Kapitulation

Liebe Leser,

vielen Dank für die Unmengen von Links, die Sie beigetragen haben, die vielen eMails, durch die wir uns derzeit lesen und die wir nicht alle beantworten können, das lässt unsere Manpower einfacht nicht zu. Deshalb bedanken wir uns auf diesem Weg bei all denen, die einen und in vielen Fällen mehrere Links, darunter Hinweise selbst auf indische Zeitungen, namentlich die SUNDAY TIMES OF INDIA, BENGALURU, vom DECEMBER 14, 2014 , in der Kevin Loria den Unsinn von den männlichen Idioten verbreitet, beigetragen haben.

Es ist, so kann man mit Blick auf die geschickten Links feststellen, keine Übertreibung, wenn man sagt, dass die Mehrzahl der deutschen Printmedien, vermutlich fast alle, auf den Scherz aus dem British Medical Journal hereingefallen sind.

Sie sind darauf hereingefallen, weil sie autoritäre Persönlichkeiten mit niedrigen Motiven sind oder weil sie von Wissenschaft überhaupt nichts verstehen oder weil sie nicht lesen, was sie von dpa übernehmen oder weil es kulturell en vogue ist, Männer zu Idioten zu stilisieren und derogativ zu beschreiben und Journalisten Opportunisten sind, die versuchen, das was  sie für den Trend halten, zu treffen oder weil sie über keinerlei eigenes Urteilsvermögen verfügen und deshalb denken, was in wissenschaftlichen Zeitschriften steht, muss Wissenschaft sein oder weil sie einfach Idioten sind.

Bitte suchen sie sich das Passende aus.

Wir wollen an dieser Stelle zunächst mit Udo Ulfkotte feststellen, dass bei den Medien, die ihre Leser mit diesem Unsinn vollgeschüttet haben:

“[e]ine Korrektur und Entschuldigung an die Leser … offenkundig nicht vorgesehen [ist]. Im Gegenteil, die Artikel mit dem geballten Schwachsinn stehen weiter munter in Massen online. Und so einfach ist es, Themen in deutschen Qualitätsmedien zu platzieren. Es reicht, das dort vorherrschende Weltbild zu bedienen.”

Wir haben eine nicht vollständige Liste der Printmedien, deren Journalisten durch den Idiotentest gefallen sind, zusammengestellt. Interessierte mögen sich auch die Kommentare durchlesen, denn dort finden sich weitere Links zu entsprechenden Durchfallern.

Schließlich haben wir noch eine Frage:

Wird die  Idiot-Self-Elimination and Growth Enhancing Theory durch die Ergebnisse von Tyler Vigen bestätigt?

Was meinen Sie?

Anzahl verunglückter Frauen wirkt positiv auf Kreativität und Wohlstand

Nachdem der Darwin-Award in der deutschen Presselandschaft einen so tiefen Eindruck hinterlassen hat, ist es an der Zeit, auf eine noch viele wichtigere Meldung hinzuweisen: Die Anzahl verunglückter Frauen wirkt sich positiv auf die Kreativität aus.

Tyler Vigen, US-amerikanischer Wissenschaftler an der renommierten Harvard Law School und Data Miner hat diesen wichtigen, weil für die Menschheit förderlichen Zusammenhang entdeckt:

works-of-visual-art-copyrighted-us_females-in-new-york-who-slipped-or-tripped-to-their-death

Die Korrelation, von der Vigen berichtet, ist mit 0,94 nahezu perfekt.

Genauer betrachtet Vigen Frauen, die zu dumm zum Laufen sind und wegen ihres unangepassten Schuhwerks in den Tod stürzen. Je mehr dieser Frauen sich aus dem Genpool entsorgen, so zeigt die Korrelation, desto kreativer werden diejenigen, die im Genpool verbleiben, so dass man Vigen attestieren kann, dass er die ISE-GE-Theory, die Idiot-Self-Elimination and Growth Enhancing Theory um einen große Schritt vorangebracht hat.

visual artWissenschaftler wie Herrnstein und Murray haben schon lange darauf hingewiesen, dass in Gesellschaften eine gegebene Intelligenzverteilung vorherrscht und dass diese Intelligenzverteilung den Verlauf einer Glockenkurve angenommen hat. Wenn sich nun all diejenigen, die am linken Rand der Glockenkurve zu finden sind, alle, die einen IQ von deutlich unter 100 aufweisen, die Idioten einer Gesellschaft, wenn sich alle diese Idioten auf die ein oder andere Weise selbst eliminieren, dann bringe dies die Gesellschaft voran, erhöhe deren Intelligenz und über den Zusammenhang zwischen Intelligenz und Innovation das Wirtschaftswachstum und den Wohlstand für alle.

Die Wahl von inadäquatem Schuhwerk, die Stolpern und tödliches Stürzen begünstigt, ist – wie Tyler Vigen zeigt – einer der Mechanismen, über den sich Idioten aus dem Genpool beseitigen. Die Schuhindustrie leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Eliminierung derjenigen, die eine Belastung für die Gesamtintelligenz einer Gesellschaft darstellen.

Literatur:

Herrnstein, Richard J. & Murray, Charles (1996) The Bell Curve. Intelligence and Class Structure in American Life. New York: Free Press.

Weiter Informationen finden Sie hier.

Translate »
error: Content is protected !!