Wahlfolge: Erzbistum Köln will Sachsen gegen Atommüll tauschen

Es hat sich in sozialpsychologischen Studien, wie sie z.B. Stanley Milgram oder Muzzafer Sherif durchgeführt haben, regelmäßig gezeigt, dass schwache Menschen, solche, bei denen eine Persönlichkeitsbildung nicht erfolgreich war oder solche, die sich selbst lieber einordnen als herauszuragen, in Situationen, in denen sie sich auf der Seite der Mehrheit wähnen oder in denen sie sich in einer Machtposition sehen, alle Menschlichkeit vergessen und zu des Menschen Wolf werden, den schon Thomas Hobbes beschrieben hat. Sie gehen dann förmlich über Leichen, so wie dies derzeit der Direktor für Medien und Kommunikation des Erzbistums Köln tut, der offensichtlich jedes Maß und Ziel verloren und vor allem vergessen hat, dass selbst in der katholischen Kirche das Konzept der Nächstenliebe einst verbreitet war.

Betrachtet man die folgenden Tweets des Medienchefs von Rainer Maria Kardinal Woelki, dem Erzbischof von Köln, dann muss man feststellen, dass in der katholischen Kirche von Köln der Hass an die Stelle der Liebe getreten ist, die Katholiken offiziell zu verbreiten behaupten.

Es Innozenzt, wie man sagen könnte. Im Erzbistum hat man offensichtlich Blut geleckt und freut sich schon auf die kommenden verbalen Kreuzzüge, die für die Vielfalt geführt werden, aber gegen alle Sachsen und alle, die die AfD gewählt haben. Es lebe der ideologische Krieg im Namen des Herren:

Zur Person:

„Erzbistum Köln – Dr. Ansgar Mayer (43) ist neuer Direktor für Medien und Kommunikation des Erzbistums Köln und leitet in dieser Funktion ab sofort die Stabsabteilung Kommunikation. …

Im Mittelpunkt von Mayers Arbeit stehen die Etablierung einer digitalen Kommunikationskultur und die optimierte Vernetzung der einzelnen Abteilungen. „Das Erzbistum Köln will auch auf den neuen Plattformen für die Menschen sicht- und erreichbar bleiben und in der Vielfalt von Stimmen und Meinungen wahrgenommen und verstanden werden“, so Generalvikar Dr. Dominik Meiering.

Die Tweets von Ansgar Mayer müssen somit als Versuch des Erzbistums Köln, „für die Menschen sicht- und erreichbar zu bleiben und … verstanden zu werden“ angesehen werden.

Und so haben wir die Tweets auch verstanden.

Ist Ansgar Mayer nach diesen Tweets noch tragbar?

Vielleicht gibt der Erzbischof in seiner nächsten Predigt, in der er zur Nächstenliebe mahnt, eine Antwort auf diese Frage und eine Antwort auf die Frage, ob christlich-katholische Nächstenliebe nur Flüchtlinge oder auch AfD-Wähler oder Sachsen einschließt.

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