ScienceFiles wirkt: dpa-Faktenmörder greifen nun auf Lügen zurück, um uns zu schaden

Bei der dpa leben die dortigen Faktenmörder immer noch in dem Irrtum, sie könnten uns dadurch schaden, dass sie versuchen, uns bei Facebook anzuschwärzen. Die offenkundige Panik bei denen in MS-Medien, die versuchen, ihre linke Agenda aus Lug und Trug gegen die Realität durchzusetzen, hat nun dazu geführt, dass dpa auf Lügen zurückgreifen muss, um uns Fake News nachsagen zu können.

Die Aufmerksamkeit, die uns die bezahlten Faktenmörder angedeihen lassen, ist ein sehr guter Beleg dafür, dass ScienceFiles wirkt, dass es uns gelingt, die Lügen, Märchen, Manipulationen, die so häufig sind, dass wir Probleme haben, eine Auswahl zu treffen, die wir in je einem Dossier für ARD und ZDF dokumentiert haben und denen wir heute bereits das nächste Beispiel angefüttert haben, diese Aufmerksamkeit zeigt: ScienceFiles wirkt.



Als sich die dpa-Faktenmörder das vorletzte Mal genötigt sahen, der großen Wirkung, die unsere Texte haben, mit einem halbseidenen Beitrag entgegen zu treten, ging es um das hier:

Wie man sieht, geht Heinz Wolf, nachdem er verbal die USA um rund 2/5 Bevölkerung dezimiert hat, zum nächsten Punkt über. So als wäre nichts gewesen. Und genau das haben wir in unserem Post festgestellt, dass Heinz Wolf unmittelbar keinerlei Grund sieht, den Unfug, den er gerade erzählt hat, richtigzustellen.

Mit einer ausgesprochen öden und an Einfalt kaum zu überbietenden Rabulistik, die hier nachgelesen werden kann, haben die dpa-Faktenmörder versucht, die Tatsache, dass sich Heinz Wolf rund 10 Minuten nach diesem kapitalen Bock, den er geschossen hat, dafür entschuldigt, aus 130.000, 130 Millionen gemacht zu haben, zu nutzen, um uns Fake News nachsagen zu können. Kann ja mal passieren, sagen die dpa-Faktenmörder. Obwohl im Video oben deutlich zu sehen ist, dass Heinz Wolf seinen Fehler NICHT bemerkt, sich nicht entschuldigt, keine Anzeichen erkennen lässt, dass ihm irgendetwas von dem, was er gerade von sich gegeben hat, seltsam vorkommt, behaupten die dpa-Wichtel, das, was jeder sehen kann, sei falsch, sei ein Versprecher. Wir haben uns diesem Humbug hier ausführlich gewidmet.



Scheinbar hat unser Beitrag, in dem wir uns, zugegeben, über die dpa-Wichtel, die faktenmordend durch das Unterholz hopsen, lustig gemacht haben, die Wichtel geärgert. Und wie wir seit der Causa Bohnert wissen, sind die Selbstgerechten unter denen, die sich einbilden Journalist zu sein, besonders empfindlich, können es nicht ertragen, wenn man ihre Illusion, sie seien ganz wichtige Zeitgenossen, die die Welt vor eingebildeten Unbillen retten, nicht teilt. Die dpa-Wichtel sind weder wichtig, noch bedeutend noch in irgendeiner Weise relevant. Sie sind einfach nur aufgeblasene Popanze, die versuchen, andere mit ihrem Hass zu verfolgen und das Ausleben dieses Hasses als Faktencheck bezeichnen. Dass es kein Faktencheck ist, keiner sein kann, weil den dpa-Wichteln dazu nicht nur die Kompetenz, sondern nachweislich jede Qualifikation fehlt, das haben wir hier dargestellt.


Faktenchecker wollen Bürger vom Zugang zu Informationen, die sie als Fake News oder Verschwörungstheorie bezeichnen, abschneiden. Nicht umsonst feiert Correctiv, dass “korrigierte Falschnachrichten” (ein Unfug sondersgleichen, eine gebogene Gerade …) weniger geteilt würden.

Wir wollen gerade das Gegenteil erreichen: Dass jede Art von Information ungehindert geteilt wird.


Dass wir mit der Aussage, Faktenchecker wollen Bürger vom Zugang zu Informationen abschneiden, richtig liegen, zeigt der neueste Versuch, der Faktenmörder, uns zu schaden, dieses Mal mit offenen Lügen. Es geht im Beitrag der Faktenmörder um diesen Beitrag von uns, in dem wir über

  • James Furlong,
  • David Wails,
  • Joe Ritchie-Bennett,
  • Khairi Saadallah

berichtet haben.



Die ersten drei wurden am Samstag, den 20. Juni, in Reading in Forbury Gardens hinterrücks erstochen. Der Letztgenannte ist der Mörder. Die MS-Medien haben diese Nachricht so gut wie nur möglich unterdrückt, wie man leicht erkennen kann, wenn man sich vorstellt, nicht Khairi Saadallah sondern ein Mitglied der British National Front wäre mit einem Messer auf Mordtour gegangen. 

Dazu schreiben die dpa-Faktenmörder:

Nun wird im Netz behauptet, weil es sich bei dem 25-jährigen Tatverdächtigen um einen Flüchtling aus Libyen handle, hätten die großen Medienhäuser «diese Nachricht so gut wie nur möglich unterdrückt». In einem Artikel auf dem Blog «sciencefiles.org» heißt es mit dem Verweis auf den Begriff «Mainstream-Medien» etwa: «Denn der Täter gehört zu denen, die in den MS-Medien als Gute inszeniert werden.»

Tatsächlich haben wir geschrieben:

Nun gibt es einen neuen Schlag für all die Bemühungen, den Libyer der Mord für eine adäquate Reaktion auf Asylgewährung hält, zum Opfer zu stilisieren. Er ist homophob, hat seine Opfer explizit ausgesucht, weil sie schwul waren. Das ist eine Intersektionalität, an der MS-Medien-Vertreter und andere Gutmenschen zu knabbern haben: ein guter Asylbewerber, Opfer unzähliger Nervenleiden, der homophob ist? Die MS-Medien verheimlichen das Tatmotiv “Schwulenhass”, so wie sie verheimlichen, dass die kulturellen Regeln, die in den Ländern herrschen, aus denen die meisten Zuwanderer der letzten Jahre stammen, alles andere als fortschrittlich, schwulenfreundlich, geschweige denn LSBTusw-akzeptierend sind. Sie wollen weiterhin erzählen, dass weiße Menschen durch eine Erbsünde, derer sie sich, als weiße Medienvertreter durch Buße (Knien), Selbstschädigung und natürlich Schädigung anderer entledigt haben, durch eben diese Erbsünde als – sofern nicht wie beschrieben purifiziert, zu ewig bösen Menschen geworden sind, denen die in Reinheit, Gutheit und Freundlichkeit nicht zu beanstandenden Menschen nicht-weißer Hautfarbe gegenüberstehen. Früher hätte ein solch’ krudes Weltbild, das man nicht als primitiv bezeichnen kann, weil es dadurch überbewertet würde, einen Termin bei einem Psychiater nach sich gezogen. Heute garantiert es eine Anstellung in MS-Medien.

Immer noch zu diesem Text schreiben die Faktenmörder der dpa:

“Am 25. Juni verbreitet das Blog «sciencefiles.org» am Beispiel des Angriffs in Reading die These, die großen Medienhäuser versuchten «mit allen Mitteln, mit Lüge, Täuschung, Unterschlagung» ihre «ideologische Agenda» durchzusetzen. Das ist unwahr. Immer wieder wird behauptet, dass viele Medien vermeintlich manipulierte oder lückenhafte Nachrichten in die Welt setzten. Experten sehen darin die Strategie, unabhängigen Journalismus unglaubwürdig zu machen.”

Es kommt selten vor, dass man derart eindrücklich bestätigt wird. Unsere ganze Argumentation, die oben und hier nachgelesen werden kann, rankt sich um die Tatsache, dass der Libyer, der auf Mordtour in Reading gegangen ist, homophob war, seine Opfer ausgesucht hat, WEIL SIE SCHWUL waren. Im Beitrag der dpa Faktenmörder wird genau dieses Detail abermals unterschlagen:

“Danach berichten deutsche Medien mehrfach über die Attacke. Auf die Herkunft des mutmaßlichen Täters aus Libyen verweisen bereits am 21. Juni unter anderem:”

Wir haben weder in unserem ersten Beitrag zu Reading, noch im zweiten Beitrag bestritten, dass MS-Medien darüber berichten, selbst darüber berichten, dass es ein Libyer war. Wie manche, nicht die dpa-Faktenschnüffler natürlich, manche wissen, sitzen wir im Vereinigten Königreich und hier gibt es einige MS-Medien, die noch akkurat berichten. 

Wenn man derart im eigenen Gehirn eingesperrt ist, wie es die dpa-Faktenmörder wohl sind, dann merkt man überhaupt nicht mehr, welches Argument das Gegenüber eigentlich macht. So wie es Dr. habil. Heike Diefenbach heute in ihrem Beitrag über Totalitarismus dargestellt hat, verheddern sich ideologische Lügner zwangsläufig in ihrem eigenen Lügennetz. Sie erheben einen Alleinvertretungsanspruch, der wiederum auf dem psychologischen Problem basiert, zu keinerlei Zweifel an der eigenen Überzeugung / Ideologie im Stande zu sein. Als Folge dieser Unfähigkeit zu zweifeln, wird die Distanz zur Realität immer größer, die Ideologen sind gezwungen, gegen die Realität anzuleben, ihre Lügen gegen die Realität zu verteidigen, und sie tun dies unter anderem mit einer Mimikry von Rationalität. Wer die dpa-Faktenmörder hier wiedererkennt, liegt nicht falsch.

Tatsächlich haben wir argumentiert:

Dass der nordafrikanische Mörder aus Reading aus Homophobie getötet hat, ist nicht die einzige Meldung, die unterdrückt werden muss, weil sie der Inszenierung von Black Lives Matter, die Weiße generell als schlechte Täter und nicht-Weiße generell als gute Opfer darstellen will, widerspricht. Die folgenden Bilder von Krawallen stammen aus der vergangenen Nacht. Sie zeigen u.a. Black Lives dabei, wie sie öffentliches Eigentum zerstören und sich mit Polizeibeamten auseinandersetzen, eine Auseinandersetzung, in deren Verlauf 15 Polizeibeamte verletzt wurden. Bilder wie diese zerstören natürlich die Inszenierung der MS-Medien. Deshalb finden Sie in den MS-Medien, die sich überschlagen haben, als es darum ging, über ein Banner mit der Aufschrift “White Lives Matter” zu berichten, KEINERLEI Berichterstattung zu den Vorgängen der vergangenen Nacht aus Brixton.

Das unterschlagen die dpa-Faktenmörder, weil es ihre Lüge als solche ausweist. Ihr Ziel besteht nicht darin, Fakten zu prüfen, sondern denen zu schaden, die nicht ihre Ideologie teilen, die kritisch berichten und eine authentische, keine ideologisch verzerrte Berichterstattung fordern. Die dpa-Faktenmörder sind Teil dieses politisch-korrekten Geflechts aus Ideologie, Lügen, Manipulation und Täuschung, zwangsläufig enden sie mit ihrem “Faktencheck” bei den Lügen, die wir gerade dokumentiert haben.

Übrigens haben wir nie behauptet, dass ALLE MS-Medien die Herkunft und die Homophobie des Täters aus Reading verschwiegen haben. Wir haben von MS-Medien, nicht von DEN MS-Medien geschrieben. Der deutschen Sprache sind die dpa-Faktenmörder also auch nicht mächtig.

Bleibt festzuhalten, dass wir wirken. Wir sind offenkundig der Stachel im Fleisch derer, die Medien zum Vehikel machen wollen, über das sie ihre ideologischen Spinnereien, dumpfe Propaganda und Lügen verbreiten können.

ScienceFiles wirkt.

Helfen Sie uns, dass das auch so bleibt. Helfen Sie uns dabei, eine Kriegskasse anzulegen, die wir einsetzen können, um unsere Reichweite und unsere Wirkung noch zu erhöhen. Denn wir sind im Meinungskampf. Das stammt nicht von uns. Es ist ein Pfotenhauer, ein echter Pfotenhauer, niedergelegt in einem Urteil des gleichnamigen Landrichters aus der stalinistisch besetzten Zone Marburg.

Wer uns mit Spenden unterstützt, der kann sicher sein, dass wir nicht lockerlassen und erst aufhören, die Lügen von MS-Medien (Logischer Funktor: EINIGE, nicht ALLE – Service-Einschub für die dpa-Illiteraten), die Manipulation, das Nudging und die stetigen Eingriffe in die Selbstbestimmung von Bürgern und deren Fähigkeit, sich ein eigenständiges und unabhängiges Urteil zu bilden, zu exponieren, wenn MS-Medien (dpa-Wichtel: siehe oben) aufhören, zu unterschlagen, zu manipulieren, zu lügen.





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