Der Mythos von der “sozialen Konstruktion”

network.pngBeim Stöbern haben wir einen lesenswerten Beitrag von Alexander Ulfig gefunden, in dem den Gender Studies der Boden, auf dem sie sich wähnen, unter den Füßen weggezogen wird.

Es wird langsam eng für die Gender Studies:

das haben wir wiederholt dargestellt.

Und nun nimmt Ihnen Alexander Ulfig auch noch das Allzweckspielzeug der sozialen Konstruktion weg…

Der Mythos von der „sozialen Konstruktion“
VON AULFIG · 14. MÄRZ 2016

Der Begriff „soziale Konstruktion“ spielt eine Schlüsselrolle in den Gender Studies. Die Vorstellung, dass das soziokulturelle Geschlecht (Gender) eine soziale Konstruktion sei, wird dort als eine Selbstverständlichkeit betrachtet.

Sie bildet das Fundament, auf dem Gender Studies aufgebaut werden, obgleich der Begriff der sozialen Konstruktion dort nicht genauer bestimmt wird.

Nach einführenden Erläuterungen zum Begriff der sozialen Konstruktion werde ich zeigen, dass im Sozialkonstruktivismus die Begriffe „Konstruktion“ und „Produkt“ oft miteinander verwechselt werden. In einem weiteren Schritt möchte ich die Grenze markieren, an die das soziale Konstruieren stößt. Schließlich werde ich die im Untertitel angezeigte Frage diskutieren, inwiefern sich der Sozialkonstruktivismus besonders gut dafür eignet, eine bestimmte Politik zu betreiben.

WEITERLESEN IM BLOG VON ALEXANDER ULFIG

 

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