Der ewige Lockdown: Können Politiker lernen?

Steigende Fallzahlen führen in vielen europäischen Ländern zu einer Diskussion und zu Reaktionen, die man nicht anders als “deja vu” bezeichnen kann. In den Niederlanden gibt es (wieder) einen Teil-Lockdown.

In Deutschland gibt es ein Beherbergungsverbot, und es wird darüber diskutiert, (noch) strengere Regelungen einzuführen. Für England hat Boris Johnson gerade sein three tier system verkündet, das Regionen in Risikoklassen von medium, high und extreme high einteilt. Dem Chef von Labour “Sir Keir Starmer” geht das nicht weit genug. Er fordert einen kompletten Lockdown für England von drei Wochen Dauer. In Wales gibt es eine Reihe lokaler Lockdowns, betroffen sind u.a. Cardiff, Swansea und Llanelli. In Frankreich stehen “strengere Corona-Regeln” unmittelbar bevor. Madrid befindet sich wieder in einem “Notfall-Lockdown”. Die italienische Regierung verschärft die Corona-Regeln, schließt aber derzeit einen nationalen Lockdown (noch) aus.



Das alles haben wir bereits im März gesehen.
Es ist, als wären wir in einer Zeitmaschine gefangen, die uns in regelmäßigen Abständen wieder in die Vergangenheit bringt, um neuerlich verschärfte Maßnahmen gegen SARS-CoV-2 zu durchleben und in einen Lockdown gesteckt zu werden.

Es ist, als wäre seit März keine Zeit vergangen, als hätte es seit März nicht eine Vielzahl wissenschaftlicher Forschungsergebnisse zu SARS-CoV-2 gegeben, als wäre die Behandlung von COVID-19 nicht verbessert worden, als wüssten wir nicht, welche Bevölkerungsgruppen besonders gefährdet sind, als seien Politiker unfähig oder unwillig zu lernen.

Wenn wir in den letzten Tagen die Floskel “we have to follow the science”, “wir müssen der Wissenschaft folgen”, hören, dann steigt der Ärgerpegel explosionsartig an. “Welcher Wissenschaft?”, so müsste man fragen, wenn man denken würde, Politiker hätten darauf eine Antwort. Wir sehen derzeit wieder eine Schließung, in der eine bestimmte Auslegung der Realität, vorgenommen von einem bestimmten Kreis von “Wissenschaftlern” zur unumstößlichen Wahrheit erklärt wird und jeder, der es wagt, die herrschende Wahrheit zu kritisieren oder in Frage zu stellen als Corona-Leugner diffamiert wird. Es ist ein eins-zu-eins Abbild der Schließung, die sich im Rahmen der Erzählung vom menschengemachten Klimawandel findet. Es ist abermals eine Schließung, die große Teile der wissenschaftlichen Diskussion schlicht ignoriert und die offenkundig von erheblichen ideologischen und finanziellen Interessen getrieben wird.

Aber Wissenschaft und Fortschritt funktionieren anders.
Ohne Streit, ohne Wettbewerb, ohne Konflikt gibt es keine Wissenschaft. Was derzeit passiert ist das Gegenteil von Wissenschaft. Autokratische Strukturen werden etabliert, deren Zweck darin besteht, das, was in der Wissenschaft derzeit diskutiert wird, zu unterdrücken.

Es ist sicher kein Zufall, dass die Idee, man könne ein Virus durch einen zeitlich begrenzten Lockdown bekämpfen, gerade jetzt wieder auftaucht. Zur Erinnerung: Der letzte Lockdown diente dazu, das Gesundheitswesen zu schützen und den Krankenhäusern Zeit zu geben, um sich auf eine Welle von COVID-19 Patienten vorzubereiten. Schon im Frühjahr ist die Welle in vielen Ländern nicht so ausgefallen, wie vorhergesagt. Und bis heute bestehen zwischen Ländern Unterschiede in der Zählung von vermeintlichen COVID-19-Toten, die einen Vergleich zur Travestie werden lassen. So finden sich unter denen, die im Vereinigten Königreich als COVID-19-Tote erfasst werden, u.a. Unfallopfer und Selbstmörder, die bevor sie z.B. auf einer Autobahn und durch einen Verkehrsunfall zu Tode kamen oder bevor sie sich das Leben genommen haben, positiv getestet wurden.

Diese Art der Zählung macht Statistik zum Gespött.



Dass ein Lockdown bestenfalls dazu geeignet ist, die Fallzahlen zu reduzieren und den Fetisch der Jetzt-Zeit, R0, unter 1 zu bekommen, ist seit langem bekannt. Dass nach dem Ende des Lockdowns ein neuer Anstieg der Fallzahlen zu erwarten ist, ebenso. Dass die Testhäufigkeit im März viel geringer war als sie das heute ist, ist ebenso bekannt. Dass mit mehr Tests mehr positive Teste einhergehen, das haben wir hier gezeigt. Auch das ist eine Binsenweisheit: Wer nicht testet, findet nichts. SARS-CoV-2 ist ein hochaggressives Pathogen, das leicht übertragbar ist. Das ist bekannt und wird von Politikern stetig wiederholt. Wenn dem so ist, dann folgt daraus entweder, dass viel mehr Menschen bereits im Frühjahr mit SARS-CoV-2 infiziert waren als bekannt ist oder es folgt daraus, dass SARS-CoV-2 seine Transmissibilität erhöht hat. Letzteres ist weitgehend ausgeschlossen, denn die Rezeptor Binding Domain des Spike-Proteins von SARS-CoV-2, die an menschlichen ACE2-Rezeptoren andockt, sie war schon optimiert als SARS-CoV-2 entdeckt wurde. Hier kann Mutation kaum mehr etwas verbessern. Ergo muss die Anzahl der positiven Träger von SARS-CoV-2 bereits im Frühjahr wesentlich höher gewesen sein als in den Statistiken dokumentiert

Die Frage, wie groß der Anteil derjenigen war oder ist, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind/waren, wird in den letzten Monaten vornehmlich auf Basis von serotologischen Untersuchungen beantwortet, also der Suche nach Antikörpern, die in Reaktion auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 gebildet wurden. Doch dieser Versuch, die Anzahl der Infizierten, heute und in der Vergangenheit, zu bestimmen, scheint ebenso fragwürdig zu sein, wie ein RT-PCR Test.

Damit sind wir bei einer aktuellen Diskussion im British Medical Journal angekommen, die vom Herausgeber des BMJ, Peter Doshi, angestoßen wurde:Do many people have pre-existing immunity?“, so fragt Doshi in seinem Beitrag. Mit anderen Worten: Gibt es Menschen, für die sich keine Antikörper gegen COVID-19 nachweisen lassen, die aber dennoch gegen eine Erkrankung immun sind. Wir haben vor einiger Zeit schon über eine Studie berichtet, in der Hinweise auf eine bestehende Kreuzimmunität gefunden wurden, also dafür, dass das menschliche Immunsystem eine Art Vorwissen an SARS-CoV-2 heranträgt und T-Zellen aktiviert, die SARS-CoV-2 unschädlich machen, bevor es Fuss fassen kann.

T-Zellen sind im Gegensatz zu Antikörpern langlebig. Eine Studie aus Singapur hat T-Zellen, die SARS-CoV-1 bekämpfen noch 17 Jahre nach einer Infektion mit SARS-CoV-1 gefunden.


Mateus, Jose, Alba Grifoni, Alison Tarke, John Sidney, Sydney I. Ramirez, Jennifer M. Dan, Zoe C. Burger et al. (2020) “Selective and cross-reactive SARS-CoV-2 T cell epitopes in unexposed humans.” Science 370, no. 6512 (2020): 89-94.


Eine Reihe von Studien hat die ausgebliebende Schweine-Grippen-Pandemie auf T-Zellen zurückgeführt, die eine Ausbreitung des neuen Stamms von H1N1 verhindert haben.


Greenbaum, Jason A., Maya F. Kotturi, Yohan Kim, Carla Oseroff, Kerrie Vaughan, Nima Salimi, Randi Vita et al. (2009). “Pre-existing immunity against swine-origin H1N1 influenza viruses in the general human population.” Proceedings of the National Academy of Sciences 106, no. 48: 20365-20370.

Sridhar, Saranya, Shaima Begom, Alison Bermingham, Katja Hoschler, Walt Adamson, William Carman, Thomas Bean, Wendy Barclay, Jonathan J. Deeks, and Ajit Lalvani (2013). “Cellular immune correlates of protection against symptomatic pandemic influenza.” Nature medicine 19, no. 10: 1305.

Wilkinson, Tom M., Chris KF Li, Cecilia SC Chui, Arthur KY Huang, Molly Perkins, Julia C. Liebner, Rob Lambkin-Williams et al. (2012) “Preexisting influenza-specific CD4+ T cells correlate with disease protection against influenza challenge in humans.” Nature medicine 18, no. 2: 274-280.


Derzeit mindestens sechs Studien zeigen, dass Personen, die in serotologischen Tests negativ getestet werden, für die also keine Antikörper gefunden werden, dennoch immun gegen eine Erkrankung mit COVID-19 sein können. Die entsprechenden Studien finden sich unter dem Stichwort “t-cell reactivity” und beziehen sich auf Personen, deren Immunsystem gegen SARS-CoV-2 vorgehen kann, ohne dass sich eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachweisen ließe. Der Anteil derer, deren Immunsystem bereits eine Antwort auf SARS-CoV-2 hat, die mehr oder weniger geschützt vor einer Erkrankung an COVID-19 sind, variiert je nach Studie zwischen 20% und 50%.

“In a study of donor blood specimens obtained in the US between 2015 and 2018, 50% displayed various forms of T cell reactivity to SARS-CoV-2. A similar study that used specimens from the Netherlands reported T cell reactivity in two of 10 people who had not been exposed to the virus. In Germany reactive T cells were detected in a third of SARS-CoV-2 seronegative healthy donors (23 of 68). In Singapore a team analysed specimens taken from people with no contact or personal history of SARS or covid-19; 12 of 26 specimens taken before July 2019 showed reactivity to SARS-CoV-2, as did seven of 11 from people who were seronegative against the virus. Reactivity was also discovered in the UK and Sweden” (Doshi 2020)


Grifoni, Alba, Daniela Weiskopf, Sydney I. Ramirez, Jose Mateus, Jennifer M. Dan, Carolyn Rydyznski Moderbacher, Stephen A. Rawlings et al. (2020). “Targets of T cell responses to SARS-CoV-2 coronavirus in humans with COVID-19 disease and unexposed individuals.” Cell.

Le Bert, Nina, Anthony T. Tan, Kamini Kunasegaran, Christine YL Tham, Morteza Hafezi, Adeline Chia, Melissa Hui Yen Chng et al. (2020) “SARS-CoV-2-specific T cell immunity in cases of COVID-19 and SARS, and uninfected controls.” Nature 584, no. 7821: 457-462.

Meckiff, Benjamin J., Ciro Ramírez-Suástegui, Vicente Fajardo, Serena J. Chee, Anthony Kusnadi, Hayley Simon, Alba Grifoni et al. (2020). “Single-cell transcriptomic analysis of SARS-CoV-2 reactive CD4+ T cells.” Available at SSRN 3641939.

Ng, Kevin, Nikhil Faulkner, Georgina Cornish, Annachiara Rosa, Christopher Earl, Antoni Wrobel, Donald Benton et al. (2020). “Pre-existing and de novo humoral immunity to SARS-CoV-2 in humans.” BioRxiv.

Sekine, Takuya, André Perez-Potti, Olga Rivera-Ballesteros, Kristoffer Strålin, Jean-Baptiste Gorin, Annika Olsson, Sian Llewellyn-Lacey et al. (2020). “Robust T cell immunity in convalescent individuals with asymptomatic or mild COVID-19.” Cell.

Sette, Alessandro, and Shane Crotty (2020). “Pre-existing immunity to SARS-CoV-2: the knowns and unknowns.” Nature Reviews Immunology 20, no. 8: 457-458.

Weiskopf, Daniela, Katharina S. Schmitz, Matthijs P. Raadsen, Alba Grifoni, Nisreen MA Okba, Henrik Endeman, Johannes PC van den Akker et al. (2020). “Phenotype of SARS-CoV-2-specific T-cells in COVID-19 patients with acute respiratory distress syndrome.” medRxiv.


All diese Studien, die darauf hinweisen, dass Menschen, die negativ auf Antikörper gegen SARS-CoV-2 getestet werden, dennoch vor einer Erkrankung an COVID-19 geschützt sind (sein können), stellen die Prämissen in Frage, auf denen alle Modelle, die nun wieder aus dem Schrank geholt werden, um einen Lockdown zu legitimieren, gründen. Wenn ein bestimmter Anteil der Bevölkerung durch die entsprechende T-cell reactivity vor einer Erkrankung an COVID-19 geschützt ist, dann

  • ist die Annahme, dass sich SARS-CoV-2 exponentiell verbreitet, falsch;
  • liegt die Schwelle für Herdenimmunität viel tiefer als bislang gedacht;

Dass sich SARS-CoV-2 nicht exponentiell verbreitet, ist offenkundig. Dass dem im Frühjahr und Sommer so war, wird gemeinhin als Folge des Lockdown angesehen. Indes zeigt sich auch derzeit kein exponentielles Wachstum, was dafür spricht, dass es einen Teil in der Bevölkerung gibt, der immun gegen eine Erkrankung an COVID-19 ist. Die bisherige Schwelle für Herdenimmunität wird, auf Grundlage einer Formel, die Fox et al. 1971 entwickelt haben, berechnet. Sie liegt bei mindestens 60%.


Fox, John P., Lila Elveback, William Scott, LAEL GATEWOOD, and Eugene Ackerman (1971). “Herd immunity: basic concept and relevance to public health immunization practices.” American Journal of Epidemiology 94, no. 3: 179-189.



Die Berechnung basiert auf der Annahme, dass Kontakte zwischen Individuen zufällig verteilt sind und dass Immunität gegen ein Pathogen zufällig verteilt ist. Beide Annahmen sind “sehr naiv”, wie Ulrich Keil, emeritierter Professor für Epidemiologie (Universität Münster) sagt:

“the notion of randomly distributed immunity is a “very naive assumption” that ignores the large disparities in health in populations and “also ignores completely that social conditions might be more important than the virus itself.” He added, “Tuberculosis here is the best example. We all know that the immune system is very much dependent on the living conditions of a person, and this depends very much on education and social conditions” (Doshi 2020).

Lourenco et al. (2020) haben die Berechnung der Herdenimmunität einer Revision unterzogen und die oben dargestellten naiven Annahmen mit realistischen Annahmen über die Verteilung von Kontakten und Immunität ersetzt. Ein Ergebnis: In einer Population, in der ein kleiner Teil durch t-cell reactivity immun gegen eine Erkrankung an COVID-19 ist, kann die Grenze für Herdenimmunität bei einem R0 von 2,5 schon bei 10% liegen, also deutlich unter der Grenze von 60%.


Lourenco, Jose, Francesco Pinotti, Craig Thompson, and Sunetra Gupta (2020). “The impact of host resistance on cumulative mortality and the threshold of herd immunity for SARS-CoV-2.” medRxiv.


Dass eine Reihe von Annahmen, auf denen die Modelle für die Ausbreitung von SARS-CoV-2 basieren, sich als falsch erwiesen haben, hat natürlich erhebliche Konsequenzen für die Modelle:

“Taken together, this growing body of research documenting pre-existing immunological responses to SARS-CoV-2 may force pandemic planners to revisit some of their foundational assumptions about how to measure population susceptibility and monitor the extent of epidemic spread.”

Mit einer solchen Revision der Modelle geht auch einher, dass das Allheilmittel der Politik, Lockdown und andere Restriktionen, an denen die Politiker so große Gefallen gefunden zu haben scheinen, einer Neubewertung unterzogen werden müssen. Ein Lockdown ist sicher ein probates Mittel, um sich Zeit zu verschaffen, um das eigene Gesundheitssystem auf eine Welle von Infizierten vorzubereiten. Ein Lockdown ist aber kein Mittel, um ein Virus zu bekämpfen, denn die Reduktion in der Verbreitung von Neuansteckungen ist – wie sich gerade sehr deutlich zeigt – auf die Zeit des Lockdowns begrenzt. Hinzu kommt, dass es keine eindeutigen Belege dafür gibt, dass sich Lockdowns tatsächlich positiv auf die Entwicklung einer Pandemie auswirken. Tatsächlich ist der Höhepunkt der Todesfälle im Vereinigten Königreich zu einem Zeitpunkt erfolgt (zwei Wochen nach Beginn des Lockdowns), zu dem er nach aller Modell-Kunst kein Ergebnis des Lockdowns sein kann.

In der Wissenschaft nimmt die Zahl der Stimmen, die den derzeitigen Maßnahmen kritisch gegenüberstehen, stetig zu. Eine Studie, in der gezeigt wird, dass ein genereller Lockdown mehr schadet als nutzt, haben wir auf ScienceFiles bereits vorgestellt. The Great Barrington Declaration ist eine Reaktion von Wissenschaftlern auf die offenkundige Plan- und Ziellosigkeit politischer Maßnahmen, die wirtschaftliche Prosperität, von der letztlich auch medizinische Versorgung abhängt, zu opfern bereit sind, um Folgen zu bekämpfen, die sich noch nicht eingestellt haben und deren Vorhersage auf falschen Prämissen beruht, wie gerade gezeigt wurde.

Es ist höchste Zeit einen wissenschaftlichen Diskurs über die Reaktion auf SARS-CoV-2 zu starten. Das ist notwendig ein Diskurs, in dem gestritten wird, in dem Argumente ausgetauscht und jede Idee, so lange sie begründet ist, berücksichtigt werden muss. Leider sind wir davon weit entfernt. MS-Medien und ihre Faktenmörder-Sturmtruppen tun ihr bestes, um jede abweichende Meinung zu unterdrücken und keinerlei Zweifel daran zu zu lassen, dass die Reaktionen auf SARS-CoV-2, die z.B. die deutsche Regierung trifft, die besten aller möglichen Reaktionen sind. Bis zum heutigen Tag findet sich z.B. in öffentlich-rechtlichen Medien kein Beitrag über die Great Barrington Declaration, die wir hier beschrieben haben. Mittlerweile haben knapp eine halbe Million Menschen diese Deklaration unterschrieben.



Seit Ende Januar besprechen wir Studien zu SARS-CoV-2. Damit gehören wir zu den wenigen, die das neue Coronavirus seit seinem Auftauchen verfolgt und den Niederschlag, den es in wissenschaftlichen Beiträgen gefunden hat, begleitet haben. Die folgenden Texte dokumentieren diese Tätigkeit in einer Weise, die uns, als privates Blog, das in keiner Weise mit der finanziellen Ausstattung öffentlich-rechtlicher Anstalten konkurrieren kann, stolz macht.

Gutes, so hieß es früher, muss nicht teuer sein. Aber auch ein privates Blog muss von irgend etwas leben.

Deshalb unsere Bitte: Tragen Sie mit einer Spende dazu bei, dass wir als Freies Medium weiterbestehen.

Vielen Dank!


  • Deutsche Bank 
  • Michael Klein
  • BIC: DEUTDEDBCHE
  • IBAN: DE18 8707 0024 0123 5191 00
  • Transferwise Europe SA
  • ScienceFiles / Michael Klein
  • BIC: TRWIBEB1XXX
  • IBAN: BE54 9670 1430 1297

 

 


Fakten zu SARS-CoV-2/COVID-19:




Folgen Sie uns auf TELEGRAM


Bleiben Sie mit uns in Kontakt.
Wenn Sie ScienceFiles abonnieren, erhalten Sie bei jeder Veröffentlichung eine Benachrichtigung in die Mailbox.

ScienceFiles-Abo
Loading


ScienceFiles-Shop


Print Friendly, PDF & Email
31 Comments

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Translate »

ScienceFiles-Betrieb

Was uns am Herzen liegt ...

 

Ein Tag ScienceFiles-Betrieb kostet zwischen 250 Euro und 350 Euro.


 

Wenn jeder, der ScienceFiles liest, uns ab und zu mit einer Spende von 5, 10, 20, 50 Euro oder vielleicht auch mehr unterstützt, vielleicht auch regelmäßig, dann ist der Fortbestand von ScienceFiles damit auf Dauer gesichert.


Wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützen!


ScienceFiles-Spendenkonto

Vielen Dank!

Holler Box