Wie fühlt es sich für Sie an, ein Mann oder eine Frau zu sein? Garump oder baschupp oder gar tuptzs?

Die DFG schießt gerade 3.8 Millionen Euro in den Wind.
Vielleicht wird das Geld auch den Abfluss hinunter gespült. Um das herauszufinden, müssten wir analysieren, wie es sich für Geld anfühlt, verbraten zu werden.

3.8 Millionen Euro verschleudert die DFG für ein Graduiertenkolleg, in dem so wichtige Fragen beantwortet werden sollen, wie:

  • Welche Erfahrungen machen Menschen mit ihrem Geschlecht?
  • Wie fühlt es sich an, ein bestimmtes Geschlecht sein zu müssen oder sein zu wollen?

Was uns angeht, wir machen Erfahrungen mit unseren Sinnen: Wir sehen. Wir riechen. Wir schmecken. Wir hören. Wir fühlen (Tastsinn). Irgendwie machen wir keine Erfahrungen mit unserem Geschlechtssinn. Dieser, wohl ins monumentale bei manchen gesteigert, so dass sie von sich denken, sie seien Geschlecht, nicht Mensch, meldet uns einfach keine Sinnesdaten. Wir riechen nicht, schmecken nicht, hören, fühlen und tasten nicht mit unserem Geschlecht. Ginge es um uns, dann wäre das Graduiertenprojekt an der Universität Bielefeld, für das die DFG 3.800.000 Euro aus dem Fenster wirft, bereits beendet, bevor es begonnen hat.



Aber eigentlich geht es nicht darum, Erfahrungen, Sinneswahrnehmungen zu analysieren, in dem „Projekt“, sondern darum, Phantasien auszuleben, Vorstellungen zu bilden, Hirngespinste niederzuschreiben, z.B. über den Zwang, der in der gesellschaftlichen Erwartungshaltung sichtbar wird, dass man als Mann, beim Aufsuchen einer öffentlichen Toilette, im Stehen pinkeln soll. Wer in dieser Situation, stehend und voller Sehnsucht, über das weibliche Privileg, sich selbst auf Toiletten stets setzen zu können, neidvoll sinniert, der mag wohl denken: Echt Scheisse, ein Mann zu sein. (Von gegenüber wird gerade eingeworfen, dass die Haltung beim Pinkeln kulturabhängig sei. Immer müssen diese Promovierten alles verkomplizieren.) Aber ist das ausreichend, um ein Graduiertenprojekt zu füllen?

Die DFG meint: Ja. Und Tomke König, die als Geschlechtersoziologin in der Pressemeldung der Universität Bielefeld bezeichnet wird, meint es auch. Um Problemen bei der Themenfindung vorzubeugen, gibt sie den 10 Verzweifelten (denn wer sich auf dieses Graduiertenprojekt bewirbt, der muss wahrlich verzweifelt sein) bereits Themen vor, die bearbeitet werden können:

  • Unser Genderista Wiki

    Eine Dissertation, die untersucht, welche unterschiedlichen Verhaltenslehren Romane und Kurzgeschichten für weibliche und männliche Körper vorgeben und welche Körpererfahrung die Autoren je nach Geschlecht schildern. Ja. Fällt Ihnen dazu etwas ein? Uns nicht. Schauen wir weiter:

  • Welche Denk-, Gefühls- und Handlungsweisen sind notwendig, um Macht auszuüben. Wie erleben sich Inhaber von Machtpositionen selbst als Frau oder als Mann. Das soll ein soziologisches Thema sein. Soziologisch an diesem Thema ist bestenfalls die Besessenheit der Genderista mit „Macht“ oder dem, was sie sich unter „Macht“ vorstellen. Nehmen wir z.B. Josef Stalin oder Mao Tse Tung. Beide unweigerlich männlich. Beide unweigerlich mit einer gewissen Macht ausgestattet. Beide sind als Massenmörder in die Geschichte eingegangen. Haben sie sich als „Mann“ erlebt, wenn sie den Daumen des Schicksals nach unten gesenkt und Tod und Verderben über ihre Bevölkerung gebracht haben? Oder wie ist es mit Bloody Mary, die von 1553 bis 1558 Königin von England und Irland war und unter der die Hinrichtung der Evangelischen florierte (hence the name)? Hat Sie sich als Frau verwirklich, in der Hinrichtung von Evangelischen (mehr als 300 sollen es in den paar Jährchen gewesen sein)? Bloody Mary ist übrigens an Influenza gestorben. So geht es, wenn man Influenza-Wellen nicht per Lockdown unter Kontrolle bringt.

Der tröge Blödsinn, der hier als Themenvorschlag vorgegeben wird, als Hint an diejenigen, die eine erfolgreiche Bewerbung nebst Themenvorschlag einreichen wollen, zeigt sehr deutlich, dass der Zeitvertreib, der 10 Graduierten viereinhalb Jahre (VIEREINHALB JAHRE) von der DFG finanziert wird, keinerlei nützliche Erkenntnis, keinerlei Nutzen für diejenigen, die den Krempel bezahlen müssen, erbringen wird (Hinweis: Die, die den Blödsinn bezahlen, das sind die Steuerzahler, das ist Armin F., der Schicht arbeitet und das ist Hilma T., die Pakete ausfährt).

Man muss zudem an die Stelle der DFG gerichtet fragen, was man sich dort eigentlich denkt: 10 Graduierte werden viereinhalb Jahre in ihrer Entwicklung behindert und am Ende der viereinhalb Jahre erhalten sie dann, im besten Fall, eine Dissertation, die ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt, die nach viereinhalb Jahren in einem Graduiertenkolleg, der starke Anklänge an das Kultische hat, sowieso nicht groß sind, effizient vernichtet. Die DFG hat nicht nur eine Sorgfaltspflicht, was den Umgang mit den ihr anvertrauten Steuermitteln angeht. Die DFG hat auch eine Sorgfaltspflicht denen gegenüber, die mit den DFG Mitteln finanziert werden, denen vorgegaukelt wird, sie hätten ein viereinhalb Jahre andauerndes Auskommen und eine Position, die ein Sprungbrett in den Beruf sei. Graduiertenkollege sind vieles, aber in den seltesten Fällen sind sie heute noch ein Sprung in den Beruf, eher ein Abstellgleis für diejenigen, die nicht sofort aus der Wissenschaft ausgesondert werden. Eine Art Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Angehörige der prekären Mittelschicht.



Das Beste an der Pressemeldung haben wir Ihnen bislang vorenthalten. Wir wollen Sie nicht länger auf die Folter spannen und zitieren Tomke König:

„Für das Graduiertenkolleg arbeiten zehn Wissenschaftler aus sechs Disziplinen zusammen: American Studies, Germanistische Literaturwissenschaft, Gesundheitswissenschaften, Politikwissenschaft, Soziologie und Sportwissenschaft. „Wir erforschen, welche Erfahrungen Menschen mit Geschlecht machen, wie sich diese Erfahrungen in ihrem Körper niederschlagen und auch, wie körperliche Erfahrungen zu Widerstand und Protest führen können“, sagt Tomke König von der Fakultät für Soziologie. „Wie es sich anfühlt, eine Frau, ein Mann oder ein anderes Geschlecht zu sein, ist von den jeweiligen Erfahrungen der Menschen abhängig. Das Ziel des Kollegs ist es, ein präzises Vokabular zu entwickeln für das, was in der gegenwärtigen Ordnung der Geschlechter nicht gesagt, gedacht und gefühlt werden kann, sodass es auch für alle verständlich wird, die diese Erfahrungen nicht machen.“

Die Quadratur des Kreises hat eine neue Formulierug erhalten. Das Absurde ist in die Absurdität gesteigert. Menschen, die Erfahrungen machen sollen, für die es keine Worte gibt, sollen Worte erfinden, die es auch noch nicht gibt, um mit diesen Worten den Menschen, die weder die Worte kennen noch die Erfahrungen, mit denen sich diese Worte verbinden sollen, haben, verständlich zu machen, „was in der gegenwärtigen Ordnung der Geschlechter nicht gesagt, gedacht und gefühlt werden kann“.

Das, was Sie nicht kennen, das, was wir erfahren und nicht in bekannte Worte fassen können, wir haben es als Garump, Baschupp und Tuptzs bezeichnet. Vor allem mit Tuptzs, das zeigt schon die Buchstabenfolge „zs“, verbindet sich viel neue Erfahrung, die man im derzeitigen Vokabular nicht ausdrücken kann. Mit Garump ist es anders. Garump sagen wir, wenn wir eine Erfahrung machen, die wir Ihnen nicht mitteilen können, Ihnen aber mitteilen wollen, dass wir eine Erfahrung gemacht haben, die sie nicht nachvollziehen können. Garump ist dafür sehr passend, finden Sie nicht auch? Baschupp ist ein Ruf der Verzweiflung. Baschupp sagen wir immer, wenn, Baschupp eben, wenn etwas Baschupp ist, Baschump halt. Verstehen Sie?
Wenn Sie auch über Erfahrungen verfügen, die man im gängigen Vokabular nicht zum Ausdruck bringen kann, dann schreiben Sie uns, teilen Sie uns mit, was Ihr Garump ist, wann Sie in der Stimmung für Baschupp sind und wovon es abhängt, wenn sie tuptzs sind.

Wir sind gespannt. Und bewerben Sie sich für das Graduiertenprojekt in Bielefeld, Sie wissen schon: Bielefeld, die Stadt, die es nicht gibt oder besser – angesichts dieser Universität – nicht gäbe denn, wie sagt man es am besten, in Bielefeld herrscht das Garump, die Leute dort haben zu wenig tuptzs und sind deshalb baschupp.



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20Comments

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  1. 1
    Axel R Göhring

    „10 Verzweifelten“.. Glaub ich gar nicht mal. Viele Mädchen sagen ja, daß sie Gendergaga studieren wollen, weil die Berufsaussichten so gut seien. Leistungsloses Studium, Sesselpupserjob ohne jede Leistungsanforderung, akademisches Gehalt.
    Jede Ideologie-Strömung, die sich durchsetzt, ist gut durchfinanziert, sonst würde keiner mitmachen.

    • 2
      Zahlemann & Söhne

      Ja Waaahnsinn!
      Gibt´s sowas auch in den (bisher!) ca. 50-60 ISlamischen Staaten?
      Schön und vor allem verdammt sicher, einen internationalen Beruf zu haben.
      Das bedeutet lebenslang mit hoher Wahrscheinlichkeit ein gutes Einkommen und Ansehen.

  2. 3
    Vorwärts immer

    Ich gebe zu ich hab´s nur zum Teil gelesen, weil ich noch an meinem Mittagessen hänge.
    Vielleicht später, aber vorab ein digestifer Tip:
    Schreiben Sie doch einfach nur Bielefällt oder Biele-fällt.
    Dann passt das schon. Und das reicht und ist bekömmlicher.
    Allenfalls könnte man den Geldgeber (Steuerzahler) auffordern, die 3,8 Mio €uronen nur dann auszubezahlen, wenn die Geleerten nichts, einfach gar nichts machen.
    Die landen eh so oder so beim Staat in einer ganz wichtigen Position. Wo auch sonst?

    Zumindest wäre das ein Beitrag gegen Umweltverschmutzung.

  3. 4
    Alex Müller

    Die linksrotgrünen Sozialisten/Kommunisten halten sich nur an die Vorgaben des Obergrünen Steinewerfers (der 1. ANTIFANT?) Joska Fischer:
    Zitat:
    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu „Ungleichgewichten“ führen.
    Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird.
    Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht.
    Schon ist die Welt gerettet“.

  4. 5
    Dr. Gunther Kümel

    Die DFG wär eine ganz gute Idee, wenn sie denn jemals funktioniert hätte.
    Gedacht ist sie als Drittmittelgeber für Wissenschaftler, die Ideen und eine akademische Anstellung haben, aber denen aus Insitutsmitteln kein Geld zur Verfügung gestellt wird.
    Man stellt einen voluminösen Antrag und beschreibt sein wiss. Konzept. Dann beurteilen die konkurrierenden Kollegen, obs denn Geld geben soll.

    Leider mauscheln die Herren Entscheider von vornherein aus, wer Geld kriegt und wer nicht:
    „Mein Lehrstuhl reicht drei Projekte ein, laß doch Deine Leute auch drei schreiben, dann teilen wir!“

    Es ist selten, kommt aber vor, daß ein ganz neues Forschungsgebiet zur Föderung ausgeschrieben wird. Aber diese Initiative folgt der gleichen Logik.
    Beispielsweise gab es ab 1985/90 gigantische Mittel für Therapie der HIV-Virose.
    Es ist Basiswissen, daß es in einer exponentiell wachsenden Epidemie notwendig ist, die ersten Infektionsketten zu unterbrechen. Hätte die DFG ein Fördergebiet „Prophylaxe der HIV-Infektion“ ins Leben gerufen, dann hätten sich auch viele Forscher Gedanken zu diesem Thema gemacht.
    Dann hätten wir heute eine wenig kostenintensive Vorbeugung für die Dritte Welt, statt der zwar hochwirksamen aber sündhaft teuren (etwa € 1000/d pro Patient) Therapie.

  5. 6
    Rainer Brosig

    Ich habe eben Frau Prof. Koenig folgende Mail geschickt:

    Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Koenig,

    durch sciencefiles.org wurde ich auf Ihr Projekt hingewiesen. Mit Interesse, als Naturwissenschaftler, der ich nach Studium der Pharmazie unstreitbar bin, möchte ich Ihnen einige Fragen stellen, wenn Sie erlauben.

    • Welche Erfahrungen machen Menschen mit ihrem Geschlecht?
    • Wie fühlt es sich an, ein bestimmtes Geschlecht sein zu müssen oder sein zu wollen?
    Punkt 1: Welche Erfahrungen haben und machen die Menschen mit ihrem Geschlecht, die – wie meine Eltern, deren Eltern – nicht wissen/wussten, dass diese Erfahrungen zeit- als auch geschlechtsspezifisch zu differenzieren sind?
    In meinem Berufsleben, immerhin 25 Jahre in leitender Funktion, habe ich nie meine Mitarbeiter/innen unterschieden in m/w/d. Das, mit Verlaub, ist m.E. Ihre Interpretation, Geschlecht und Erfahrung zu kombinieren.
    Punkt 2: Zuerst gibt die Natur eine Antwort auf die Zugehörigkeit. Die Soziologie kann daraus eine verhaltensbezogene Problematik destillieren, die Handlungsstereotypen bestimmte geschlechtlich determinierte Eigenschaften zuspricht. Widersprechen Sie sich damit aber nicht selbst, indem diese Stereotypen als müssen oder wollen zu definieren?
    Ist nicht jeder Mensch in unseren Breiten in der Lage, für sich müssen, wollen, können zu differenzieren?

    Für eine Antwort danke ich Ihnen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Auf die Antwort bin ich gespannt.

    • 8
      Helmut Kogelberger

      Ich würde Vulventöpfern noch mit dazunehmen und als Abschluß reigentanzend bei Vollmond auf einer abgelegenen Waldlichtung gemeinsam (m, w, d) menstruieren.

  6. 12
    Hope

    Wenn ich mit Menschen von überragender Intelligenz zu tun habe, fühle ich mich nicht als Mann oder Frau Sondern nur als Dummer.

    Wenn ich mit Gleichgesinnten zusammen bin, fühle ich mich nicht als Frau oder Mann. Sondern als Freund.

    Wenn ich von Idioten umgeben bin, entwickle ich kein Gefühl für ein Geschlecht. Dann fühle ich mich gottgleich.

    Wenn mich ein anderer Mensch geil macht, ja dann und nur dann fühle ich mich als …

    • 14
      Gnagna

      Mir geht das anders. Wenn ich von Idioten umgeben bin, frage ich mich, ob ich nicht in irgendeinem wissenschaftlichen Experiment drinsitze, in dem festgestellt werden soll, wie groß die Leidensfähigkeit des Durchschnittsmenschen eigentlich ist. Ich vermute mal, darum geht es auch hier.

  7. 15
    oprantl

    Erwischt :
    „Von gegenüber wird gerade eingeworfen, dass die Haltung beim Pinkeln kulturabhängig sei….“
    Eine Behauptung ohne Beleg und dokumentiertes Beispiel.

  8. 16
    Alex Micham

    Ich war vor langer Zeit mal in Bielefeld, zumindest wollen ‚die‘, dass ich das glaube. Da es noch keine Navis und Routenplaner gab, musste ich an einer Tanke einen Stadtplan kaufen. Dieser war aufgefaltet so absurd riesig, dass ich seitdem überzeugt bin, einem minutiös geplanten Schabernack zum Opfer gefallen zu sein. Da passt dieses ebenso absurde Projekt, das mit einer ebenfalls absurden Summe gefördert wird, ganz gut ins Bild. Wobei ich aber sicher bin, dass das Geld und die Konten, auf die es fließt, echt sind.

  9. 17
    alf

    Die Pressemitteilung kann nur gefaked sein, die ist noch nicht mal einfach gegendert, nicht zu reden von fehlenden Gendersternen, ein absolutes Muss in Bielefeld. Außerdem ist sie vom 11.11. Alaaf und Helau!

  10. 18
    Markus

    wenn man sich ein Foto dieser Frau Tomke König anschaut, kann man nachvollziehen, warum sie Probleme mit der Einteilung Frau / Mann hat.

  11. 20
    Roland Mösl

    Studien über den Strommarkt der Zukunft, Simulation der Netze mit Stromeinspeisung und Entnahme. Dafür ist kein Geld da. Ist aber unser aller Zukunft, wie der Umstieg auf erneuerbare Energie nicht nur bewältigt werden kann, sondern auch kostenoptimiert verläuft.
    Erinnert sehr an einen Witz, in den USA studiert man Jus, in Deutschland Sozialwissenschaft oder Gender und in China Technik Ratet mal welches Land erfolgreicher sein wird.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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