Die Universität als Ort organisierter Kriminalität? Neues von der HU-Berlin

Wenn man revue passieren lässt, was wir alles bereits von der Humboldt-Universität berichtet haben, dann …, aber sehen Sie selbst:

HU-BerlinAn der Humbold-Universität gibt es einen Studiengang “Gender Studies”, der nach Recherchen von Hadmut Danish eingerichtet wurde, ohne den Erfordernissen des Berliner Hochschulgesetzes Rechnung zu tragen. Er wurde nicht qualitativ evaluiert. Er wurde von Gutachterinnen begutachtet, die selbst Vertreter der Gender Studies sind, und Krähen hacken sich bekanntermaßen nicht gegenseitig Augen aus. Und seine Einrichtung beruht auf falschen Angaben, wie Hadmut Danisch festgestellt hat.

Und was sagen die Verantwortlichen der Humboldt-Universität, deren Präsident Jan-Hendrik Olbertz dazu?

Nichts.

Er und die Verantwortlichen der Humboldt-Universität, die alle aus Steuermitteln finanziert werden, verweigern dem Steuerzahler Hadmut Danisch und allen anderen, die es wissen wollen, die Auskunft darüber, wie die Einrichtung der Gender Studies an der Humboldt-Universität von Statten gegangen ist.

Die Klage von Danisch, mit der er u.a. den Präsidenten zum Reden bringen will, ist vor dem Berliner Verwatungsgericht anhängig.

An der Humboldt Universität gibt es nicht nur ein Profx, das eine Anrede fordert, die im Berliner Hochschulgesetz nicht vorhanden ist – was das Profx nicht daran hindert, ein Professorengehalt einzustreichen – es gibt auch ein Profx, das zu Straftaten aufruft.

Und was sagen die Verantwortlichen  der Humboldt-Universität, deren Präsident Jan-Hendrik Olbertz dazu?

Nichts.

Selbst auf mehrmalige Nachfragen reagiert der aus Steuermitteln finanzierte Präsident der Humboldt-Universität nicht.

Offensichtlich ist ihm die Vorstellung, Bürgern gegenüber Rechenschaft abzugeben und Rede und Antwort zu stehen, z.B. darüber, wie er den ordnungsgemäßen und nutzenbringenden Einsatz der ihm und seiner Institution zur Verfügung gestellten Steuermittel gewährleistet, zuwider oder doch zutiest unbekannt, was beides ein beredtes Bild von seiner demokratischen Eignung (und seiner Kinderstube) gibt.

Bereits an dieser Stelle, keimt der Verdacht, dass die Berliner Humboldt-Universität mehr einem kriminellen Netzwerk gleicht, in dem niemand den Mund aufmachen will, angesichts der vielen Leichen im Keller, als einer Bildungsinstitution.

Aber all das reicht noch nicht.

DanischHadmut Danisch ist etwas Neues zu Ohren gekommen, und er bittet alle, die entsprechende Informationen über die Humboldt-Universität haben, um Mithilfe.

Als Vertreter der nicht-kriminellen Mehrheit unterstützen wir den Aufruf von Hadmut Danisch und bieten allen, die sich bei ihm melden, unseren Schutz unter einer Kronzeugen-Regelung an, die man als Civil Self-Defence bezeichnen könnte, eine Civil Self-Defence, die notwendig geworden ist, weil Angestellte der Öffentlichkeit vergessen zu haben scheinen, wer sie bezahlt.

Hier also der Aufruf von Hadmut Danisch:

Ich suche Leute mit Insider-Wissen der HU. Nachtrag: Auch TU und FU interessieren mich in diesem Zusammenhang.

In letzter Zeit haben mich mehrere Leser darauf hingewiesen, dass es an der Humboldt-Universität eine interne, hoch aufgehängte Organisationseinheit gäbe, die mit erheblichem Einfluss Frauen mit Doktorgrad (der häufig auch nur Fake sei) Pseudoprofessuren zuschanze, obwohl sie die Anforderungen an die Professur nicht entfernt erfüllen. Notfalls würden Phantasiefächer und -forschungsgebiete einfach erfunden.

Es spricht allerhand dafür, dass das dort so läuft, denn es gibt da einige Personen, für deren Anwesenheit ich keine andere als eine solche Erklärung finde, und es gibt diverse Textstellen, die auch darauf hindeuten.

Ich bräuchte dazu nähere, konkretere Informationen, die das be- oder widerlegen, oder die sonst irgendwie weiterhelfen.

Wer etwas weiß und mitteilen kann, wendet sich bitte an Hadmut Danisch

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