#NichtmeinSenat: Jetzt Widerstand gegen die Berliner Koaltionsregierung zeigen

Der Berliner Flughafen ist eine Bauruine.

Berlin ist das Hartz IV unter den Städten.

Die Berliner Bildung liegt danieder. Wer darauf wettet, dass niemand Berliner Schülern in Leistungstests die letzte Position streitig macht, hat einen Gewinn sicher.

 

bundesarchiv_bild_183-j31347_berlin_ruinen_und_zerstorte_autosSelbst die Infrastruktur der Stadt Berlin, die kein Flughafen ist, liegt fast in den selben Trümmern, in denen Berlin nach dem zweiten Weltkrieg lag.

Was nicht von selbst einstürzt, wird von Linken Demonstranten zerstört.

Im Länderfinanzausgleich ist Berlin der größte Bettler.

Regierende SPD-Bürgermeister sind für diese Reihe von Katastrophen, die deutlich machen, warum viele Berliner keinen Stolz, dafür aber eine linke Szene haben, verantwortlich.

Und diese linke Szene hat es sich nun vorgenommen, Berlin nachhaltig zu ruinieren.

Nicht acht, sondern zehn von Berlinern bezahlte Senatoren sollen im neuen Senat dafür sorgen, dass Berlin zu Grunde geht, als wäre nicht bereits eine Koalition aus SPD (verstehen wenig von Ökonomie), Linken (sind stolz darauf, gar nichts von Ökonomie zu verstehen) und Grünen (wissen nicht, was Ökonomie sein soll) Garant des endgültigen Niedergangs.

Deshalb rufen wir alle Berliner zum Widerstand der Herzen gegen die linken Ruineure der Spree-Metropole auf.

wahl-abgeordnetenhaus-2016Die Ruineure mögen die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erreicht haben, mit Hängen und Würgen 52,8%, aber gerade Linke haben keinerlei Achtung vor den Ergebnissen demokratischer Wahlen. Warum also nicht von Linken lernen?

Denn: Von Linken Lernen heißt demonstrieren lernen.

Wie wir seit BREXIT und Trump wissen, zählen Wahlausgänge dann nichts, wenn sie Linken nicht in den Kram passen. Warum sollte man nicht Gleiches mit Gleichem vergelten, noch dazu mit gutem Grund, geht es doch darum, Berlin vor dem endgültigen und nachhaltigen Verfall zu retten?

Deshalb Berliner, strömt zum Brandenburger Tor bzw. wem dies zu viel ist, der kann mit #NichtmeinSenat seinen virtuellen Unmut auf Twitter kundtun.


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8 Comments

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