Selektive Berichterstattung oder Morde an Polizisten sind für die ARD kein Thema

Der Mann ist ein Held. Er hat das zerstrittene Deutschland geeint. Das deutsche Parlament, in dem sich die verfeindeten Fraktionen gegenseitig gelähmt haben, wurde wieder arbeitsfähig. Die verfassungswidrige Situation, in der am Parlament vorbei regiert wurde, wurde beendet. Deutschland hat wieder eine Regierung, die sich auf die Mehrheit im Parlament stützen kann. Die wichtigsten sozialen Probleme darunter Arbeitslosigkeit und Krawalle in den Städten wurden bereits gelöst. Ein Investitionsprogramm von mehreren Milliarden sichert Beschäftigung und Wohlstand. Ein Gesetz, das es ermöglicht, diejenigen zu enteignen, die sich unrechtmäßig an anderen bereichert haben, schafft soziale Gerechtigkeit. Gut, dass Deutschland ihn hat.



Er, ist natürlich Adolf Hitler und die Passage oben ein Beispiel dafür, wie mit selektiver Berichterstattung ein Eindruck erweckt werden kann, der dem, was tatsächlich war, Gewalt antut, es so darstellt, dass es zu einer Travestie seiner selbst wird, und zwar dadurch, dass das Ermächtigungsgesetz unterschlagen wird, dadurch, dass die Verfolgung und Entfernung sozialistischer Parlaments-Abgeordneter verschwiegen wird, dadurch, dass die Nürnberger Rassegesetze als Mittel zur Herstellung von sozialer Gerechtigkeit geframt werden, dadurch, dass ein Investitionsprogramm erwähnt wird, ohne dass berichtet wird, worauf sich dieses Investitionsprogramm richtet: Wiederaufrüstung der deutschen Wehrmacht.

Das ist nur ein kurzes Beispiel, aber es sollte ausreichen, um die Problematik von selektiver Berichterstattung deutlich zu machen. Selektive Berichterstattung kann rein formal dadurch beschrieben werden, dass einseitig und gezielt so berichtet wird, dass dabei eine Erzählung herauskommt, die der Realität mehr oder weniger Gewalt antut. Sicher, jede Berichterstattung ist selektiv. Deshalb muss man sich als Berichterstatter bemühen, trotz aller Selektivität der Auswahl, einen Bericht zu erstatten, der der Realität nicht Gewalt antut. Deshalb war es früher üblich, um selektive Berichterstattung zu vermeiden, z.B. beide Seiten der Medaille zu berichten.

Gibt es Streit über eine politische Entscheidung, dann wird nicht nur die Position der EU dargestellt, sondern auch die des Vereinigten Königreichs. Ein Berichterstatter, der einen solchen Streit berichtet, bewertet ihn nicht, stellt also nicht die eine Seite positiv dar und speziell ausgewählte Argumente der anderen Seite negativ.

Gibt es ein Länderspiel, dann werden im Anschluss die Trainer beider Mannschaften interviewt, nicht nur der, des eigenen Teams.

Gibt es rivalisierende Ereignisse, die sich im Kontext einer ideologischen Agenda widersprechen, dann wird nicht nur über die einen Ereignisse berichtet, während die anderen verschwiegen werden, dann wird auch hier versucht, ein getreues Abbild der Realität zu vermitteln.



Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland versagt, gemessen an den meisten, wenn nicht allen dieser Kriterien.

Und das Versagen ist eines, dem eine Systematik unterliegt, eine Systematik, die einer link(sextrem)en Ideologie freundlich gesonnen ist und deren Anwender bemüht sind, ein Bild zu erwecken, das zur Ideologie, aber nicht zur Realität passt.

Eine kurze Suche der Berichterstattung der ARD-Tagesschau über Gewalt im Zusammenhang mit Polizei erbringt das folgende Ergebnis:

Geht es um Polizei und Gewalt, dann vermittelt die ARD ihren Konsumenten das Bild einer Einbahnstraße. Probleme gibt es im Framing der ARD ausschließlich ausgehend von Polizeibeamten, die Gewalt, vornehmlich gegenüber Schwarzen ausüben. Der Versuch, diese Erzählung als Realität durchzusetzen, steht im Kontext von George Floyd und Black Lives Matter, also im Kontext einer marxistischen Agenda, deren man sich bei der ARD offenkundig vollen Herzens angeschlossen hat.

Ordentlicher, anständiger, überhaupt Journalismus geht anders.

Er zeigt auch die andere Seite der Medaille und versucht nicht, das Bild der armen Schwarzen, die Opfer von Rassismus werden, zu zeichnen, ein Zerrbild, das der Realität in einer Weise Gewalt antut, die nur vollkommen stupide Ideologen denken lässt, damit sei auch nur ein Blumentopf gewinnen.

Am 2. September hat die ARD berichtet, “Polizisten schießen auf Schwarzen” (in Los Angeles).
Am 13. September hat sich in Los Angeles folgendes ereignet, das keinerlei Aufmerksamkeit auf der Seite der Tagesschau gefunden hat:

Zwei Polizeibeamte, ein 24jähriger Mann und eine 31jährige Frau wurden hinterhältig und ohne Anlass von einem Attentäter mit mehreren Schüssen lebensgefährlich verletzt und konnten nur durch Notoperationen gerettet werden. Während Ärzte im Krankenhaus um das Leben der beiden Polizeibeamten gekämpft haben, hat sich vor der Krankenhaus Folgendes ereignet:

Ein Mob hat sich eingefunden, den Zugang zur Notaufnahme des Krankenhauses blockiert und gefeiert, dass die beiden Polizisten von einem Attentäter angeschossen wurden, und zwar mit den Worten: “We hope they die” Wir hoffen, sie sterben. Der Mob wird in US-Medien als BLM-Mob bezeichnet, es handelt sich also um Aktivisten der Black Lives Matter Bewegung, die in deutschen Medien nach wie vor verherrlicht wird, obwohl es sich um ein Sammelbecken von Extremisten und Kriminellen aller Art handelt.

Mehr Informationen zu denen, die sich hier den Tod von zwei schwerverletzten Polizeibeamten wünschen, gibt es hier. Deutlich erkennbar: Es sind relativ wenige, und es sind BLM-Aktivisten. Dass es relativ wenige sind, macht die Sache indes nicht weniger relevant, im Gegenteil [es liegt daran, dass die ursprüngliche, größere Menge zu diesem Zeitpunkt bereits das Weite gesucht hat, um nicht verhaftet zu werden. Geblieben ist der harte Kern, für den eine Festnahme keine Drohung, wohl eher eine vertraute Handlung darstellt]: Die ARD und alle, die BLM anhimmeln, haben keine Probleme damit, die Handlungen von einem Polizeibeamten, der in Minneapolis den Tod von George Floyd wohl mehr beschleunigt als herbeigeführt hat, wie die Obduktion zeigt, auf alle Polizeibeamten zu übertragen und einen Kreuzzug gegen Polizeigewalt aus einem singulären Ereignis zu machen.



Damit sind wir zurück bei der selektiven Berichterstattung, die von Journalisten-Darstellern in Deutschland dazu genutzt wird, ihre eigene Ideologie als Realität zu verkaufen. Ob sie das tun, weil sie zu dumm und ideologisch verblendet sind, als dass sie noch zur Wahrnehmung der Realität fähig wären, ist unerheblich. Tatsache ist, dass die folgenden Daten deutschen Medienkonsumenten verschwiegen werden:

37 Polizeibeamte sind in den ersten achteinhalb Monaten des Jahres 2020 in den USA bereits ums Leben gekommen, ermordet worden. Das sind sieben mehr als im Vorjahr. Davon sind acht Polizeibeamte sind in einen Hinterhalt gelockt und kaltblütig ermordet worden. Davon berichtet niemand in der ARD. Diese Seite der Medaille, die die BLM-Aktivisten in ihrer ganzen Widerwärtigkeit zeigt, sie wird verschwiegen, denn sie passt nicht zu der Meldung, die durchgesetzt werden soll und die man wohl mit einem ONLY versehen muss: ONLY Black Lives Matter.

Reiner Rassismus.

Aber stimmt es überhaupt, dass ONLY Black Lives Matter?

Black Lives Matter – wirklich?

Nein. Es ist alles ein Hoax, der popularisiert wird, um eine sozialistische Agenda durchsetzen zu können. Dieselbe sozialistische Agenda, die schon hinter der Behauptung steht, Menschen hätten den Klimawandel zu verantworten, hinter der Behauptung, Frauen, Schwule und all die anderen sexuell Orientierten seien benachteiligt, Weiße generell Rassisten und überhaupt, die Rettung der Welt von einem Genderstern abhängig.


Reine Propaganda.

Aus reiner Verzweiflung, denn weder Trump noch BREXIT waren auf dem Weg ins weltweite sozialistische Paradies vorgesehen.


Die Nachrufe auf die Polizeibeamten stammen von hier.


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