310.800 Euro: Merkel ist doppelt so teuer wie Putin!

Eine nette Spielerei ist uns heute in die Mailbox geflattert. Sie stammt von VexCash und hat das Einkommen der Politiker zum Gegenstand, die man gemeinhin als Staatschef ansehen muss (obwohl sie zuweilen kein Staatsoberhaupt sind). Die Liste umfasst die Top-30 Staatschefs und wird, geht man nach dem Jahresverdienst von Lee Hsien Loong, Staatschef in Singapur, angeführt. Üppige 1.445.893 Euro umfasst sein Jahresverdienst. Deutlich abgeschlagen rangiert bereits Donald Trump, dessen nominelles Gehalt 341.908 Euro beträgt. Es folgen Malcolm Turnbull (Australien) mit 338.764 Euro, Alexander van der Bellen (Österreich) mit 328.188 Euro Jahresverdienst und Angela Merkel mit einem Jahresverdienst von 310.800 Euro. Weit hinter diesem Verdienst bleiben Theresa May (Vereinigtes Königreich) mit 164.257 Euro, Wladimir Putin (Russland) mit 126.246 Euro, Recep Tayep Erdogan (Türkei) mit 92.232 Euro oder Xi Jingping (China) mit 17.458 Euro zurück.

Ob die Unterschiede im Verdienst Unterschiede in der Leistung der jeweiligen Politiker wiederspiegeln, ist eine empirische und offene Frage, dass sich Politiker gerne mit üppigen Gehältern für ihren Dienst am Volke belohnen, wird auf Basis der genannten Zahlen sehr deutlich.

Stellt man die Amtszeit in Rechnung, dann wird Angela Merkel zum für ihre Steuerzahler zweitteuersten Staatschef weltweit: 3.649.558 Euro hat sie bislang die deutschen Steuerzahler gekostet, mehr als doppelt so viel wie Wladimir Putin (1.713,833 Euro) der 669 Tage länger im Amt ist als Angela Merkel. Einsame Spitze auch bei diesem Ranking ist Lee Hsien Loong mit 18.828.300 Euro.

Singapur spielt offensichtlich in einer eigenen Liga.

Anregungen? Hinweise? Kontaktieren Sie ScienceFiles

TU-Braunschweig wird von Kreationisten, Feiglingen und Gender-Mafia geleitet

Im Folgenden geben wir wieder, was Prof. Dr. Ulrich Kutschera an der TU-Braunschweig widerfahren ist. Gäbe es ein deutsches Hochschulranking, mit dem das Ausmaß an Meinungsfreiheit zum Ausdruck gebracht wird, die TU-Braunschweig wäre ganz unten zu finden, denn dort herrscht keine Meinungsfreiheit. Dort herrschen Kreationisten, wie man annehmen muss, da die Verantwortlichen der TU-Braunschweig die Thesen von Ulrich Kutschera ablehnen. Kutschera ist ein Vertreter der Evolutionstheorie, ein international renommierter Vertreter der Evolutionstheorie und diejenigen, die die Evolutionstheorie ablehnen, weil sie denken, die Welt sei nach Noah und von Gott vor ein paar Tausend Jahren geschaffen worden, sind Kreationisten. Entsprechend muss man annehmen, dass an der TU-Braunschweig Kreationisten die Zügel in der Hand halten.

Ebenso muss man annehmen, dass an der TU-Braunschweig Feigheit kultiviert wird, denn über mehrere Monate hat sich niemand der ansonsten so lautstark auftretenden Genderisten bereit gefunden, um mit Ulrich Kutschera zu diskutieren. Die Diskussion mit Kutschera sollte doch dann, wenn er so unwissenschaftlich ist, wie die Genderisten so vollmundig behaupten, ein Leichtes sein. Dass sie zu feige sind, sich einer entsprechenden Diskussion zu stellen, zeigt, dass sie zwar mit vollem Mund reden, so lange niemand, über den sie sich auslassen, in der Nähe ist, sobald sie aber Farbe bekennen und demjenigen, den sie diffamieren, gegenübertreten müssten, mit Argumenten gegenübertreten, reagieren sie mit vollen Hosen.

Dass an der TU-Braunschweig die Gender-Mafia wirkt, zeigt sich daran, dass eine Philosophieprofessorin, der sich bereit erklärt hat, die Pro-Gender Position in einer Diskussion mit Ulrich Kutschera zu vertreten, von der Gleichstellungsbeauftragten so unter Druck gesetzt wurde, dass sie ihre Teilnahme kurzfristig abgesagt hat.

Deutschland 2017. Wer ein Beispiel dafür benötigt, wie totalitäre Lehren wie Genderismus Freiheit, Erkenntnis und damit Wissenschaft unterbinden, der kann das Beispiel der TU-Braunschweig jederzeit zitieren. Wir zitieren im Folgenden, was uns von Ulrich Kutschera übermittelt wurde und verlinken im Anschluss zwei Videos eines Vortrags, den ein Evolutionsbiologe und damit ein Wissenschaftler an einer Stätte, an der Kreationisten und Genderisten Erkenntnis verhindern wollen, dennoch gehalten hat.

“Am 15. Mai 2017 hielt Prof. Dr. Ulrich Kutschera im Haus der Wissenschaft, Braunschweig (Kolleg 88) im Rahmen der Reihe „Materie und Geist – Gender oder Genetik“ einen öffentlichen Vortrag, Gesamtdauer ca. 60 Minuten. Unter dem Titel „Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen“ wurden die Kapitel 1 bis 10 des 2016 erschienenen Fachbuchs vorgestellt und aufgezeichnet. Kamera/Schnitt: Gerwin Bärecke, Regionalfernsehen TV38

Der Organisatorin, Frau Birgit Sonnek, wurde von der Universität untersagt, für Ankündigungen das Logo der TU Braunschweig zu verwenden. Ort des Vortrages war die Aula dieser Hochschule. In einer Stellungnahme im Magazin Campus vom 15. Mai 2017 hat sich die TU Braunschweig öffentlich vom Referenten Professor Ulrich Kutschera distanziert. Begründung: „Nur wissenschaftlich fundierte Thesen sind akzeptabel. Die Debatte muss sachlich, offen, konstruktiv und wertschätzend sein.“

Beurteilen Sie den Vortrag, Teile 1 und 2 – Kapitel 1 bis 10, nach diesen Kriterien!

Inhalte: Was ist Sex?, Gender-Ideologie, Leihmutter-Menschenzucht, Gender Studies, Schopenhauer-Darwin, Kreative Frauen usw.

Produktion: August 2017. Texte, Grafiken, Design & Musik: Prof. Dr. Ulrich Kutschera, Universität Kassel/Stanford, USA, unter Mitwirkung von Petra Bock, Lars Börje Vormstein (Universität Kassel), Arbeitskreis (AK) Evolutionsbiologie (www.evolutionsbiologen.de).

Video-Musik: U. Kutschera – Piano & Synth.-Music, CD-San Francisco Bay – Track 8, www.uvasonar.de/pool/comp/ukutschera. Copyright: U. Kutschera, Universität Kassel/Stanford CA, USA, 2017;

Teil 1:

Teil 2:

 

 

Toxic-Genderism: Krieg gegen Jungen und Männer

Ein Beispiel: Krankenhaus X hat seit zwei Jahren eine unglaublich hohe Sterberate. 40% der Operierten leben zwei Tage nach der Operation nicht mehr. Der Chefarzt ruft seine Abteilungsleiter, Ärzte und Pfleger zusammen, um die Ursache zu finden. Keiner der Anwesenden hat jedoch ein Interesse daran, die Ursache zu finden. Alle beteuern sie, dass sie, dass ihre Abteilung nicht die Schuld an der hohen Sterberate trägt. Schließlich einigen sich die Anwesenden darauf, dass die Toten selbst schuld daran sind, gestorben zu sein, dass sie sich nicht ordentlich um ihre Genesung bemüht haben, sich aus Faulheit lieber in die virtuelle Welt eines Komas flüchteten als aktiv an ihrer Genesung zu arbeiten, dass die hohe Sterberate eine gerechte Strafe für all die Versäumnisse, die Generationen von Patienten im Hinblick auf ihre Pflicht, gesund zu bleiben, aufzuweisen haben, darstellt.

Das Sterben an Krankenhaus X geht ungestört weiter.

Jeder normale Mensch wird bei einer solchen Geschichte den Kopf schütteln und sein gesunder Menschenverstand wird ihm sagen, dass es so etwas im wirklichen Leben nicht gibt.

So kann man sich irren.

Als wir vor nunmehr fast 15 Jahren unseren Beitrag „Bringing Boys Back In“ veröffentlicht und damit die Diskussion um die Nachteile von Jungen im Bereich der Schulbildung ausgelöst haben, konnten wir uns nicht vorstellen, dass sogar bei Wissenschaftlern anstelle einer Suche nach den Ursachen für die Nachteile von Jungen, anstelle der Beseitigung dieser Ursachen, die Schuldfrage, nein, die Unschuldsfrage so ins Zentrum rückt, dass jene Jungen, deren Biographie bereits mit der Einschulung zerstört wird, in Vergessenheit geraten.

Seit 15 Jahren bemüht sich das Herr der Feministen und Genderisten darum, die 90% weiblichen Grundschullehrer und rund 80% weiblichen Lehrer von jeder Schuld am schulischen Misserfolg von Jungen reinzuwaschen und jede Verantwortung auf die Jungen abzuwälzen, die die Nachteile direkt haben, weil sie auf Sonderschulen abgeschoben wurden, weil sie Hauptschulen ohne Abschluss verlassen, weil sie bei der Grundschulempfehlung nur mit besserer Leistung dieselbe Empfehlung erhalten wie Mädchen. Sie sind an ihrer Misere in der Weise selber Schuld, wie die Opfer der Behandlung in unserem fiktiven Krankenhaus X. Seit 15 Jahren interessiert es niemanden, welche Ursachen die Nachteile von Jungen bei der Schulbildung haben, geschweige denn, wie man die Ursachen, so man sie denn kennen wollte, beseitigen könnte. Den Gipfel der Boshaftigkeit stellt dabei eine Äußerung dar, die aus dem Kontext des Deutschen Jugendinstituts kommt und Benachteiligung die Jungen heute erleiden als gerechte Strafe für die vermeintliche Benachteiligung ansehen, die Mädchen vor Hunderten von Jahren zu erleiden gehabt haben sollen.

Nachteile/Benachteiligung von Jungen im Vergleich zu Mädchen:
  • Jungen werden häufiger mit ADHS diagnostiziert;
  • Jungen werden häufiger von der Einschulung zurückgestellt;
  • Jungen bleiben häufiger sitzen;
  • Jungen werden häufiger auf eine Sonderschule abgeschoben;
  • Jungen müssen für dieselbe Grundschulempfehlung bessere Leistungen erbringen;
  • Jungen bleiben häufiger ohne Schulabschluss
  • Jungen erwerben häufiger einen Hauptschulabschluss, seltener ein Abitur oder die Fachhochschulreife;
  • Jungen begehen häufiger Selbstmord;
  • Jungen werden häufiger straffällig und landen häufiger im Gefängnis;

Die Bereitschaft, aktuell lebende Menschen einem kollektiven Ziel zu opfern, egal, ob dieses Ziel ein Hirngespinst oder eine andere Utopie ist, sie ist unter Sozialisten immer sehr verbreitet gewesen und Feministen sind Sozialisten. Sie teilen deren Hass auf Individuen, deren Neid auf den Erfolg von anderen und deren Missgunst und Boshaftigkeit.

Deshalb sprechen wir ab sofort von Toxic-Genderism.

Philip Zimbardo, der Psychologe, den die meisten, wenn nicht alle Studenten der Psychologie kennen, er tut das noch nicht, aber bis er es tut, ist vermutlich nur noch eine Frage der Zeit. Im Moment beklagt er die mangelnde Empathie, die in der Gesellschaft, in seinem Fall in der US-Amerikanische Gesellschaft Jungen gegenüber herrscht. Jahrzehnte des Genderismus haben diese Ignoranz, ja Boshaftigkeit gegenüber dem, was Jungen an Schwierigkeiten erwartet, an Nachteilen, an Benachteiligung, wenn sie versuchen, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden, zu verantworten. Die neustes Stufe feministischer Boshaftigkeit ist mit der Dämonisierung männlicher Lebensentwürfe erreicht worden: „Being a young adult“, so schreibt Zimbardo, “is hellish enough without the added burden of being demonized by society“. Das schreibt Zimbardo nachdem er Ergebnisse einer Befragung von mehr als 20.000 Personen zusammengetragen hat.

Jungen erhielten in Medien, Schulen, von Eltern, von Peers, von ihrem sozialen Umfeld widersprechende Meldung dazu, was „männliche Verhaltensweisen“ seien. Männlichkeit als solche, werde durch Diskussionen wie die um „toxic masculinity“ in Frage gestellt. Jungen wüchsen weitgehend in einem weiblichen Umfeld auf: Väter seien selbst in Nicht-Scheidungsfamilien nur wenig in die Erziehung von Jungen eingebunden. Entsprechend würden Jungen von einem weiblich beherrschten heimischen Umfeld in ein weiblich beherrschtes schulisches Umfeld überwechseln. In keinem Bereich, in dem sie sich aufhielten, hätten sie ein positives männliches Rollenmodell. In allen Bereichen tritt ihnen Ablehnung, Hinterfragung, ja Feindseligkeit gegenüber. Mehrere Jahrzehnte Feminismus haben dazu geführt, dass Jungen sich für ihre Männlichkeit rechtfertigen müssen: „Thus we see … the rise of movements such as Men Going Their Own Way (MGTOW). Who can blame them for wanting to opt out?“

Eigentlich sollte man denken, dass eine Gesellschaft, die damit konfrontiert ist, dass immer mehr ihrer jungen Männer sich aus dem öffentlichen Leben oder dem, was man bislang als die Normalbiographie angesehen hat, zurückziehen, die Ursachen dafür erforschen will. Fehlanzeige.

Insbesondere Wissenschaft hat hier bislang und weitgehend versagt, was angesichts der Infiltration von Bildungsinstitutionen mit Toxic Genderism mit Boshaftigkeit und Missgunst, die beide an die Adresse von Jungen gerichtet sind, kein Wunder ist. Darsteller in Ministerrollen gefallen sich besser darin, weibliche Absolventen zu bevorteilen als darin, die Ursachen für den Rückzug von Männern aus dem öffentlichen Leben zu untersuchen. Die Männerfeindlichkeit, die Paul Nathanson und Katherine K. Young schon Anfang der 2000er Jahre in ihren Büchern „Spreading Misandry“ und „Legalizing Misandry“ beschrieben haben, sie ist gesellschaftliche Wirklichkeit geworden. Die gehässige und boshafte Furie ist das Logo moderner Gesellschaften.

Vielsagend sind die Untertitel, die Nathanson und Young für ihre beiden Bücher gewählt haben: Die 2001 erschienene Monographie „Spreading Misandrie (Die Verbreitung von Männerfeindlichkeit/Männerhass)“ trägt den Untertitel: „The Teaching of Contempt for Men in Popular Culture“ (Die Erziehung zur Verachtung von Männern in der Alltagskultur), während das Buch „Legalizing Misandry“,  (Die Legalisierung von Männerfeindlichkeit/Männerhass), das 2006 erschienen ist, den Untertitel trägt: „From Public Shame to Systemic Discrimination Against Men“ (Von der öffentlichen Bloßstellung zur systematischen Diskriminierung von Männern). Nathanson und Young arbeiten in ihren Büchern systematisch die Bedingungen auf, die den Männerhass, der heute nicht nur in der boshaften Ignoranz gegenüber der Zerstörung männlicher Biographien oder absurder Debatten über Gleichstellung von Mittelschichtsfrauen in Vorständen von Unternehmen zum Ausdruck kommt, ermöglichen.

Wer sich also nicht für Schuldfragen, sondern für Ursachen interessiert, dem seien die beiden Bücher wärmstens empfohlen, auch deshalb, um sich auf den Stand einer beginnenden und um sich greifenden Diskussion über die Benachteiligung von Jungen und Männern, die Diskussion von toxic genderism zu bringen, denn immer mehr Wissenschaftler haben die Nase voll und wollen nicht mehr dabei zusehen, wie eine Horde gehässiger Genderisten all die wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Errungenschaften zerstört, die in Jahrhunderten mühsamer Arbeit aufgebaut werden mussten.

Es wird Zeit, das gesellschaftliche Klima eines toxic genderism zu beseitigen und Empathie für andere Menschen an die Stelle von Boshaftigkeit und Gehässigkeit zu setzen.

Anregungen? Hinweise? Kontaktieren Sie ScienceFiles

Translate »
error: Content is protected !!
Skip to toolbar