Rent Seeking – Die von Anderen leben

„Rent Seeking“ beschreibt im Wesentlichen die Kunst, von der Arbeit anderer zu leben. Gordon Tullock hat den Begriff geprägt und definiert Rent Seeking als: jedes aus Steuergeldern geförderte Projekt, das einen sozialen Schaden zur Folge hat (2005: 9). An anderer Stelle (2005: 30) wird Tullock konkreter und definiert Rent seeking als ein Verhalten, das auf die Manipulation von Regierungen ausgerichtet ist, mit dem Ziel finanzielle Privilegien für sich selbst zu ergattern, wobei Rent Seekinig da einsetzt, wo der Schaden der Allgemeinheit, der durch die Gewährung der (finanziellen) Privilegien entsteht, größer ist als der Nutzen, den der oder diejenigen gewinnen, denen die Privilegien zugewiesen werden.

Das klingt komplizierter als es ist.
Eigentlich ist es alles ganz einfach.

Man erfindet z.B. eine soziale Wichtigkeit, einen sozialen Brennpunkt, ein soziales Problem, etwas, das unbedingt der staatlichen Aufmerksamkeit, also der Förderung oder Besserstellung bedarf, Transsexualität zum Beispiel.

Wer soziale Probleme erfinden will, tut gut daran, sie für weitgehend irrelevante, weil zahlenmäßig nicht einmal den Promillebereich erreichende Gruppen zu erfinden. Das macht den Mitleidfaktor größer, weil diejenigen, die Mitleid mit denen haben, für die gerade ein soziales Problem erfunden wurde, rund 99% der Bevölkerung ausmachen, und es reduziert die Gefahr, dass das gerade erfundene soziale Problem als Fake ausgewiesen wird, da seltene Populationen einer wissenschaftlichen Untersuchung nur mit viel Aufwand und Geduld zugänglich sind.

Wurden soziale Probleme erst einmal erfunden und hat man Politiker, die immer auf der Suche nach Ausgaben sind, mit denen sie ihre moralische Tugend belegen können, ihre Tugend signalisieren können (virtue signalling) dafür begeistert, ihre Tugendhaftigkeit mit vielen Steuereuros unter Beweis zu stellen, dann ist die erste Stufe auf dem Weg zum Rent Seeking genommen.

Die nächste Stufe besteht nun darin, sich selbst ein Auskommen zu verschaffen, z.B. in dem man das nicht vorhandene Problem hochredet und in seiner Bedeutung maßlos übertreibt, wie dies derzeit all diejenigen tun, die mit dem Kampf gegen den Rechtsextremismus ihr Geld verdienen, der schon aufgrund der zahlenmäßigen Überlegenheit der Kämpfer für das Gute, längst mit der Ausmerzung des Rechtsextremismus hätte enden müssen, wenn es ihn denn in nennenswertem Ausmaß gäbe und dessen Bekämpfung tatsächlich das Ziel wäre (aber wer gräbt sich schon die Quelle ab, aus der sein finanzielles Überleben sprudelt?).

Eine andere Möglichkeit besteht darin, die marginale Gruppe, für die man zu kämpfen beschlossen hat, als Gruppe zu beschreiben, die aus lebensunfähigen, dummen, ignoranten, ständig verfolgten, geborenen Opfern besteht, die man vor der unwirtlichen Welt der normalen Anderen retten und beschützen und behüten muss, auf die die normalen Anderen Rücksicht nehmen müssen und für die sie kleine Biotope schaffen müssen, damit diese geborenen Opfer, die a-normalen Anderen dort gedeihen können. Wie man diese Biotope schafft, wie man auf die a-normalen Anderen Rücksicht nehmen, sie hätscheln kann, wie man ihrer  konstruierten Lebensunfähigkeit gerecht werden kann, das wiederum wird in Seminaren, Vorträgen oder Workshops vermittelt, die natürlich nicht umsonst sind, sondern einen kleinen Obolus erfordern, schon damit sich das Rent Seeking auch lohnt.

Ein Beispiel für die zuletzt genannte Art und Weise, ein soziales Problem für eine gesellschaftliche Gruppe zu erfinden, die so klein ist, dass sie weder ins Gewicht fällt noch die Gefahr besteht, dass sie tatsächlich von einer relevanten Anzahl der normalen Bevölkerung wahrgenommen wird, und dieses erfundenen Problem dann zu nutzen, um Hilfestellung für den Umgang mit den lebensuntüchtigen a-Normalen zu geben, haben wir heute bei der Humboldt-Universität in Berlin gefunden.

Es ist nicht nur ein Beispiel für Rent Seeking, es ist auch ein Beispiel dafür, wie man dann, wenn man zu sehr unter der eigenen Käseglocke begraben wird, die Tuchfühlung zur Wirklichkeit, zur Welt derer verliert, die sich den eigenen Verstand nicht mit *_ und sonstiger Symbolik des Wahnsinns beseitigt haben.

Der getrans*te Elfenbeinturm. Was kennzeichnet eine trans*gerechte Hochschule und Lehre?

07. Februar, 16:00 Uhr, H3004, TU Berlin Publiziert am 2. Februar 2018 von nara
Titel: Der getrans*te Elfenbeinturm. Was kennzeichnet eine trans*gerechte Hochschule und Lehre?
Referent*in: Dipl.-Psych. René_ Hornstein

Ankündigungstext:
Wie erleben Trans*menschen ihre Zeit an der Hochschule? Wo finden Diskriminierungen statt und wie kann diesen vorgebeugt werden? Wie können Studierende sich für die Rechte von Trans*menschen an Hochschulen einsetzen? Was können Lehrende tun, um Trans*studierende beim Gelingen ihres Studiums zu unterstützen?
Im Vortrag zur trans*gerechten Hochschule von René_ Hornstein werden Grundlagen zum Verständnis von Lebensrealitäten von Trans*personen gelegt und Diskriminierungsrisiken im Hochschulbetrieb beschrieben. Möglichkeiten zur Unterstützung durch Hochschullehrende und Mitarbeitende in der Hochschulverwaltung werden aufgezeigt und Anregungen für einen trans*freundlichen Lehrbetrieb gegeben. Dabei wird auf die aktuelle rechtliche Situation eingegangen und es werden Vorschläge gemacht, wie die Hochschulen ihre Handlungsspielräume zur Verringerung von Trans*diskriminierung einsetzen können.

Termin und Ort:
Am 07. Februar, 16 Uhr in Raum H3004, Hauptgebäude TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Zur Person:
Dipl.-Psych. René_ Hornstein setzt sich für Trans*menschen aller Statusgruppen an Hochschulen ein und beschäftigt sich mit der Frage, wie und auf welchen Ebenen Trans*diskriminierung an den Hochschulen abgebaut werden kann. René_ Hornstein ist Gründungsmitglied der AG trans*emanzipatorische Hochschulpolitik (www.ag-trans-hopo.org) und Gründungs- und ehemaliges Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Trans* (BVT*). René_ Hornstein hat zu Themen wie „Widerstand gegen die Thematisierung von Diskriminierung in der Lehre“ und „Trans*verbündetenschaft“ publiziert und forscht zu internalisierter Trans*feindlichkeit. Mehr Informationen finden sich unter www.rhornstein.de

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„Der neue deutsche Simplizismus“: Wie politische Korrektheit das kritische Denken zerstört

In seinem Roman „Berge des Wahnsinns“, hat HP Lovecraft eines der besten Bilder für die Degeneration einer Gesellschaft gefunden. Sein Bild beschreibt den Verlust an Fähigkeiten und Kompetenzen, so dass letztlich die groben Hüllen einst bedeutender Symbole bleiben, ohne das ihre Bedeutung bekannt wäre. Lovecraft wäre nicht Lovecraft gäbe er nicht auch eine Ursache für gesellschaftliche Degeneration. Bei ihm führen Trägheit, vielleicht auch Faulheit dazu, dass sich eine Gesellschaft im Niedergang fndet: Immer mehr Arbeit wird delegiert, immer weniger Individuen sind in der Lage, ihr Leben mit Sinn und Tätigkeit zu füllen, immer weniger haben eine Fähigkeit oder Kompetenz, die sie auszeichnet.

Der Verlust von Kompetenzen und Fähigkeiten ist auch eine Folge, die mit politischer Korrektheit einhergeht. Die gesellschaftliche Degeneration, hier als Degeneration der Denkfähigkeit, steht nach unserer Ansicht in einem direkten Zusammenhang mit der Ausbreitung von politischer Korrektheit und den damit verbundenen Denkverboten.

Dr. habil. Heike Diefenbach ist bei der Vorbereitung eines Kurses, der kritisches Denken zum Gegenstand hat, auf eine Reihe von Beispielen gestoßen, die zeigen, dass selbst in Büchern, die angeblich dem Ziel dienen, kritisches Denken zu befördern oder dazu zu befähigen, bereits eine Degeneration der Denkfähigkeit festzustellen ist. So wie die Individuen der Gesellschaft, die Lovecraft beschreibt, nicht mehr in der Lage waren, den Sinn von Symbolen und Konzepten zu verstehen, mit denen sie sich umgeben, so findet sich in Büchern zu angeblich „kritischem Denken“ ein erschreckendes Ausmaß von Inkompetenz und Sinnverlust.

Ein Beispiel:

Slippery Slope Argumente sind Argumente, die eine Wirkung entfalten können, können ist hier der modus operandi, die der berühmten Eisfläche entspricht. Ehe man sich versieht, ist man an eine Stelle gerutscht, an die man nicht wollte, argumentativ jedenfalls nicht. Das Bild der „slippery slope“ ist insofern ein sehr gutes Bild, weil es sich in zwei Richtungen interpretieren lässt. Jemand kann den argumentativen Abhang (slope) unbeabsichtigt hinunterrutschen, oder jemand kann figurativ einen Hang ins Rutschen bringen und darunter begraben werden, wie derjenigen, der ein Schleusentor öffnet.

Argumente, die ihre „Opfer“ wegtragen und ihre „Täter“ begraben können, sind grundsätzlich der Klasse der logischen Fehlschlüsse nicht zuordenbar. Entsprechend ist das Argument der Slippery Slope nicht generell ein Fehlschluss. Es kann zu einem werden, wenn man nicht aufpasst, wobei das Aufpassen insofern nicht einfach ist, als es die Frage umfasst, wann aus mehreren Sandkörnern ein Sandhaufen wird.

Ein Beispiel.

X wird mit 32 km/h in einer 30 km/h Zone geblitzt. Er argumentiert mit Wachtmeister W, dass er nur 2 km/h zu schnell gefahren sei, und deshalb auf seine Bestrafung verzichtet werden könne. Wachtmeister W drückt ein Auge zu. X geht ohne Strafe aus. Kurz danach wird Z mit 34 km/h geblitzt. Er argumentiert mit Wachtmeister W, dass er nur 2 km/h schneller gefahren sei als X, und X schließlich auch nichts bezahlen musste. Es ist leicht zu sehen, in welche Richtung ein „slippery slope“ Argument sich entwickelt. Ebenso leicht ist zu sehen, dass die Frage, ob es sich um ein solches handelt, keine Frage ist, die man generell beantworten kann, wäre dem so, man würde das Argument im Rahmen der formalen Logik und nicht im Rahmen der informalen Logik behandeln.

Douglas Walton, der 1989 ein Buch zu „Informal Logic“ geschrieben hat, das bis heute zu den besten Büchern gehört, beschreibt diesen Umstand wie folgt:

„A slippery slope argument gets started when you are to acknowledge that a difference between two things is not really significant. Once having acknowledged this first step, it may be difficult to deny that the same difference between the second thing and some other third thing is likewise not really significant. Once this sort of argument gets started, it can be too late to decisively stop it. You’re on the slippery slope” (Walton 2008 [1989]; 315).

Eben weil die Frage, ob ein Unterschied zwischen zwei Dingen (32 km/h und 30 km/h) vernachlässigt werden kann, eine Frage ist, die sich nur beantworten lässt, wenn man die Konsequenzen der jeweiligen Antworten bedenkt, kann ein slippery slope Argument nur daran erkannt werden, dass es im Bezug zum Ausgangspunkt, also zur 30 km/h Geschwindigkeitsbeschränkung zu inakzeptablen Ergebnissen führt, weil man in der oben beschriebenen Logik letztlich auch 130 km/h anstelle von 30 km/h als nicht zu bestrafendes Verhalten akzeptieren müsste.

Man kommt demnach nicht umhin, die Frage, ob ein slippery slope Argument vorliegt, im Einzelfall zu entscheiden.
Dennoch findet sich in dem von Albert Mößner (2016) zu verantwortenden Buch „Fehlschlüsse in Argumenten: Logische und rhetorische Irrwege erkennen und vermeiden“ ebenso wie in dem Buch „Kritisch denken – treffend argumentieren: Ein Übungsbuch“ von Paul Walter und Petra Wenzl eine Form der Degeneration kritischen Denkens, die man nicht anders bezeichnen kann als als politisch korrekte Denkverweigerung, deren Ziel darin besteht, bestimmte Formen der Argumentation, dann, wenn sie sich auf bestimmte Inhalte beziehen, für unzulässig zu erklären.

So schreibt Mößner: „Das Dammbruchargument [so nennt er das Slippery Slope Argument] wird oft von Gegnern gleichgeschlechtlicher Ehen verwendet. Wenn man Homosexuelle heiraten lassen würde, so wird argumentiert, welchen Grund gäbe es dann, nicht auch polygame Ehen zuzulassen? Und wenn schließlich jeder jeden heiraten könne, warum nicht auch Ehen mit Ziegen, Enten, Schildkröten oder Delphinen? Wer möchte schon, dass es Ehen zwischen Menschen und Tieren gibt“.

Ob man Mößner, für den es sich beim „Dammbruchargument“ unausweichlich und immer „um einen Trugschluss“ handelt, folgt oder nicht, ist ausschließlich eine Frage der politischen Korrektheit. Teil man seine Bewertung, dann folgt man ihm wahrscheinlich, wenn nicht, dann nicht. Das jedoch hat weder etwas mit kritischem Denken noch mit informaler Logik zu tun, denn beide sollen gerade zeigen, welche Schlüsse unabhängig von Bewertungen gültig sind bzw. nicht gültig sind.

Und aus diesem Grund kann man Mößner schon deshalb nicht folgen, weil er ein „Slippery Slope Argument“ macht, um „Slippery Slope Argumente“ generell zu verteufeln. Es hilft eben nichts, man muss im Einzelfall prüfen, ob die Heirat zwischen einem Delphin und einem Menschen logisch äquivalent zur Heirat zwischen Homosexuellen und als solche gleichweit von der Heirat zwischen Heterosexuellen entfernt ist. Glücklicherweise kann man diese Frage formal anhand unabhängiger Kriterien entscheiden, denn Delphine gelten nicht als Rechtssubjekte weshalb sie nicht rechtsfähig sind. Selbst wenn man sie als Rechtssubjekte zulassen würde, müsste man eine Form der Verständigung mit ihnen finden, die es erlaubt, sie als eigenverantwortliche Partei in einem Rechtsakt anzusehen. Diese Schwierigkeiten ergeben sich mit Blick auf polygame Ehen nicht. Entsprechend ist es kein Slippery Slope Argument, wenn man darauf hinweist, dass es schwierig wird, die Zulassung von homosexuellen Ehen zu befürworten und gleichzeitig die Zulassung von polygamen Ehen auf der Grundlage des Arguments eigenständiger Rechtssubjekte zu verweigern. Es liegt somit kein Slippery Slope Argument im Vergleich von heterosexuellen, homosexuellen und polygamen Ehen vor.

Wer argumentiert, wie Mößner, dem geht es somit nicht darum, informale Logik zu verbreiten, sondern darum, kritisches Denken im Keim zu ersticken und bestimmte Formen der Argumentation generell zu beseitigen.

Wie sehr Denkverbote und unkritisches Nachplappern mittlerweile unter der Überschrift „kritisches Denken“ verbreitet werden sollen, belegt auch das Buch von Walter und Wenzl. Darin gibt es eine Zusammenstellung von angeblichen Scheinargumenten, darunter angebliche Umdeutungen: „Wieso fragst Du, warum ich Dich geschlagen habe? Ich hab‘ Dich doch nur gestreichelt“. Oder „Killerphrasen“ wie: „Unsere Budgets sind zurzeit zu eng, um den Fußballplatz zu erneuern“.

Bei derartigem Unsinn fragt man sich nach dem Zweck, der hier verfolgt werden soll. Natürlich ist es aufgrund der Folgen, die das angebliche Streicheln auf der Haut hinterlassen hat, leicht, zu entscheiden, ob wir es hier mit Streicheln oder Schlagen zu tun haben. Und natürlich gibt es Budgets, die „zurzeit zu eng“ sind, um einen Fußballplatz zu erneuern. Weder ist der Verweis auf das Budget eine „Killerphrase“ noch ist die Behauptung, man habe gestreichelt und nicht geschlagen, eine Umdeutung, jedenfalls nicht, solange man die Realität als Entscheider über die Richtigkeit von Behauptungen benutzt und uns scheint, dass es gerade darum geht, Realitäten zu verleugnen, Realitäten, die dazu führen, dass man von Fall zu Fall entscheiden muss, ob man es mit einem Slippery Slope Argument zu tun hat oder nicht, Realitäten, die entscheidbar machen, ob ein Schlag ein Schlag oder ein Streicheln war, und Realitäten, die Budgets und Ressourcen allgemein als begrenzt ausweisen und deshalb mit Beschränkungen und Interessenkonflikten einhergehen.

Das neue kritische Denken, das Heike Diefenbach als „neuen deutschen Simplizismus“ bezeichnet, will bestimmte Formen der Argumentation ausmerzen und der politischen Korrektheit opfern. Im Hinblick auf den heiligen Kanon der politischen Korrektheit, der dem Kult der homosexuell-feministischen Queerness gewidmet ist, der nur noch durch die moralische Überlegenheit des Fremden ergänzt werden muss, um das Syndrom der modernen Degeneration, wie wir sie derzeit sehen, hervorzubringen, darf kein Argument zugelassen werden, das eventuell zeigen könnte, dass Homosexuelle, Frauen und Migranten gar nicht die besseren Menschen sind, sondern schlicht Menschen.

Wie gesagt, Denkverbote gehen unweigerlich mit intellektueller Degeneration einher.

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