Ein Profx, das zu Straftaten aufruft

Die Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und die Zeit machen Stimmung für Lann Hornscheidt, und auch in der Welt wird dafür getrommelt, die Freaks an Universitäten zu belassen, wie es heißt, wohlwissend, dass der Autor die Freaks nicht bezahlen muss, das tun ja andere.

Die Welle des Verständnisses für das Profx, und die Welle der Unkenntnis darüber, was an Universitäten normal und Gegenstand von Wissenschaft ist, die derzeit durch offensichtlich gleichgeschaltete Zeitungen schwappt, hat uns dazu veranlasst, einem Kommentar nachzugehen, den ein Leser mit dem Pseudonym „Lernender“ vor einiger Zeit auf ScienceFiles gepostet hat.

Der Kommentar verweist auf eine Reihe von Dingen, die sich schwerlich mit Wissenschaft vereinbaren lassen und die mit dem Namen Lann Hornscheidt verbunden sind.

Doch der Reihe nach.

Fangen wir unsere Reise in die Abgründe von überzeugtem Faschismus, in die Welt derer, die andere mit Heil überziehen wollen, ob diese anderen das nun wollen oder nicht, auf einer Seite an, die weitgehend unlesbar ist und sich XartSplitta nennt.

Lann HornscheidtWie man dem Impressum dieser Seite entnehmen kann, zeichnen „lann hornscheidt“ und „ja´n sammla“ für den eingetragenen Verein XartSplitta verantwortlich. Diese Verantwortungsübernahme von u.a. Lann Hornscheidt, dem Profx von der Humboldt-Universität ist wichtig, wenn es darum geht, die strafrechtliche Verantwortung für das festzumachen, was jetzt kommt. Das, was jetzt kommt, findet sich auf der Seite, die mit

offene liste: interventions ~ ideen_formen_inspirationen

überschrieben ist und auf die von Lann Hornscheidts Seite bei der Humboldt-Universität verlinkt wird. Und was sich auf dieser Seite findet, ist wirklich unglaublich. Um es eingehend zu würdigen, ist es sinnvoll, den Zweck, den sich XartSplitta gibt, vorweg zu schicken:

XartSplitta ist „…ein projekt, das konkrete visionäre aktionen, ideen und politiken gestaltet, die gegen interdependente diskriminierungen arbeiten. und das alles aus einer trans_xenden perspektive und das heißt: trans*, transgender, genderqueer, genderfluid, gender neutral und alle aktionen und perspektiven,die zwei-geschlechtlichkeit als einzige denk- und lebensform in frage stellen.

In Deutsch: Die „Mannen“ von XartSplitta fühlen sich dazu berufen, immer dann zu intervenieren, wenn sie eine Diskriminierung oder etwas Sonstiges wittern, das ihnen nicht passt. Und wie wollen sie intervenieren, u.a. so:

„treffen organisieren, um sich zu überlegen, wie x in veranstaltungen gut eingreifen kann oder unwohlsein zur schau stellen kann oder kollektiv stören kann, damit z. b. öffentliche vorlesungen verhindern, oder andere themen/stimmen hörbar machen“

xartsplitta1Hier findet sich der konkrete Aufruf zu Störaktionen, wie sie z.B. den normalen Ablauf an der Humboldt-Universität wiederholt zum Erliegen gebracht haben und zuletzt einen Polizeieinsatz zur Folge hatten. Wer sich also fragt, wieso Studenten des AStA der Humboldt-Universität in einer Vorlesung verhindern wollen, dass Werke von Rousseau oder Kant besprochen werden, der findet eine mögliche Erklärung bei Profx Lann Hornscheidt, der/die/das zu den entsprechenden Interventionen und damit zur Störung der Vorlesungen oder Veranstaltung seiner/ihrer Kollegen aufruft.

Gut, dass die entsprechenden Kollegen Gleiches nicht mit Gleichem vergelten – bislang. Festgehalten werden kann, dass das „hörbar Machen“ bestimmter Stimmen vorraussetzt, dass bestimmte andere Stimmen hier unhörbar gemacht werden. Aber dies wird billigend in Kauf genommen, Meinungsfreiheit gilt nichts,  wie das im Faschismus so üblich ist.

Und weiter geht es mit den Interventionen, und zwar mit einem Aufruf, sich in eine sprachliche Welt zu flüchten, die von normalen Menschen nicht bewohnt wird und die der Geschichte des Herrn sehr ähnelt, die viele in ihrem Deutschbuch gefunden haben, des Herrn, der seinen Tisch Stuhl, seinen Stuhl Schrank und seinen Schrank Kaffeetasse nennt und fortfährt, alle Dinge umzubenennen, so lange, bis ihn niemand mehr versteht:

„mir selbst einen neuen namen geben, neue pronomen aussprechen und in die welt setzen, neue wörter ausdenken und teilen“

Besser kann man den Wahnsinn nicht mehr in Worte fassen oder: „Katabum graz Studa Pux“, wie wir in Anwendung der Aufforderung nach Berlin rufen.

Es folgt ein Aufruf zur Sachbeschädigung, die natürlich damit gerechtfertigt wird, dass man im Namen des Guten, des Queer oder welchen eingebildeten Unsinns auch immer unterwegs ist:

„benannte dinge umbenennen (z. b. mit aufklebern/viel farbe/transpis/im sprechen/auf flugis): institutionen, straßenschilder, öffentliche preise, gebäude, brücken, flughäfen, kleingartenanlagen, parfümflaschen und schokoladenverpackungen, apotheken und kneipen“

Und wem dieser Aufruf zu Straftaten noch nicht deutlich genug ist, dem kann geholfen werden, und zwar in einer Deutlichkeit, die nichts zu wünschen übrig lässt:

xartsplitta„und dann noch weitere dauermögliche intervenierungsaktionen in so vielen unterschiedlichen situationen: mit dem edding über krasse dinge in speisekarten drüberschreiben, klosprüche übermalen_kleben, aufkleba_poster_plakate_bilder abmachen_überkleben, aufstehen und weggehn in diskriminierenden situationen, türen zumachen, radios und fernseher ausschalten, auf einer party die musik ausmachen, tee- und kaffeepackungen wegschmeissen, salzstreua gezielt aufdrehen, bierdeckel neu beschriften, kaugummis auf stühle von sexistischen mackertypen kleben, buchcover umdrehen, sätze in romanen unlesbar machen, seiten in büchern rausreissen, schilder/ettiketten auf kleidung abmachen, sachen in lebensmittelläden hinter andere stellen und so visuell verschwinden lassen, deutschlandfahnen aus dem stadtbild entfernen, in keine kneipen gehen mit  genderistsch_rassistischen speisekarten_klopolitiken_ausbeuterischen arbeitsverhältnissen, überlegen, wo bei wex ich einkaufen gehe, andere trans_x_ende personen auf der straße grüßen beim spazierengehen, support-sms schreiben, nachfragen wenn mir was auffällt, aufmerksam sein in öffentlichen räumen …

Hier wird zu Sachbeschädigung aufgerufen, zur Nötigung, zum Diebstahl und zu manchem mehr.

Man muss sich das ganz klar vor Augen führen, da sitzt ein Profx auf Kosten von Steuerzahlern an einer Berliner Universität und denkt sich Straftaten aus, zu deren Ausführung er Dritte bewegen will bzw. übernimmt die Verantwortung für die entsprechenden Aufrufe zu Straftaten, die von Fiesheiten, wie dem Kaugummi auf Stühlen, über Sachbeschädigungen und Diebstahl von Deutschlandfahnen bis hin zur Beschädigung von Büchern geht, deren Inhalt den Beschädigern nicht gefällt.Knast

All diese Aktionen sollen dadurch gerechtfertigt sein, dass die Herrschaften von XartSplitta sich im Besitz der wahren und reinen Lehre wähnen und ihr Gott ihnen offensichtlich aufgetragen hat, beim Missionieren auf so absurde Dinge wie Gesetze und Eigentum keine Rücksicht zu nehmen. Diese Leute leben davon, dass die Opfer ihrer Übergriffe zu gesittet sind, als dass sie sich mit gleicher Münze zur Wehr setzen, und sie leben davon, dass bislang kein Staatsanwalt auf das Treiben eines sich in öffentlicher Anstellung befindlichen Profx aufmerksam geworden ist und Ermittlungen aufgenommen hat.

Wir haben in einem vergangenen Post Max Weber zitiert mit seinem Bedauern, dass man akademische Rechtschaffenheit nicht lehren könne. Dass man Personen wie das Profx scheinbar nicht daran hindern kann, eine öffentliche Position für seine/ihre Zwecke zu missbrauchen, das ist das eine, aber geht damit einher, dass man zusehen muss, wie eine öffentliche, eine verbeamtete Position an einer Universität dazu genutzt wird, Kollegen, die aus Sicht des Profx falsches Material lehren, zu schaden und Studenten und Dritte zu Straftaten aufzurufen?

Wir glauben nicht und deshalb können wir unsere Forderung, Profx Lann Hornscheidt von der Humboldt-Universität zu entfernen, nur noch einmal bekräftigen.

Über Michael Klein
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71 Responses to Ein Profx, das zu Straftaten aufruft

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  2. Axl sagt:

    Kaugummi aufn Stuhl eines Machos kleben – hab ich in der Grundschule auch gern gemacht!
    An der Einstellung des Opfers haben solche Kindereien aber nichts geändert, sondern nur an meinem aktuellen Gesundheitszustand, weil ich aufs Maul gekriegt habe.

    Das hat Professix nicht zu befürchten, weil ein echter Macker keine Frau schlägt, was sie, wenn es ihr nützlich ist, wohl auch nicht kritisieren wird.

    Das Bücherzensieren durch Rausreißen ist aber kein grober Unfug mehr. Werden jetzt aus allen Evolutions- und Biobüchern in der Humbug-Unibibliothek Dutzende Seiten mit unliebsamem Inhalt gerissen?

    Da fällt mir ein, daß jene berühmte Bücherverbrennung 1933 auf dem Berliner Opernplatz 50 Meter schräg gegenüber vom Dienstsitz des Asterix Hornochsenscheidt stattgefunden hat.

    http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCcherverbrennung_1933_in_Deutschland

    Nazivergleiche sind ja eher eine linke Unart. Aber diese Ähnlichkeit in der Haltung zu bösen Büchern ist schon frappierend….

  3. wollepelz sagt:

    Dürfte es nicht reichen, wenn man der StA den Link dieses Artikels schickt?

    • Sollte eigentlich… Wenn LH verbeamtet ist, dann ist das ein Offizialdelikt.

      • Im Moment versuche ich gerade der Staatsanwaltschaft zu erklären, warum es in Ordnung ist, diese Leute als Deppen oder geisteskrank zu bezeichnen. Heinz-Jürgen Voß hat mich bekanntlich wegen Beleidigung angeklagt bzw. angezeigt.

        Ich finde es schlimm, daß man das überhaupt noch lang und breit belegen muß. Mal sehen, wie die Sache ausgeht.

        Bei dem Text hatte ich mehrmals die etwas tragische tiefenpsychologische Assoziation eines kleinen mißhandelten Kindes, dem der Mund verboten wird und das in seiner Individualität und Kreativität mißachtet und geringgeschätzt wird. Für solch ein Mädchen empfinde ich Empathie – für Lann Hornscheidt nicht. Sie sollte die Humboldt-Universität nicht als Therapiestätte mißbrauchen.

        Die Tiefenpsychologen unter uns sollten einmal genau auf die Symbolik achten, die in den Ansichten und Aufforderungen Lann Hornscheidts steckt. Es geht immer um Widerstand in einer vermeintlich fremdbestimmenden Welt. Diese Fremdbestimmung ist natürlich reine Projektion.

        “mir selbst einen neuen namen geben, neue pronomen aussprechen und in die welt setzen, neue wörter ausdenken und teilen”

        Damit will Frau Hornscheidt ihre kindliche Eigentlichkeit gegen eine lebensfeindliche Elternwelt verteidigen, gegen die autoritären und etablierten Normen der Eltern. Diese Symbolik steckt übrigens in vielen linken Weltanschauungen, während man bei Rechten eher ein zwanghaftes Verteidigen der Tradition vorfindet, auch wenn sie offensichtlich lebensfeindlich oder unsinnig ist.

    • ja, eigentlich sollte das reichen – in einer Zivilgesellschaft, in der jeder in seiner Position das tut, was ihm als Inhaber dieser Position aufgetragen ist und weswegen er diese Position eigentlich angestrebt haben sollte. Nur leider scheint das in Deutschland kaum bis nicht zu funktionieren. Dort scheint man seine berufliche Position nach Gusto auszufüllen oder eben nicht auszufüllen, und als erste Regel gilt: keine Arbeit machen, die vielleicht vermeidbar ist oder die nicht unmittelbaren finanziellen Nutzen für einen selbst generiert!

      Staatsanwälte werden aber (wie so viele andere Leute) vom Steuerzahler finanziert, und insofern wäre es am Steuerzahler, die Staatsanwaltschaft dazu aufzufordern, den Aufgaben nachzukommen, für deren Erfüllung sie zuständig ist und die ihr die Daseinsberechtigung geben.

      Wenn Sie einen Versuch in diese Richtung machen wollen und die Staatsanwaltschaft in Berlin dazu auffordern möchten, in Sachen Aufruf zu Straftaten durch Profx (der vermutlich verbeamtet ist!) tätig zu werden, fände ich das in jedem Fall prima!

      • Axel sagt:

        Ihr Wort in Gottes Ohren, aber Delikte, die im Rahmen dominierender Zeitgeistideologien geschehen, werden niemals verfolgt.
        Wie viele „Antifas“, die beim Steineschmeißen u.ä. erwischt wurden, kriegen schon eine ernsthafte Strafe?
        Was passiert mit Jungafrikanern, die in Berliner Parks ganz offiziell am Wegesrand harte Betäubungsmittel verkaufen?
        Was passiert mit muslimischen Männern, die in Berlin Polizeiautos anhalten und die Beamten ohrfeigen?

        Das, was in dem legendären Lucky-Luke-Comic passiert: Tätschel-tätschel, „tu´s nicht wieder, Du kleiner Rabauke.“

  4. Ein Beginn wäre auch, statt des Nonsens-Namens „Profx Lann Hornscheidt“ richtig von „Frau Professorin Antje Hornscheidt“ zu schreiben – so heißt die, die gern es wäre, nämlich richtig.

    • ? Welcher Beginn? Für was?

    • Dr. habil. Heike Diefenbach sagt:

      … ja, das wäre nur konsequent, denn immerhin bezieht dieser vom Steuerzahler finanzierte Positionsinhaber sein monatliches Gehalt sicher nicht unter dem Namen „Profx“, und sicherlich wird das Konto, auf das das monatliche Gehalt überwiesen wird, auch unter dem geführt, was gewöhnlich als ein richtiger Name gilt.

      Im übrigen existiert kein Titel „Profx“ im deutschen Verwaltungs-/Beamtenrecht, was die Frage aufwirft, welche Position Profx eigentlich einnimmt und anhand welcher Gehaltstabelle er/sie die monatliche Überweisung einstreicht. Wenn er/sie nach W bezahlt wird, dann ist er/sie Professor und nichts anderes, aber wenn er/sie tatsächlich nicht Professor ist, sondern eine bislang an deutschen Universitäten unbekannte Position mit irgendeinem Phantasienamen bekleidet, dann kann er/sie nicht nach W bezahlt werden …. Hier herrscht einiger Klärungsbedarf durch das Kultusministerium in Berlin.

    • Axel sagt:

      Dafür kriegen Sie ne Anzeige – wegen sexistischer Herabwürdigung.😉

  5. Striesen sagt:

    Das L esbischeM ann* Lann bekam gestern auch die Gelegenheit zur Selbstdarstellung im rbb-Inforadio:

    http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/vis_a_vis/201411/213362.html

    Zunächst: Zu hören war eine jungklingende, sympathische und freundliche Frauenstimme. Das Profx bemühte auch einen Sprachschatz, der nur entfernt an seine gewöhnlichen Ergüsse erinnerte.

    In der Hauptsache: Ein aus Zwangsbeiträgen alimentiertes Hofberichterstattungsorgan verschwendet eben diese Beiträge, um als Stichwortgeber einem steuergeldverschwendenden Destruktix die Möglichkeit zu geben, für sich ohne jede kritische Nachfrage Reklame zu machen und sich als Opfer zu gerieren.
    Summary: Ein Falschfahrenx stempelt jeden anderx zu Geisterfahrenx ab und lässt diese für alle Schäden aufkommen.

    Hier mit dem bekanntesten Zitat des Autors Thilo S. zu schließen, wäre nur noch trivial.

    Grüße, Striesen

    *Die Rechte für das „S chwuleFr au“ und für den Appendix „y“, wie z.B. in Dummy, behalte ich mir vor. St.

  6. Pingback: Wird die Genderszene jetzt radikal?

  7. wolfswurt sagt:

    Auch diesen spätpupertierenden Quatsch wird unser Volk unbeschadet überstehen.
    Was soll nach 1200 jähriger christlichen Missionierung, nach 30 jährigem Krieg, nach Napoleon, nach Hitler, nach Kohl&Merkel uns noch umbringen?

  8. Ungarischer Herrenreiter sagt:

    Aus dem Gerichtssaal direkt in die Geschlossene. Wäre Deutschland nicht von Sinnen.

  9. Arne sagt:

    Was war an 1938 so schön, dass es sich diese Leute zurückwünschen?
    Die Aufforderung zur Sachbeschädigung ist nichts anderes, als es die Progrome 1938 waren. „Kauft nicht bei Juden“ wird heute lediglich in andere Worte verpackt und abstatt Synagogen brennen halt die Limousinen der Kerle, die dem Gender-Mob nicht in den Kram passen.
    Es ist der gleiche Geist aus dem die Nazis ihr Potenzial geschöpft haben – und damit es keiner merkt, wird geschwind zum Kampf gegen Rechts aufgerufen.
    Was für Volltrottel, allerdings gefährliche Volltrottel. Nichts besser, als die damaligen SA-Schergen, die auch nur über einen eng begrenzten intellektuellen Horizont verfügt haben.

    • Dr. habil. Heike Diefenbach sagt:

      Dem kann ich nur uneingeschränkt zustimmen!

      Solange die vermeintlichen Denker wie z.B, diejenigen an der Humboldt-Uni, die uns hier bekannt geworden sind, nur inhaltlich assoziieren, aber eben nicht formal denken, können, werden immer und immer wieder dieselben Fehler gemacht werden, denn das es sich jeweils um dieselben Fehler handelt, erkennt man eben erst, wenn man es schafft, sich von Inhalten zu lösen und formal zu denken.

      Das Ergebnis, das Deutschland in den Schulleistungsstudien mit Bezug auf Transferaufgaben erreicht hat, war ja eher bescheiden, so dass das wenig Grund zur Hoffnung gibt. Naja, man fragt sich, von wem die Schüler formales Denken und Transfer lernen sollten ….

  10. hartmut Kistler sagt:

    So sehr Sie zu Recht derartige Straftaten kritisieren, sollten Sie aber doch die Größe besitzen, sich nicht auf die Sprachebene des Täters herabzubegeben. Auch wenn es von Ihnen möglicherweise ironisch oder sarkastisch gemeint war, sollten wir bei der Deutschen Sprache bleiben und das generische Maskulinum pflegen. Ansonsten lägen Sie auf dem gleichen Sprachniveau wie Jene, die auch aus Sarkasmus Professor Hornscheidt Hodenscheide nennen.

  11. Liebes Antje!

    Bitte teile Profx Lann Hornscheidt (vermutlich abgelegt unter Frau Professorin Antje Hornscheidt) doch demnächst einmal mit, es möchte alle Leute, die Müller heißen, öffentlich dazu auffordern, sich künftig nur noch Müll zu nennen.
    Zudem möchte es die Bezeichnung Prof-x doch um ein aussagekräftiges Y erweitern und sich demnach Profxy Lann Hornscheidt heißen lassen; nicht daß sich die Y-Chromosomen hier am Ende noch benachteiligt fühlen.

    Danke!

  12. Pingback: Professx Lann Hornscheidt entsetzt: “Ich soll meiner Professur enthoben werden” | FreieWelt.net

  13. hartmut Kistler sagt:

    Gestatten Sie mir eine ketzerische Frage: Haben Sie, Manndat, Agens oder Herr Hoffmann denn eigentlich schon Anzeige erstattet?

    OK, Sie als Ausländer sind quasi „entschuldigt“, aber bei Genderama, der das Thema ja auch mehrfach behandelt, kann ich mich des Eindrucks nicht mehr erwehren, daß hier zwar Leser für derartige Themen geweckt aber dann auch instrumentalisiert werden sollen. Die eigentlich logische Konsequenz dieses konkreten Vorfalls müßte doch für Herrn Hoffmann der sofortige Gang zur Polizei sein, anstatt laut im Net Hilfe zu Rufen und darauf zu Warten daß ein Anderer den Denunzianten gibt. Sehe ich das so falsch? Oder sind wirklich alle mit dem Ist-Zustand zufrieden? Ich fordere die hier Genannten auf, endlich Anzeige zu erstatten.

    Was mir zur Sprachverwirrung des Herrn Hornscheidt noch auffällt ist, daß er die angeblich geschlechtsneutrale X-Endung ja „aus dem Feministischen“ abgeleitet hat, vermutlich wegen des X-Chromosoms. Diese Neutralität ist also geheuchelt und wohl der Wunsch, über die Quer-Brücke zum Weiblichen als „Leitgeschlecht“ zu gelangen.

    • Das darf ich zurückgeben und Sie auffordern, endlich Anzeige zu erstatten oder wollen Sie hier auch darauf warten, dass Arne Hoffmann und wir die Arbeit für Sie übernehmen? Es zeichnet eine civic culture aus, dass sich Bürger verantwortlich fühlen. Es zeichnet Untertanen aus, dass sie darauf warten, dass andere tun, wozu sie sich nicht trauen. Aber zum Glück ist das nicht bei allen so und wie wir wissen, sind bereits einige Hinweise bei der Staatsanwaltschaft Berlin eingegangen.

      • hartmut Kistler sagt:

        Sie und Herr Hoffmann wußten es aber eher, Sie hätten also eher die zivile Pflicht gehabt zu Handeln als die Nutzer. Wenn Sie das anders sehen, erklären Sie mir bitte ihre Sicht, was an dem Nichthandeln der lauten Rufer keine Instrumentalisierung der Leser sein soll. Wenn ich in der U-Bahn einen Sachbeschädiger sehe, handele ich auch sofort und hachhaltig, und rufe nicht erst die Mitreisenden zum Handeln auf.

        Aber immerhin gut zu Lesen, daß andere mutige Menschen offenbar doch die Initiative ergriffen haben.

        • Worum geht es Ihnen?

          Nun wissen Sie es, und was haben Sie getan, um das vermeintliche Versäumnis von Herrn Hoffmann und mir auszugleichen?

        • Dr. habil. Heike Diefenbach sagt:

          „Aber immerhin gut zu Lesen, daß andere mutige Menschen offenbar doch die Initiative ergriffen haben“.

          Ja, wir freuen uns auch darüber, wenn andere Leute Initiative zeigen!

          Wir engagieren uns schon in unserer Freizeit für diesen blog, so dass wir uns einfach nicht immer, so lange und überall dort engagieren können wie wir es gerne täten.

          Und wenn Sie die Zeit, die sie aufgewendet haben, um uns hier auf dem blog vorzuwerfen, wir hätten für Ihren Geschmack nicht ausreichend Engagement gezeigt, dazu investiert hätten, sich selbst an die Staatsanwaltschaft zu wenden, dann hätten Sie Ihre Zeit deutlich sinnvoller investiert, und wir hätten das geschafft, wovon jede Aktion lebt: Arbeitsteilung!

          Einige andere Leser sind sich dessen bewusst und zeigen daher ihr eigenes Engagement – in Ergänzung oder im Anschluss an unseres oder unbhängig von unserem. Leider haben Sie selbst keine für mich erkennbare entsprechende Initiative gezeigt, und soweit ich weiß, betreiben Sie auch kein blog, in dem Sie sich für Ihre Anliegen einsetzen. Statt dessen wollen Sie Leuten Arbeit zuweisen, die Sie selbst nicht tun wollen, und verprassen damit Ihre eigene Zeit und die andere Leute mehr oder weniger sinnlos.

          Wenn die da falsch liege oder Sie sich sonst durch nennenswertes Engagement auszeichenn, lassen Sie es mich wissen!

    • Dr. habil. Heike Diefenbach sagt:

      „Was mir zur Sprachverwirrung des Herrn Hornscheidt noch auffällt ist, daß er die angeblich geschlechtsneutrale X-Endung ja “aus dem Feministischen” abgeleitet hat, vermutlich wegen des X-Chromosoms. Diese Neutralität ist also geheuchelt und wohl der Wunsch, über die Quer-Brücke zum Weiblichen als “Leitgeschlecht” zu gelangen.“

      Ja, das ist ein guter Punkt, den Sie da machen und der meist übersehen wird!

    • Geht nicht, Arne Hoffmann ist seit geraumer Zeit damit beschäftigt, mit einigen Feministinnen zu kuscheln und z.B. in Zusammenarbeit mit der Feministin onyx dafür zu sorgen, dass dort der Link zur WikiMANNia gelöscht wurde. Oder mit der rotzfrechen Feministin zu schäkern, die unter dem Pseudonym „Robin Urban“ auftritt. Aktivismus ist von von Hoffmann nicht zu erwarten, denn dafür gibt es ja kein Geld wie fürs Schreiben von Büchern. Ich habe eh den Eindruck, dass er in der letzten Zeit seine frühere Reputation zum Thema Männerrechte dazu einspannt, Bücher zu so lächerlichen Themen wie Pick Up oder Online Dating an den Mann zu bringen. Kann man ja so machen, dann sollte man allerdings nicht erwarten, dafür aus alles Himmelsrichtungen Applaus zu ernten.

  14. Der Chöne Pernhardt sagt:

    Wenn Frau Hornscheidt lieber als geschlechtsloses Neutrum bezeichnet werden möchte, dann habe ich damit kein Problem. Wenn es seinen Titel nicht führen will, ebenfalls. Selbst, wenn es sich mit einem nicht existierenden Kunstwort tituliert hören möchte, könnte ich das aus reiner Höflichkeit durchaus machen – wenn man Kunstwort denn aussprechen könnte.
    Aber all das hat nichts damit zu tun, daß es an einer Universität ganz offensichtlich fehl am Platz ist. Forschung und Lehre sind frei, aber was forscht und lehrt es denn? Genderstudies und Topfschlagen? Es hat schon seinen Grund, warum wir keine Lehrstühle für Dinge wie Kreationismus, Intelligent Falling, Pastafarische Theologie und dergleichen haben. Es sind keine Bereicht, in denen wirkliche, ergebnisoffene Forschung betrieben wird (ok…die Pastafaris mal ausgenommen), man also von Forschung auch bei viel gutem Willen nicht sprechen kann.
    Das gehört allein schon wegen der mangelnden Wissenschaftlichkeit komplett von Hochschulen mitsamt der Profixe, Profixeusen und Profixeriche entfernt.
    Wenn nun aber so eine Lehrbeauftragte ihre Aufgabe darin sieht, zu Sachbeschädigung, Belästigung usw. auf Grundschulniveau aufzurufen – in eina Sprachä, die noch untahalb des Grundschulniwohs liegt, dann sollte dies ein Grund zur sofortigen Kündigung und ggf. strafrechtlicher Verfolgung sein. Das verlässt bereits langsam den Bereicht der harmlosen Spinnerei und entwickelt sich zu einer Gefahr für sich und ihre Umwelt. Man sollte da frühzeitig intervenieren (scnr), bevor wirklich etwas passiert und man ggf. auch gegen den Willen der Betroffenen zu Einweisungen in therapeutische Einrichtungen greifen muß.

  15. a sagt:

    Es ist Ironie der Geschichte, dass die Praxis andere Vorlesungen und somit die Freiheit der Lehre, der Kern des Humboldtschen Bildungsideals, ausgerechnet zuerst von einem Professor der Universität initiiert wird, die von den Gebrüdern Humboldt gegründet wurde.

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  18. Kint sagt:

    Gerade nochmal gelesen, durch den Artikel zur „Amerikanistik“. Danke.
    Das Bild, das sich ergeben kann: Sie hassen die Zweigeschlechtlichkeit, sie hassen die Natur. Die Sprache, sich selbst, die Mehrheit, alles. Was soll es denn sonst sein… that´s it, folks, möcht man meinen. Was soll sonst dahinter stecken, 3-4-5-6-7-Geschlechts-Religionen zu erfinden, unter die Leute zu bringen, mit religiösem Eifer, mit pseudowissenschaftlichem Brimborium, bis hin zu fast militant anmutendem Gehabe. – Dann wundert sich auch keiner über real militante Über-und-Nacheiferer nicht. Die werden bei diesem Lehrstuhl für Neue Religion kaum auf Unverständnis stoßen. – Kriminell, weils gut ist…?
    Hass, Selbst- und Alleshass, Faschismus… Lassen wirs mal dahinstehen, auch den „Faschismus“, als grobe Einordnung. Aus dem Blickwinkel des Selbsthasses: Der konsequente Schritt zum öffentlichen, realen Harakiri fällt schwer, solange man im gutdotierten Sessel sitzt – da kehrt sich der innere Faschismus nach außen. Und selbst wenn man den Selbsthass-Anteil streicht – kommt der gleiche „Faschismus“ raus. Wie er nun mal ist… Die Alternative wär ne Sitzung bei einem der selbst in nem Sessel sitzt. Und fragt „warum der Hass, liebes Kind“ – woher, und wie können wir den bösen Geist wieder verjagen. Unbequem… Da ists im eigenen Sessel gemütlicher, meint Professorx. .
    Wär ja noch schöner, wenn der Faschismus anfängt zu denken. Noch dazu über sich selbst. Von allein bestimmt nicht.

    Hm. Professorx – eine Hasspredigerin? Vielleicht eine, die keine sein will?
    Sie würde es wohl abstreiten, es zu sein, es sein zu wollen. Und nicht mal lügen dabei, darf man ihr anrechnen.

    Im übrigen möcht einem scheinen, dass die erwähnten Straftaten ein Klacks sind gegen das, was in / an menschlichen Seelen angerichtet wird. Wenn man gewisse Menschen auch noch in gewisse Stühle und Sessel setzt.
    Bei Kindern und Heranwachsenden um so mehr, den Namen Tuider nur so am Rande erwähnt.

    P. S. Habe die ganzen Kommentar nicht mehr gelesen. Falls dieser nur wiederholt – war nicht die Absicht.

    • Kint sagt:

      War wohl reichlich ins Unreine. Entschuldigung.
      1. Das Wort Faschismus war interessant in diesem Zusammenhang, vielleicht mein „Auslöser“. Das Totalitäre an dem Vorgehen. Die religiös anmutende Besessenheit. Die Irrationalität. Der Hass, oder die Wut, auf alles, was dieser Irrationalität in die Quere kommt. Die bekannte Erfahrung, dass hinter Hass meistens irgend eine Angst steckt, die Hass hervorruft. Solche Assoziationen waren der Ausgangspunkt, der Gedanke.
      2. Kommt hinzu, dass „Professorx“ nur ein Symptom ist. Wie Fr. Tuider… ein gewünschtes Symptom. Politisch, finanziell gefördert. Es soll so sein, es ist gewünscht. Von denen, die Einfluss auf Zeitgeist und Politik haben. Alle sollen so werden – zumindest alle sich drum streiten. Dabei wärs so einfach, wenn die Mehrheit was zu sagen hätte. Sie würde es tun, der Streit, die Diskussion wär vorbei. Nie entstanden wären sie…
      3. Um auf das betroffene Individuum zurückzukommen: „Der Chöne Pernhard“ spricht es an. „Wenn Frau Hornscheidt lieber als geschlechtsloses Neutrum bezeichnet werden möchte…“ – um die eigene, sonderbare Befindlichkeit der Professorx geht es, beim Individuum. Selbstverleugnung…? Selbstprojektion ins wissenschaftliche Nirvana? Professorx ist Herr Prof. Hornscheidt? Möchte es anders sagen. Frau Professor Hornscheidt stellt lieber die Welt auf den Kopf. Mitsamt allem und jedem, was sie (die Welt) ausmacht. Als zuzugeben, wer sie ist. Und dass sie dabei irgendwelche Grenzen kennt, respektiert, ist nicht erkennbar.
      Na, hoffentlich machts diese „Klarstellung“ nicht „durcheinanderer“ als es schon war. Erst denken, dann schreiben, man wollt sichs ja schon oft hinter die Ohren schreiben.

  19. KClemens sagt:

    Ich kommentiere das erste Mal hier und lese gerade den Hinweis zum „Grundsatzprogramm“.

    Ich muss sagen, ich bin ob des Artikels derart sprachlos (obwohl ich schon etliches von und über Lann Hornscheidt – darf man den Namen noch straffrei aussprechen? gehört habe), daß mir noch nicht mal mehr Verstöße gegen die Netikette einfallen.

  20. ein Gast sagt:

    Gute Güte, sind das ein paar Kindsköpfe. Kaugummis an Stühle kleben, Sachen übermalen, Dinge im Supermarkt verstecken…
    Ich habe mal in Kitas gearbeitet (bin jetzt im Altersbereich darüber) und die beschriebenen Sachen sind wirklich in Teilen identisch mit dem, was 4-6 jährige so machen, wenn sie von einem anderen Kind angefressen sind.

    Und sowas lehrt also an Universitäten oder vielmehr gibt vor, an Universitäten zu lesen. Meine Fresse… Salzstreuer „gezielt“ aufdrehen. Ich lache mich schlapp!

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  23. Albin Schmoose sagt:

    Seit mindestens 30 Jahren wundere ich mich darüber, daß die X-en, die chromosomenmäßig Frauen sein sollten aber nicht einmal als Männer erträglich anzusehen wären, sich von irgendwem, vor allem Männer, sexuell unterdrückt fühlen.

    Dazu noch die geistige Verirrung, sich in seinen Kampfmaßnahmen auf frühpubertierendes zu beschränken. Peinlich für eine Professorin (Verstoß !!), die zu Recht nicht als weiblich erkannt sein will. Also, meinetwegen Frerr Professorix.

    Wenn die sich mal bei Ihren ganzen AktivistXgehabe nicht am Ende nutzlos die eigene Lebensenergie rauben…..

    Ist dann schon die Frage, wer sich am Ende selbst isoliert, lange wird die Mehrheit sich den steuerlich finanzierten Schwachsinn einiger durchgedrehter nicht mehr gefallen lassen und sie im klassischen Sinne lächerlich machen oder ignorieren.

    Das ist klares Abseits FRAU PROFESSOR !

  24. Gast sagt:

    Wie soll ich dieses Neutrum ansprechen, wenn ich bei „ProfX“ jedesmal Reizhusten bekomme?

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  42. Taryn Clarke sagt:

    Interessant ist auch die Liste an Ideen, die den Vorbereitungen der Straftaten dient.

    http://www.xartsplitta.net/fragen-in-vorbereitung-einer-intervenierenden-handlung/

    Es gibt auch noch die Splittabox, wo alle Artikel zum Thema Intervenierung aufgelistet sind.

    http://www.xartsplitta.net/category/themensplitta/splittabox-zum-intervenieren/

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  54. Thron sagt:

    Es gibt mit Stand heute, 12.11.2015, im Impressum der als Quelle im Artikel genannten Seite http://www.xartsplitta.net/impressum/ keinen Beleg für eine Verantwortlichkeit von Frau Prof. Hornscheidt. Habt Ihr einen Beleg für ihre Beteiligung zum Zeitpunkt der Artikelerstellung?

  55. Kurze Nachfrage: Habt ihr zufällig auch einen Screenshot vom Impressum gemacht? Denn aktuell steht Lann Hornscheidt da leider nicht mehr drinnen, sondern nur noch dieser (?) „Ja’n Sammla“.

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