Aufruf zur Euthanasie: taz will Trump und AfD auslöschen

Bleibt Ihnen auch manchmal die Spucke weg?

ScienceFiles-Redaktionstöne:
„Wie will man manchen Menschen, z.B. taz-Redakteuren begreiflich machen, was zu weit geht, wenn diese Menschen keinerlei Verständnis von Anstand, Moral und Würde mitbringen und einfach nur Hass als Ausdrucksform beherrschen?

Bei der taz hat man also Euthanasie-Träume im Zusammenhang mit Trump und AfD. Scheinbar träumen die kleinen Redakteure in ihrer engen Stube davon, Trump ums Leben zu bringen und die AfD auszulöschen.

Das ist schon ein starkes Stück.

Ausgerechnet die taz-Redaktion, die so viel Mühe darauf verwendet, als Krone des Humanismus zu erscheinen, erweist sich als Hort derer, die unwertes Leben, wie man aus dem Blick zurück, erfahren kann, um die Ecke bringen wollen. Wie sonst sollte man den Hinweis auf Trump und die AfD lesen?

Haben doch weder Trump noch die AfD irgend etwas dahingehend verlauten lassen, dass sie an Euthanasie all derer denken, die ihnen nicht in den Kram passen.
Euthanasie fällt dagegen und völlig unmotiviert den Redakteuren der taz im Zusammenhang mit Trump und der AfD ein, so dass man eindeutige Vermutungen und noch dazu begründete Vermutungen über die Phantasien haben kann, die taz-Redakteure gerne umsetzen würden, wenn sie große und nicht kleine Lichter wären.

Gibt es eigentlich diesen deutschen Presserat noch, der von sich behauptet, er würde darüber wachen, dass Journalisten einem moralischen und ethischen Kodex folgen. Wenn es ihn noch gibt, dann muss er in einem Tiefschlaf versunken sein oder aus Personen bestehen, die die journalistische Verrohung, wie sie in dem oben dargestellten Tweet zum Ausdruck kommt, für normal halten.

In Zeiten von taz und Presserat, so muss man dann wohl formulieren, ist der Blick zurück wichtiger denn je.

Über Michael Klein
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37 Responses to Aufruf zur Euthanasie: taz will Trump und AfD auslöschen

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  2. rote_pille says:

    Viele Antibiotika haben ihre Wirkung verloren, weil man sie zu oft eingesetzt wird. Umso besser. Krankheiten müssen nicht immer schlecht sein.

  3. Gereon says:

    Nun, die taz macht hier mehreres klar.
    1) den linken Linken gehts nicht um Recht, Menschen , Menschenrecht sondern um MACHT.

    2) Die linken Linken behandeln nicht das, was die von ihnen angegriffenen (Kritik ist nicht erkennbar) äussern, wollen oder tun, sondern nur das, was sie da hineininterpretieren, also Wahnbilder.

    3) Das linke Linke Stalin, PolPot , Mao und Fidel Castro sowie Hitlers Methoden gutfinden ist kein Zufall, sondern ideologische Nähe

    4) linke Linke sind menschenfeindlich, menschenverachtend und somit kein Maßstab

  4. Andre` says:

    Tja, dann sind wohl die TAZ-Redakteure nicht besser als die, die sie bekämpfen.

  5. Bill says:

    in dem Tweet wird auf andere Stellen verlinkt die sich mit der Praxis der Euthanasie im dritten Reich beschäftigen sowie den Sorgen von Behinderten Heute.
    Daher würde ich sagen, es handelt sich eher um eine blöde Formulierung als um den Vorschlag, Trump oder AfD-Mitglieder der Euthanasie zuzuführen.

    • Wir würden das nicht sagen. Und jetzt?

      • lesen hilft says:

        »Wir würden das nicht sagen. Und jetzt?«
        Haben Sie den taz-Artikel überhaupt gelesen? Dort wird mit keiner Silbe angedeutet, AFD oder Trump seien einer Euthanasie zu zuführen. Im Gegenteil: Die Artikelüberschrift unterstellt AFD und Trump eine Nähe zu euthanistischen Ideen. Es sei dahin gestellt, ob da etwas dran ist. Von Wissenschaftlern und selbsternannten Wissenschaftswächtern würde ich zumindest so viel intellektuelle Redlichkeit erwarten, nicht die Aussage eines Artikel in sein komplettes Gegenteil zu verdrehen.

        • Haben Sie unseren Artikel überhaupt gelesen? Es geht nicht um den taz-Artikel, sondern um den Tweet.

          Lesen hilf!

        • Heike Diefenbach says:

          @lesen hilft

          Seien Sie froh, dass Michael Klein sich mit Ihren Kommentaren überhaupt abgegeben hat, denn wer uns als selbsternannter Blogwächter (oder war es: Blog-wart?!?) daherkommt und uns zu beleidigen versucht – von wegen „… und selbsternannten Wissenschaftswächtern …“, dem sind wir weiß Gott kein faires Benehmen ihm gegenüber schuldig.

          Wenn lesen wirklich helfen sollte, dann lesen Sie bitte das Folgende – und schreiben es dann bitte 500mal, bis es „sitzt“:

          „Ich soll eine Meinungsverschiedenheit nicht zum Anlass nehmen, meinen Frust in beleidigender Weise gegenüber anderen Leuten abzulassen!“

          Und wenn Sie sich zutrauen, sich in der Öffentlichkeit verantwortlich aufführen zu können, dann können Sie es bei Gelegenheit ja wieder einmal mit einem Kommentar versuchen. Übung macht den Meister ….

    • dentix07 says:

      Selbst angesichts der begrenzten Zeichenzahl auf Twitter wäre eine bloß blöde Formulierung ein Armutszeugnis für die Redakteure und Mitarbeiter der taz, deren Werkzeug Sprache ist!
      Da sich – wie Herr Klein richtig anmerkt – weder Trump, noch AfD-Mitglieder irgendwie dahingehend geäußert haben Andersdenkende der Euthanasie zuzuführen und auch keine ihrer Aussagen dahingehend interpretierbar sind, bleibt nur die von Herrn Klein aufgezeigte Folgerung.
      Insbesondere wenn ins Kalkül gezogen wird wie sich die deutschen Medien und Politik bezüglich Trump und AfD geäußert haben und die taz dem nicht nur nicht widersprochen hat.
      Obendrein sind bei der taz solcherart Entgleisungen schon mehrfach vorgekommen, s. Mely Kiyak zu Sarrazin (lispelnde, stotternde Menschenkarikatur).
      Nein, die Schlußfolgerung in der taz hält man beide (Trump und AfD-Mitglieder) für unwertes Leben und fantasiere (hoffentlich nur!) sich für sie einen „schönen Tod“, ist nun überhaupt nicht weit hergeholt!
      Was allerdings nicht nur ein bezeichnendes Licht auf den Geisteszustand der Verantwortlichen bei der taz wirft, sondern erneut belegt das Linke/Sozialisten (frei nach Kurt Schumacher) nur rotlackierte Faschisten sind! Zwei Seiten derselben Medaille!

      • ein stein says:

        Mely Kiyak hat Sarrazin nicht in der taz, sondern in der Berliner Zeitung am 19.05.2012 eine „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ genannt. Es ist allerdings richtig, dass die taz diese Führung in menschenverachtender Rhetorik nicht lange der Berliner Zeitung überließ, sondern gleich danach Deniz Yücel unter der Überschrift „Das ist nicht witzig“ schreiben ließ: „Buchautor Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.“

        Beide konnten übrigens erst mit diesen Aussagen im Qualifikationsprofil richtig Karriere machen: Mely Kiyak wurde Qualitätsjournalistin von ZEIT.online und Deniz Yücel stieg zum Türkei-Korrespondenten der Welt/N24-Gruppe auf.

        • dentix07 says:

          Danke für die Korrektur! Mir war Kiyaks Kommentar (fälschlicherweise) als taz-Artikel in Erinnerung!
          Bitte um Entschuldigung!

  6. Jürg Rückert says:

    Immer wenn ich an die „taz“ denke fällt mir der „Mescaleros-Nachruf“ auf Buback von jener Stadt-Guerilla ein. Jetzt muss ich mal einen Psychiater oder die taz selber fragen.

    Wir erleben gerade heute wieder, wie sehr die Todesstrafe in Europa verpönt ist („der Hofer hat gesagt …). Die Begriffe sind das Problem! Im StGB könnte es heißen: Mit Euthanasie wird belohnt, wer sich dem Wohlfahrtsauschuss widersetzt.

  7. Uwe says:

    Ich bin etwas unschlüssig, welche Bezeichnung für die taz-Redakteure besser passt:
    Hassprediger oder sogar Schreibtischmörder?

  8. packi says:

    So etwas wundert mich bei den taz-Pfeifen und Konsorten kein bißchen. Die leben nach dem Motto: „Seht alle her, ich bin schon euthanisiert zur Welt gekommen und MIR hat es auch nicht geschadet.“

  9. ein stein says:

    In diesem Tweed wird auf einen taz-Artikel verlinkt, der durch den Aufmacher „Vom Mensch zum Objekt degradiert. In Zeiten von Donald Trump und AfD ist der Blick zurück wichtiger denn je. Denn manche Parallelen zur NS-Geschichte sind erschreckend“ für taz-Leser einfach nur interessanter gemacht werden sollte. Das erklärt auch genauer den Inhalt des Tweets „In Zeiten von Trump und AfD ist der Blick zurück wichtiger denn je.“

    Dieser Quatsch ist eine dieser Luftnummern, die taz-Leute schon mal machen, um Aufmerksamkeit zu bekommen (wie die Schwalbe eines taz-Reporters im Bremer Konsul-Hackfeld-Haus, um dann laut zu brüllen, er werde von der AfD angegriffen). Sehen Sie es doch ein, Herr Klein, mit der Überschrift Ihres Beitrags „Aufruf zur Euthanasie: taz will Trump und AfD auslöschen“ haben Sie entweder diese taz-Methode übernommen (scheint vielleicht ansteckend zu sein) oder einfach nur zu unüberlegt (ScienceFiles!) aus der Hüfte geschossen.

    Aber nun, niemand wurde getroffen und jetzt können Sie den Sechsschüsser – meinetwegen elegant um den Zeigefinger rotierend – wieder in den Holster versenken und dann etwas in sich gehen. Sie müssen ja nicht dort bleiben.

    • Heike Diefenbach says:

      @ein stein

      Nun sehen Sie es doch ein, „ein stein“, dass Sie

      „… entweder die[…] taz-Methode [der Diskreditierung und Anpöbelung von Leuten, hier: Herrn Klein] übernommen [haben] (ja, es scheint in der Tat ansteckend zu sein; sehen Sie nur Ihren Kommentar an!) oder einfach nur zu unüberlegt (weil Sie meinen, nur ScienceFiles müsse ‚überlegen‘, Sie selbst aber nicht!) Töne gespuckt [haben], die Sie eigentlich singen wollten.

      Nun, über dumme Kommentare ärgern wir uns bei Sciencefiles, wenn wir gerade nichts Besseres zu tun haben, aber sicherlich lauscht niemand hier ihrem blechernden Scheppern.

      Und deshalb können Sie die Mundorgel jetzt wieder aus dem Mund nehmen und meinetwegen elegant um die Dritten Zähne gewickelt in den Papierkorb spucken. Das ist wohl das Beste, was Sie tun können, denn Sie scheinen ja allerhand zu müssen/nötig zu haben!

      Ich hoffe, wir haben uns verstanden!?!

      Wenn nicht, haben Sie keine große Zukunft als Kommentator auf diesem blog – nicht wegen der Inhalte, sondern wegen Ihres Stils!

      (Herr Klein hat einfach viel zu viel Mitleid mit gewissen Leuten … ich sage es ja immer …)

  10. Makoto Atava says:

    Diese Verortung von Trump und der AfD in die Nazi-Ecke war mal wieder typisch für die TAZ, aber was will man von Leuten erwarten die kein Problem haben sich bei rassistischen Ideologien wie den Anti-Deutschen anbiedern zu wollen.

  11. Uranus says:

    Wenn die Leute von der taz etwas in die Welt hinauszwitschern, dann sollten sie auch damit rechnen, daß das Gezwitscher so aufgefaßt wird, wie es dasteht. Oder andersherum: Falls die taz-Leute nicht gewollt haben sollten, daß ihr Gezwitscher als Aufforderung verstanden wird, Euthanasie an Trump und an der AfD zu verüben, dann hätten sie das auch so formulieren müssen.

  12. Tapmedie Ulpanius says:

    Man kann den Tweet tatsächlich auf 2 Arten verstehen, was der taz aber nichts hilft,
    denn beide Interpretationen sind unterste Schublade und einfach nur widerlich!

  13. Seelensturm says:

    Trump und AfD haben in ihrer Rhetorik und ihrer Art die niederschwelligen Botschaft Vertreter des „kleinen Mannes“ zu sein durchaus einige parallelen zur NSDAP. Gleiche Verbindungen lassen sich aber auch von ganz Links aussen zu Stalin weiterspinnen. Jetzt hat die Taz halt das getan, was rechte Politiker auch tun, nämlich ein reisserisches, an den Haaren herbeigezoges Worst-Case-Szenario heraufbeschworen. Das ist ähnlich unglaubwürdig und wie die sogenannte „Islamisierung des Abendlandes“. Ich verstehe die Empörung in diesem Artikel nicht so wirklich…

    • Heike Diefenbach says:

      @Seelensturm

      Welche „Empörung“?

      Ich für meinen Teil muss sagen, dass ich die verharmlosende Aufrechnungsmentalität, die in Ihrem Kommentar zum Ausdruck kommt, nicht so wirklich verstehe ….

  14. Thomas Stenzel says:

    Die Deutsche Mitte wirbt mit dem ehrenwerten Slogan „Ethik in die Politik“.
    Vielleicht findet sich ja irgendwann einmal ein nicht profitgesteuertes Medienhaus mit dem Slogan „Ethik in den Journalismus“.
    Vielleicht Wunschdenken, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Und jedesDrama hat irgendwann ein Ende, auch dieses ….

  15. Susann Hahler says:

    Ich habe den Tweet zunächst auch so verstanden: Trump und AfD = Nazis, darum ist es ganz wichtig, dass wir (die Aufklärer der taz) immer wieder darauf hinweisen, was die Nazis so alles verbrochen haben. Ob Trump oder AfD sich jemals über Euthanasie geäussert haben oder nicht, spielt dabei absolut keine Rolle. Die Assoziation soll sein: rechts bedeutet grundsätzlich menschenverachtend. Aber: natürlich kann man den Tweet auch anders interpretieren, da er unpräzise formuliert wurde. Unbeabsichtigt war das von der Redaktion vermutlich nicht, sondern eher als Teaser gedacht, damit die Leser dem Link folgen. Wie dem auch sei: seriöser Journalismus ist das nicht, wie in vielen anderen Fällen leider auch..

    • Heike Diefenbach says:

      @Susann Hahler

      Sie schreiben:

      „Unbeabsichtigt war das von der Redaktion vermutlich nicht, sondern eher als Teaser gedacht, damit die Leser dem Link folgen. “

      Wir haben einfach gelesen, was in der taz steht, ganz so, wie das auch andere Leute tun.

      Wenn man bei der taz meint, nicht Sorge dafür tragen zu müssen, dass sich verständlich (und nicht missverständlich) ausgedrückt wird, besonders in einer so ernsten Angelegenheit wie Faschismus und Totalitarismus, dann sind nicht wir dafür verantwortlich!

      Und dass das bei der taz so ist, DAS wollten wir deutlich machen und DAS haben wir, glaube ich, auch hinreichend deutlich gemacht.

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  17. Martin Dornera says:

    Inwiefern halten Sie den Begriff Euthanasie für passend oder ist besteht die AfD fast vollumfänglich aus behinderten Menschen?

  18. BeFree says:

    Wo immer sich eine noch so hanebüchene Gelegenheit ergibt, versucht die GRÜNELinke SturmStaffel – hier in tazForm der roten Kopie des Stürmers ansonsten in Form von Gabriel e.a. – die Nazikeule herauszuholen, um sie denen vorzuhalten, die so denken wie es der taz-Autor ja formuliert: „Doch nicht nur unter ihnen, auch unter ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln gibt es mittlerweile immer mehr Menschen, die sich wenig begeistert zeigen vom „Erinnerungsboom“, der vor allem in den letzten Jahren in Deutschland ausgebrochen zu sein scheint.“ Es geht erneut darum, den Schuldkult Deutschlands um jeden Preis am Leben zu erhalten, lebt doch davon die ganze aktuelle Asyl-, Flüchtlings- (welch ein Hohnwort im Angesicht von Millionen illegaler Grenzübertreter und Sozialsystemschmarotzer) und Refugeewelcome-Industrie und Ideologie, das absolute vor saurer Moral triefende Hätschelkind der MERKEL.CDU/SPD/GRÜNE/LINKE. Dass diese Bewegung einer neuen Euthansie des Deutschen Volkes in Form seiner Auslöschung durch fremde, millionenfache ‚Menschengeschenke‘ (GRÜNEr Wortmüll) gleichkommt, wird jubelnd begrüßt. Da ist der Hinweis auf Trump und die AfD nur der Trigger, um diese ansonsten vielleicht dem Vergessen anheimfallende Verbrechen um keinen Preis geschichtlich aufzuarbeiten, indem man sie in ihrer Zeit beläßt. Nein, die Klammer wird dringend dauerhaft, gebetsmühlenartig benötigt, um alles was nicht linksgrün versifft ist permanent zu desavouieren und alles was nicht ebenfalls links ist, immer mit der braunen Soße übergießen zu können. Und vergessen zu machen, dass die moderne Euthanasie in der Form der Verdrängung einer autochtonen Bevölkerung von ihrem Territorium und dem Raum, in dem sie ihre Lebensweise, Denkweise und jahrtausendalte Kultur entwickelt hat, nun durch Volkaustausch vorgenommen wird. Drehen wir also im Stil kommunistischer Dialektik einfach mal den Spieß um und zeigen die neue Euthansie der Linken gegen Deutschland und sein Staats-Volk durch Umvolkung und die damit einhergehende Umreligionung zur Weltreligion mit islamischem Gesicht, obwohl Fratze dieTatsachen hier wohl besser beschriebe.

  19. Aufgewachter says:

    Die AfD wurde meiner Ansicht nach von der CDU/CSU als kontrollierte Opposition selbst gegründet. Auffangbecken für „Reiche“, sowie „DIE LINKE“ damals ein Auffangbecken für „Arme“ war.

    Alle BRD-Parteien sind nun endlich auf Faschismus-Kurs
    https://aufgewachter.wordpress.com/2016/03/15/alle-brd-parteien-sind-nun-endlich-auf-faschismus-kurs/

  20. Pingback: Manche Deutsche lieben es, manipuliert zu werden | ScienceFiles

  21. florian Geyer says:

    Wann und wo auch immer „Sozialisten“ die Macht ergriffen haben standen am Ende immer Konzentrationslager und Massengräber.
    Anders ist eine derartig welt- und menschenfremde Idiotologie auch gar nicht durchzusetzen.
    Und selbst dann scheitert sie immer wieder an der zusammenbrechenden Realwirtschaft.

  22. Georg Rudolf Weber says:

    Die Welt ist eine Scheibe. Denken manche immer noch so.

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