Lann Hornscheidt on the road

Nachdem Arne Hoffmann bereits darauf hingewiesen hat, nachdem Michael in einem Kommentar darauf hingewiesen hat, nachdem uns eine Reihe von eMails nämlichen Inhalts erreicht haben und, nichtzuletzt, nachdem wir immer daran interessiert sind, Genderisten bei ihrer Selbstdarstellung hilfreich zu sein, wollen wir auf einen Beitrag des Blogs “Bonjour Tristesse – Antworten aus der Provinz – Blog für Halle und Umgebung” verlinken.

In einem mutigen Selbstversuch hat der Autor dieses Beitrags, Frauke Zimmermann, sich mehrere Stunden lang einem von Lann Hornscheidt in Halle ausgerichteten Workshop unterzogen. Was dabei herauskommt, wie man seine Ratio vor den Auswirkungen von mehreren Stunden Lann Hornscheidt und davor, ver-x-t zu werden, schützt, Zimmermann beschreibt es in einem ausführlichen post.

Unsere Lieblingsstelle ist die folgende:

“DER LKW
LKWLann und Anna wollen mit einem eindringlichen Beispiel vermitteln, wie machtvoll Sprache sein kann und weshalb man sich mehr auf die eigene Wahrnehmung und die eigenen Gefühle besinnen sollte. Dass dabei das Leid der Menschen, die an wirklichen Traumata leiden, relativiert und instrumentalisiert wird, scheint der Indoktrinierung mehr als förderlich zu sein:
»Wenn ein Kind einen Unfall mit einem LKW hat und später im Leben nur durch das Aussprechen des Wortes ›LKW‹ verletzt wird, weil es ein Trauma hat, dann wird man aus Rücksicht darauf verzichten, das Wort vor der Person auszusprechen. Das sollte genauso auch für andere verletzende Worte als Grundregel gelten. Ich verstehe nicht, wieso das so schwer zu verstehen ist!« Alle um mich herum stimmen nickend zu! Jetzt ist der Groschen gefallen! Meine Sitznachbarin guckt mir über die Schulter und sagt begeistert: »Wow, das ist so ein gutes Argument. Ein so guter Vergleich! Das muss ich mir auch aufschreiben!”

Lann ist selbstredend das Lann, und Anna, das ist Anna Damm, wie das Lann aus Berlin, von der Humbug-Uni und wohl der Geleitschutz (oder Lann ist das Begleitschutz für Anna Damm) – es ist ja bekannt, dass Feministen sich nur zusammen in die Welt oder auf die Toilette trauen.

Wir sind für die Einsicht im zitierten Absatz besonders dankbar, denn:

Wir haben ein Lann-Trauma.

Jedesmal, wenn jemand das Lann im Munde führt oder auch nur Lann sagt, selbst wenn damit LAN als Local Area Network gemeint ist, jedes Mal wenn wir Lann oder Lan hören, bekommen wir Zustände: Kopfschmerzen, ob der Absurdität des Lannschen oder Bauchschmerzen, ob der Komik des Lannschen, zuweilen verfolgt uns das Lannsche bis ins Bett und mitten in der Nacht fahren wir hoch und lachen los.

Kurz: Wir haben ein Lann-Trauma, das wir ernstzunehmen bitten, dadurch, dass in der großen weiten Welt des Internet, der Printmedien und sonstiger öffentlicher Informationsträger Lann auch in der Variante von Lann Hornscheidt oder das X nicht mehr ausgesprochen wird. Soviel Empathie mit unserem Lann-Trauma können wir ja wohl erwarten – oder? Und damit uns das Lann dauerhaft erspart bleibt, kann nach wie vor der Brief, mit dem wir die Entfernung des Lanns, nicht nur aus gesundheitlichen Gründen, von der Humboldt-Universität in Berlin fordern, unterstützt werden.

Und nun viel Spaß beim Lesen des Posts von Frauke Zimmermann: 4 Stunden Lann komprimiert und mit Trigger-Warnung: Das Lesen dieses Textes kann zu einem Lann-Trauma führen!

Mehr zum Lann auf ScienceFiles:

Ein Profx, das zu Straftaten aufruft

Umfrage: Kann Lann Hornscheidt an der Humboldt-Universität geduldet werden?

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... concerned with and about science

37 Responses to Lann Hornscheidt on the road

  1. Pingback: [Kritische Wissenschaft] Lann Hornscheidt on the road | netzlesen.de

  2. meier, hans (kempten) says:

    Ich weiß und gestehe: Ich gebrauchte bisher eine diskrminierende Sprache, da ich Wörter gebrauchte, die unterschieden (diskriminieren) zwischen verschiedenen Bedeutungen (welche noch dazu negative Auswirkungen auf Menschen haben können, die traumatisierende Erfahrungen mit dem von diesen Wörtern Bezeichneten haben können). Ich war bisher gefühllos, unsensibel, weiß, männlich und dominant. Und hetero! Ich gestehe meine Schuld und verändere hiermit meine Kommunikation durch Gebrauch nur noch eines alles inkludierenden und dadurch nicht mehr diskriminierenden Wortes (und seiner Variationen – wir wollen ja keine starre Fixerung irgendworauf). Damit dieses an nichts erinnere, muss es aus einer beliebigen Zeichenkombination bestehen, die zugleich nicht Dominanz auszudrücken scheinen darf, sondern nur Zurückhaltung und Verlegenheit. Der gute Staatsbürger fordert nichts und behauptet nichts. Meine neue Sprache geht so:

    Ähmmmm äääähmmm, äähmmm äähm äääähhhhhm? – Ähm ähm ähm äähhm ääähhmmmm, ähhmmmmm ähhmm. Ähhm ähm ähm. ÄHM! – Ähmmm?? – Ähm! Ähm, ähm, ähmmmm….

  3. Weserlotse says:

    Wenn jemand durch das Aussprechen normaler, an sich unverfänglicher Wörter “verletzt” wird, dann sollte dieser Person eine angemessene Therapie zuteil werden; nicht aber sollten deren Empfindlichkeiten zur Maßregel Unbeteiligter erhoben werden.

  4. hgb says:

    Frauke und Zimmermann sind eindeutig positiv besetzt. Ich unterliege nun ebenfalls dem Lann-Trauma (ist beim Lesen des Beitrags wie ein Blitz eingetreten) und bitte auch um Rücksicht.
    Allerdings hat dieses Lann-Trauma nun auch andere Traumata erzeugt, sodaß auf folgende Begriffe in meiner Gegenwart – weil ich ein Trauma habe -, dann aus Rücksicht darauf zu verzichten sei, das jeweilige Wort vor mir auszusprechen. Das sollte genauso auch für andere verletzende Worte als Grundregel gelten. Ich verstehe nicht, wieso das so schwer zu verstehen ist!
    Eben, wie da sind: Arbeit, Verantwortung, Zuständigkeit, Arbeitszeit, Moral, Gender, Finanzamt, Steuer, Allgemeinwohl, Wir müssen, Wir haben zu sollen, Windkraft, Energiewende und im Übrigen bin ich der Meinung, daß man ja im Duden alle Wörter per Gesetz streichen lässt, die diskriminieren könnten, gestern, heute, in Zukunft und immerdar.

  5. Philocodex says:

    Die Hallenser Reporterix schreibt, daß nur 15 Leute zur vierstündigen Gender-Messe kamen.
    Das sind zwar 15 zuviel, aber es macht doch auch Mut!

    Wenn in einer mittleren Großstadt, die, wie ich aus eigener leidvoller Erfahrung weiß, eine große autonome Szene und eine dunkelgrün-rote Uni hat, lediglich 15 Frauinnen und nicht-weibliche Personen kommen, muß das für das mittlerweile bundesweit berühmt-berüchtigte Lann Hornscheidt doch ein ordentlicher Dämpfer sein.

    Würde mich interessieren, wie viele Studierxs überhaupt in ihren großartigen Lehrveranstaltungen sitzen.

    Wenn zudem man bedenkt, daß leicht beeinflußbare junge Wohlstandskinder an der Uni häufig so ihre “Sturm-und-Drang”-Phase haben, die nach wenigen Jahren meist sang- und klanglos beendet wird, ist der harte Kern der Jünger*#_Innen-Schar von Lann&Co. offensichtlich sehr klein.

    Wie Arne Hoffmann mal sinngemäß meinte: Das ist eine winzige krakeelende Gruppe mit eindeutig zu viel Macht.

    • S.B. says:

      > nur 15 Leute zur vierstündigen Gender-Messe kamen.

      Ähnliches kann ich aus eigenen Erfahrungen bestätigen. Ich habe in den 1990ern studiert, dort den Fehler gemacht, mich in AstA-Kreisen zu engagieren, weil ich naiverweise glaubte, damit was für die Uni und allgemein was Gutes zu tun.

      Der sehr feministisch bewegte AstA hatte mal die Luise F. Pusch (die letztens durch einen “geschmackvollen” Kommentar bei EMMA zum Flugzeugabsturz in den Alpen wieder in den Blick der Öffentlichkeit geraten ist) für eine Lesung ihres zentralen Werkes “Das Deutsche als Männersprache” einzuladen. Sie haben dafür extra den größten Hörsaal der Uni reserviert, und haben Uni-weit massiv getrommelt, im Unimagazin, mit Aushängen, mit Ansprachen vor den Vorlesungen…

      Es waren exakt 8 Leute da, hauptsächlich die Radfems vom AstA. Gähnende Leere im Hörsaal. Es war komplett peinlich. Ich erinnere mich noch sehr genau, daß die Orgagruppe rauchend vor Wut in die AstA-Räume zurückgekommen ist. Natürlich komplett uneinsichtig, und sie haben sich eine Erklärung zurechtgelegt warum alle anderen verblendet sind und sie die einzigen sind die recht haben, irgendwas mit “Patriarchat”, natürlich. Ich war schon damals auf Distanz zum Feminismus, und habe nur innerlich gegrinst.

      Eine winzige krakeelende Gruppe mit eindeutig zu viel Macht. Ja, das trifft es exakt.

      • Philocodex says:

        In Halle? Im Löwengebäude? Mit 8 Leuten? Buhaha, köstlich!

        Ist aber scheinbar gang und gäbe, daß selbst die linksradikalen Studenten meist keine Lust auf Agitprop-Veranstaltungen haben. Die Männer schon gar nicht, wenn es um radfemsche Sachen geht.

        Birgit Kelle hat in ihrem ersten Genderbuch (“Bluse zu”) geschrieben, daß auf einer “Frauenvollversammlung” der Uni Freiburg in den 1990ern 30 Frauen kamen (immerhin). Und die hatten die grandiose Idee, wegen des grassierenden Sexismus auf dem Campus (jaja…) einen “Frauen-Ruheraum” zu verlangen. War wohl kein Erfolgsmodell, höhö.

        Wieso stellt die Uni eigentlich immer ihre Räume für ultralinke externe Leute zur Verfügung? In meiner aktuellen Alma mater gibt es laufend Veranstaltungen von Solid oder SDS, Antifa-Gruppen etc.
        Sollte mal die AfD, oder auch nur die FDP oder CDU einen Vortrag halten wollen, da wär was los…

  6. Martin Toden says:

    Außerdem ist “der LKW” ja wohl sowas von heteronormativ geprägter Sexismus! Das muß doch eindeutig “dix LKWix” heißen.
    Dabei fällt mir auf: “DER Sexismus” geht ja wohl auch überhaupt nicht. Das muß dann “dix Sexismix” lauten.
    Und dann gibt es auch “DEN Sprachmix” nicht mehr, sondern nur noch “dix Sprachmixix.

  7. Michel Houellebecq says:

    Sehr interessante Einblicke! Sind diese Seminare (?) so eine Art Krabbelgruppe für (sprachlich) Traumatisierte? Oder eher eine Selbsthilfegruppe für übersensible, narzistische Menschen..?

  8. Mika says:

    Bitte liebx Gottx mach, das das eine Parodie auf Monty Python ist.

    • Philocodex says:

      Bei der Göttin ist keine sensible Form zu nutzen! Denn Sie ist weiblich! Lesen Sie einfach mal die Bibel in gerechter Sprache.

      • Mika says:

        In der Bibel steht, das man Hexen nicht am Leben lassen soll. So dumm waren die damals also gar nicht……Heute werden solche Leute Profx.

        Ich spende trockenes Stroh, wenn es mal wieder vernünftig zugehen sollte in dieser Welt.

        • Fehlübersetzung. Nicht Hexe, sondern “Giftmischerin”, was wunderbar zur vergifteten Sprache der Genderisten passt.

          • Philocodex says:

            Interessant. Haben sie die Stelle parat?
            Sie bringen einen ja auf Ideen…
            🙂

            • Mika says:

              Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen. 2. Mose 22.17

              • Philocodex says:

                Da! Das ist der Beweis! Das Christentum ist patriarchalisch und frauenfeindlich!

                Wie die Bibel in “gerechter Sprache” diese Passage wohl interpretiert? “Zauberer” töten? Bei WHM-hassenden Fems eigentlich zu erwarten. Wobei die männlichen alten Israeliten streng genommen eigentlich keine WHM sind, sondern eine von Verfolgung und Rassismus betroffene Gruppe.
                Mh, das wird jetzt schwierig…

              • Das ist die Stelle und wenn man den wissenschaftlichen Bibelforschern trauen darf ist da bei der Übersetzung ein Fehler passiert. Die Info habe ich aus einer Unterhaltung mit einem Theologen und Übersetzer. Das Original-Wort ist mehrdeutig. Wenn man eine Linearübersetzung zur Hand hat (Uni-Bib, weil solche Übersetzungen meist sehr teuer sind), dann kann man Wort- für-Wort-Vergleiche durchführen.

  9. Ronald.Z says:

    Ein Lachen wird es sein, was sie besiegt….

    • Philocodex says:

      Hoffentlich. Aber eigentlich lachen wir uns ja schon eine ganze Zeit kaputt. Was war das ein #Aufschrei, als Spiegel-Online das Lann bundesweit bekannt machte.
      Haben etliche Bekannte als Link hin- und hergeschickt.

      Und die ist 6 Monate später immer noch am Ruder und tourt durch die Republik….

  10. A.S. says:

    In dem Bericht steht auch, dass in dieser als Seminar getarnten Indoktrination gesagt wurde, der richtige Umgang mit “sexistischen Äußerungen”, was alles ist was einem gerade nicht passt, sei, dass man nur widerspricht und nicht diskutiert. Also auch nicht begründet, wenn der Äußerer fragt was denn sexistisch gewesen sein soll. Alleine dass müsste reichen um das Lann (verzeiht die Kopf- oder Bauchschmerzen) von einer Uni zu entfernen. Schließlich ist die Begründung eines der Wesensmerkmale von Wissenschaft, das wofür das ES ihr Geld eigentlich bekommt.

    • Roland says:

      Ohoh. In diesem Fall hat Lann Hornscheidt einen cleveren Schachzug geliefert. Sie müssen das so sehen: Wenn sie diskutieren greifen sie dabei auf ein epistemisches System zurück. Meistens ist das fürs Argumentieren die ganz normalen logischen Schlussregeln. Nun besitzt die Art und Weise wie sie ihre Argumente strukturieren keine Geltungskraft für eine andere Person insofern diese ein anderes epistemisches System verwendet. Das heißt was sie als wahre, falsche, unsinnige und unmögliche Prämissen und Schlussfolgerungen geltend machen, muss nicht zwangsläufig von einer anderen Person akzeptiert werden.

      Die Verwendung unterschiedlicher epistemischer Systeme bei der Strukturierung von Überzeugungen und Argumente ist unter anderem daran schuld warum es unendlich lang andauernde Debatten gibt, die nie zu einen Schluss kommen. Die Teilnehmer kollidieren ständig über Widersprüchlichkeiten aneinander, was sie in ihrer eigenen Rationalität natürlich nicht akzeptieren können. Eine Möglichkeit wäre sich vorab auf ein epistemisches System zu einigen bevor man überhaupt mit dem Diskutieren anfängt. Aber das machen wir nie. Das liegt höchstwahrscheinlich daran, dass wir unser logisches Verständnis lediglich implizit und rein intuitiv verwenden. Wenn man sowieso kein Bock hat sich auf ein epistemisches System zu einigen und davon kann man bei Genderisten ausgehen. Warum da noch diskutieren? Das ist dann in der Tat Zeitverschwendung.

      Lann Hornscheidts Tip ist insofern clever. da man sich somit von seiner sozialen Umwelt wunderbar abschirmen kann. Und sogar noch das letzte bisschen Aussicht irgendwann doch einmal die Welt aus dem logischen Verständnis des anderen zu begreifen, aufgegeben wird. Hut ab Lann. Du züchtest dir da Schritt für Schritt Fanatiker heran.

      • A.S. says:

        Die Motivlage von das Lann (bitte um Verzeihung für Kopf- oder Bauchschmerzen) ist klar.
        Nur hat man im Zuge der Wissenschaftsentwicklung ja einige gute Instrumentarien entwickelt um das aneinander vorbeireden zumindest halbwegs in den Griff zu bekommen. Und in meiner Uni-Zeit war es auch immer selbstverständlich die gegenseitigen Logiksysteme abzuklären. Einfach weil fast jeder den Wunsch hatte den Anderen mitsamt der Gründe zu verstehen, unabhängig davon ob man die Meinung teilt.
        U.a. dafür bekommt ES ja Steuergeld, damit ES mittels der Instrumentarien Erkenntnisfortschritt produziert. Und wenn ES nun genau das Gegenteil propagiert muss ES eigentlich von der Uni entfernt werden. ES darf gerne gegen Eintritt derartige Kurse anbieten, aber ich möchte so etwas nicht zahlen müssen.

  11. tzuraki says:

    Weder habe ich ein ausreichend großes Gebiss, noch einen ausreichend großen Tisch, um mit allen Erforderlichkeiten in die Kante nötiger Größe zu beißen…

    Was im Kopf dieser Leute vorgehen muß….?

  12. Ist schon faszinierend, daß manche Leute wie Antje “Lann” Hornscheidt ihre Neurosen und Wahnvorstellungen öffentlich und extrovertiert ausleben und sich dabei sogar noch mit Steuergeldern finanzieren lassen.

    Bezirkskrankenhäuser werden übrigens auch meist von öffentlichen Geldern getragen – da würde die Genderia hübsche gepolsterte Räume für ihre Zusammenkünfte kriegen.

  13. Joe Kerr says:

    Gibt es eigentlich mitlerweile eine Wissenschaft, die sich der Erforschung der neurologischen Prozesse von Femi- und Genderextremistx widmet?

    Dann könnten Profx Vorträge über andere Profx halten, und könnten den Zuhörerx auch gleich Anschauungsmaterial liefern (z.B. “Wem das jetzt zu abstrakt und trocken war, kann gleich im Saal bleiben. Nach dieser Vorlesung findet hier eine Gruppennichtdiskussion unter Leitung von Profx Lannx statt. Da können Sie dann sehen was ich gemeint habe.”)

    Und wer weiß… vielleicht gäbe es 20-40 Jahre später eine wirksame Therapieform um diese Menschen wieder Alltagstauglich zu machen?
    Ich meine, welchen Beruf kann max denn ausüben, wenn max sich alle 10 Minuten von irgendjemandes T-Shirt vergewaltigt fühlt, oder vom Chef fordert dass einex nichts widerfahren darf, was einex “ein schlechtes Gefühl gibt”?
    So jemand kann auch kein Hartz4 beziehen. Schließlich muss max sich da an Regeln halten, mit männlichen Sachbearbeitern rumärgern, max kann sich die Realität nicht einfach wegwünschen, max muss in Formularen ggf. “männlich” oder “weiblich” ankreuzen statt “heute so, morgen so, und außerdem geht Sie das garnix an!!!1” usw.
    Da fällt mir ein Witz ein: “Wie bringt man eine FeministIn zum Ausrasten? Einfach abwarten. Irgendwas wird Ihr schon einfallen!”

    “Echten Feminismus” finde ich aber gut. Nur gibts den anscheinend nicht (mehr?).
    Ich sehe nur Therapiebedürftige, die sich ein Label ausgesucht haben, dass ihnen vermeintliche Narrenfreiheit verleihen soll. Ungefähr so wie die CDU, die sich “christlich”(!) und “demokratisch”(!) nennt, weil Sie meinen “Da kann ja wohl keiner was gegen haben!11!! Wir sind die Guten! Steht doch schon im Namen! Also muss es wahr sein!”

    Zum Schluß noch was bitterböses, das sicherlich triggert ohne Ende:
    DER MANN
    DIE FRAU
    Muhahahahaaaaa
    *duckundweg*

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