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Nachruf auf die Gletscher: Eis zu Schmelzwasser – Klimakatastrophe Teil X

Wir zitieren den Aberdeen Herald:

„Wissenschaftler haben belegt, dass die Gletscher der Erde bis auf wenige Ausnahmen auf dem Rückzug sind. Der Gletscher des Monte Sarmiento in Chile in Südamerika, der – als Darwin ihn 1836 gesehen hat, bis zum Meer reichte, ist nun vom Meer durch einen dichten Wald getrennt.

Der Jakobshaven-Gletscher auf Grönland ist seit 1869 um 6,4 Kilometer kleiner geworden und der Ost-Gletscher auf Spitzbergen ist heute mehr als 1,5 Kilometer von seiner Endmoräne entfernt. Die Schneegrenze in den skandinavischen Bergen wandert stetig nach oben. Die Gletscher haben sich gut einen Kilometer aus den Tälern zurückgezogen.

Der Arapahoe-Gletscher in den Rocky-Mountains schmilzt seit etlichen Jahren mit hoher Geschwindigkeit. Nur in den östlichen Alpen und in ein, zwei weiteren Regionen wachsen noch Gletscher. Angesichts dieser Fakten sollten wir die alten Männer, die uns immer sagen, dass die heutigen Winter mit denen, die es früher gab, nicht zu vergleichen sind, nicht so skeptisch betrachten“.

Quelle: Tony Heller

Der Aberdeen Herald beschreibt in guter schottischer Tradition das Ende der Gletscher, wie wir sie kennen. Der Aberdeen Herald ist zwischen 1890 und 1917 erschienen. Der Beitrag, aus dem wir zitiert haben, wurde am 13. Oktober 1910 veröffentlicht. Tony Heller hat den Beitrag ausgegraben. Am 13. Oktober 1910 gab es noch keinen menschengemachten Klimawandel. In der Atmosphäre befanden sich rund 300 ppm CO2. CO2 kann also 1910 nicht dafür verantwortlich gewesen sein, dass die Gletscher weltweit geschmolzen sind. Es sei denn, die Gletscher schmelzen in Antizipation des CO2, das sich nach 1950 in der Atmosphäre anreichert, quasi in 50jähriger Voraussicht.

Tatsächlich fällt das Jahr 1910 in eine Periode sinkender Temperaturen, so dass die schmelzenden Gletscher ihre Transformation von Eis in Wasser nicht nur ohne das Zutun von CO2, sondern auch ohne das Zutun von Erderwärmung geschafft haben. Offenkundig benötigen Gletscher weder CO2 noch Menschen, um zu schmelzen.

Quelle: Tony Heller

Der anthropozentrische Klimawandelkult sollte vor diesem Hintergrund von der WHO beobachtet und seine Aufnahme in die ICD-10 vorbereitet werden.



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