruktiven Streit für durchaus sinnvoll und bislang halte ich selbst die Auseinandersetzung mit H-man, auch wenn ich seinen langen post nicht anders nachvollziehen kann, als in der Weise, in der ich das getan habe (Lebenserinnerungen eines gealterten Recken), für durchaus konstruktiv, wenngleich man wie immer auch denjenigen begegnet, die die Gelegenheit nutzen, um sich dadurch bei einer Seite einzuschleimen, dass Sie schlecht über die andere Seite sprechen. Aber das ist ok, so weiß mindestens eine Seite, woran sie mit den entsprechenden Einschleimern ist, meistens wissen es beide.

          Nein, wir sind kein Teil des maskulistischen Lagers. Wir halten nichts von Lagerdenken und noch weniger von “Kollektiven”, wie jeder, der dieses blog regelmäßig liest, weiß.

          Ansonsten würde ich die Einladung zum Kaffee glatt annehmen, aber da Sie vermutlich nicht zur Tea-Time in Hampshire sein können, werde ich jetzt meinerseits Dr. Diefenbach zu einem Kaffee bei Starbucks einladen.

        • Dr. habil. Heike Diefenbach says:

          Sie schreiben:
          “Uneinigkeit innerhalb eines Lagers schwächt das Lager. Das gilt grundsätzlich, und ich nehme an, darüber besteht auch kein Zweifel.”

          Wie Michael Klein schon geschrieben hat, halten wir ÜBERHAUPT NICHTS von Lagerdenken, und wir gehören sicherlich keinem Lager an. Wir sind uns bestenfalls mit anderen Individuen einig, die denken, dass es wichtig ist, sich sozusagen für die Wissenschaftlichkeit der Wissenschaft einzusetzen und Wissenschaft nur in einer liberalen Gesellschaft gedeihen kann. Das war’s aber auch schon.

          Dessen ungeachtet sind wir als Nicht-Lagerzugehörige doch wohl kaum schuld daran, wenn sich Leute, die sich einem Lager zurechnen, untereinander streiten! Und wenn sie das tun, ist das aus meiner Sicht kein Problem, sondern ein sehr gesunder Prozess. Ich bin nicht einmal sicher, ob es dem Image eines “Lagers” schadet, wenn nach Außen hin deutlich wird, dass es sich bei seinen “Mitgliedern” nicht um einen Haufen ja-sagender, gleichgeschalteter Zombies handelt. Die Zeiten ändern sich und mit ihnen die erfolgversprechenden Strategien … Vielleicht täte es dem “Lager” der Maskulisten gut, einmal darüber nachzudenken, ob es wirklich so eine gute Idee ist, den Staatsfeminismus in allen möglichen Hinsichten zu kopieren….[Hervorhebung von M.K.]

          Und Sie schreiben:
          “Aber ändert das etwas an der Wirkung? Man kann jemanden ärgern, indem man ständig ruft: “Ich will dich nicht ärgern!”

          Erstens behaupten Sie eine Wirkung, die anscheinend bei einer Person erzielt wurde, und generalisieren diese völlig unbegründet. Haben Sie eigentlich die vielen positiven Kommentare zu unserer Satire zur Kenntnis genommen?

          Zweitens werden Leser unseres blog es akzeptieren müssen, wenn wir sagen, wir wollen niemanden ärgern, weil es uns hierum nicht geht, können es aber durchaus in Kauf nehmen. Wollen wir daraus, dass sich tatsächlich jemand ärgern könnte, ableiten, dass wir nichts tun dürfen, eben weil es ja jemanden ärgern könnte? Ist das nicht genau die Strategie des Staatsfeminismus?

          Nun, jedenfalls ist es nicht unsere.

          Schließlich sollte klar sein, dass es nicht wir sind, die diese seltsame Diskussion über die Sache der “Maskulisten” begonnen haben, und es auch nicht wir sind, die Angst haben, Schaden zu nehmen, wenn wir in dieser Diskussion auf Vorwürfe antworten. Niemand kann also erwarten, dass wir Anwürfe kommentarlos stehenlassen, nur, um nicht einer Sache zu schaden, die nicht unsere ist.

          Je länger ich darüber nachdenke, finde ich das Ganze einfach nur skurril!

      • Robert W. says:

        Noch recht spät auch noch ein Kommentar von mir:
        Wie passt “Wir sind ein Wissenschaftblog” (von dem ich verlässliche Informationen erwarten würde, auch wenn ich mal nicht genug Zeit hab, um die Info zu verifizieren) mit dem Veröffentlichen von (nicht deutlich gekennzeichneter) Satire zusammen?
        Für mich “beisst” sich das ein wenig.

        • Für mich beisst sich das überhaupt nicht. Waurm sollte es? Ich habe jetzt auch keine Geduld mehr mit indignierten Kommentaren. Wer nicht merkt, dass in der Satire ganz im Gegensatz zu allen anderen Beiträgen auf ScienceFiles, die kein Kommentar sind, nicht ein einziges Zitat belegt ist und keinerlei Literatur angegeben wird, der sollte sich fragen, ob mit seiner Aufmerksamkeit etwas nicht in Ordnung ist und nicht die Schuld bei anderen suchen. Ich bin nur der Überbringer der schlechten Nachricht!

    • Dr. habil. Heike Diefenbach says:

      Wenn Herr Danisch verletzt ist, dann tut uns das menschlich leid.

      Aber es ist doch wohl völlig absurd anzunehmen, dass wir unsere Aktivitäten bei ScienceFiles danach selbstzensieren, wer darüber psychologisch “verletzt” sein könnte und wer nicht und ob wir denjenigen mögen oder nicht, denn Kritik birgt immer die Gefahr, dass Leute SICH angegriffen fühlen, obwohl es bei Kritik darum geht, Argumentationsweisen oder Behauptungen zu hinterfragen oder als falsch zu erweisen. Dass das jemand nicht versteht, können wir nicht verhindern. Jedenfalls folgt für uns daraus, dass diese Gefahr besteht, nicht, dass wir nicht kritisieren dürfen, und mit der Satire haben wir die Exzesse des Staatsfeminismus im oben genannten Sinn kritisiert.

      Auf eine so abseitige Vermutung, dass Herr Danisch oder sonst ein Maskulist oder was auch immer aufgrund einer Satire, die die Exzesse des Staatsfeminismus zeigt, verletzt sein könnte, wären wir im Traum nicht gekommen, und ich glaube, dass das auch sonst niemand so sieht außer Herrn Danisch und vielleicht einigen wenigen Maskulisten, die mit Herrn Danisch solidarisch sind und insofern vielleicht denken, Betroffenheit teilen zu müssen.

      Ich kann nur wiederholen, dass ich es erschreckend finde, wenn selbsterklärte Maskulisten Forderungen nach Kontrolle und Zensur von Nicht-Genehmem formulieren, um “Schaden” von der Sache zu wenden, (obwohl ohnehin kein Schaden entstanden ist, eher im Gegenteil!) und damit genau die Praktiken legitimieren, die Staatsfeministen zeigen, um von ihrer eigenen Sache präventiv “Schaden” zu wenden.

      Wenn der Sache der Maskulisten durch irgendetwas erheblicher Schaden entstehen kann, dann sicherlich dadurch, dass nicht erkennbar ist, wodurch sie sich eigentlich vom Staatsfeminismus unterscheiden, außer, dass sie zufällig gerade für eine andere Bevölkerungsgruppe Partei nehmen.

      Das ist das Beste, was ich den Maskulisten mit auf den Weg geben kann – und ich glaube, ich habe durchaus meine Schlachten mit Staatsfeministen geschlagen, und zwar mit einigem Erfolg. Wenn die Maskulisten dazu entscheiden, sich über uns zu ärgern oder die Diskussion auf eine persönliche Ebene zu ziehen, kann ich ihnen nicht helfen. Ich finde es bedauerlich, aber es ist nicht mein Problem!

      Deshalb bleibe ich dabei: Erst Fühlen, dann Abkühlen, dann Überlegen, und sich ggf. erst danach öffentlich Äußern, sonst kann in der Tat einiger Schaden angerichtet werden.

  4. Gerd says:

    Mein erster Gedanke beim Lesen der Satire: Klein verscheissert uns mal wieder. Aber gut gemacht, besser als bei “Mein Kampf”.

    Mein zweiter Gedanke: könnte das vielleicht doch ernst sein?

    Hadmut ist drauf reingefallen. Ich auch beinahe. Weil der Wahnsinn in diesem Land schon derart fortgeschritten ist.

  5. Gerd says:

    Noch mehr genderistische Satiren – oder doch echt? Hier könnt ihr raten:

    http://www.aei-ideas.org/2013/04/take-the-test-feminist-shenanigans-or-satire/#mbl

  6. Das gute an Ihrer Satire war, dass sie so vorstellbar war. Ich hatte sie nur überflogen, und dachte mir dabei: nun drehen sie völlig ab, die Genderisten. Danischs Reaktion irritierte mich hingegen. Mein Gott, mal reingefallen auf einen Hoax, als wenn das so schlimm wäre. Was macht ein Angeschmierter für gewöhnlich, er lacht darüber, vielleicht ein wenig bitter, aber er lacht … Eigentlich lacht man viel zu wenig über den ganzen Genderwahn. Man sollte diese Verdrehten viel mehr auslachen, denn ihre Realsatire wie zum Beispiel die Kölner Schreibmüllanleitung ( https://dl.dropboxusercontent.com/u/3340007/UeberzeuGENDERe%20Sprache.pdf ) ist und bleibt lächerlich.
    Servus
    Matthias Mala

  7. Ich habe es mir mit der Meldung (Verbot Liebeslieder)
    eigentlich einfach gemacht. Hab mal Google gefragt.
    Und nur die Genderbuden gefunden, sonst nix.
    Na, kann ja sein, die haben ein “Geheimprojekt”
    entdeckt? Abwarten was noch kommt.
    Als ich aber die Kommentare unter der Meldung
    hier gesehen habe (war neugierig, was es Neues
    gibt) war die Sache für mich eigentlich klar.

    Was ich aber eigentlich fragen wollte.
    Hat jemand die Kontaktadresse “der Maskulisten”?
    Wer ist der Chef da? Von wem gewählt?
    Gibt es eine Staregie? Auch schon für dieses
    Jahr vielleicht?

  8. Heinz says:

    Ich sehe das nicht als Satire, sondern als Falschmeldung – da ändert auch kein codiertes “rp” etwas dran – solche Tags müssen schon für alle lesbar sein.

  9. Heinz says:

    Schon midestens das zweite mal, daß sciencefiles Mist verbreitet.
    Kommt dann bei mir auf die vergiß-den-Dreck-Liste.
    Sciencefiles klingt ja eh schon irgendwie wie Akte-X.
    Da wusste man wenigstens, daß das eine Filmserie war,
    die eher in Phantasy und Action passt, als in Science.
    Als Unterhaltung gut.

    Aber ein Blogger, der mal ernsthaft. mal satirisch sein will, ohne es (deutlich) zu kennzeichnen,
    ist wirklich unseriös.

  10. Hadmut Danisch says:

    Ich bin kein „Maskulist”. Und ich will auch nicht so bezeichnet werden.

    Der Begriff ist nicht nur beleidigend und herabwürdigend, er stellt einen auch auf eine geistige Stufe mit Feministen und macht sich überdies die Entwertungsrhetorik des Feminismus zueigen.

    Im übrigen schätze ich solche Polemik ad personam, wie sie hier praktiziert wird, gar nicht.

    Ich bin auch kein Bayer, habe mit Lederhosen nichts zu tun, und wohne auch nicht mehr in München. Aber wenn’s um persönliche Angriffe geht, scheint gerade alles genommen zu werden, was man kriegen kann. sciencefiles.org macht sich auch damit die Methoden der Feministen zueigen. Und wenn man keine Doppelmoral anwenden will, und das will ich nicht, muss man diese Methoden auch genauso kritisieren.

    • Nein Hadmut, so geht das nicht.

      Du kannst Dich hier nicht als Opfer stilisieren oder inszenieren, denn Du hast damit begonnen persönlich zu werden. Warum, das bleibt Dein Geheimnis, aber ich kann Dir von uns aus sagen, dass wir an alles gedacht haben als wir die Satire geschrieben haben, daran, dass Genderisten sauer werden, wenn man zeigt, dass ihre “Inhalte “so nahe am Wahnsinn liegen, dass es kaum mehr unterscheibar wird, wenn man zeigt, wie weit sich die Phantasieburgen von manchen, die sich für “Elite” halten, von der Normalität ihrer Bürger entfernt haben und an etliches mehr, daran, dass jemand, den wir eigentlich auf der Seite der Normalen verortet haben, darüber aus unerfindlichen Gründen sauer ist, weil er offensichtlich eine hidden agenda hat, die seinen Ärger treibt (nein, ich glaube Dir nicht, dass Du Angst um Deine Glaubwürdigkeit hast) haben wir nicht gedacht.

      Insofern musst Du Dir an die eigene Nase fassen. Nicht wir haben diese Situation herbeigeführt, sondern Du, und zwar mit Deiner Polemik gegen meine Person, auf die ich reagiert habe. Entsprechend gibt es keine Grundlage für Dich, die Deine moralische Darstellung tragen würde und Deine Opferrolle legitimiert.

      Ich bin nicht einmal dafür verantwortlich, dass Du auf die Satire hereingefallen bist. Auch hier musst Du die Ursache z.B. im flüchtigen Lesen suchen oder in sonstigen Persönlichkeitsfaktoren, die einen Frame vorgeben, der Deine Wahrnehmung verzerrt. So wie dies z.B. auch in deinem Kommentar zu Tage tritt. Niemand, nicht einmal TREL und mit Sicherheit nicht wir, haben Dich einen Maskulisten genannt. Bestenfalls hat Dich TREL einem maskulistischen Lager zugeordnet, was auch immer das sein mag. Dass Du Bayer bist, hat auch niemand behauptet, und die Lederhosen waren auf München (Konsum-Babel) und eben nicht auf Dich bezogen. Und dass Du nicht mehr in München lebst, hat mir das Ordnungsamt vergessen mitzuteilen.

      Ich finde es gut, dass die Kommentare von Dr. Diefenbach zumindest soviel Effekt hatten, dass wir über die Methoden des Staatsfeminismus diskutieren, aber ich habe massiv den Eindruck, dass Du nicht weißt, wovon Du sprichst: Die Staatsfeministen versuchen, Kontrolle durch Verbot auszuüben, Sprachverbote, Denkverbote, durch Einschränkung der Meinungsfreiheit oder auf kaltem Weg, durch Aussonderung abweichender Meinungen. Was bitte schön, machst Du anderes, wenn Du bestimmte Formen der Übertreibung, wenn Du Satire verbieten willst, aufgrund eines mir nicht nachvollziehbaren “Ehrlichkeits-Ethos”, den Dir sowieso niemand abnimmt, denn Ehrlichkeit kommt nicht ohne Genauigkeit und Sorgfalt aus… – also worum geht es Dir wirklich?

      Ich habe Dir schon an anderer Stelle gesagt, dass Du ein seltsames Verständnis von Moral und Lügen hast, aber ich wiederhole mich gerne: Satire ist geradezu ein Höhepunkt moralischen Anspruchs, denn warum haben wir denn bestimmte aus unserer Sicht unmoralische Forderungen von in diesem Fall einem erfundenen Genderforscher bloßgestellt, weil wir auf die Morallosigkeit hinweisen wollten. Und wie könnte man das besser tun, als mit einem Text, dessen Bewertung gerade deshalb so schwierig ist, weil die im Text Dargestellten, Dinge vertreten, die aus einem ideologischen Lager kommen, das gerade davon lebt, moralische Willkür walten zu lassen oder “Moral (al gusto) zu konstruieren”, wie die Genderisten wohl (ohne al gusto) sagen würden? Warum soll man nicht ihre eigenen Mittel gegen sie verwenden dürfen? Ich habe bislang, außer Deiner persönlichen Betroffenheit noch kein einziges Argument dazu gehört.

      Schließlich werden Lügen, also vorsätzliche Falschdarstellungen der Realität eingesetzt, um sich einen persönlichen Vorteil gegenüber demjenigen oder denjenigen zu verschaffen, der/die belogen wird/werden. Wenn Du also nicht behaupten willst, wir haben diese Satire erfunden, um Dich Deiner Glaubwürdigkeit zu berauben und Dich entsprechend als ziemlich egozentriert und hart an der Grenze zur Pathologie wandernd (von welcher Seite der Grenze auch immer) darstellen willst, dann solltest Du diesen Blödsinn mit “Lüge” wirklich da stecken lassen, wo er hergekommen ist. Ich weiß, dass der Sprachkrieg in Deutschland darum geführt wird, wer die Begriffshoheit hat, und wem es gelingt, den Gegenüber in der öffentlichen Wahrnehmung mit so viel wie möglich negativen Begriffen zu assoziieren, aber ich habe bislang nicht gewusst, dass Du einen solchen Sprachkrieg mit uns führen willst. Das wiederum sind genau die Strategien des Staatsfeminismus, und wenn Du die Kommentare von Dr. Diefenbach nochmal liest, wirst Du feststellen, dass sie Dich nun schon mehrfach darauf hingewiesen hat, dass das genau das ist, was Du tust. Und hier den Spieß umdrehen zu wollen und (ohne Beleg übrigen) zu behaupten, wir würden tun, was Staatsfeministen tun, ist eine denkbar müde Gegenrede, weil allzu offensichtlich als Ablenkungsmanöver von den eigenen Unzulänglichkeiten konstruiert.

  11. Guy Brunner says:

    Ich bin versucht zu sagen: Ein Esel sagt dem anderen “Langohr” !
    Grüsse
    Guydeparis

    • Das war der Freischuss. Wie ich gestern schon geschrieben habe, erwarten wir von Kommentatoren, dass Sie ein Argument liefern und nicht einfach ihre Eindrücke, Gefühlchen oder sonstigen Befindlichkeiten in die Welt werfen, in der Hoffnung, dass sich vielleicht doch jemand findet, den es interessiert. Ich werde die Kommentarregeln halt’ doch einmal an prominenter Stelle postieren, da es ohne “Regelung” offensichtlich nicht geht. Wie auch immer, das also war Ihr inhaltsleerer Freischuss. Der nächste Kommentar bitte mit Argument. Wie man argumentiert, finden Sie in unserem Grundsatzprogramm.
      Ab jetzt gilt also auch für kommentierende Grautiere: Begründung ist Pflicht!

    • Dr. habil. Heike Diefenbach says:

      Und ich bin versucht, hierzu zu ergänzen:

      Und das Grautier gibt sein Urteil dazu ab!

      (Ja, auch ich habe meinen “Freischuss” auf diesem blog, der es erlaubt, auf dem Niveau zu antworten, das Kommentatoren anbieten!)

  12. jck5000 says:

    Mein Erster Gedanke bei den Liebesliedern war “bitte lass das nicht wahr sein” – denn wo Danisch m.E. Recht hat, ist, dass es – trotz der von Herrn Klein aufgezählten rassistischen und sexistischen Punkte – durchaus vorstellbar ist, dass einer der “Genderisten” sowas fordert – Kohärenz, Logik und das Befolgen selbstgesetzter Maßstäbe ist nunmal nicht deren Stärke. Dass es nicht wahr ist, merkt man, trotz dem man (also ich) Leser der ersten Stunde ist, auch nicht am Rubrum “Rubbish Press” – dazu müsste man Tags lesen, was ich nicht mache. Aber zwei Lieder als einzige Quellenangaben, das war dann schon klar, dass es nicht echt ist. Wenn man aber bei den Radikalfeministen der Mädchenmannschaft einen Aufruf liest, “Hetero-Pärchenperformances” (also z.B. Händchenhalten) zu unterlassen, ist die Satire vielleicht etwas sehr nahe an der Realität.

    Danischs Problem kann ich dennoch nicht nachvollziehen – Satire ist und sollte natürlich erlaubt sein. Auch wenn das dann dazu führt, dass man (also ich) “ethnomethodologische Erschütterungsexperimente” für eine fancy Umschreibung für “Wir hatten eine Flasche Wein getrunken und uns war danach, mal Bullshit zu schreiben” hält. Offenbar hatte die Idee (also mit dem Wein und dem Bullshit) aber ein Herr Garfinkel, und der hat in der Soziologie einige Anerkennung gefunden…

  13. T.R.E.Lentze says:

    Nachdem Herr Danisch erklärt hat, daß er nicht als Maskulist bezeichnet werden will, bitte ich ihn um Entschuldigung dafür, daß ich ihn – indirekt – als solchen bezeichnet habe, indem ich ihn dem “maskulistischen Lager” zugeordnet habe.

    Ich selbst unterscheide zwischen den Begriffen “Männerrechtler” (siehe: Auch Männerrechtler sind Feministen und “Maskulisten”. Unter letzteren verstehe ich das, was auch “Der Maskulist” (Michail Savvakis) darunter versteht.

    Zunehmend aber ziehe ich die Selbstbezeichnung “Feminismus-Kritiker” vor. Ich glaube, dieser Begriff ist am wenigsten mißverständlich.

    • Paule Panzer says:

      Hallo,
      ich bin nur ein einfacher Mann und habe eine Frage: Geht es hier nicht um den Menschen, der aus zwei Geschlechtern besteht?
      Muß man sich für die Rechte eines der beiden Geschlechter entscheiden um auf der „politisch korrekten“ Seite zu stehen?
      Ich dachte immer der Bestand der Menschheit ist nur dann gesichert wenn die Existenz beider Geschlechter gesichert ist.
      Warum? Weil die Stärken beider Teile des Menschen benötigt werden um ein überlebensfähiges Volk sicherzustellen.
      Bin ich mit meiner Meinung im falschen Blog?
      Mit freundlichen Grüßen ganz ohne Satire!

      • T.R.E.Lentze says:

        Paule Panzer:

        Ich dachte immer der Bestand der Menschheit ist nur dann gesichert wenn die Existenz beider Geschlechter gesichert ist.

        Das ist sie aber nicht.

        Europäische Männer sterben im Durchschnitt etwa 5 Jahre früher, was, wie die sog. Kloster-Studie aufzeigt, keine biologischen Gründe hat. Insofern handelt es sich also um einen strukturellen Androzid.

        Davon abgesehen hat der Feminismus zwei maßgebliche Schriften herausgebracht, welche ernsthaft fordern, Männer entweder auszurotten, oder ihren Bestand auf 10 % der globalen Bevölkerung zu reduzieren: Das (kürzlich neu aufgelegte) SCUM-Manifest der Valerie Solanas, und den Essay “Die Zukunft – wenn es eine gibt – ist weiblich” der Professorin S.M. Gearhart.

        Ich will jetzt nicht noch versuchen, die männlichen und weiblichen Sympathisanten, Verharmloser und offenen Unterstützer dieser Programme aufzulisten.

        • Pale Panzer says:

          Hallo Danke für die Antwort.

          Ich habe aber von meinem Vater und meiner Mutter gelernt dass das Leben nicht gerecht ist. (Wegen der 5 Jahre …)

          Ich finde das muß es auch nicht. Es muß nur erfüllt sein (für einen Selber und nicht weil es andere Leute so finden), und wenn es das ist, ist es dann nicht auch i.O. es so zu nehmen wie es ist?

          Die Frage ist also wie empfindet man das Leben als erfüllt? Mein Vater hat gesagt „Junge was Du im Leben machst mach es ganz oder lasse es. Sorge dafür, dass Du Dir morgens beim Rasieren immer in die Augen schauen kannst.“

          Und meine Mutter hat mit ihrer Liebe und Führsorge trotz 7 Geschwister (4 Mädchen) zu dem dafür notwendigen Mut, der Gelassenheit, Charakterstärke und Selbstsicherheit erheblich beigetragen.

          Meinen 4 Jungs haben meine Frau und ich versucht dasselbe zu vermitteln.
          Und das ist meiner Meinung nach was Männer brauchen (und für das Frauen sie bewundern) Mut, Gelassenheit, Charakterstärke und Selbstsicherheit.
          Liege ich falsch?

  14. thomas waees says:

    Nun ja, die Reaktion vom H-man ist wohl … mindestens komisch. Ich würde das Hysterie nennen. Und zwar per Ferndiagnose aus Schriftstücken. Die halte ich für möglich. Man schreibt, was man denkt und man denkt, was man ist. Und vice versa.

    Die Idee allerdings, quasi im Namen des Vereinigten Gendertums die absurdesten Dinge starten zu lassen – auch um zu testen, bis wohin ein Öffentlichkeitsbereich das eigentlich noch alles einfach so glaubt – diese Idee finde ich wirklich sehr, sehr gut. Auch deswegen, weil das in diesen vollkommen humorlosen Kampf in diesem weltweit als humorlos bekannten Land mal ein paar Lacher hineinsetzt. Und weil ich mich auch wirklich recht heiß frage, wie das Vereinigte Gendertum mit so einer Strategie wohl umgeht. Als homo nervt es mich nämlich schon durchaus etwas länger, dass vom Vereinigten Gendertum Transen, Lesben, Schwule, Behinderte und sonst was alles in einen Topf geschmissen wird und hernach gesagt wird: wir Gendermenschen sprechen für die alle! Dieser Paternalismus geht mir sehr stark auf die cohones. Es wäre nun mal sehr interessant zu sehen, wie diese Gendermenschen sich gegen diese Satire ala “wir müssen die homos vor den hetero-Liedern schützen” innerhalb ihrer “Argumentations”strategien verteidigen würden; also wie sie darstellen würden, dass sie SOWAS aber nie fordern würden, weil …

    Witzig wäre auch sowas hier:
    Zb. “Auf Veranlassung des Genderinstitut München wird ein sofortiges Verbot aller geschlechtlich eindeutig konnotierten Vornamen implementiert. Erlaubt sind nur noch Alex, Jens-Olga und Markus-Maria. Geschlechtlich konnotierte Vornamen sind eine Konstruktion der white supremacy und dienen der Unterdrückung der Frau, der Schwulen und Lesben, der Transen und der Behinderten. Dieser Zustand muss überwunden werden und der Kampf dagegen muss jeden Tag aufs neue ausgehandelt werden.
    Personen, die einen davon abweichenden Namen tragen, werden mit sofortiger Wirksamkeit umbenannt. Dabei wird wie folgt vorgegangen: alle Vornamen, die mit den Buchstaben von A – I beginnen, sind fortan “Alex”, alle Vornamen beginnend mit J – S sind fortan Jens-Olga; alle Vornamen beginnend mit T – Z sind fortan Markus-Maria.
    Gezeichnet
    Prof. Dr. Ernst von der Lübbe-Buchenholzhausen, Staatssekräter des Bundesinnenministeriums, Abteilung Nomennomenklatur ”

    oO omg ob ich mal anfange für die zu schreiben?? 🙂

  15. Heinz Schiller says:

    Von mir hat er letztens einen Kommentar zensiert, der weder etwas rechtswidriges enthielt, noch gegen seine Kommentar-Policy verstieß.

    Auf meine Frage nach der Begründung antwortete er nur mit Vokabeln wie “Dreck”, oder “Müll”.

    Die Zensur der Feministinnen beklagen, aber selbst zu diesem Mittel greifen. So jemand ist nicht mehr glaubwürdig.

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