TU-Berlin sucht Verantwortliche für unzulässige Genderisierungsauflage an Studierende

Nachdem klar ist, dass an der TU-Berlin über Jahre hinweg von Studenten ohne Rechtsgrundlage verlangt wurde, ihre Schriftsprache mit “Innen”, “*”, “_” und sonstigen Phantasiegebilden zu verunstalten und man deshalb offensichtlich kalte Füße bekommt, wird seit heute der Schwarze Peter herumgereicht.

Tu BerlinSo hat uns gerade eine, nein es haben uns gleich zwei eMails eines Dr. Klaus Richter erreicht, der sich zwar nicht erklärt und keinerlei Hinweis dazu gibt, wer er eigentlich ist, welche Funktion er erfüllt und welche Grundlage seine eMail hat, uns aufgefordert den Vornamen einer Tutorin zu entfernen, weil diese nur Studentin sei und darauf hinzuweisen, dass nicht … “die Rechtsabteilung der TU Berlin” die von uns zitierte Auskunft erteilt hat, sondern “die Abt. I Studierendenservice”.

Offensichtlich ist Herr Dr. Richter der Ansicht, Studenten der TU-Berlin seien verpflichtet, das Organigramm der TU-Berlin auswendig zu lernen und müssten in der Lage sein, die einzelnen Mitarbeiter den entsprechenden Abteilungen zu zu ordnen, um dann zu erkennen, dass “die Leiterin Studien-Info-Service, Expertin für Satzungen aus Studium und Lehre” nicht wie Sebastian Zidek schon aufgrund seines Anschreibens angenommen hat, der Rechtsabteilung und somit der Abt. II angehört, sondern der Abteilung I. Wir haben dies hiermit richtig gestellt, es war ein Experte aus Abteilung I nicht II!

Wie dem auch sei, es sei an dieser Stelle ausdrücklich festgestellt, dass Dr. Richter, wer auch immer er sein mag, an der Rechtsauskunft der “Leiterin Studien-Info-Service” nichts auszusetzen hat. Es scheint ihm einzig darum zu gehen, im Verwantwortlichkeitskeitgeschacher, das an der TU-Berlin ausgebrochen ist, nicht der zu sein, der am Schluss mit dem Schwarzen Peter in der Hand dasitzt. Obwohl man sich natürlich fragen muss, was die Angestellten einer Rechtsabteilung so den lieben langen Tag machen, wenn nicht, Richtlinien, wie die des Seminars “Einführung in das Verkehrswesen” zu lesen, die immerhin mit einem Rechtsgültigkeitsanspruch veröffentlicht werden:

“Auch die korrekte Verwendung von männlichen und weiblichen Ausdrucksformen und somit einer gendersensiblen Sprache wird in einer wissenschaftlichen Arbeit erwartet. Allgemein bedeutet Gender Mainstreaming „bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern von vornherein und regelmäßig zu berücksichtigen, da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt.” BMFSFJ 2012″

Die Behauptung, dass eine nach den Vorstellungen der Genderisten verunstaltete Sprache an der TU-Berlin Pflicht ist, die wiederum nicht nur unbegründet, sondern falsch ist, konnte offensichtlich unter den geschlossenen Augen der Rechtsabteilung verbreitet werden.

Damit auch jeder weiß: Abteilung I, nicht II, nicht III oder gar IV ist schuld am Leak.

Damit auch jeder weiß: Abteilung I, nicht II, nicht III oder gar IV ist schuld am Leak.

Wie immer, wenn man Post von deutschen Verwaltungsmenschen erhält, die denken, weil sie bei einer Verwaltung angestellt sind, fallen alle eMail-Empfänger vor Ehrfurcht auf die Knie, so ist auch der Dr. Richter nicht ganz aufmerksam in dem, was er schreibt. So geht es ihm in seiner eMail vornehmlich darum, dass wir den Vornamen der Tutorin, die Sebastian Zidek vollkommen unmissverständlich und mit der Inbrunst der Überzeugung, auf der Seite der Guten zu stehen, erklärt hat, dass er entweder seine Schriftsprache an die Sprachgewohnheiten der Gendersekte anpasst, oder mit Punkteabzug zu rechnen hat, aus unseren Posts streichen. Warum?

Keine Ahnung. Vielleicht ist er mit der Tutorin verwandt.

Wie dem auch sei, er schreibt in seiner eMail, die wir als offizielle eMail ansehen müssen:

“Bitte entfernen Sie den Namen [gemeint ist ein Vorname] „…“ aus dem o.g. Beitrag. Die Genannte ist nicht, wie von Ihnen dargestellt, Dozentin, sondern sie ist Tutorin, d.h., sie ist studentische Mitarbeitern am Fachgebiet Verkehrswesen. Wenn sie die Auskunft, die Sie in dem Blogeintrag zitieren, Herrn Zidek tatsächlich gegeben haben soll, so hat sie sicher nicht aus eigener Verantwortung gehandelt, sondern auf Anweisung. Es besteht daher überhaupt kein Anlass und auch keine Berechtigung, den Namen der Mitarbeiterin – und sei es auch nur der Vorname – in Ihrem Blog, vor allem in der obigen Form, zu nennen und sie damit ihr damit in der öffentlichen Diskussion eine Verantwortung und Rolle aufzubürden, die sie nicht trägt [Rechtschreibfehler sind vermutlich der Richterschen Aufregung geschuldet. Die Hervorhebung ist von uns.].”

Da uns, im Gegensatz zu Dr. Richter, die eMail der Tutorin vorliegt, müssen wir nicht in Zweifel ziehen, dass sich die Tutorin so wie von uns zitiert geäußert hat. Aber: Wir wollen Dr. Richter entgegenkommen, auch wenn wir nicht wissen, wer er ist, und erklären und deshalb gerne bereit, den Blogeintrag unter Nennung des tatsächlich Veranwtortlichen, der die Tutorin angewiesen hat, sich in der von uns zitierten Form gegenüber Sebastian Zidek zu äußern und der sich nun hinter ihr zu verstecken scheint, zu aktualisieren.

Schwarzer PeterIn Berlin, an der dortigen TU ist mit dem Dienstbeginn am Montagmorgen Bewegung in die Verwaltung gekommen.

Mit anderen Worten: Es gibt in Berlin Verwaltungsbeamte, die sich bewegen. Unglaublich – auch wenn sie weitgehend damit beschäftigt sind, den Schwarzen Peter weiterzugeben.

Wir sind schon gespannt, wer am Ende als Schuldiger herausgedeutet wird, wem die Verantwortung dafür aufgebürdet wird, dass Genderisten sich zur Legislative erklären und Studenten rechtswidrig zu Gender-Sprachregelungen zwingen oder besser: Wer für die jahrelange rechtswidrige Praxis, die an der TU-Dresden gepflegt wurde, verantwortlich gemacht wird.

Das Beispiel aus Berlin zeigt wieder einmal die Gefahren, die daraus erwachsen, dass man sich zum willfährigen Wasserträger von Ideologien macht und bereitwillig bei deren Durchsetzung und Verbreitung hilft.

Schließlich können wir allen Studenten, die in den letzten Jahren einen Abschluss in Verkehrswesen an der TU-Berlin gemacht haben, nur raten, ihre Abschlussnote prüfen zu lassen. Möglicherweise sind sie zu schlecht bewertet worden, weil sie nicht gegendert haben.

P.S. Wie sich zwischenzeitilch durch die Bemühungen eines Lesers gezeigt hat, handelt es sich bei dem ominösen Klaus Richter aus der Abteilung II der TU-Berlin wohl um den Justiziar der TU-Berlin. Insofern ist festzustellen, dass es dem Justiziar der TU-Berlin wichtiger ist, Vornamen aus Posts zu entfernen als Stellung zu den unglaublichen Vorgängen an der TU-Berlin zu nehmen, wo Genderisten sich zur Legislative aufspielen. Bemerkenswert!

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33 Responses to TU-Berlin sucht Verantwortliche für unzulässige Genderisierungsauflage an Studierende

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  2. Es ist immer dasselbe mit der Nachwuchs-Genderista:

    Sie macht sich höchst bereitwillig zu Handlangern der Kaderschmiede um sich ein Pöstchen in den Rängen zu ergattern und tut sich im geschützten Raum mit einem sehr großen Mund hervor, um sich für das Pöstchen noch vor anderen Trittbrettfahrern oder sagen wir etwas netter: Opportunisten, zu empfehlen.

    Sobald sie mit der realen Welt konfrontiert werden und dort mit ihren Aktivitäten nicht so gut ankommen, ist es ihnen GAAAAANZ wichtig, dass sie nicht mit ihrem Namen für das stehen müssen, was sie ja nun einmal in Tat und verbal mitgetragen und vertreten haben. Auf einmal scheint es nicht so opportun, mit seinem Namen für etwas stehen zu müssen.

    Der aufmerksame ScienceFiles-Leser wird sich erinnern, dass ich dieselbe Erfahrung mit einer Genderista-Anwärterin auf einen Job beim Staat als Professor gemacht habe, die mir eine Hass-mail schrieb und bei einem männlichen Anwalt antrat, als ihre Eskapaden hier auf dem blog beschrieben wurden, um ihren Namen entfernen zu lassen. Sie hat also sehr wohl gewusst, dass ihr Verhalten keines war, mit dem man sich draußen in der Welt blicken lassen kann. Aber statt sich zu entschuldigen und sich zu schämen hat das Mädchen Zuflucht bei Papa Anwalt gesucht!

    Und dann laufen sie also zu irgendeinem der als “patriarchalisch” verschrieenen Pflegepapas (oder werden in ritterlicher Absicht ganz freiwillig von ihnen verteidigt, was ihnen trotz der erklärten Genderista auf einmal willkommen zu sein scheint), die in ihrem Namen denselben irgendwie reinwaschen sollen, indem sie die Verantwortung für ihr Tun verweigern und auf jemand anderen weiterverschieben wollen, so, als wären sie GEZWUNGEN, sich irgendwelcher absurder Forderungen eines Arbeitgebers zu unterwerfen.

    Man kann das aber auch einfach lassen – tatsächlich steht keine Todesstrafe darauf, den Arbeitgeber zu wechseln! Wenn man das nicht tut und dessen Absurditäten mitträgt, dann IST man auch verantwortlich, denn man MACHT SICHT ganz und gar freiwillig und ohne Not verantwortlich.

    Mich erinnert das furchtbar an die Nazis, denen es ebenfalls ganz furchtbar wichtig war, nur (!) auf Anweisung gehandelt zu haben. Ich würde mich an der Stelle solcher Leute abgrundtief schämen und meinen Lebensentwurf um 180 Grad in eine neue Richtung bringen – aber vielleicht traut sich nicht jeder zu, dass er dann überlebensfähig ist ….

    • Lucki says:

      Sehr geehrte Frau Diefenbach,
      Sie sprechen DAS Problem unseres Zeitalters an: organisierte Verantwortungslosigkeit.
      Dieses Phänomen zieht sich seit 1933 durch Deutschland bis zum heutigen Tag.
      Keiner trägt für seine Handlungen die volle Verantwortung. Das geht so weit, dass man sich,
      wie von Ihnen richtig bemerkt, immer auf den Befehlsnotstand berief. Eichmann war schlagendes Beispiel. Auch heute verschanzt man ( Behörden und Verwaltungen ) sich hinter selbst erstellten
      Anweisungen, Richtlinien und scheut die persönliche Verantwortung wie der Teufel das Weihwasser. An diesem Symptom krankt unser ganzes Staatsgebilde. Weil niemand verantwortlich ist, besteht ein erheblicher Teil des Tagesgeschäftes im Zuschieben eben dieser Verantwortung an andere. Das perfekte Schwarze-Peter-Spiel.
      Frau Merkel beherrscht das aus dem EFF EFF. Sie allerdings nicht alleine. Die gesamte Politik von Brüssel bis Berlin taktiert nach dem gleichen Schema. Ich war es nicht.

  3. Marcus Junge says:

    Mit einem Wort “GEIL” was da bei den gelehrigen Nachfolgern der Brutstätte der 68’er Verbrecher gerade abgeht. Aber so lange sich die TU Berlin damit rühmt der “Schoß zu sein, der noch fruchtbar ist” (selber so einen Jubelvortag zu 68 an der TU mal erlebt 2008, so ein Zottelbart von Prof hat den gehalten), so lange kann es gar nicht genug Einschläge bei denen geben, möglichst Vernichtungsfeuer, bis zum bitteren Ende, bis Genderland abgebrannt ist.

  4. Also mich würde vorrangig interessieren, ob die eMail des Herrn Richter von öffentlichem Interesse ist.

    Carsten

    “Tatsächlich tendiert der Mensch dazu, mit den besten Absichten den größten Schaden anzurichten.”
    Konrad Kustos

    • Meier, Hans (Kempten says:

      Da Herr Richter aus öffentlichen Mitteln bezahlt wird, ist es von öffentlichem Interesse, womit er die vom Steuerzahler finanzierte zeit verbringt.

      Von noch größerem öffentlichen Interesse ist es, wie öffentliche Einrichtungen mit Kritik seitens der Öffentlichkeit umgehen.

      • Eine Klage versuchen wird er also nicht.
        Ich lese grade, sie gehen mit Kritik nicht um, sie antworten nicht. Werden sie für Schweigen bezahlt?

        Carsten

        “Die Toten sind nützlich, sie düngen die Felder”
        Zitat wird Mao Tse-tung nachgesagt

  5. agztse says:

    “Schwarzer Peter”…also wirklich, Herr CIS Mensch! Wir Guten wissen alle das es “Peter of Color” heist!

  6. Neuer Klaus says:

    Mir ist vollkommen unklar, was die Behauptung von Herrn Richter, die Frau habe “sicher auf Anweisung” gehandelt, mit der Nennung ihres Vornamens zu tun hat. Warum sollte man beispielsweise den Namen eines handelnden Assistenzarztes nicht nennen sollen, wenn er auf Weisung seines Oberarztes tätig wurde?
    “Ich habe auf Anweisung gehandelt” exkulpiert den Handelnden nicht, denn die Verantwortung jedes einzelnen erstreckt sich nicht nur auf die Anweisung, sondern auch auf dessen Ausführung.

  7. peter says:

    Ein Justiziar der Dr. Richter heißt, hier wird auch kein Klischee ausgelassen. Hr. D. Richter , steht eigentlich eine Beleidigung deren Name/Wortlaut ich selbst entfernt habe.

  8. N_K says:

    TU-Berlin sucht Verantwortliche für unzulässige Genderisierungsauflage an Studierende

    Bei vielem »Neuen«, von dem Deutschland und die EU heimgesucht wird, sollten sich eigentlich die Verursacher bzw. Verantwortlichen dafür mit Hilfe des Sprichwortes problemlos ermitteln lassen: »Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an…«

  9. Wolfgang T. says:

    Letzte Woche hatten die Tutoren noch Nachnamen. https://archive.is/3v55X
    Heute schaut es anders aus: https://www.vwsem.tu-berlin.de/menue/ueber_uns/mitarbeitende/
    Warum ist dies wohl so?

  10. Gerd says:

    Die TU Berlin versucht ja, die Namen der Zuständigen zu verberge. Aber Internet vergisst nichts, hier gibts auch die “Julia” mit Klarnamen:

    https://archive.is/3v55X

    • Robin says:

      Die Idee scheint wohl kaum das Verbergen der Namen, als mehr der Schutz vor Idioten wie euch, seitens der TU zu sein. Nachvollziehbar!
      Während sich hier alle unter dem Deckmantel der Anonymität verstecken, werden an der TU die Personen mit reellen Namen geführt. Warum sollte man Ihnen also nicht auch einen Hauch von Anonymität zugestehen?

      • Die handeln auch offiziell, sind an Gesetze gebunden und bekommen Geld dafür. Und nun wieder Sie.

      • Rosemarie Blume says:

        Nein, weil sie vom Bürger bezahlt werden und aber versuchen, ihn zu indoktrinieren!

      • Andreas Damm says:

        Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Robin. Robin who?

        Mit freundlichem Gruß,

        Andreas Damm

      • Robin Huewa says:

        Oh ich sitze nicht im Glashaus, begebe mich nur auf eine Stufe mit:
        tom174, lawgunsandfreedom, Lucki, jsbielicki, agztse, Neuer Klaus, peter, N_K, Wolfgang T. und Gerd.

        Richtig: Diese Leute handeln offiziell: Im Namen der TU. Kriegen also von der Universität/Institut/Fachgebiet/… vorgeschrieben was zu lehren ist und was die Rahmenbedingungen sind. Dort handelt niemand offiziell in eigenem Namen. Aber ist das nicht normal? Hier für einige scheinbar nicht…

        Zum Thema Gesetz fallen mir hier schlagartig zwei Begriffe ein: Rufmord und Verleumdung?!

        Und weil Mitarbeiter an Universitäten (anteilig) von Steuergeldern finanziert werden, gibt das trotzdem niemandem das Recht diesen Mitarbeiter als öffentliches Eigentum aller zu sehen und somit mit dem Namen dieses Mitarbeiters öffentlich zu tun was “man” will.

        Aber es ist leicht, den Namen einer Person im Internet zu beschmutzen, während man selbst zuhause hinter seinem Synonym anonym surft. DAS verstehen hier wohl nur die wenigsten…aber, beim Thema Privatsphäre stehen diese Leute dann auf einmal doch ganz schnell von Ihren Stühlen auf.

    • BeS says:

      Es ist unfassbar, wie manche Leute hier drauf sind. Geht es euch eigentlich um die Sache oder nur darum, eine Hexenjagd auf die Tutorin zu eröffnen? Warum müsst ihr auf Biegen und Brechen ihre Identität hier veröffentlichen? Mir scheint, hier tummeln sich Leute, die schon früher auf dem Schulhof applaudierend daneben standen und auch gerne noch einmal nachgetreten haben, wenn der Schulstreber verhauen wurde. Wirklich traurig und erbärmlich, wie Menschen sich in der Anonymität des Internets verhalten.

      • Nun, erinnern wir uns doch mal daran, wer hier mit gesetzwidrigem Zwang angefangen hat. Und ist Anonymität dann ein Recht, das aus gesetzwidrigem Zwang in öffentlicher Position, bezahlt mit öffentlichen Geldern, folgt?
        Geht es denn um eine Hexenjagd? Wo ist denn die Hexe? Wer hat hier etwas von einer Hexe geschrieben? Oder soll hier der Täter in einer Opferrolle verwurstet werden, weil kein anderes Loch zur Flucht mehr bleibt?

        Carsten

        Mundvoll:

    • S.Zidek says:

      Also wirklich!

      Ich muss hier mal ganz deutlich was sagen:
      Die öffentliche Denunziation geht überhaupt nicht! Was ich mir gewünscht habe, war ein sachlicher Beitrag über eine unzulässige Vorschrift. Leider war das nicht machbar. Stattdessen wird hier gegen eine Tutorin gepöbelt, die sich stets anständig anderen Leuten gegenüber verhält, stets hilfsbereit ist und sich für die Studenten einsetzt. Ich würde nochmal eindringlich darum bitten, diesen Link zu entfernen und auch alles andere, was die Identität preisgeben könnte, da es mit der Sache nichts zu tun hat. Es geht hier nicht um eine Hexenjagd! Es geht hier um eine Vorschrift. Ich distanziere mich ganz ausdrücklich von dem, was auf dieser Seite in meinem Namen alles passiert. Dafür habe ich keine Erlaubnis für die Veröffentlichung gegeben und dafür würde ich auch nie eine Erlaubnis erteilen!
      Bitte macht euch mal Gedanken darüber, dass Eure Taten in der Anonymität Auswirkungen auf wirkliche Menschen haben! Diese Feigheit der Pöbler ist wirklich unfassbar! Ich möchte mit diesem Kampfgeschrei nichts zu tun haben und auch nicht dafür instrumentalisiert werden!

      • Alex says:

        Als kleine Anmerkung: ich hatte es so verstanden, dass es gerade um keine Vorschrift geht.

        • Wenn die Tutorin das aber nicht weiß, und nur das nachplappert, was sie von Profs und/oder Verwaltung hört? (Trotzdem sollte da dann eher auf die Verantwortlichen gezielt werden und nicht auf die möglicherweise instrumentalisierten Handlanger).

      • Roland says:

        Ich verstehe diesen Anonymitätsvorwurf nicht. Die “Hexenjäger” haben sich hier mit ihrem richtigen Namen geoutet.

        Interessant ist auch, dass Herr Zidek nichts gegen die anonymen Münklerwatchler hat.

      • Wer öffentlich kegelt, der muß sich auch öffentlich die Punkte ansagen lassen.

        Carsten

        Scotty, eine Person sofort auf die Krankenstation beamen!

  11. Smillie* says:

    Ich bezweifle jetzt mal das es einen Justiziar der TU Berlin gibt…die haben mehr als 8000 Mitarbeiter. Ein nahe liegender Grund für diese Anfrage wird übersehen und ist imho das Tutoren solchen Aussagen nicht treffen dürfen (da nicht prüfungsberechtigt) und das die Rechtsabteilung ein Interesse daran hat das die Anmerkung vom Vorgesetzten kommt (die dürfen das ja erst einmal so verlauten).

  12. Pandora says:

    Dieser Herr Richter muss ein rechter Duckmäuser und “politisch Zuverlässiger” sein, wenn er gegen den Rechtsmißbrauch bis jetzt nichts gemacht hat.

    Das ist einer von der Sorte, der über die IM in der DDR richtet, aber selbst keinen Deut besser ist. Vielmehr viel schlechter.

    • BeS says:

      Wahnsinn, was manche Leute hier zu wissen glauben. Und warum sollte der Herr Dr. Richter gegen etwas vorgehen, was gar nicht in seinen Bereich fällt und wovon er offensichtlich bis vor wenigen Tagen gar keine Kenntnis hatte? Dann könnte man ja allen TU-Mitarbeitern zum Vorwurf machen, dass sie nichts unternommen haben. Also dieser Blog scheint eine einzige Hau-Drauf -Veranstaltung für (aus welchen Gründen auch immer ) frustrierte Zeitgenossen zu sein.

      • Keine Kenntnis — AHA!
        Die Spatzen pfeifen es seit einem Jahr von den Dächern und der Herr Jurist hat keine Kenntnis davon. Prima!

        Carsten

        “Rede einfach, rede langsam und sag nicht zu viel!”
        John Wayne

  13. Samarkand says:

    Ich weiß nicht, ob es bereits hier thematisiert wurde, aber auch an der FU Berlin gibt es (mindestens) eine Dozentin, die die fehlende geschlechtsneutrale Sprache in Hausarbeiten korrigiert. Es handelt sich dabei um Bettina Hannover, die Ehefrau von Hans-Olaf Henkel, die das in einem Interview mit dem »Tagesspiegel« sogar ganz offen zugibt: http://www.tagesspiegel.de/wissen/gender-in-der-sprache-ueben-frauen-einen-beruf-aus-halten-kinder-ihn-fuer-leichter/12023192-2.html

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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