David Cameron: GREXIT jetzt!

Wir schreiben das Jahr 2016.

Yanis Varoufakis spielt weiterhin Hühnchenspiele mit seinen Partnern in der Eurozone.

Die Europäische Zentralbank bricht einen neuen Überweisungsrekord: 2000 Milliarden Euro hat sie zwischenzeitlich nach Griechenland überwiesen und damit doppelt so viel, wie Griechen Spareinlagen haben.

Game Theory
Wie Yanis Varoufakis spielt

Bei der deutschen Bundesregierung vermutet man langsam, dass Alexis Tsipras sich gar nicht mit den Länderchefs und Finanzministern der Eurozone einigen will, sondern mit den EZB-Milliarden einen schwunghaften Bondhandel betreibt.

Und in Britannien sitzt ein David Cameron und wundert sich.

Lassen wir es nicht so weit kommen, so mag sich Cameron denken. Und um das beschriebene Szenario zu vermeiden und das Affentheater, das mittlerweile fast täglich in Brüssel gastiert, aufzulösen, hat er einem Amtskollegen aus der Eurozone anvertraut, was niemand auszusprechen wagt:

Es wäre das Beste, so David Cameron, wenn Griechenland aus der Eurozone ausscheiden würde, das Beste für alle Beteiligten, [mit Ausnahme von Mario Draghi vielleicht, dem Präsidenten der EZB, der sich dann einen neuen Adressat für die Milliarden, die er so freigiebig aus dem Fenster wirft, suchen müsst]:

“On Greece, the PM wondered if it was wise for Angela Merkel to allow the discussion with Greece to take place at PM level and mused that it might be better for Greece to leave the eurozone in order to sort its economy out – though also accepted that there were major risks in that too.”

Das berichtet der Guardian.

Also besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!

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