John Bercow war heute das letzte Mal Speaker of the House während einer Prime Minister Question Time. Entsprechend hat ihm Boris Johnson eine kurze Abschiedsrede gebracht, eine, die zeigt, dass man Kritik auch witzig verpacken kann, dass Redner, die über sprachliche Mittel verfügen, es nicht nötig haben, ihre Kontrahenten zu beleidigen und dennoch in der Lage sind, unmissverständlich zum Ausdruck zu bringen, was sie von ihrem Gegenüber halten.
Für Boris Johnson ist John Bercow der Speaker of the House, der sich wie kein anderer um die Belange der Backbencher gekümmert hat und für den gesagt werden kann, dass es seit Stephen Hawking niemanden gegeben hat, der die Zeit so in die Länge ziehen konnte, wie John Bercow.
Bercow, so Johnson, habe das House of Commons mit seinen Meinungen und Kommentaren verfolgt und obwohl er, Johnson, mit Bercow vor allem im Bezug auf dessen Neuerungen im Hinblick auf das Gesetzgebungsverfahren nicht übereinstimme, so müsse er doch anerkennen, dass Bercow das House mit seinen eigenen Meinungen und Kommentaren unterhalten habe, etwa vergleichbar einer Tennisballmaschine, einer Tennisballmaschine, die eine Serie unspielbarer, zunächst nicht parierbarer Volleys und Schmetterbälle verteile…
Falls jemand eine an Witz und Süffisanz vergleichbare Rede eines deutschen Abgeordneten, der nach dem Ausscheiden von Herbert Wehner das Parlament heimgesucht hat, kennt, wir sind gespannt.
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So eine Rede ist im Bundestag nicht möglich. War da nicht Mal die einfache Sprache, in Rede und Schrift so angedacht, damit es auch der letzte Debile versteht? Oder war das nur, damit es auch die Abgeordneten verstehen um was es bei einem Thema geht? Viele Debatten sind genau so spannend wie das Warten auf einen Bus. Natürlich gibt die Kanzler/in* den Maßstab für die Rhetorik vor und wehe dem der besser spricht.
Man muss ja nicht immer einer Meinung sein. Aber der Bundestag heute, im Vergleich zu Zeiten von Wehner und Strauß, da sind Beerdigungen oft spannender. So lebhafte Parlamets Debatten gibt es nur in funktionierenden Demokratien. Auch wieder ein Opfer des linken Konformitäts Mainstream.
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Hawking, der Gute hieß Hawking.
Hawkin ist auch nicht schlecht.
Erinnert an Harlekin.
Also ne Kreuzung aus Zeitschinder und Kasper. q.e.d.
Schon gesehen und verbessert.
Wehner, Strauß, Schmidt. Legendär.
Gauland?
Und üben nicht gerade ein paar?
So eine Rede ist im Bundestag nicht möglich. War da nicht Mal die einfache Sprache, in Rede und Schrift so angedacht, damit es auch der letzte Debile versteht? Oder war das nur, damit es auch die Abgeordneten verstehen um was es bei einem Thema geht? Viele Debatten sind genau so spannend wie das Warten auf einen Bus. Natürlich gibt die Kanzler/in* den Maßstab für die Rhetorik vor und wehe dem der besser spricht.
Man muss ja nicht immer einer Meinung sein. Aber der Bundestag heute, im Vergleich zu Zeiten von Wehner und Strauß, da sind Beerdigungen oft spannender. So lebhafte Parlamets Debatten gibt es nur in funktionierenden Demokratien. Auch wieder ein Opfer des linken Konformitäts Mainstream.
Warten auf Godot, nicht auf den Bus; denn letzterer kommt ja mal irgendwann.
Mit der freundlichen Bitte um Kenntnisnahme:
https://www.deutschlandfunkkultur.de/umgang-mit-rassismus-hassen-ja-aber-das-richtige.1005.de.html?dram:article_id=462197
Meiner Meinung nach ein lupenreiner Fall von staatlich geförderter Volksverhetzung.
Und so einen bullshit (pc?) sind wir GEZwungen zu finanzieren!