Meinungskrieg: Was Ihnen heute von MS-Medien verschwiegen wird

Ein Banner mit dem Text “White Lives Matter Burnley”, das von einem Flugzeug über das Etihad Stadion in Manchester gezogen wurde, hat die MS-Medien in helle Aufregung versetzt. Kein Provinz- oder Käseblatt, kein Staatsfunk-Sender, der nicht über diesen vermeintlichen Aufreger berichtet hat. Die Aufregung, die ebenso inszeniert wird, wie die Black Lives Matter Bewegung, die eine durch und durch kommunistische Bewegung ist, sind Teil eines Krieges, eines Meinungskrieges, den MS-Medien gegen die eigenen Konsumenten führen, denen sie die richtige Haltung füttern wollen, während sie relevante Informationen unterschlagen.

Zum Glück gibt es uns, ScienceFiles. Zum Glück gibt es die alternativen Medien und sozialen Netzwerke, in denen berichtet wird, was vorgeht.

Zu den wichtigsten Nachrichten, die Ihnen von MS-Medien unterschlagen werden, gehören die folgenden:

Sagen Ihnen die Namen:

  • James Furlong,
  • David Wails,
  • Joe Ritchie-Bennett,
  • Khairi Saadallah

etwas?



Nein? Dann haben die MS-Medien erfolgreich nicht informiert. Die ersten drei wurden am Samstag, den 20. Juni, in Reading in Forbury Gardens hinterrücks erstochen. Der Letztgenannte ist der Mörder. Die MS-Medien haben diese Nachricht so gut wie nur möglich unterdrückt, wie man leicht erkennen kann, wenn man sich vorstellt, nicht Khairi Saadallah sondern ein Mitglied der British National Front wäre mit einem Messer auf Mordtour gegangen.  

Khairi Saadallah stellt die linken MS-Medien vor ein Dilemma, denn der Täter gehört zu denen, die in den MS-Medien als Gute inszeniert werden. Er ist Nordafrikaner, Libyer, Asylbewerber, er ist einer, den die sozialen Linken unter ihre Fittiche nehmen, an dem sie Geld verdienen, den sie umhegen, mit einer Wohnung versorgen, für die Steuerzahler aufkommen müssen. Wie man über Morde Bericht erstattet, ohne dabei Zweifel, an der generellen Gutheit all der Menschen zu wecken, die sich im Mittelmeer von Gutmenschen retten lassen, um dann ihre besten Absichten in den Aufnahmeländern zu verwirklichen, ist nicht nur eine schier unlösbare Frage, es ist ein riesen Problem für die MS-Medien und ihre ideologische Agenda. Die britischen MS-Medien haben dieses Problem dadurch zu lösen versucht, dass sie den Täter rundweg zum Opfer erklärt haben, ihn zu einem von Post-Traumatic Stress Syndrome und anderen Leiden, die es in den Augen von MS-Journalisten scheinbar rechtfertigen, weiße Menschen, die Opfer waren weiß, natürlich waren sie weiß, denn das Geschrei, das ausgebrochen wäre, wenn sie schwarz gewesen wären … nicht auszudenken, zu ermorden.

Nun gibt es einen neuen Schlag für all die Bemühungen, den Libyer der Mord als adäquate Reaktion auf Asylgewährung hält, zum Opfer zu stilisieren. Er ist homophob, hat seine Opfer explizit ausgesucht, weil sie schwul waren. Das ist eine Intersektionalität, an der MS-Medien-Vertreter und andere Gutmenschen zu knabbern haben: ein guter Asylbewerber, Opfer unzähliger Nervenleiden, der homophob ist? Die MS-Medien verheimlichen das Tatmotiv “Schwulenhass”, so wie sie verheimlichen, dass die kulturellen Regeln, die in den Ländern herrschen, aus denen die meisten Zuwanderer der letzten Jahre stammen, alles andere als fortschrittlich, schwulenfreundlich, geschweige denn LSBTusw-akzeptierend sind. Sie wollen weiterhin erzählen, dass weiße Menschen durch eine Erbsünde, derer sie sich, als weiße Medienvertreter durch Buße (Knien), Selbstschädigung und natürlich Schädigung anderer entledigt haben, durch eben diese Erbsünde als – sofern nicht wie beschrieben purifiziert, zu ewig bösen Menschen geworden sind, denen die in Reinheit, Gutheit und Freundlichkeit nicht zu beanstandenden Menschen nicht-weißer Hautfarbe gegenüberstehen. Früher hätte ein solch krudes Weltbild, das man nicht als primitiv bezeichnen kann, weil es dadurch überbewertet würde, einen Termin bei einem Psychiater nach sich gezogen. Heute garantiert es eine Anstellung in MS-Medien.

Ein sichtlich verärgerter Douglas Murray zum Versuch, die homophoben Motive von Khairi Saadallah zu unterschlagen:

Dass der nordafrikanische Mörder aus Reading aus Homophobie getötet hat, ist nicht die einzige Meldung, die unterdrückt werden muss, weil sie der Inszenierung von Black Lives Matter, die Weiße generell als schlechte Täter und nicht-Weiße generell als gute Opfer darstellen will, widerspricht. Die folgenden Bilder von Krawallen stammen aus der vergangenen Nacht. Sie zeigen u.a. Black Lives dabei, wie sie öffentliches Eigentum zerstören und sich mit Polizeibeamten auseinandersetzen, eine Auseinandersetzung, in deren Verlauf 15 Polizeibeamte verletzt wurden. Bilder wie diese zerstören natürlich die Inszenierung der MS-Medien. Deshalb finden Sie in den MS-Medien, die sich überschlagen haben, als es darum ging, über ein Banner mit der Aufschrift “White Lives Matter” zu berichten, KEINERLEI Berichterstattung zu den Vorgängen der vergangenen Nacht aus Brixton.




Wir befinden uns im Medienkrieg.
MS-Medien versuchen, ihre Ideologie, ihre irre Erzählung von der dichotomen Welt der guten schwarzen Opfer und der bösen weißen Täter mit allen Mitteln, mit Lüge, Täuschung, Unterschlagung durchzusetzen. Und in diesem Bemühen outen sie sich als Rassisten, die einerseits all die Errungenschaften, die auf weiße Menschen zurückgehen, von der Abschaffung der Sklaverei, die auf eine Geschichte von Jahrtausenden zurückblickt und in Afrika schon praktiziert wurde, als die meisten Europäer noch nicht wussten, dass es Afrika gibt, in Abrede stellen, andererseits schwarze Menschen dadurch entmenschlichen, dass sie ihnen das Recht, böse zu sein, aberkennen, sie zu kleinen lieben Püppchen ihrer eigenen Phantasie erklären, über die sie dann ihre schützende Hand halten können.

Die wahren Rassisten finden sich in MS-Medien und unter denen, die denken, sie müssten die armen Schwarzen (verbal) schützen. Noch eine Information, die MS-Medien unterschlagen.



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