Geschichte wird nicht umgeschrieben, Geschichte wird gelöscht

Wer erinnert sich noch an das Recht, vergessen zu werden, (Right to be forgotten). Wie so viele Einschränkungen der Meinungsfreiheit, so ist auch das Recht, vergessen zu werden, mittlerweile implementiert und zum Mittel geworden, Geschichte weitgehend unbemerkt zu löschen.

Früher hieß es, die Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Sofern es jemals gegolten hat, gilt es heute sicher nicht mehr. Geschichte wird heute nicht geschrieben, sondern gelöscht. Das, was übrigbleibt, das, was Suchmaschinen noch zu finden bereit sind, das ist die offizielle Geschichte des 21. Jahrhunderts. Nie war es so einfach, die Erzählung durchzusetzen, die man gerne zur Geschichte erklären will.

Welches Ausmaß allein die Löschaktion „Right to be forgotten“ zwischenzeitlich angenommen hat, wie hier Dokumente, Fakten und Informationen einfach aus der digitalen Welt verschwinden, kann man sich angesichts der Lappalie ausmalen, von der Retraction Watch berichtet.

Das British Medical Journal hat eine Rezension gelöscht. Nicht etwa einen Beitrag oder eine wissenschaftliche Diskussion, nein, eine Rezension und auch keine Rezension eines Buches, sondern eine Rezension eines Films. Der rezensierte Film ist ein Dokumentarfilm. Steven Eastwood hat Regie geführt. „Those who are Jesus“, so lautet der Titel des Dokumentarfilms. In dem Film geht es um drei Irre, die sich für Jesus halten. Die Dokumentation wurde bei Paradogs Film vertrieben und kostete £ 19,99 zuzüglich Versandkosten.

Man kann sich kaum etwas vorstellen, was auf den ersten Blick weniger brisant erscheint als dieser Film über Julien, einen Geschäftsmann, der nach seiner Scheidung auch intellektuell am Leben gescheitert ist, Rachel, die mit der linken Hand malt, weil ihre Eingebungen von links kommen und Sadar, dem Jesus von Leytonstone, der keine Message hat und den Mangel durch Lächeln ausgleicht. Alle drei haben eines gemeinsam: Sie halten sich für Jesus.

Die Rezension von Sean A. Spence, die in Band 325 (11. Dezember 2002) des British Medical Journal veröffentlicht wurde, sie ist leicht ironisch gehalten und unterhaltsam zu lesen. Sie ist sicher eines nicht: Ein Löschkandidat im Rahmen des Right to be forgotten.

Und doch wurde die Rezension gelöscht. Sie ist nicht mehr zugänglich und nach Recherchen von Retraction Watch sind auch der zugehörige Film und die spärlichen Hinweise, die es auf ihn gab, aus dem Internet verschwunden. Er ist ein Beispiel für die Zensur, die im Verborgenen wütet, für die Bereinigung von Inhalten, das Löschen von Geschichte, das man erst dann bemerkt, wenn man nach etwas sucht, von dem man weiß, dass es einmal da war, das aber nicht mehr da ist. Es scheint, dass wir derzeit nicht nur den Swing in den Totalitarismus live erleben, auch der Löschung von Geschichte kann man beiwohnen. Und wie immer, wenn sich der Totalitarismus durchsetzt, so lebt sein Erfolg vom vorauseilenden Gehorsam. Das British Medical Journal ist nämlich auch nach dem Right to be forgotten nicht gezwungen, die Review zu löschen. Das Recht bezieht sich ausschließlich auf Einträge in Suchmaschinen.

Der vorauseilende Gehorsam hat dann auch bei Jonathan Zittrain, George Bemis Professor of International Law an der Harvard Law School einige Irritationen ausgelöst. Retraction Watch zitiert ihn mit den folgenden Worten:

“It’s an article about a film and it’s the person writing the article’s judgement about the film. It’s hard to imagine how this would apply. It’s possible that if BMJ had said no, that would be the end of it. I’m having to hypothesize what the claim is. Maybe they were just nervous and said “who cares?” so they just took it down. … The right to be forgotten, as applied in Europe right now, has been all about search engines…”

Hannah Arendt hat unter anderem für diese Form des vorauseilenden Gehorsams den Begriff der Banalität des Bösen geprägt. Auch diese Banalität kann man wieder live erleben.

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Tagesschau: Öffentlich-rechtliche Verblödung

Der Tweet oben ist authentisch.
Er zeigt, dass die Tagesschau Personen beschäftigt, die zu dumm sind, um ihren Job zu tun, die eine Beleidigung für den Intellekt derer sind, die gezwungen sind, sich mit diesem Unsinn konfrontieren zu lassen, die gezwungen sind, diese Minderbemittelten auch noch über ihre Gebühren zu finanzieren.

Übrigens: Minderbemittelt ist nur dann eine Beleidigung, wenn minderbemittelt nicht begründet werden kann, wenn eine mindere Intellektuelle Begabung nicht Ursache für den Tweet oben ist.

Die folgenden Gründe machen es unausweichlich, die Verantwortlichen dieses Tweets als minderbemittelt anzusehen:

  1. Das Gender Pay Gap (ursprünglich „gender wage gap”) bezieht sich auf das Erwerbseinkommen
  2. Kinderarbeit ist in Deutschland verboten. Also können Vier- oder Fünfjährige kein Erwerbseinkommen beziehen.
  3. Das macht den Begriff „Gender Pay Gap“ zur Idiotie und im Analogieschluss denjenigen, der ihn benutzt zum: … Die Transferausgabe kann jeder selbst lösen (einfacher Syllogismus).
  4. Nähmen man die Tagesschau ernst und entsprechend an, dass das Gender Pay Gap im Alter von vier bis fünf Jahren beginnt, dann folgte daraus, dass Eltern diejenigen sind, die für das Gender Pay Gap in Deutschland verantwortlich sind.
  5. Darüber hinaus folgte daraus, dass Eltern ihre vier- und fünfjährigen Kinder zu Kinderarbeit, die man angesichts des geringen monatlichen Lohns nur als Sklavenarbeit bezeichnen kann, zwingen.
  6. Wer diese Schlüsse vermeiden will, der muss aus dem Tweet schließen, dass hier ein/e Minderbemittelte/r am Werk war.

Das Gender Pay Gap wurde einst eingeführt, um einen Sachverhalt zu bezeichnen, der der Erklärung bedarf, der aber als solcher kein Problem und schon gar keine Diskriminierung darstellt. Dann kamen Spinner des Weges und haben gedacht, „Gender Pay Gap“ sei ein Problem, und zwar deshalb, weil sie der Ansicht sind, dass immer dann, wenn Frauen weniger verdienen als Männer Diskriminierung im Spiel sein müsse. Die ganze Genderisten-Bewegung basiert auf einer derartigen Pathologisierung harmloser Begriffe, die, weil sie nicht verstanden werden, missbraucht und für die eigenen Zwecke verbogen werden. Im Fall vom Gender Pay Gap führt das dazu, dass jede Helga meint, ein Gehaltsunterschied stelle eine Diskriminierung dar. Dass die Verblödung an diesem Punkt nicht aufhört, zeigt der Tweet der Tagesschau, den man – aus Mangel an Kategorien – nur noch als Tweet eines Minderbemittelten bezeichnen kann.

Gehaltsunterschiede, wie die 21% Gender Pay Gap, die von Genderisten, die gerne mit Begriffen hantieren, die sie nicht verstehen, als Beleg für Diskriminierung angesehen werden, sind dazu gedacht, erklärt zu werden. Erst wenn man die 21% Gehaltsunterschiede nicht erklären kann, kann man sich fragen, ob eine Diskriminierung vorliegt. Wie die Dinge nun aber so liegen, wie sie liegen, kann man die 21% erklären, denn Männer machen

  • mehr Überstunden;
  • arbeiten länger und mehr;
  • arbeiten in Branchen, in denen höhere Löhne bezahlt werden (also nicht beim Staat);
  • haben mehr Berufserfahrung
  • haben mehr Humankapital
    Usw.
    als Frauen.

Anders formuliert: Dass Männer 21% ,mehr verdienen als Frauen, hat nichts mit Diskriminierung zu tun, überhaupt nichts. Es ist das Ergebnis von Meritokratie.

Über die Studie, aus der die Tagesschau ihre Erkenntnisse haben will, ist bislang noch wenig bekannt, aber das hindert diejenigen, die Journalisten sein wollen, nicht daran, schon einmal die eigene Phantasie spielen zu lassen und einen derartigen Unsinn in die Welt zu posaunen, den man wirklich nur über mentale Defekte erklären kann.

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Sich selbst erhaltende Korruptionsnetzwerke – wie man 95% Zustimmung generiert

Der heutige Arbeitstag beginnt mit der folgenden Pressemeldung von Reuters:


Berlin (Reuters) – Die große Mehrheit der Deutschen unterstützt einer Umfrage zufolge den Ausbau der erneuerbaren Energien.

95 Prozent halten demnach die stärkere Nutzung von Ökostrom-Kraftwerken für wichtig oder sogar sehr wichtig, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Dienstag vorab aus einer repräsentativen Erhebung des Instituts Kantar Emnid im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) berichteten. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Zustimmung um zwei Prozentpunkte gewachsen – dies liege aber noch innerhalb des Fehlerbereichs der Umfrage. Vier Prozent fänden den Ausbau weniger oder überhaupt nicht wichtig. Ein Prozent machte keine Angabe.

“95 Prozent sind ein deutliches Votum an die kommende Bundesregierung, den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben”, sagte der stellvertretende AEE-Geschäftsführer Nils Boenigk den Zeitungen.”

Die Zeitungen, an die sich „Nils Boenigk“ richtet, werden diese Vorwahl-Umfrage natürlich pflichtschuldigst übernehmen und genau mit den Inhalten, die seine Lobbygruppe vorgibt, verbreiten. Den Anfang haben der Spiegel und das Hamburger Abendblatt bereits gemacht.

Wer also gegen einen weiteren Ausbau erneuerbare Energien ist, der ist hoffnungslos in der Minderheit, so jedenfalls will es die Studie des Instituts „Kantar Emnid“, die natürlich, wie könnte es anders sein, repräsentativ ist. Bevor wir zur Nutzung von Umfragen zum Zwecke der Meinungsmanipulation kommen, hier noch ein kleiner Blick auf das Korruptions-Netzwerk, das sich in diesem Fall Emnid bedient hat.

Die Agentur für Erneuerbare Energien, eine üppig ausgestattete Lobbygruppe, die allein 5 Pressesprecher unter ihren 18 Angestellten unterhält, sie hat die Studie in Auftrag gegeben und die Pressemeldung über das Ergebnis der Studie erstellt und über die Funke-Mediengruppe verbreitet.

Das Ziel der Studie besteht darin, eine breite Mehrheit der Deutschen als pro erneuerbare Energien auszuweisen, um auf dieser Grundlage die öffentliche Meinung mindestens beeinflussen, vielleicht auch manipulieren zu können [Fehlschluss ad populum: Siehst Du, alle sind der Meinung…”] und über die Pressemeldung Druck auf die Bundesregierung auszuüben, auf dass die Fördermittel aus dem Steuertopf für die Industrie erneuerbarer Energien auch in Zukunft fließen mögen.

Der Druck, der mit den so passenden Ergebnissen im Interesse der eigenen Klientel auf die Bundesregierung ausgeübt wird, kommt wiederum von einer Lobbyorganisation, zu deren Förderern und Finanziers u.a. die folgenden Organisationen und Institutionen gehören:

  • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
  • Berliner Energieagentur (eine Ausgründung des Berliner Senats)
    Usw.

Gleich zwei Bundesministerien finanzieren somit eine Lobbyorganisation, die ihr Geld dazu benutzt, vermeintlich repräsentative Studien in Auftrag zu geben, deren passende Ergebnisse genutzt werden, um die Bundesregierung öffentlich und mit angeblich 95% der Bevölkerung im Rücken, dazu zu drängen, die erneuerbaren Energien auszubauen.

Dieser Kreis der Korruption ist eines der staatlich finanzierten und betriebenen Systeme, mit denen versucht wird, die öffentliche Meinung im Sinne der Politik zu beeinflussen, die man sowieso durchzuführen gedenkt. Auch die Europäische Union bedient sich dieser Technik mit großem Erfolg, wie Christopher Snowdon gezeigt hat. Mit Demokratie hat das ganze nichts zu tun, eher mit einem großangelegten Meinungsbetrug durchgeführt von entsprechenden Korruptionsnetzwerken.

Nun zur Auftragsstudie mit den passenden Ergebnissen.

Das, worum es bei der Umfrage ging, steht bereits im ersten Absatz der Pressemeldung der Agentur für Erneuerbare Energie:

„Das Ergebis der Umfrage beweist, wie breit der gesellschaftliche Konsens ist, der die Energiewende in Deutschland trägt”, sagt Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der AEE. „95 Prozent sind ein deutliches Votum an die kommende Bundesregierung, den Ausbau der Erneuerbaren Energien entschlossen voranzutreiben“, so Boenigk mit Blick auf die Bundestagswahl im September.

In der Tat, eine Zustimmung von 95% sind ein stolzer Wert. Tatsächlich ist eine solche überwältigende Zustimmung ein Wert, der jeden Sozialforscher die Stirn in tiefe Falten legen und im Geist die Frage bewegen lässt, ob er hier Junk gemessen hat. Hat ein Sozialforscher diese Bedenken nicht, dann hat er es offensichtlich darauf angelegt, eine überwältigende Zustimmung mit seiner Befragung zu erreichen.

Sie glauben, das sei nicht möglich?
Ah, nichts ist leichter, als Befragte zu einem bestimmten Antwortverhalten zu manipulieren.

Nehmen wir die folgende Aussage, bei der es sich um die Form der Aussage handelt, die von Emnid im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien genutzt wurde:

Stärkere Nutzung und Ausbau Erneuerbarer Energien sind

  • Überragend wichtig
  • Sehr wichtig
  • Wichtig
  • Weniger Wichtig
  • Überhaupt nicht wichtig

Schon die Frage ist ein Musterbeispiel der Manipulation, denn es gibt keinerlei negative Formulierung. Wer diese Frage entwickelt hat, wusste, was er als Ergebnis haben will, wird den Befragten doch bereits durch die Antwortalternativen suggeriert, dass Ausbau oder Nutzung erneuerbarer Energien in vier Fällen wichtig ist und nur in einem Fall überhaupt nicht wichtig. Eine korrekte Formulierung umfasste die Antwortalternativen „sehr wichtig“, „eher wichtig“ „eher unwichtig“, „sehr unwichtig“.

Nun wollen wir als Antwort-Manipulateur natürlich nicht nur mit den Antwortalternativen dafür sorgen, dass die Befragten die richtige Antwort geben. Entsprechend formulieren wir eine Frageeinleitung, die sich in etwa wie folgt liest:

In den letzten Jahren ist die Energiewende in Deutschland von der Bundesregierung vorangetrieben worden. Der Schutz des Klimas und der Ausstieg aus der gefährlichen Kernenergie machen einen Ausbau der alternativen Energien notwendig, um nicht nur die Stromversorgung Deutschlands, sondern auch die Gesundheit der Bürger und das weltweite Klima zu sichern. Im Folgenden bitten wir Sie für jede der genannten Aussagen anzugeben, für wie wichtig sie den entsprechende politische Aufgabe halten:

Stärkere Nutzung und Ausbau Erneuerbarer Energien sind

  • Überragend wichtig
  • Sehr wichtig
  • Wichtig
  • Weniger Wichtig
  • Überhaupt nicht wichtig

Was wäre wohl das Ergebnis, wenn man die Aussage wie folgt einleiten würde:

Die Kosten für Erneuerbare Energien steigen von Jahr zu Jahr. Schon jetzt ist der Strompreis in Deutschland so hoch wie sonst nur noch in Dänemark. Gleichzeitig hat die teure Energiewende nicht dazu geführt, dass Deutschland auf Strom aus Kohle und anderen fossilen Brennstoffen verzichten könnte. Wie ist vor diesem Hintergrund ihre Einschätzung der Wichtigkeit der folgenden politischen Aufgaben:

Stärkere Nutzung und Ausbau Erneuerbarer Energien sind

  • Sehr wichtig
  • Eher unwichtig
  • Unwichtig
  • Sehr unwichtig
  • Vollkommen unwichtig

Junk von Emnid

Seltsamerweise macht die Agentur für Erneuerbare Energie keinerlei Angaben darüber, in welchem Kontext das Ergebnis, dass 95% der Befragten die Nutzung und den Ausbau erneuerbarer Energien für wichtig halten, zustande gekommen ist. Dass es nicht der zuletzt genannte Fragekontext war, kann als sicher angenommen werden. Dass der Fragekontext genutzt wurde, um Befragte zu bestimmten Antworten zu manipulieren, das legen schon die Antwortvorgaben nahe. Auch die folgende Aussagebatterie legt nahe, dass es in der Junk-Studie der Agentur für Erneuerbare Energien ausschließlich darum gegangen ist, hohe Zustimmungswerte zu erreichen.

Studenten, die wissen wollen, wie man einen Confirmation Bias produziert, um ihn ideologisch zu nutzen, können die Aussagen in der Abbildung rechts als Beispiel benutzen. Mit dem Begriff des Confirmation Bias wird die Tendenz von Befragten umschrieben, Aussagen zuzustimmen. Deshalb wird in Aussagebatterien wie der folgenden normalerweise mindestens eine Aussage negativ formuliert, dass dies im vorliegenden Fall unterlassen wurde, zeigt, dass es gerade darum gegangen ist, einen confirmation bias zu produzieren, um ihn für die eigenen ideologischen Zwecke nutzen zu können.

Es ist schändlich, dass Institute wie Kanter Emnid sich für derartige Junk-Umfragen hergeben.

Es ist auch schändlich, dass Medienvertreter mangels Urteilsfähigkeit oder -willigkeit ihren Leser einen derartigen Junk kritiklos zumuten.

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