Keine besseren Menschen: Lug und Betrug gehören zum Make-Up der Linken

Victor Sebestyen hat ein gutes Buch geschrieben: „Lenin – The Dictator“. Darin beschreibt er den vermeintlichen Philosophen „Vladimir Iljitsch Lenin“, der alles andere als ein Philosoph und schon gar kein Menschenfreund war. Der Mörder, auf den sich die Linke bis heute bezieht, erscheint bei Sebestyen als Besessener, der selbst an Hungersnöten Freude hat, so lange sie nur das Zarenregime schwächen und seinem Ziel dienen, der kommunistischen Gesellschaft. Sie zu erreichen, ist Lenin jedes Mittel recht. Er will, so schreibt Sebestyen, Macht um ihrer selbst willen. Um die Macht zu erreichen, ist ihm jedes Mittel recht, Lug, Trug und Terror.

Dass sie in der Wahl ihrer Mittel nicht zimperlich sind, dass gerade Linke ein psychologisches Problem haben, das sie unfähig macht, Abweichungen von dem, was sie für richtig halten, zu akzeptieren, dass gerade Linke aus diesem Grund Lügen in die Welt setzen, Bedrohungen erfinden, sich als Opfer inszenieren, ist nicht erst seit es die Genderista gibt, die Lüge und Opferrolle mit einander zum Geflecht aus z.B. Gender Pay Gap, eigener Vorteilsnahme und Diskriminierung von Männern gemacht hat, eine Offensichtlichkeit.

Wir haben vor einiger Zeit auf die Inszenierung der Diskriminierung hingewiesen. Linke nehmen sie vor, um ihre Identitätspolitik, ihr Verteilen von Privilegien an ihre Klientel der Schwulen und Lesben, der Transgender und Schwarzen, der Frauen und Müßiggänger durchzusetzen. Diskriminierung ist nur eine der Inszenierungen, die Linke aufführen, um ihre Ziele zu erreichen. Und in Inszenierungen verpackte Lügen, die angebliche fremdenfeindliche, antisemitische, xenophobe, homophobe, sexistische oder sonstige Übergriffe zumindest in der Vorstellung von Linken endemisch werden lassen, sind nur ein Teil des Betrugsarsenals.

In Kanada kann man derzeit mitansehen, wie Justin Trudeau, die tänzelnde Lichtfigur der kindischen Linken im Schlamm aus Korruption, Betrug, versuchter Einfluss- und Vorteilsnahme untergeht. Im Zentrum des neuerlichen Skandals steht der Versuch des Premierministers, der Justiz des Landes seinen Willen aufzuzwingen. Wer mehr wissen will, kann hier nachlesen.

Trudeau ist der aktuell letzte Vertreter einer linken Tradition aus Lug und Betrug, in die z.B. Francois Mitterand, der ehemalige französische Staatspräsident gehört. Mitterand, so geht die Kunde, hat im Jahre 1959 als er in der Gunst seiner Landsleute vor allem aufgrund der derben und wohl auch menschenverachtenden Art und Weise, in der er den Algerien-Konflikt als Innenminister gelenkt hat, in der Kritik stand, ein Attentat auf sich selbst inszeniert. Ein paar Kugeln, die in seinen Peugeot 403 von Robert Pesquet geschossen wurden, der später mit der wohl richtigen Aussage berühmt wurde, Mitterand habe das Attentat auf sich selbst angeordnet, zeugen davon.

Die Lust am Betrügen findet sich nicht nur bei linken Politikern. Sie findet sich auch bei linken Schauspielern. Jussie Smollett ist das aktuelle Beispiel. Er hat behauptet, Ende Januar von Unterstützern des US-Präsidenten Donald Trump homophob beschimpft worden zu sein. Man habe ihn mit der Bemerkung, „This is MAGA country“ ins Gesicht geschlagen, in die Rippen geboxt und ihm Bleiche ins Gesicht geschüttet. Ein umfangreicher Vorwurf, der von erheblicher Phantasie zeugt und von Anfang bis Ende erfunden war, so erfunden, wie die folgenden Beispiele linker Versuche, die Öffentlichkeit für die eigene Sache zu erwärmen, ihre Ziele mit allen Mitteln zu erreichen.

Eine lange Liste mit Betrugsversuchen, die von Linken unternommen wurden, um die Öffentlichkeit in ihrem Sinne zu beeinflussen, findet sich beim Daily Caller. Ergänzen kann man die Beispiele z.B. mit dem Professor Azhar Hussain, der an sich selbst anti-muslimische Hassmails geschickt hat, in denen er sich selbst bedroht hat.

Im Zentrum eines Hoax, dessen Ziel darin besteht, sich selbst und die Gruppe, der man sich zuordnet, als Opfer und der Zuwendung von öffentlicher Sympathie und vor allem von Steuergeldern würdig zu inszenieren, stehen häufig Männer. Schon 1987 hat in den USA Reverend Al Sharpton, ein so herausragend moralischer Vertreter seiner christlichen Zunft, dass ihn Barack Obama zum gerne gesehenen Gast im Weißen Haus gemacht hat, den Tawana Brawley Hoax verbreitet: Die Biographie von vier weißen Männern wurde durch den falschen Vorwurf der Vergewaltigung zerstört. Dasselbe Schicksal hat drei besonders gute männliche, weiße Studenten der Duke University im Jahre 2006 ereilt. Auch bei ihnen war der Vorwurf erfunden. Die Liste ließe sich fortsetzen, aber dann würde dieser Post nie beendet werden.

Bereits der Titel der deutschen Übersetzung dieses Buches ist eine bewusste Verharmlosung.

Eine Fortsetzung ist auch nicht notwendig, denn die Betrügereien und Lügen der Linken zeigen nicht nur, dass Linke beileibe nicht die besseren Menschen sind, für die sie sich halten, sie zeigen auch, dass wir in einer Zeit leben, die opportunistisches Verhalten gerade bei Linken prämiert, geradezu fördert. Medien stürzen sich auf jede Geschichte, die zeigt, dass weiße Männer, alte weiße Männer, rechte alte weiße Männer Täter und Frauen, Schwarze, Flüchtlinge, Asylbewerber, Homosexuelle und sonstige Randgruppen die Opfer sind. Die Geschichte, die irgendwo produziert wurde, wird ohne Prüfung verbreitet, stellt sie sich später als Hoax, als erfunden heraus, dann ist der Schaden für diejenigen, die unschuldig zu Tätern erklärt wurden, unwiderrufbar eingetreten. Das wird willentlich von den medialen Durchlauferhitzern in Kauf genommen.

Die Medien-Darsteller in den Redaktionen nehmen es auch billigend und erfreut in Kauf, dass PR-Abteilungen, die Klima-Lichtgestalten im Kindesalter inszenieren, die Opfergruppen inszenieren und die politisch-korrekte Agenda in jeder nur erdenklichen Weise bedienen, auf ihnen spielen wie auf einer Klaviatur und schaffen durch ihre Berichterstattung genau die Bedingungen für Opportunismus, die den Anreiz für Linke schaffen, um einen Hoax zu erfinden, die Wahrheit zu denen oder Lügen zu erzählen. Lenin hat die Marschrichtung der Linke vorgegeben: Jedes Mittel ist recht, um das Ziel zu erreichen.

Aber natürlich haben Linke Lügen und Erfindungen nicht gepachtet. In ihren Reihen finden sich vielleicht mehr Opportunisten als in anderen politischen Lagern, schon weil Anstand, Respekt und Würde seit jeher Konzepte sind, mit denen Linke nichts anzufangen wissen. Aber Opportunisten, die versuchen, sich auf Kosten anderer zu bereichern oder ihre Ziele mit allen verfügbaren Mitteln zu erreichen, gibt es in jeder Couleur. Die Bedingungen für Linke sind derzeit nur besonders günstig und Linke haben weniger Hemmungen, Gelegenheiten, die sich ihnen bieten, auch ohne Rücksicht auf (moralische) Verluste auszunutzen — was uns zurück zu Lenin und zur spezifisch linken Mentalität bringt, der Lug und Betrug besonders eigen ist.

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