Wahlbetrug? In Freiburg ist die Landtagswahl schon heute ausgezählt

Ein Leser hat uns auf das Statistische Portal der Stadt Freiburg hingewiesen, auf dem bereits heute die Freiburger Ergebnisse der Landtagswahl, die erst morgen stattfindet, nachgelesen werden können.

In Freiburg brauchtd aher niemand mehr morgen wählen zu gehen, denn – so wie es aussieht – steht das Wahlergebnis bereits fest.

Die Ergebnisse der Wahl von morgen sind demnach wie folgt:

Freiburg Landtagswahl 2016 I

und:

Freiburg Landtagswahl 2016 II

Interessanter Weise scheitert die AfD in beiden Freiburger Wahlkreisen an der fünf Prozenz Hürde, einmal ganz knapp, mit 4,9%…

Gibt es eigentlich Wahlbeobachter der UN, die morgen noch nichts vorhaben?

Und gibt es noch lebende SED-Funktionäre, die für die Fälschung der Volkskammerwahlen verantwortlich waren, die den Freiburgern Nachhilfe geben können, die dilettieren in unsäglicher Weise?

Im Stadtrat von Freiburg stellen übrigens die Grünen die größte Fraktion. Und die Landtagswahl in den beiden Wahlkreisen von Freiburg könnte als die Wahl in die Geschichte eingehen, die schon ungültig war, bevor sie überhaupt stattgefunden hat.

Aktualisierung 1:

Der Inhalt der von uns verlinkten Seite des Statistischen Amtes der Stadt Freiburg, ist mittlerweile gelöscht worden. Es gibt entsprechend nur noch die Screenshots von uns (oben), die wir von der Seite des Statistischen Amts der Stadt Freiburg gemacht haben. Dass die Seite jetzt leer ist, mag daran liegen, dass wir den Landeswahlleiter angeschrieben haben.

Zur Theorie der Testseite, die hier einige Naive vortragen, gibt es Folgendes zu fragen: Normalerweise wird OFFline getestet, warum in Freiburg Online? Warum steht das angebliche Testergebnis stundenland im Netz und wird erst entfernt, nachdem wir den Wahlleiter des Landes Baden-Württemberg angeschrieben haben? Und wieso beinhaltet der angebliche Test für jeden der Freiburger Wahlbezirke ein detailliertes Ergebnis?

Aktualisierung 2:

Guselpommes hat die Daten wieder gefunden, und zwar hier.

Aktualisierung 3:

Zwischenzeitlich haben sich die Herrschaften in Freiburg zu einer Stellungnahme genötigt gesehen:

Freiburg (dpa/lsw) – Der Stadt Freiburg ist ein peinlicher Lapsus bei der Vorbereitung der Landtagswahl in Baden-Württemberg passiert. Ein fiktives Wahlergebnis für die beiden Freiburger Wahlkreise sei versehentlich online gegangen, was nur für interne technische Tests vorgesehen gewesen sei, sagte ein Sprecher vom Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) am Samstag. Man habe überprüfen wollen, ob die Namen der Kandidaten bei einer bestimmten Länge der Prozentstimmen-Balken noch gut sichtbar wären auf dem Smartphone. Mit Wahlbetrug habe das nichts zu tun. «Es gibt keine Verschwörung, es war ein technischer Fehler durch menschliches Versagen.»

Irgend etwas, wird es schon gewesen sein, ein technischer Fehler oder menschliches Versagen oder ein menschlicher Fehler und technisches Versagen. Wie dem auch sei, es ist immer dumm, wenn es herauskommt, wenn man z.B. von ScienceFiles auf den Lapsus (schöner Euphemismus) hingewiesen wird. Wieso man, wenn man die Balkenlänge prüfen will, für jeden Wahlkreis und jeden Wahlbezirk Ergebnisse simulieren muss, ist eine Frage, auf die wir zumindest keine Antwort wissen. 

Wir gehören übrigens noch zu der Generation, in der man sich schwertut, immer das Schlimmste anzunehmen. Wir haben jedoch in den letzten Jahren lernen müssen, dass keine Annahme zu weit hergeholt ist, als dass sie nicht zutreffen würde. Betrug ist in Bundesprogrammen wie dem Professorinnenprogramm der Standard, technische Fehler treten in einer Häufung auf, die schon nicht mehr zufällig ist und menschliches Versagen kommt im politischen Kontext so oft vor, dass man schon denkt, normales Verhalten sei zur Ausnahme geworden. Und das Seltsame an der ganzen Geschichte ist, dass das Versagen und die technischen Fehler so konsistent darin sind, politisch korrekte Inhalte und Ziele zu unterstützen. 

Deshalb noch einmal die Frage: Gibt es UN Wahlbeobachter, die morgen nach Freiburg reisen können, als quick response team?

Aktualisierung 4:

Heute hat uns die folgende eMail vom Landeswahlleiter in Baden-Württemberg erreicht:

[…]
es handelt sich um versehentlich veröffentlichte Testergebnisse, die in die Wahl-APP der Stadt Freiburg eingestellt wurden. Die Daten stammen aus Tests, die vor jeder Landtagswahl durchzuführen sind, um eine sichere Eingabe und Übermittlung der Wahlergebnisse am Wahltag an das Statistische Landesamt zu gewährleisten. Die Daten sind rein fiktiv gewählte Zahlen. Nach Bekanntwerden des Versehens wurde die versehentliche Veröffentlichung beseitigt, alle Ergebnisse sind auf null gestellt.

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Klotz
Innenministerium Baden-Württemberg
– Landeswahlleitung –
70173 Stuttgart

Die technischen Fehler des menschlichen Versagens aus der Pressemeldung des Oberbürgermeisters von Freiburg sind also mittlerweile zu versehentlichen Versehen geworden.

Aktualisierung 5:

Kommentator Dave schreibt:

Gesetzeslage: § 107a Wahlfälschung
(1) Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer das Ergebnis einer Wahl unrichtig verkündet oder verkünden läßt.

(3) Der Versuch ist strafbar.

Aktualisierung 6:
Kommentator Orwell schreibt:

Es sind sogar jetzt, am 13.03.2016 noch Daten vorhanden! Während der Wahl! Es ist nachlesbar die Anzahl der Wahlberechtigten, die Anzahl der Stimmen (!!!) und die Anzahl der gültigen Stimmen (!!!).

Das kann nur noch als Betrug bezeichnet werden.

http://fritz.freiburg.de/wahl/lw16_46.htm

runterscrollen – linke Spalten.

Und hier der Screenshot zum Kommentar von Orwell

Freiburg Landtagswahl 2016 III.jpg

Helfen Sie uns dabei, ScienceFiles vom Hobby zum fest etablierten Blog zu machen. Machen Sie mit beim ScienceFiles-Projekt.

Mit Ihrer Spende können Sie dazu beitragen, dass wir uns nicht mehr nur nebenbei um ScienceFiles kümmern können und uns dem, was wir investigative Wissenschaft und angewandte Sozialwissenschaft nennen, voll widmen können.

Paypal:

PAYPAL

Spendenkonto:
Wir empfehlen Transferwise, um die horrenden Bankgebühren deutscher Banken zu vermeiden.

  • Bank: Tescobank plc.
  • Accountname: ScienceFiles-Account
  • BIC: TPFGGB2EXXX
  • IBAN: GB40TPFG40642010588246
  • Kontoinhaber: Michael Klein
  • Bankgebühren umgehen mit Transferwise

Den aktuellen Spendenstand gibt es hier.

 

Über Michael Klein
... concerned with and about science

126 Responses to Wahlbetrug? In Freiburg ist die Landtagswahl schon heute ausgezählt

  1. Pingback: [Kritische Wissenschaft] Wahlbetrug? In Freiburg ist die Landtagswahl schon heute ausgezählt

  2. hgb sagt:

    Vielleicht in Analogie zur vorausgefüllten Steuererklärung?

    • Matthias sagt:

      Wenn das nur eine Vorlage ist, müssten die Werte aus der Landtagswahl 2011 eingetragen sein aber das sind sie nicht. 2011 -> http://fritz.freiburg.de/wahl/app/ltw2011.html

      • Karl Ulbl sagt:

        Ja, Matthias, hier hast Du einfach recht !!! Wer macht sich schon die stundenlange Mühe, ein ganz detailliertes Ergebnis zu erfinden, wenn dies gar nicht nötig ist.
        Nur ein Betrüger oder ein schlimmer Dummkopf und beide haben in der Administration nichts zu suchen.

        • Staatenloser sagt:

          Betrug wird schon bei der Auszählung gemacht, man legt einfach einen Stimmzettel der AFD auf den Stapel der CDU oder SPD, wie in Hamburg bereits angewendet !
          Diese Stimmzettel werden nicht mehr geprüft sondern werden irgendwo eingeschlossen und später bekommen diese Beine und laufen von ganz alleine weg..

          doch diesmal wird es anders sein…Niemand weis oder kennt Wahlbeobachter…und ungereimtheiten werden sofort gemeldet…doch zu 100% ist Nichts sicher

          Öffentliche Stimmabgabe mit Ausweis !

          Kann doch jeder Wissen was und wen man gewählt hat,

          • ichbin sagt:

            @Staatenloser

            „Kann doch jeder Wissen was und wen man gewählt hat,“

            Das sehe ich auch so. Ist doch nur die in Anspruch genommene Meinungsfreiheit😉

    • flicki sagt:

      Wenn das eine vorausgefüllte Vorlage wäre, müssten doch die Ergebnisse der letzten Landtagswahlen 2011 enthalten sein – das sind sie aber nicht (AFD gab es damals auch noch nicht) 2011 -> http://fritz.freiburg.de/wahl/app/ltw2011.html

    • H. Gathmann sagt:

      Macht Ihr schlechte Witze? Die richtige Freiburger Wahlseite ist leer, wie es sich gehört: http://fritz.freiburg.de/wahl/lw16.htm.
      Was an krummen Sachen im Namen „der guten Sache“ an vielen Stellen passiert, ist schlimm genug. Niemand braucht etwas zusätzlich zu erfinden. Beste Grüße allen Lesern!

      • Machen Sie schlechte witze, die richtige Freiburger Wahlseite ist nicht leer:

        http://fritz.freiburg.de/wahl/app/ltw2016.html

        Der Spruch mit der Erfindung lasse ich Ihnen dieses Mal durchgehen. Nächstes Mal machen Sie sich schlau bevor Sie hier große Töne spucken.

        • Heiner sagt:

          Nicht streiten!

          Es ist faszinierend:

          Geht man über die HP der Stadt Freiburg, rechts auf das Feld „Service“, dann kommt man durch klicken auf „Statistik“ und dort auf dem Feld links „Statistik &Wahlen“ über „Wahlen“ und „Wahlergebnisse“ zu dem Ergebnis von H. Gathmann.

          http://www.freiburg.de/pb/,Lde/369953.html (und dort anzuklickende Wahlkreise)

          Und jetzt kommt der Klops!

          Rechts auf dieser Seite kann man die App anklicken

          dann erscheint diese Seite: http://www.freiburg.de/pb/,Lde/529654.html

          klickt man hier auf: “ browserbasierte Webapp für PC-Browser“

          kommt: http://fritz.freiburg.de/wahl/app/index.html

          und hier finden sich dann die oben genannten tollen Diagramme.

          Beides über die offizielle Seite der Stadt Freiburg im Breisgau!

          Honigtau-Bunsenbrenner scheint ein Freiburger zu sein, der machte auch heute schon die Zukunft von morgen!:-)

        • Ralf Gareis sagt:

          Jetzt ist alles leer, da hat wohl jemand den Ausrutscher bemerkt😉

        • Elke sagt:

          Also jetzt ist die Seite leer. Woher kommen die anderen Zahlen? Hat sich jemand einen schlechten Scherz erlaubt? Dem sollte nachgegangen werden.

        • Elke sagt:

          Die Seite ist jetzt definitiv leer. Doch woher kommt dieser Screenshot? Hat sich jemand einen schlechten Scherz erlaubt? Dem sollte nachgegangen werden!

        • Heiner sagt:

          PS:

          Das faszinierende ist: Es funktioniert bei mir mit der Anzeige der o.g. Daten/Diagramme nur, wenn ich mit dem PC und dem InternetExplorer reingehe. Schon bei MozillaFirefox kommen die Seiten, die auch H. Gathmann sieht.

        • dentix07 sagt:

          Habe die Seite http://fritz.freiburg.de/wahl/app/ltw2016.html gerade eben aufgerufen!
          Sie ist leer! Jetzt!?
          Jetzt stellen sich tatsächlich Fragen, denn der obige Screenshot kann nicht durch versehentliches Einfügen der Ergebnisse früherer Landtagswahlen, z.B. 2011, erklärt werden! Hat da jemand evtl. nur mögliche Ergebnisse eingetragen um zu prüfen ob die Seite funktioniert, also ein Test, oder steckt mehr dahinter?
          Abwarten wie weit die morgigen Ergebnisse dem Screenshot entsprechen! Evtl, ist die Aufforderung der AfD die Auszählung zu beobachten, nicht so falsch!
          Sollten die morgigen Ergebnisse exakt dem heutigen Screenshot entsprechen (aber so doof können „die“ doch nicht sein, oder?) wäre Klage angebracht, dann stimmt wirklich was nicht!

        • Kevin Müller sagt:

          Also ich sehe beim bestem Willen dort weder Zahlen noch Balken .
          Vieleicht war das nur ein Test, ob die Software funktioniert und sie haben vergessen das rauszunehmen ?

          • Haben Sie jemals eine Datenmaske samt Eingabe getestet? Falls ja, dann wissen Sie, dass kein Tester dieser Erde jedes einzelne Feld ausfüllt – in diesem Fall: in jedes einzelne Feld einen Wert für jede einzelne Partei in jedem der einzelnen Kreise eingibt!

            Das würde auch keinen Sinn machen, weil es kaum möglich ist, dass nur ein bestimmtes Feld in einer Datenmaske nicht funktioniert, ganz davon abgesehen, dass für mich die Seite so aussah als ob die Daten schlicht in Excel eingegeben worden wären, und ich habe noch niemals Anweder von Microsoft Office getroffen, die getestet hätten, ob die Felder in Excel beschreibbar sind, bevor sie Daten in Excel eingegeben haben.

            Und dann sind wir noch nicht bei der Frage danach, wie es sein kann, dass jemand einen „Test“ mit erfundenen Daten macht, den er nicht als solchen kennzeichnet, eben als Test! Und warum sollte jemand Daten erfinden wollen, die die AfD bei 4.9 % sehen – zu Testzwecken!?!?

            Also, nein – die Idee mit dem Test ist wirklich alles andere als plausibel, um nicht zu sagen: an den Haaren herbeigezogen!

            • Oiram von und zu Habsucht sagt:

              Sehr richtig Frau Dr. Diefenbach gleich mehrere Punkte die gegen einen Test als Begündung angegeben werden und der AfD 4,9% Aspekt lässt wohl allgemeines Schmunzeln zu.Der allgegenwärtige Wahlbetrugsverdacht ist ja nicht unbegründet wenn man allein bedenkt wie unfair und gezielt denunzierend Wahlkampf gegen eine Partei betrieben wird!Ich nenne diese bewusst nicht! Mit freundlichem Gruß

            • Pseudoanonym sagt:

              Ich bin mehrere Jahre im Bereich TQA – Software Testing tätig und kann das mit der Eingabemaske nur bestätigen!

        • Guselpommes sagt:

          Die Daten waren definitiv online. Habe hier noch einen Archiv Link der Seite. https://archive.is/7jXvl

  3. Pingback: Wohnt hier jemand in freiburg? | Schwerdtfegr (beta)

  4. Pingback: Wahlbetrug? In Freiburg ist die Landtagswahl schon heute ausgezählt | Treue und Ehre

  5. Th. Körner sagt:

    Die SED hat keine Wahl gefälscht, man hat den Wahlzettel erhalten und ohne lesen und ohne Kreuze gefaltet und eingeworfen. Wer die Kabine genutzt hat wurde extra Registriert. Wer nicht Wählen ging wurde mit Tragbarer Wahlurne zu Hause besucht. Die waren auch 2 mal bei mir. So kamen 98 % Wahlbeteiligung zustande.

    • Karl Ulbl sagt:

      Herr Th. Körner: Na, so kommt auch diese DDR-Wahrheit mit sehr hoher Wahlbeteiligung mal heraus !!! Wenn man bei geheimer Wahl in der Kabine registriert wurde, dann waren diese Wahlen nicht frei, sondern risikobehaftet.

      • ichbin sagt:

        @Karl Ulbl

        „…sondern risikobehaftet.“

        Und um welche Art Risiko hätte es sich dabei gehandelt haben sollen ?

        Aufseher Dicker Schnurrbart:
        „Sie haben gewählt – Strafbattalion Sibirien !“ ?

  6. Pingback: Kuriose, schockierende, witzige und seltsame News - 12 - Forumla.de

  7. Ce sagt:

    Kann die Statistik nicht validieren, welche Quelle genau zeigt die Statistik?

  8. Romanuss sagt:

    Den folgenden Kommentar habe ich bereits vor 14 Tagen verfasst, also noch vor den Landtagswahlen, gültig für alle „Wahlen“ in der BRD:
    Wenn Wahlen etwas bewirken würden, wären sie längst verboten.
    Deutsches Sprichwort

    Dieses wahre, praxisbezogene Zitat wird Kurt Tucholksy zugeschoben; ob er wirklich der Verfasser ist, vermag ich nicht zu sagen.
    Falls die werte Leserschaft wirklich meint, mit Wahlen, inklusive Protestwahlen etwas im Lande ändern zu können, meine ich, vergessen sie es. Vergebene Liebesmüh´. Nicht nur, weil Sie Ihre Stimme in einer (Wahl-) Urne für immer versenkt haben, sondern weil die real abgegebenen Stimmen in Ihrer Stadt, Land, Gemeinde etc. durch regierungsbeauftragte IT-Fälschungen in den einzelnen Computerschnittstellen so „modifiziert“ werden, dass auf dem langen Weg zum Regierungscomputer, einschließlich zum „Hauptstadtstudio“ der „deutschen“ MSM so viel verändert wird, dass alles andere als die realen Wahlergebnisse anzeigt werden. D.h., dass z.B. die CDU mit ihrer „erfolgreichen Migrantenpolitik“  in Wirklichkeit von den Bürgern mit 8-10 % gewählt wurde, im Regierung-PC aber beispielsweise 37 % angezeigt wird. Oder: die AfD wurde real mit 34 % gewählt – das offizielle Wahlergebnisse mit 13 % angegeben wird.
    Das dumme (Dschungelcamp-konsumierende)Volk wundert sich: nanu, das kann doch nicht wahr sein, und alle schauen sich an und nichts passiert – pluralistische Ignoranz eben.
    Freiburg ist noch einen Schritt weiter.

    By the way: laut Bundesverfassungsgericht (BVerfG) des Zweiten Senats vom 25.Juli 2012 wurden rückwirkend bis 1956 ALLE Wahlen, somit der Deutsche Bundestag für illegal erklärt (Urteil des 2. Senats vom 25.07.12 – 2 BvF 311 – 2 BvR 2670/11-2 BvE 9/11). Leitsatz des Urteils (BVerfG) vom 14.02.1968: BVerfGE-23,98, 99 – Zitat: Einmal gesetztes Unrecht wird nicht dadurch zu recht, dass es angewendet und befolgt wird“.
    Demnach durften Politiker nicht in Bundesrat und Bundestag einziehen,nicht Gesetze noch Normen erlassen, da die hierfür notwendige Legitimation eben nicht bestand und bis heute 2016 besteht.
    Mein Vorschlag: nicht wählen gehen (schade für die Zeit), dafür millionenfach protestieren – täglich vor dem Reichstag, Schloss Bellevue, Landratsämtern etc.

  9. Andreas V. sagt:

    Bei so etwas, schreibt man bitte nicht den Landeswahlleiter an, sondern geht sofort zur Polizei oder Staatsanwaltschaft und erstellt Strafanzeige. Dann muss ermittelt werden, egal was dann rauskommt. Ich nehme mal an die haben die Briefwahl schon ausgezählt….

  10. rote_pille sagt:

    Warum werden eigentlich nie die richtigen Fragen gestellt, die lauten müssten:
    Warum soll es nötig sein eine Wahl zu fälschen, die man sowieso gewinnt?
    Warum werden die Methoden, mit denen die anderen Parteien erfolgreich auf Linie gebracht wurden, nicht auch auf der AfD angewandt, sondern nur solche benutzt, die mittel- und langfristig genau das Gegenteil erreichen?

  11. Wolfgang sagt:

    was ein Theater, das waren einfach Testdaten, die wollten halt ausprobieren, ob das ganze System funktioniert und ob im Browser etwas angezeigt wird.

    • Ja, studenlang wollten Sie das und ohne einen Hinweis auf den Test. Wie blöd kann man eigentlich sein?

      • … oder ideologisch verblendet, so dass man auch Betrug entschuldigen möchte, wenn es einem gerade in den Kram passt, oder beides ….!?

      • Chaeremon sagt:

        [Es ist Ihrer Argumentation zuträglicher, wenn Sie die Beleidigungen lassen. Deshalb habe ich Sie gelöscht. Was Ihre Argumentation angeht, so hat Sie in Problem, denn der Betrüger, der sich Ihrer Daten bemächtigt und Ihre IP nutzt, um sich bei Ihrer Bank einzuloggen und dort das Guthaben zu plündern, er hat genau dieselben technischen Spezifikationen wie Sie. Dennoch würden Sie vermutlich behaupten, dass es ein Betrüger ist. Was, wenn Ihre Bank nun argumentiert wie Sie, nämlich dass man von technischer Seite erwarten würde, dass jemand, der sich mit Ihrer IP, von Ihrem PC aus auf Ihrem Konto einlogged, Sie sein müssen? Will sagen: Betrug basiert gerade auf dem Versuch, alles ganz normal erscheinen zu lassen und deshalb finde ich es unglaublich naiv von Ihnen, dass Sie einen aus Ihrer Sicht normalen technischen Ablauf ins Feld führen, um zu behaupten, und zwar apodiktisch und vollkommen unbegründet, dass kein Betrug stattgefunden haben kann. M.K.]

        Von der hier im Rampenlicht stehenden Web Site mit flüchtigem Titel (da übertippbar) „Wahlergebnis Landtagswahl 2016“ fritz.freiburg.de/wahl/ wurden von neutraler und unabhängiger Institution unaufgefordert mechanische Archivierungen vorgenommen, und zwar [auch] am 12. März 2016 um

        o 11:27:38 Uhr
        o 13:29:28 Uhr
        o 15:05:55 Uhr
        o 15:43:37 Uhr

        Nach der Sherlock Holmes Methode, eine populäre Bezeichnung für das wissenschaftliche Ausschlussverfahren welches allerdings von und für Geisterfahrer an unseren Universitäten weder gelehrt noch, insbesondere nicht am bestehenden ostensiven „Wissen“ praktiziert wird, ergeben diese Archivierungen das unverwechselbare Muster eines in der Informatik einschlägig bekannten Test „at the eleventh hour and minute“, und zwar unabhängig davon was von wem getestet wurde oder auch nicht.

        Für die interessierten Fachleute hier im ScienceFiles Forum habe ich in meinen Sätzen hinreichend Informationen aufgeführt damit die Archivierung der empirischen Belege in aller Öffentlichkeit validiert werden kann.

  12. Habnix sagt:

    Hab ich vielleicht schon mal erwähnt, aber jede Prognose die kurz vor der Wahl in den Medien veröffentlich wird, ist ein Versuch den möglichen Wähler zu beeinflussen und daher sind aus meiner Sicht die Wahlen Ungültig.

  13. Traumschau sagt:

    Das ist ja echt abgefahren … Wenn das wirklich so stimmt, dass die Wahl im voraus gefaked ist, bricht in Deutschland die Hölle los …
    Ich habe mich sowieso immer gefragt, wie CDU oder SPD noch über 20% kommen:-)
    Danke für diesen Artikel!!

    • Anicea sagt:

      Eher friert die Hölle zu, als das sie ausgerechnet in Deutschland losbricht. Irgendwie bewundernswert, wie schmerzfrei der Deutsche in der Masse ist.😉

  14. Habnix sagt:

    Es könnte sich hier auch um einen Plumpen Trick handeln, da mit Absicht, um die Wahlen für Ungültig erklärt werden zu lassen, um für sich Zeit zu gewinnen und die AFD als Konkurrent auszuschalten.

    So wie die etablierten Parteien in den Medien betteln, nicht für die AFD zu stimmen, kann es nur eins heisen, das sie jetzt schon wissen das sie nach der Wahl nicht mehr im Landtag sind, oder nur unbedeutend.

  15. Sigi sagt:

    Was man so hört, hat die Ankündigung einer systematischen Wahlbeobachtung die Parteifunktionäre der SPD zu wahren Bestien gemacht… da braucht es gar keine UNO:)

  16. Pingback: Wahlbetrug? In Freiburg ist die Landtagswahl schon heute ausgezählt | ScienceFiles | Grüsst mir die Sonne…

  17. Wolfgang Meister sagt:

    Ja, die ausgefüllten Werte gab es. Siehe auch den WeLT Artikel http://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article153228612/Freiburg-stellt-Test-Wahlergebnisse-online.html. Ob die Motive so sind, wie behauptet? Wer weiß es?

    • Martin Schönberger sagt:

      Ich bin gebürtiger Freiburger und flüchtete Ende des letzten Jahrtausends, als von diesem ehemals schönen Städtchen nichts, aber auch fast gar nichts mehr übrig war. (Seither muß das so eine Bielefeld-Geschichte dort sein.) Von meinen letzten Heimattagen blieb mir im Gedächtnis, daß viele Leute rote Kaufhaustüten durch die Gässle über Bächle trugen, auf denen stand: „Gut ist uns nicht gut genug!“ Wenn an solch einem Unort also über die völlig selbstverständlich korrekte Wahl hinaus das Ergebnis schon im voraus festzustehen hat, isch des so ebbis vun logisch, des gibt‘s gar nit.

    • iustus amentia sagt:

      Pro:
      Sämtliche Technik, die zeitpunktgenau funktionieren muss, wird vorher getestet.
      Menschen machen Fehler.

      Kontra:
      Unnötig komplex und realitätsnah erscheinende Testwerte. Bei solchen Tests macht man sich eigentlich nicht die Mühe mit unnötig komplizierten Werten zu testen, sondern möglichst einfachen, da diese Werte ja lediglich die Funktionsfähigkeit illustrieren sollen. Die gezeigten Eingabewerte erscheinen unnötig aufwändig.

      Beispiel für pragmatische Testwerte:
      100000 Wahlberechtigte
      50000 Stimmabgaben
      48000 gültige
      15000 Partei 1
      13000 Partei 2
      500 Partei 3
      usw.

      Zumindest bei manueller Eingabe der Daten.

  18. Braveheart sagt:

    Zitat:
    „Der Inhalt der von uns verlinkten Seite des Statistischen Amtes der Stadt Freiburg, ist mittlerweile gelöscht worden.“

    Wie kommt Ihr darauf?

    Nö, isser nich!

    Guckst Du hier:

    http://fritz.freiburg.de/wahl/app/ltw2016.html

  19. ichbin sagt:

    „Nein, Sie irren sich. Ein Testergebnis hat nichts damit zu tun dass wir die echten Wahlen nach dem gewünschten Testergebnis Manipulieren würden…wollen…sollen…müssen…“

  20. Nur, um es noch einmal deutlich zu machen, was Michael Klein schon im Text ergänzt hat:

    Wenn in Freiburg nichts anderes einfällt als das Folgende:

    „Ein fiktives Wahlergebnis für die beiden Freiburger Wahlkreise sei versehentlich online gegangen, was nur für interne technische Tests vorgesehen gewesen sei, sagte ein Sprecher vom Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) am Samstag. Man habe überprüfen wollen, ob die Namen der Kandidaten bei einer bestimmten Länge der Prozentstimmen-Balken noch gut sichtbar wären auf dem Smartphone. Mit Wahlbetrug habe das nichts zu tun“,

    dann muss ich sagen, dass ich nicht nur über den Betrugsversuch entsetzt bin, sondern fast noch mehr über diesen wirklich völlig hilflosen Versuch, just diesen hinwegreden zu wollen, denn:

    Wenn ich in Excel oder in SPSS oder sonstwo prüfen will, ob Namen in einem Feld oder einer Abbildung noch gut zu lesen sind, wenn ich in einem anderen Feld/Bereich der Abbildung Eingaben von bestimmter Länge mache, dann prüfe ich das an EINEM Beispiel, konstruiere also probeweise für irgendeine Partei einen schönen langen Balken und prüfe den output.

    Was ich NICHT zu tun brauche, ist, für ALLE Parteien in ALLEN Landkreisen Daten einzugeben!

    Man summiere einfach einmal auf, wieviele Zellen ausgefüllt wurden – und das alles angeblich, um einen einzigen graphischen Effekt zu prüfen, der keinesfalls dadurch variiert wird, dass die Graphik einmal für einen Landkreis und dann für einen anderen angefertigt wird. Entweder, man hält uns alle in Freiburg für abgrundtief dumm, oder möglicherweise ist man in Freiburg einfach entsprechend hilflos.

    Also, ich muss sagen, ich habe noch selten eine dermaßen alberne Ausrede gehört!
    Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll.

    Und außerdem:

    Seltsam ist es, von einer „Verschwörung“ zu reden! Wer hat das denn getan? Harmlos wie wir sind, gingen wir von der Möglichkeit eines Einzeltäters aus, der Wahldaten fäscht, aber in Freiburg liegt der Gedanke an Verschwörungen anscheinend näher, d.h. die Idee, dass Wahldaten im Kollektiv und in Absprache gefälscht werden müssten. Nun ja, vielleicht hat man in Freiburg diesbezüglich schon Erfahrungswerte gesammelt.

    • Liebe Heike,
      der Punkt mit der Verschwörung ist sehr gut. Das ist mir echt entgangen. Normalerweise sagt man, dass man die Dinge für möglich hält, die einem selbst naheliegen. Offensichtlich liegen dem OB in Freiburg „Verschwörungen“ sehr nahe. Bedenklich, to say the least.

  21. Chrissi sagt:

    Aber wieso muss man dann baer jeden einzelen Wahlbezirg testen es hätten ja die zwei Wahlkreise ausgereicht. Da die Namen ja für einen Kreis gleich sind.

    • Genau!

      Und weil man mit dieser eher hilflosen Variante einer vorgeblichen Erklärung der verfrühten Wahlergebnisse absehbar nicht durchkommen wird, scheint man in Freiburg schon über andere Varianten nachzudenken:

      Jetzt kursiert anscheinend die probeweise Erklärung, die Daten seien Ergebnisse einer Art Testwahl gewesen. Nur – wer hat was an wem getestet, und warum sollte man das tun wollen und außerdem noch das Ergebnis einen Tag vor der Wahl im Internet öffentlich machen?

      Ich fürchte, diese Erkärungsvariante ist auch nicht viel besser als die erste.

      Mir scheint, soooooo einfach wird das für die Freiburger nicht werden, sich herauszureden und die These von versuchtem Wahlbetrug zu entkräften.

      Nun blicken wir jedenfalls alle sehr gespannt darauf, wie sich die morgigen Ergebnisse zu denjenigen verhalten, die heute schon publiziert wurden!

      Ich persönlich wäre ganz und gar nicht überrascht, wenn bei allen Parteien Unterschiede zu beobachten wären außer bei der AfD, die doch sicherlich nicht über die 5%-Hürde kommen wird …😉

      • Lucretia sagt:

        Wer hat das eigentlich bemerkt und verbreitet?
        Haben das vielleicht Diejenigen verbreitet welche für diese Webseite verantwortlich sind denn wer besucht eine solche Seite einen Tag vor einer Wahl?

        Aber gut…
        Vielleicht hatte ja einer der Kandidaten die Motivation dazu.

        Die Testwahlausrede hatte ich schon vor ein paar Stunden vorhergesagt.
        Die Ausrede mit der Balkenlänge ist allerdings selten unglaubwürdig denn dafür braucht man sicherlich nicht diesen Aufwand für jeden Freiburger Wahlbezirk.

        Wie könnte man einen solchen möglichen Betrug geheimhalten angesichts der Wahlbeobachter? Das würde doch nur funktionieren wenn man die Urnen vor der Auszählung alle austauscht oder aber sich ein verstecktes Fach mit den schon vorher präparierten Stimmzetteln in jeder dieser Urnen befindet?

  22. Wahlbeobachter sagt:

    Laß uns mal die Balken verschieben? Das ist natürlich schon ein interessanter Vorgang. Praktisch ist die Auszählungsmaschinerie so wasserdicht wie ein Sieb?

    Mir kam in letzter Zeit wiederholt der Gedanke, daß die Angst vor der AfD durchs Dorf getrieben wird, um nach der Wahl erleichtert feiern zu können: Puh, der Wähler ist ja unglaublich schlau, daß er uns wählt?

    Ich finde auch bemerkenswert, daß bei einer letzten Wahl eine Minute vor Torschluß die „Hochrechnungen“ durchs Bild flitzten. Im Hauptstadtstudio begann sogleich die Feterei. Welche Hochrechnungen? Nach den Wahlen erscheinen säuberlich aufgelistet die Stimmen nach Wahlbezirken in den Tageszeitungen. Die Liste wird auch Emnid sein Eigen nennen. Bei Meinungsumfragen könnte Emnid daher die Hochburgen der CDU, SPD oder der Grünen abfragen. Wo Grüne draufsteht, wird sicher keine CDU drinnen sein? Das dezidierte Wissen um die Wahlhochburgen ist schon ein Betrug. Auch Umfragen müßten verboten sein.

    Wenn die Wahllokale geschlossen werden, beginnen erst die Stimmenauszählungen und das kann die ganze Nacht dauern. Die Briefwahl darf auch erst nach der Abgabe der letzten Stimme ausgezählt werden. Wieso sind dann die Hochrechnungen auf plusminus 1 Prozent genau?

  23. Richi sagt:

    …einige Daten sind immernoch online. Sie hier:
    http://fritz.freiburg.de/wahl/lw16_46.htm
    In der letzten Tabelle gibt es noch die Zahlen für „Wahlberechtigte“, „Wähler/ -innen“ und „Gültige Stimmen“ (Stand: 12.3.15, 20.13 Uhr)

    • Heiner sagt:

      *lach*

      Wenn Dr. med. Hiob Prätorius dies erfahren würde, hätte er allerbeste Chancen, im Rathaus zu Freiburg im Breisgau die Mikrobe der menschlichen Dummheit endlich zu finden. Sie scheint dort gerade in unheimlicher Zahl aufzutreten.

  24. War am frühen Nachmittag nach Hinweis eines Twitter-Tweets auf den Freiburger Seiten. Tatsächlich war es möglich, absolut jeden Wahlkreis zu öffnen, der dann auch verschiedene Wahlergebnisse anzeigte. Das wäre doch eine höchst aufwendige Testvariante. Die Sache bleibt äußerst merkwürdig und bis dato nicht hinreichend geklärt!

    • Wir leben zwar in Wales, aber es besteht keine Notwendigkeit, für ein britisches Understatement: Die Sache stinkt zum Himmel!

    • iustus amentia sagt:

      Man sollte dennoch nicht die Möglichkeit ausschließen, dass irgendein Formular, mit alten Wahlergebnissen in absoluten Werten (wie sie normalerweise gemeldet werden dürften) und abgeänderten Parteinamen, von irgendeiner internen Software testweise eingelesen wurden.

      Bzw. sollte man mal den exakten technischen Durchlauf von Daten vom Wahllokal bis zu dieser Seite erfragen. Dann kann man sich Gedanken über Ungereimtheiten machen.

      • Bei früheren Wahlen gab es andere Parteien.

        • iustus amentia sagt:

          Genau, deshalb sprach ich auch beiläufig von abgeänderten Parteinamen. Technisch ist es nämlich nicht gerade kompliziert bei jeder Wahl dieselbe Software zu nutzen und Variablen wie Kandidaten / Parteien sowie Ergebnisse seperat einzulesen bzw. frühere Ergebnisse mit neuen Kandidaten innerhalb derselben Software zu verarbeiten.

          Der inhaltliche Punkt bleibt derselbe, ohne exaktes Wissen über das angewandte technische Verfahren, kann man sich fast unbegrenzt Ungereimtheiten ausdenken bzw. spekulieren. Lediglich eine Frage der Kreativität. Analytisch lassen sich Ungereimtheiten nur mit diesem Wissen aufdecken.

          • Und?

            Was will uns das sagen?

            Dass man machen kann, was man will, solange man Leute daran hindert, Zugang zur eigenen Software zu haben (was wohl schwerlich zu ändern oder sinnvoll sein wird)?

            Und dass jemand, der nicht Zugang zur Software der anderen gefälligst still zu sein und keine unangenehmen Fragen zu stellen und Überlegeungen anzustellen hat, oder was????

            Kurz: Ich vermisse den konstruktiven Teil Ihres Kommentars!!:-)

  25. besorgter wähler sagt:

    kennt irgendeiner die Kontaktdaten von Wahlbeobachtern?
    Ich habe das Gefühl das wir schleunigst welche organisieren müssen.

    • Richi sagt:

      Das Bündnis einprozent ( http://einprozent.de ) hat dazu eine Initiative ins Leben gerufen. Ich hab den Vorfall dort schon gemeldet. Kontakt: info@einprozent.de

    • Richi sagt:

      Schau mal hier: http://einprozent.de Dort wurde eine Wahlbeobachter-Initiative ins Leben gerufen. Ich hab dort bereits einen Hinweis hinterlassen.

    • Westerwälder sagt:

      Über jeden AfD-Kreisvorstand kann man erfahren, wer sich für welches Wahlbüro zu Verfügung gestellt hat. Wir zum Beispiel sind in rund 15 Wahlbüros präsent. Laut Wahlgesetz haben Sie aber als normaler Bürger sowieso das Recht, der Auszählung beizuwohnen, eine einfache audiovisuelle Anleitung findet sich hier: http://einprozent.de/wahlhelfer/

    • Mich Wundert es doch sehr das man einen Tag vor den Wahlen nach Wahlhelfern ruft.Ich Persönlich habe bereits vor 6 Wochen allgemein dazu aufgerufen für meiner meinung nach begründete befürchtungen durch zusätzliche Sicherheit wie ehrenamtliche Helfer zu enschärfen!Was überigens zum entsätzen bei Wahlleitern führete.Das mehr Sicherheit zum 0 Tarif für faire Wahlen entsetzen auslöste sollte vieleicht zu Denken geben!!

  26. Ich liebäugele ja mit folgender Variante: Die Briefwahl wurde schon ausgezählt und eingetragen, und irgendein Dussel hat das online geschaltet. Da das illegal war, erklärt man es zu Testdaten, obwohl es in Wirklichkeit echte Daten sind. Das würde erklären, warum es so detaillierte und realistisch scheinende Daten sind. Ausserdem muss man nicht zu so implikationsreichen Hypothesen greifen wie Wahlbetrug.

    • Westerwälder sagt:

      Die Erklärung ist unwahrscheinlich. Die Wahlbeteiligung 2011 lag in BW bei etwa 66 %, davon etwa 16 % Briefwähler. Aus der obigen Grafik für Freiburg Stadt ergibt sich eine Wahlbeteiligung von etwas unter 60 % (ca. 26.000 Wähler von 44.000 Wahlberechtigten). Bei einem unverändert hohen Anteil an Briefwählern dürften dort nur rund 4000 Stimmen stehen. Abgesehen davon: Die Briefwahlumschläge dürfen erst am Wahltag kurz nach Beendigung der Wahl geöffnet werden! Die Sache ist oberfaul!!

  27. Michael sagt:

    Warum die Bombe nicht am Montag nach der Wahl platzen lassen, stattdessen warnt ihr die Wahlbetrüger noch. ..wie naiv dem Wahlleiter das ganze mitzuteilen.
    Somit sind auch von mir sämtliche screenshorts unbrauchbar. 😯

  28. Heiner sagt:

    Hier ist noch so ein Erklärungsversuch:

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/panne-stadt-freiburg-stellt-test-wahlergebnis-online

    Irgendwie scheitere ich am letzten Absatz:

    „Wer zum Beispiel die vermeintlichen Freiburg-Ergebnisse des Wahlkreises 46 näher untersuchte, konnte feststellen: Grüne und CDU hatten die Stimmzahl von 2006 des jeweils anderen. Keine Spur von Wahlbetrug also.“

    Die auf der Freiburger Seite zur Verfügung stehenden Daten von 2006 habe ich mit den „aktuellen“ verglichen, aber die sind so unterschiedlich. Vielleicht kann das mal ein Statistiker genauer unter die Lupe nehmen.

    @besorgter Wähler:

    Da braucht man nur Abends mit mehreren zur Auszählung erscheinen. Haben wir Ossis 1989 auch so gemacht und damit Egon entlarvt.:-)

    • Gab es 2006 die AfD schon? Wusste ich gar nicht.

      • Heiner sagt:

        Vorletzter Absatz in dem Artikel der Badischen:

        „Tatsächlich sind die Testdaten nicht vollkommen fiktiv. „Das sind Zahlen der Landtagswahl 2006“, sagt Willmann. „Allerdings habe ich die Parteien anders zugeordnet, teilweise auch anders umgerechnet.“

        Also ich bin ja fast so weit, den Herrn Willmann, immerhin Wahlamtsleiter in Freiburg,
        für so viel Kreativität (Umrechnungsfaktoren mit Kommastellen!) und Detailversessenheit bei einem Testlauf eines Programmes, für das Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband vorzuschlagen. Solch ein Arbeitseinsatz ist unter Beamten heutzutage nicht mehr so oft zu beobachten!:-)

  29. vitus_blank sagt:

    Hey,
    der don hat auf faz.net einen artikel zu den geschehnissen veröffentlicht.
    unter seinem *klarnamen* (huijui!).
    super arbeit, die ihr hier macht. von dem einen post mal abgesehen.
    lg joachim

  30. LaCloche sagt:

    Ich habe leider keine Zeit, alle Kommentare zu lesen. Darum ein vielleicht schon von anderer Seite gegebener Hinweis:

    Zum gleichen Thema findet sich auch ein Artikel bei „Tichy“

    http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/landtagswahl-in-bw-freiburg-die-ergebnisse-von-morgen-schon-heute/
    Zusätzlich ein Link, um die evtl. bereits gelöschtenErgebnisse aufzufinden

    https://web.archive.org/web/20160312154337/http://fritz.freiburg.de/wahl/app/ltw2016.html

    Vielen Dank für Ihre Arbeit!

    MfG,

  31. Gernot Meyer sagt:

    Ich hatte vor Monaten schon mit dem Schlimmsten gerechnet und OSZE-Wahlbeobachter gefordert. Warum? Weil Merkel und Co so stur ihren Kurs gehalten haben. Wenn die keine Selbstmordabsichten haben, dann müssen die was Krasses vorhaben.
    Jetzt bin ich erst recht gespannt auf die Ergebnisse morgen abend.

  32. Ottmar Jacobi sagt:

    Ich habe alle zur Verfügung stehende Seiten (inklusiv Datum, Uhrzeit) gespeicher. 42 Wahlkreise und 6 Partei-Rangfolgen.

  33. ichbin sagt:

    @waldbaer

    „…Da ist es weise, auszutesten, wie das Ganze in verschiedenen Browsern über das Internet aussieht …“

    Jaklar, witzig geht die Welt zugrunde… Wie wärs denn mal den Schwund über das Firmeneigene Intranet auszutesten anstatt sich gleich an die grosse Leine zu hängen.

    „Da waren halt Informatiker am Werk.“ Eben. Aber du gehst davon aus das die mal ne Sekunde rumgeblödelt haben oder ne Spalte in der Zeile übersehen haben ? Nönein

    Das war Absicht. Von wegen „Spaltenbreite“ lol, Ich gehe davon aus dass man einen Warnschuss abgeben wollte. Bewusst, nix Zufall. Denn man muss fragen wie das die ganzen Jahre davor funktioniert hat. Neulinge wird man wohl kaum auf so etwas Wichtiges ansetzen.

    Dein Vorschlag macht keinen Sinn. Tut mir leid.

    Ockhams Messer:
    1.Von mehreren möglichen Erklärungen für ein und denselben Sachverhalt ist die einfachste Theorie allen anderen vorzuziehen.
    2.Eine Theorie ist einfach, wenn sie möglichst wenige Variablen und Hypothesen enthält, und wenn diese in klaren logischen Beziehungen zueinander stehen, aus denen der zu erklärende Sachverhalt logisch folgt.

  34. Pingback: Wahlbetrug? In Freiburg ist die Landtagswahl schon heute ausgezählt | Jihad Watch Deutschland

    • Max Berger sagt:

      Der Verwaltung dieser Stadt ist alles zuzutrauen. Der Dopingskandal im Sport schlägt dort immer neue Kapriolen (der Untersuchungsausschuss ist gerade kompett zurückgetreten), die Kriminalitätsrate ist extrem hoch. Nur beim Abzocken der Autofahrer ist die Verwaltung bundesweit spitze. Mir ist ein Autofahrer bekannt, dem man eine MPU auferlegt hat, nachdem er eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingelegt hatte. Der hat einen Punkt in Flensburg. Begründung: 21 Strafzettel in 2 Jahren (mit einem gewerblichen Fahrzeug) und zwei angebliche Beleidigungen! Über die permanenten Rechtsbrüche der Verwaltung wird immer wieder berichtet.

  35. BeFree sagt:

    Ein Versehen klärt der Freiburger OB(GRÜNE) auf. Solche Leute, Ehrenmänner und Ehrenfrauen allesamt – von Crystal Beck einmal abgesehen, obwohl er schon jetzt die 2. Chance sich redlich verdient hat, sagt der Cem(GRÜNE) – haben niemals schlechte Absichten. Aber wie schrieb es der listige Wilhelm Busch ihnen schon vor über einem Jahrhundert ins Stammbuch: Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt.
    Mal sehen was in Baden-GRÜNEberg noch so an Versehen passieren werden bei der Stimmauszählung. Menschliches Versagen passiert halt, und irgendwie haben dann alle GRÜNE gewählt, auch ohne Kreuzchen, dank Wahlhelfern á la Bremerhaven eben. Die Landeswahlleiterin Christiane Friedrich hält Wahlbeobachtung für undemokratisch, wählen wahrscheinlich auch, deshalb wird in verschiedenen Wahlbezirken von Amts wegen gewählt, damit richtig gewählt wird. Und in BW ist grün eben die Amtsfarbe und daher richtig. Ich fürchte, wir werden in BW heute massenhaft menschliches Versagen in den Wahlkabinen erleben, welches dann wieder von all den Leuten mit der Stirntattoo ‚Ich gehöre zu den Guten‘ beim Zählen mühsam korrigiert werden muss. Fazit: Wähler machen nur Arbeit. Weg mit ihnen.
    Manche Vorstände von Wirtschaftsunternehmen halte ihre Aktionäre für dumm und frech. Dumm weil sie die Aktien des eigenen Unternehmens kaufen und frech, weil sie auch noch Dividende/Geld wollen.
    Politiker sind anders, sie sind selbst frech und halten alle anderen, Wähler allen voran, für dumm. Im Ländle sagt man’s schon mal drastisch: Saudomm.

  36. Pingback: Freiburg: Stadt Freiburg publiziert Landtagswahlergebnisse einen Tag vor Landtagswahl … “Wahlbetrug”? | LW-Freiheit

  37. Aaron sagt:

    In diesem unserem Lande halte ich mittlerweile alles für möglich.

  38. Polnisch Schwein sagt:

    WHERE IS YOUR DEMOCRACY NOW ????

  39. Heike Müller sagt:

    Wahlhelfer = Wahlbetrüger? Wir leben schon lange in einer “DDR die 2“. Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, persönliche Rechte gibt es nur noch auf dem Papier und sind schon lange abgeschafft. Andersdenkende werden unverfroren dem Hohn und Spott gedankenloser Jasager preisgegeben und Politik wird nur noch für Lobbyisten gemacht aber nicht fürs Volk! Und anscheinend fühlt sich die Mehrheit der Deutschen sehr wohl damit und unterstützen dieses System nach besten Kräften.

  40. Wahlhirsch sagt:

    Es steht jedem frei, selbst bei der Wahlhandlung samt Auszählung anwesend zu sein. Da die Werte üblicherweise auf Wahllokalebene veröffentlicht werden, fällt auch ein Abgleich nicht schwer. Dafür braucht es keine UN – es sei denn man ist selbst zu faul dazu oder es ist doch nicht so wichtig…

  41. Dingo sagt:

    Hatten wir doch 2015 schon.
    „Das Verwaltungsgericht Bremen stellt Manipulationen der Landtagswahl vom 10. Mai durch ehrenamtliche Helfer fest. Die AfD erhält jetzt einen Sitz mehr.“ Quelle: Die Welt

  42. qed sagt:

    Freiburg wird ein Fall für Statistiker und das Benfordsche Gesetz

    http://internetz-zeitung.eu/index.php/897-wahlbetrug-in-deutschland

  43. Fritz Schuster sagt:

    Also den Vorfall würde ich jetzt echt nicht überbewerten. Wenn man Wahlbetrug begehen will, dann setzt man doch bereits viel früher an und nicht erst bei der Darstellung des Ergebnisses. Wobei das natürlich auch ein interessanter Ansatz wäre.

    Ein extra Testsystem ist immer auch mit Aufwänden verbunden. Um die Wahl separat zu visualisieren auf einem Testsystem, müsste erst das Testsystem aufgesetzt werden. Das macht man nicht so mal eben. Man braucht vielleicht eine eigene VM um einen separaten Webserver einzurichten. Oft hat man als normaler Mitarbeiter in einer Firma keine Berechtigung, um mal eben einen gesamten Systemabzug zu ziehen und es in einer Testumgebung aufzusetzen.

    Testen ist ein leidiges Thema in der IT. Ganze Bücher wurden zu dem Thema geschrieben.

    Und wer Wahlbetrug begehen will, der stellt doch nicht seine Daten vorher ins offizielle Portal. Die Person müsste doch Angst haben, dass diese Zugriffe irgendwo geloggt (d.h. registriert werden) werden.

    Also ich halte das in diesem Fall echt mal für übertriebene Paranoia. Sollten da noch weitere unangenehme Fakten auftauchen, dann ab hinter Gitter und Preisvergabe für Dummheit für den Wahlfälscher.

    Ich kenne mich mit zwei Dingen aus: Mit Kriminalität und IT. Ich hoste seit Jahren Kinder- bzw. Jugendpornographie und mit krativer Problemlösung habe ich meine Erfahrungen. Deshalb ist meine erste Einschätzung, dass die Indizien zur Wahlfälschung nicht hinreichend sind.

    • turbulent_flow sagt:

      Es ist gleichgültig, was ein Beamter in Freiburg beim Veröffentlichen der vermeintlichen Testdaten gefühlt oder gedacht hat. Laut der Artikel über diese Affäre, die bei rolandtichy und faz veröffentlicht wurden, könnte dieses Verhalten gegen Landesgesetze verstoßen. Den Konjunktiv verwende ich, da dies noch nicht geklärt wurde.

      Apropos Gesetzesverstoß: Ich hoffe sehr, dass Ihr letzter Abschnitt ein missglückter, geschmackloser Scherz ist

      • Fritz Schuster sagt:

        Nein, das war eigentlich kein Scherz…

        Das Veröffentlichen von Vorabinformationen bei der Wahl ist ja grundsätzlich illegal, da es die Wahl verfälschen könnte. Unter diesem Gesichtspunkt könnte man natürlich von Wahlbetrug sprechen, ja. Ich dachte nur beim Lesen des obigen Artikels mehr an aktiver Wahlfälschung.

        Nochmal zu meinem Nicht-Scherz, auch wenn es eigentlich nicht zum Thema passt:

        Ihr solltet mal eure Jugendämter besser absichern: Wenn das Jugendamt oder das Heim einen Brief von den Eltern bekommt, in denen die Eltern ihre Adressänderung mitteilen, dann sollte das lieber doppelt und dreifach geprüft werden! Sonst könnte ja jeder kommen und die Kommunikation zwischen den Ämtern, dem Kind und den Eltern zu unterbrechen und ein „takeover“ durchführen.

        Und am Schluss stehen sonst die Eltern als Wirrköpfe da oder optional das Jugendamt als Kinderdiebe… Oder eine Mischung von beidem.

        Habe ich zumindest gehört. Weiß nicht ob es stimmt. Ich glaube aber schon.

        Und für mich ist es natürlich schwer zu sagen, ob das Takeover mit oder gegen den Willen des Jugendlichen geschehen ist. Wenn das Takeover mit dem Willen des Jugendlichen geschehen ist, dann akzeptiere ich das.

        Aber ich habe ein schlechtes Gefühl bei dieser organisatorischen Sicherheitslücke in den Ämtern. Meine Freunde und ich würden diese Möglichkeit niemals (negativ) ausnutzen. Aber was wenn das mal üble Leute ausnutzen?

        Der Krieg zwischen Pedos und Nicht-Pedos wird kein Ende nehmen, solange nicht beide Seiten ihre Waffen niederlegen und auch zu gewissen Eingeständnisen bereit sind.

        Ich als Pedo komme schon irgendwie zurecht. Sorgen mache ich mich nur um euch. Weil ihr nicht vorbereitet seid auf das was kommen wird.

        Ich hätte mal Lust auf ein Interview…
        Oder vielleicht sollte ich mal ein Drehbuch im Stil von Breaking Bad schreiben…

        Die Leute würde mich jagen und als Lügner beschimpfen…:-)

  44. u.gotzmann sagt:

    Hallo,zufällig diese Seite gelesen und zufällig knickt die net Verbindung ein!es gibt in der Politik keine Zufälle, dieser Apparat in Berlin hat gelernt von der Stasi und nichts was sich nicht ausdenken lässt, wird zum Machterhalt genutzt.man wird sie wegtragen müssen,vielleicht nach Angola, dort gibt es genug farbiges now how zum rumexperementieren.warum wohl wird solange über den volkswillen hinweg diktiert?warum wehrt sich Osteuropa gegen diesen eurowansinn?weil wählen wie in der besetzten Zone,nur ein Akt ist,in einem Land das keine Verfassung kennt,gibt es eben nur Grundrechte. Die hatten wir in der DDR auch,aber nur diese,bis wir genug hatten.wenn sich betrug,demagogie und aus Plünderung nur für wenige auszahlen,ist es Zeit zu Veränderungen, Gegenwind spüren die etablierten genug,es beeindruckt sie aber nicht,sie werden bis zur letzten Minute alles manipulieren,Power 89

  45. Helmut Hermes sagt:

    Es gibt bei archive.org die wayback machine. Die Seite: http://fritz.freiburg.de/wahl/app/ltw2016.html ist am 12.03.2016 5x erfasst. Um 15:43 gab es noch die Tabelle mit Ergebnissen. https://web.archive.org/web/20160312154337*/http://fritz.freiburg.de/wahl/app/ltw2016.html

  46. Scholze sagt:

    Es ist schlimm , was im Moment in Deutschland auf politischer Ebene abläuft. Wem kann man überhaupt noch glauben. Wir reden von Demokratie und in Wirklichkeit haben wir eine Diktatur der Politik.Die Wahlen in Freiburg dürften nur unter Beobachtung der UN oder neutraler Institutionen durchgeführt werden.Den Grünen in Stadtrat ist alles zuzutrauen.

  47. Richi sagt:

    Ich will nochmal darauf hinweisen, dass immernoch einige Daten aus dem sog. „Probelauf“ online sind und als Ergebnis für die heutige Wahl in Freiburg auf der öffentlichen Ergebnisseite stehen (Stand 13.3.16, 10.50 Uhr). Siehe hier:
    http://fritz.freiburg.de/wahl/lw16_46.htm
    Letzte Tabelle die Spalten „Wahlberechtigte”, “Wähler/ -innen” und “Gültige Stimmen”

  48. Dave sagt:

    Gesetzeslage: § 107a Wahlfälschung
    (1) Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Ebenso wird bestraft, wer das Ergebnis einer Wahl unrichtig verkündet oder verkünden läßt.

    (3) Der Versuch ist strafbar.

  49. lebender mann sagt:

    Es erstaunt mich immer wieder wie erkenntnisresistent viele mitmänner und mitfrauen sind.
    Es wird doch tatsächlich noch von „versehen“ und guten absichten ausgegangen- angesichts des jahrzehntelangen beschisses und verrates unserer interessen zugunsten globalistischer elitisten, die durch banken und konzerne und natürlich die andauernde BESATZUNG (siehe zb GG Art.120/ Art 133) massiv die „politik“ bestimmen, in welcher NICHTS zufällig geschieht, sondern JEDE entwicklung beabsichtigt ist und NICHT etwa ergebnis von dummheit, versagen oder unwissen.

    Es ist sicher ein juristischer grundsatz, die unschuldsvermutung anzuwenden. Geschieht das aber gegenüber jenen, die offensichtlich die auflösung des rechts“staates“ abwickeln( siehe BundesBereinigungsgesetze- Sommers Sonntag bringts auf den punkt- suchs und bilde dich selbst bitte! )
    und den flüssigen übergang in einen für jeden sichtbaren
    zentralistischen, technokratischen FASCHISMUS im auftrag finsterer hintermänner vollziehen, kann man nur noch von KOGNITIVER DISSONANZ sprechen- der weigerung den baum an seinen früchten zu erkennen und selbst nach der hundertsten faulen zitrone noch vom süßen apfelbaum schwadronieren und sich selbst des irrtums bezichtigen!

    Nicht nur macht sich die BRD- verwaltung des verrates unserer interessen und unserer zukunft schuldig( macht aber als verwaltung der besatzer siehe GG§133 und SHAEF- gesetze alles richtig in DEREN sinne!!!), sondern auch der vortäuschung falscher tatsachen
    ( kriegslisten sind erlaubt siehe HLKO- friedensvertrag gibts ja keinen…),

    WEIL ZU WENIGE GENAU HINSCHAUEN WOLLEN!!!!

    (und die die´s tun als Nazis, böse Reichsbürger, Antisemiten, Verschwörungstheoretiker uswusf beschimpft/ verunglimpft werden)!
    Daß das wahlgesetz immernoch ungültig ist und die sogenannte regierung seit 60 jahren unlegitim, hat das BverfG festgestellt und es wird weitergemacht wie bisher, schon deshalb weil unsere meinung und unsere rechte hier einfach nicht zählen und der SCHEIN regiert.
    Ich nenne das folgerichtig ORGANISIERTE KRIMINALITÄT!
    Daß der Einigungsvertrag NICHTIG ist, hat das BverfG auch festgestellt:

    „Das Gesetz vom 23. Sept. 1990 zu dem Vertrag vom 31. August 1990 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands- Einigungsvertragsgesetz-….unvereinbar und nichtig.“
    siehe:
    http://www.bgbl.de/Xaver/text.xav?bk=Bundesanzeiger_BGBl&start=%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl191s1215b.pdf%27%5D&wc=1&skin=WC#__Bundesanzeiger_BGBl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl191s1215b.pdf%27%5D__1376388761374

    … und es wird trotzdem weiter die Geschäftspolitik (siehe GG§65 zb- Geschäftsführung und Geschäftsbereiche!) betrieben, denn die ANTEILSEIGNER sind nicht wir, sondern wir sind nur das PERSONAL( deswegen heißts ja auch PERSONAL- und nicht Personenausweis, mal ganz abgesehen davon, daß man eine Person HABEN aber nicht SEIN kann!).

    Das Bundesverfassungsgericht stellte 1973 fest:
    „Es wird daran festgehalten (vgl zB BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85 ), daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“, – in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“.“
    BverfG 31.07.1973 (2 BvF 1/73)

    Zu ähnlichen schlußfolgerungen wird kommen wer GG Art.116 liest:
    „Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist …wer…in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“

    Ich stelle fest, daß das besatzungsrecht vollumfänglich gültig ist.
    Die Gesetze zur Aufhebung von Besatzungsrecht von 1953 wurden jedenfalls per BundesBereinigungsgesetzen 2006/ 2007 auch aufgehoben( wie auch VIIIIELE andere gesetze!!!!!!!!).
    Siehe zum schnellen einstieg die beiträge von „Sommers Sonntag“ und dann diverse seiten mit Gesetzen im Internet zum selbstlesen.
    Man suche und finde bitte selbst, denn hier kann von meinung keine rede sein, es geht um FAKTEN, die sich jeder selbst erarbeiten kann und muß!!!

    Wer soweit geforscht hat, dem wird vermutlich aufgefallen sein, daß das wort STAAT spätestens ab 1945 die bezeichnung für ein deutsches gebiet unter alliierter verwaltung ist.
    Von Souveränität und Staatlichkeit hier im lande kann schon seit spätestens 1918 nicht mehr die rede sein.

    „Aus der Angst um den Beuteanteil entstand auf den großherzoglichen Samtsesseln und in den Kneipen von Weimar die deutsche Republik, keine Staatsform, sondern eine Firma. In ihren Satzungen ist nicht vom Volk die Rede, sondern von Parteien. Wir haben kein Vaterland mehr, sondern Parteien; keine Rechte, sondern Parteien; kein Ziel, keine Zukunft mehr, sondern Interessen von Parteien.“
    Das schrieb Oswald Spengler 1924.
    ( lies StGb §129!)
    Das nur als hinweis zur weiteren nachforschung.

    Ich möchte hier nicht noch mehr liefern denn schon jetzt wird das hirn der meisten leser hier vermutlich dampfen und -angesichts der quellenlage ungerechtfertigterweise- ihnen eines der verunglimpfenden worte auf der zunge liegen. Sicher kein zeichen von objektivität und intelligenz, sondern antrainierter REFLEX!
    Nun, egal ob sie sich objektiv dieser wichtigen angelegenheit nähern, von der unsere SOUVERÄNITÄT und tatsächlich der Weltfrieden abhängt( ohne friedensvertrag kein frieden- schaut euch um!), oder ob sie lieber bei ihrer MEINUNG bleiben, anstatt sich von FAKTEN ent-wirren zu lassen und es vorziehen den boten der unbequemen, doch wertvollen nachricht als sonstwas zu bezeichnen- die situation ist wie sie ist und nur durch echtes verständnis kann es zu einer lösung kommen.
    Dazu braucht es die Metaperspektive, die draufsicht auf das TATSÄCHLICHE bild.

    Es gibt jene, die sich die mühe gemacht haben und die lösung leben, die erst dann wirklich tragfähig wird, wenn VIELE ihrem beispiel folgen( aber weniger als allgemein angenommen wird). Die bedeutsamen veränderungen wurden stets durch couragierte, aufgeklärte minderheiten realisiert und nicht durch die masse, die erst folgte.

    Wer sich ernsthaft mit der TATSÄCHLICHEN rechtslage befassen will und deren zustandekommen, um ECHTE lösungen jenseits fingierter wahlen zu leben und seine SOUVERÄNITÄT wieder herzustellen, der nehme sich ein beispiel an der
    in der noch vorhandenen Staatlichkeit wieder aktivierten Gemeinde Neuhaus:

    http://gemeinde-neuhaus.de/

    und lese zum verständnis und nachmachen deren buch:

    http://gemeinde-neuhaus.de/buch.html

    direktlink:
    http://nestag.de/dokumente/Souveraener_Staat_durch_Friedensvertrag_zum_ersten_WK.pdf

    (aber vergeßt den gelben SCHEIN; der ist nur SCHEIN!)

    “ Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht.
    Und sie versteht noch nicht einmal, daß sie es nicht versteht.“
    Noam Chomsky

    Übrigens:
    Wer wählen geht, legitimiert JEDES ergebnis, den betrug UND das ganze system.
    Wann haben wahlen zuletzt etwas zu unserem besseren geändert?
    Wer sich als wähler aktiv fühlt, betrügt sich selbst, denn was bitte hat er mehr getan, als einen kleinen spaziergang, seine stimme in eine URNE(überrestedose für TOTE
    – als die wir rechtlich gestellt sind!!!!) ABzugeben( weg, aus, futsch!) und sich selbstgerecht auf die schulter zu klopfen nach dem motto:
    Ich habe anteil genommen am „demokratischen“ Prozeß( juchhuuuu!), an der gestaltung meines schicksals und der gesellschaft.
    Einfach lachhaft, selbstberuhigung und SELBSTBETRUG!

    Es ist ein zeichen von verrücktheit immer wieder das gleiche zu tun und auf andere ergebnisse zu hoffen.

    Was sind sie?
    Teil des problems oder teil der lösung?

    Einen schönen tag wünsche ich und Alles Gute,
    was man ja bekanntlich selbst tun muß, anstatt wider besseres wissen und erfahrung anderen unbekannten fremden den auftrag dazu zu erteilen, die noch nicht mal dafür zur verantwortung gezogen werden können- außer abwahl nach 4 jahren oder rücktritt….( siehe StGb § 129 kriminelle vereinigungen!!!!!)

    Wer bis hierher gelesen hat, verdient respekt, wer nicht, dem kann ich nur mitfühlend zur fortgesetzten befangenheit in gelungener programmierung und dressur gratulieren.

    Prost!

  50. A.S. sagt:

    Beim Schaum, den die etablierten Politiker z.Z. vorm Maul haben wenn es um die AfD geht, ist es eigentlich kein Wunder, wenn dieser Vorfall sofort den Verdacht aus Wahlbetrug weckt. Politik und Medien haben so oft deutlich gemacht, dass sie für ihre „gute Sache“ (das was sie gerade dafür halten) quasi jede demokratische Spielregel über Bord werfen.

    Das Vertrauen ist dahin, zurecht dahin.

  51. Heiner sagt:

    Ist einmal Jemanden in den Sinn gekommen, daß das Ganze absichtlich so gemacht wurde?

    Ich weiß, klingt auf den ersten Blick absurd, aber wir zäumen das mal von hinten auf:

    Welchen Effekt hat diese Story bisher gehabt: -> Alles schaut nach Freiburg und ist ganz wild darauf, daß besonders dort korrekt ausgezählt wird.

    Setzen wir voraus daß in der Stadtverwaltung von Freiburg eine Reihe Leute in den oberen Etagen zur, freundlich gesagt, „inkorrekten Amtsausübung“ neigen (scheint so zu sein, wie so einige Kommentare hier nahelegen).
    Daß die ganze Stadtverwaltung diese „kriminelle Energie“ hat, ist unwahrscheinlich.

    Als Beamter/Angestellter habe ich eine Verschwiegenheitspflicht, kann also nicht einfach mit Vermutungen zur Polizei gehen, wenn ich keine Beweise habe.
    Beweise für Wahlbetrug sind immer schwer zu führen, meist endet es mit: „Och das war ein Versehen. Das war in der Eile falsch ausgezählt. Aber die waren ja noch Schüler. …..“
    Wenn ich so was also einfach anzeige, kann es sein, daß es mich meinen Arbeitsplatz; Pension etc. kostet.
    Ich will den Inkorrekten aber nun unbedingt eins auswischen.

    Da ist es doch elegant, wenn ich meinen Job überkorrekt mache, ganz dolle präzise Zahlen eintrage, die den Vorgesetzten auch noch schmeicheln, und nur „versehentlich“ vergesse, meine Eingaben zu löschen. Dann findet „man“ anonym im Netz den Fehler und es geht ein Sturm der Entrüstung los.
    Für so ein Versehen, was ja menschlich ist, kann man mir nur bei Vorsatz kündigen und den muss man mir mal beweisen. Da man das nur schwer kann, kann man mich maximal auf einen anderen Posten versetzen.

    Jedenfalls habe ich alles erreicht: Den Oberen schaut man auf die Finger und ich trete nicht in Erscheinung, habe also dienstrechtlich nichts zu befürchten.

    L. J. Peter würde von „kreativer Unfähigkeit“ sprechen.

    Nebeneffekt: Ich sitze daheim, trinke gemütlich einen Rotwein und amüsiere mich über die hilflosen Versuche der Belle Etage, alles schönzureden.:-)

  52. Orwell sagt:

    Es sind sogar jetzt, am 13.03.2016 noch Daten vorhanden! Während der Wahl! Es ist nachlesbar die Anzahl der Wahlberechtigten, die Anzahl der Stimmen (!!!) und die Anzahl der gültigen Stimmen (!!!).

    Das kann nur noch als Betrug bezeichnet werden.

    http://fritz.freiburg.de/wahl/lw16_46.htm

    runterscrollen – linke Spalten.

  53. Christian sagt:

    Hallo, geht doch mal auf “ https://web.archive.org/web/20160312112738/http://fritz.freiburg.de/wahl/app/ltw2016.html “ da findet ihr das bereits gelöschte Original bzw. den „versuchten“ Wahlbetrug wieder!!!

  54. Johannes sagt:

    Sollte es tatsächlich ein Betrugsversuch sein, wäre es ein ziemlich plumper.
    Niemand würde glauben, dass die ALFA 0 von 25000 Stimmen erreichen würde.
    Deswegen kann das Ganze wohl nicht Stimmen.

  55. serra sagt:

    ist doch relativ einfach stimmen die Daten heute Abend mit diesen „Test“Daten überein ist die Sache ja eindeutig … andererseits kann man auch gleich die Wahl anfechten es reicht ja ein Anfangsverdacht des Wahlbetrugs …

  56. Thomas sagt:

    Ich würde mal ein großes Dankeschön aussprechen. Derjenige, der diese Zahlen ins Netz gestellt hat, war wohl mit dem Honorar fürs Wahlfälschen nicht zufrieden. Es gibt also auch dort noch ehrliche Menschen.
    So etwas passiert nicht aus Versehen, begreift ihr? Wenn jemand Wahlen fälscht, dann sind alle eingeweiht und bestens vorbereitet, so etwas passiert nicht als ‚Fehler‘. Das war bewusst gemacht … von einem ehrlichen Mensch, der mit dem Honorar für den Betrug nicht einverstanden war. Die Gewerkschaft der Wahlbetrüger sollte wohl für mehr Lohn demonstrieren, damit so ein Missgeschick nicht wieder passiert.
    Also nochmals Danke für die Veröffentlichung dieser Daten! Ehrlichkeit muss sich wieder lohnen! (Anmerkung: In sämtlichen anderen Wahlkreisen hat es keine ehrlichen Leute, die den Wahlbetrug auffliegen lassen!)

  57. ichbin sagt:

    Es wird sich wohl um eine Suggestion für die Unentschlossenen handeln. „Ah, da stehts ja…genau. Das wollte ich“

  58. Frost sagt:

    Für Prüfzwecke könnten zum einen die Wahlhelfer gefragt werden. Die haben nach der Stimmenauszählung die Ergebnisse für den Wahlkreis einigermaßen im Kopf.

    Statt Wahlbeobachter wäre es auch möglich, daß Wähler einer Partei sich als Wahlhelfer bewerben. Wahlhelfer ist kein Selbstläufer. Meistens fehlen da viele. Dann wird auf Schüler zurückgegriffen.
    Also, bitte drängeln.
    Die Ergebnisse sollten dann mit der Zeitung übereinstimmen.

    Problematisch ist die Briefwahl. Da könnte gesondert drüber nachgedacht werden, wie sich diese Zahlen überprüfen lassen.

    Nach Wahlen kam es öfter vor, daß sich Wähler der Rechtsparteien beschwert haben, weil ihr Bezirk keine Stimme für Rechts enthielt.
    Und in Bremerhafen war die Manipulation ganz offen, da fehlten der AfD 10 Stimmen für 5%.

  59. Wahlhelfer sagt:

    Bin zwar heute nicht „aktiv“ weil in einem anderen Lande von D wohnhaft aber gehe selbst als Wahlhelfer los, mehr aus Vergnügen denn wegen dem Fuffi als Aufwandentschädigung und kann aus Erfahrung Folgendes sagen:
    Die „Wahlen“ (nenne das selbst scherzhaft Sandkastenspiele für Erwachsene) brauchen heutzutage einfach nicht mehr physisch im großen relevanten Stile gefälscht werden, ganz einfach weil man längst „die Wähler“ manipuliert hat, nur das „Richtige“ zu wählen. Wie dies? Nun, die jahrzehntelange mediale Hirnwäsche funktioniert halt so, daß die Schäfchen längst gar nicht mehr merken, nur die Farbe und Größe ihres Schäferhundes auszusuchen. Wer von dem Laden komplett die Nase voll hat, geht gar nicht mehr hin. Das sind dann die sogenannten „Nichtwähler“ = derzeit schon um die Hälfte und da ja der 100%-Verteilerkuchen nur aus den ABGEGEBENEN GÜLTIGEN Stimmen gebildet wird, ist dem Politzirkus im Grunde der Nichtwähler lieber wie ein Protestwähler.

    Kann aber sagen, daß zumindest bei uns das exakte Ergebnis in Zeitung veröffentlich wurde, was ich selbst auch auszähle. Selbst wenn „kleinere“ Manipulationen wie letztens in Bremen warum auch immer stattfinden: Signifikant ist das nicht mehr, nirgends kann man tatsächlich 10 oder mehr% unter den Tisch fallen lassen, immerhin müßten 6 Leute den ganzen Wahlablauf (inkl. ganztägig geführtes Wahlprotokoll) komplett fälschen und sich auch einig sein. Wer Gruppenbildung kennt weiß: 3 ist schon einer zuviel um was auszuhecken 😉

    Kurz und gut: Diktaturen wie die DDR fälschen plump die Wahlen, Demokratien (hust-nies-schluchz) wie die BRD manipulieren schlicht den Wähler, das ist wesentlich subtiler aber auch massiv wirkungsvoller wie wir sehen.

    Übrigens ist diese sogenannte AfD oder eine andere „zugelassene“ Partei (kann schließlich nicht jeder straffreie kriminelle Vereinigung spielen-siehe StGB § 129 Absatz {2}-Punkt 1 -http://dejure.org/gesetze/StGB/129.html) für den Weiterbetrieb des Politzirkus sozusagen völlig alternativlos :-)

  60. Kevin sagt:

    So etwas ist unschön, ich frage mich wie soetwas durchkommen, hart bestrafen müsste man sowas…

  61. Walter Ott sagt:

    was ich mich immer wieder frage, ist, wie z.b. folgende analysen zustandekommen: „von den wählern, die bei der letzten wahl cdu/spd…. gewählt haben, haben dieses mal x % die afd gewählt.“ ich dachte (dummerchen, du), wahlen seien anonym und geheim….???

    • Sind Sie auch. Die Analysen basieren auf Kreuztabellen, die auf Basis von Befragungen berechnet werden.

      • Walter Ott sagt:

        boah ! und das schon während der hochrechnungen ??? (forschungsgruppe wahlen um 18.23 heute….)

        • Kaffeekallee sagt:

          Also bei mir vorm Wahllokal war so eine Tante mit Umfragebögen für die Prognose beim ARD. Die muss ja nicht bis zum Ende da stehen, wenn die zwei Stunden vorher ihre Zelte abbricht, die Daten in einen Computer eingibt, sind Kreuztabellen in weniger als fünf Minuten erstellt. Wenn man annimmt, dass die unterschiedlichen Wählergruppen sich nicht wesentlich unterscheiden bezgl. ihrer zeitlichen Präferenz wählen zu gehen (insbesondere die letzten zwei, drei Stunden vorm Schließen) ist das kein Problem

  62. ichbin sagt:

    Naja…23 Prozent für die AfD in Sachsen-Anhalt.

    Mein Tipp war 20 Prozent, yo

  63. ST Peter sagt:

    Ich nehme an Putin wars – er hat gehackt – oder besser hat hacken lassen.
    Wie ich darauf komme? Die Symbolik. Putin liebt die Symbolik. Doch im Gegensatz zu den anderen Mauschelern verwendet er diese immerwieder scherzhaft.
    Ich möchte mich gar nicht weiter über den 11.3. , an dem der „Test“ Online ging auslassen, aber interessant ist das Datum allemal.
    Aber der Ort ist einfach zu schön um Wahr zu sein.
    Freiburg.
    Die Wortschöpfung setzt sich zusammen aus dem Adjektiv „frei“ und dem Nomen „Burg“. Eine Burg steht im normalen Verständnis für Sicherheit – Verschluss – eingegrenzt usw. Und hir, in einer Scheinsicherheit, schleicht sich ein – ja wer auch immer – ein und stielt die vorgfertigten Wahlergebnisse um diese am 11.3.2016, zwei Tage vor der eigentlichen Wahl, der Öffentlichkeit Preis zu geben. Ein Jeder, der sich über den seltsamen Vorgang Gedanken macht, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass es mit dem „frei“ aus Freiheit auch nicht weit her sein kann, wenn man annehmen muss, in einer komplett manipulierten Welt zu leben. Das ist – wie ich finde – wirklich genial. Alle kommenden Wahlen in der BRD stehen ab dato in Frage – nach dem Motto: Wer einmal Lügt ……..!

  64. Pingback: Wahlbetrug? In Freiburg ist die Landtagswahl schon heute ausgezählt | ScienceFiles – #m8y1

  65. Ede Sleuder sagt:

    Wäre es nicht sinniger gewesen, mit der Veröffentlichung bis nach der Wahl und nach der Veröffentlichung des amtlichen Endeergebnisses zu warten?
    Wenn es dann übereinstimmend gewesen wäre, hätte man die Leute am „sack“ gehabt…

  66. Pingback: Terror – Anlass – Berichterstattung – In & Ausland 2016 | Wissenschaftsfactory

Bevor Sie hier kommentieren, lesen Sie bitte unser Grundsatzprogramm. Kommentare, die Beleidigungen enthalten oder lediglich gepostet wurden, um sich zu erleichtern, wandern direkt in den virtuellen Mülleimer

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s