Drohen, Beleidigen, Stimmen kaufen und stehlen: Brave New World der US-Democrats [Wahlbetrug Episode>∞]

In der letzten Nacht hat sich in Michigan, in Wayne County, etwas ereignet, das man nur als ungeheuerlich bezeichnen kann. Es wirft ein Schlaglicht auf die Welt, wie sie den US-Democrats vorschwebt, eine Welt aus Fundamentalismus, fundamentalistischen Eiferertum, in der jeder, der ein berechtigtes Anliegen vorbringt, bedroht und beleidigt wird.


In Wayne County geht es in der US-Präsidentschaftswahl um 861.821 Stimmen. Auf Donald Trump ist ein Anteil von 30,7%, auf Joe Biden einer von 68,1% entfallen, angeblich. Zu County gehört Detroit, und Detroit ist mittlerweile dafür berüchtigt, dass Wahlbeobachter der Republikaner daran gehindert wurden, die Auszählung von per Briefwahl abgegebenen Stimmen zu beobachten.

Durch die sozialen Netzwerke sind vor allem die Bilder gegangen, die zeigen, wie die Fenster zum Auszählungsraum mit Kartonage abgedeckt werden, so dass die Auszählung nicht beobachtet werden kann. Die Liste der Vorfälle, die Wayne County, im Wesentlichen Detroit beinhaltet, sie ist lang. Wir haben einige Beispiele in den beiden folgenden Posts, die Michigan zum Gegenstand haben und die sich als eidesstaatliche Erklärung als Anhang zu Klagen finden, zusammengestellt:

Gestern Abend nun ging es im Wayne County, Michigan Board of Canvassers, darum, die Ergebnisse zu zertifizieren und damit den Weg frei zu machen, um die Ergebnisse für Michigan als Ganzes zertifizieren zu können. Dazu kam es zunächst nicht, denn die beiden Vertreter der Republikaner, die dem vierköpfigen Gremium angehören, haben sich geweigert, die Stimmen und damait das Wahlergebnis für Wayne County zu zertifizieren. Die Weigerung wurde live gemeldet und ging wie ein Wirbelwind durch die sozialen Netzwerke. Die Folge: die beiden Republikaner wurden bedroht, mit Beleidigungen und Beschimpfungen überhäuft. Die US-Democrats und ihre Anhänger haben sich wieder einmal von ihrer miesen Seite gezeigt, wie man schreiben müsste, wenn die meisten US-Democrats nicht nur eine miese Seite hätten, von der sie sich ständig zeigen.



Ein besonders drastisches Beispiel ist das folgende Video, das von Drohungen nur so strotzt und in dem eine Hetzjagd auf die beiden Mitglieder der Republikaner im Wayne County, Michigan Board of Canvassers, angekündigt wird:

Ned Staebler, der nette Herr, der hier Gift und Galle spuckt, sitzt für die US-Democrats im Michigan Board of Canvassers, ist also dafür mitverantwortlich, die Wahlergebnisse in Michigan zu zertifizieren und macht keinerlei Hehl daraus, dass er, wenn notwendig, diese Zertifizierung auch mit Gewalt durchzusetzen gedenkt. Ansonsten ist er bekennender BLM-Aktivist und Freund der Antifa und jemand, der kein Problem damit hat, Gewalt gegen Trump Anhänger zu befürworten. Er ist ein repräsentativer Vertreter der Brave New World, die den US-Democrats vorzuschweben scheint. Eigentlich keine neue, eine alte, eine ganz alte Welt des Faschismus, in der es Schweine gibt, die die Herrschaft ausüben und im Haus schlafen, während der Rest der Farmtiere die Arbeit verrichtet und die, die nicht mehr voll arbeitsfähig sind, an den Schlachter verkauft werden. Die Brave New World der US-Democrats ist die alte bekannte Welt aus Faschismus, Totalitarismus, Gewalt, Zerstörung und Tod, auch Kommunismus genannt.

Um die Drohungen in den Kontext zu rücken: Die beiden republikanischen Vertreter im Wayne County Board of Canvassers haben befürchtet, dass die Ergebnisse in Detroit nicht korrekt zustande gekommen sind, dass Wahlbetrug und Stimmenfälschung in erheblichem Ausmaß begangen worden sind und wollten, dass die Ergebnisse, bevor sie zertifiziert werden, überprüft werden. Es ist für Linksextremisten schon ein Verbrechen, wenn man von seinem Recht auf eine andere Meinung Gebrauch macht. Wie alle Fanatiker bekämpfen sie jeden, der auch nur anmerkt, dass es ein Problem mit der linksextremen Sicht der Dinge gibt. Wenn es US-Democrats tatsächlich darum gehen würde, sicherzustellen, dass die Wahl von Joe Biden eine reguläre Wahl war, sie wären die ersten, die dafür sorgen würden, dass jeder Zweifel am Zustandekommen des Ergebnisses beseitigt wird. Sie sind nicht nur nicht daran interessiert, Zweifel zu beseitigen, sie bekämpfen diejenigen, die Zweifel äußern. Sie scheinen von nackter Angst davor, man könne das Zustandekommen der Ergebnisse überprüfen, getrieben zu sein. Sie verhalten sich, wie Wahlbetrüger, die verhindern wollen, dass das, was jeder ohnehin über sie weiß, dass sie Betrüger sind, formal festgestellt wird.



Die beiden Vertreter der Republikanischen Partei im Wayne County Board of Canvassers haben dem erheblichen Druck, der auf sie ausgeübt wurde, nachgegeben und die Ergebnisse für Wayne County zertifiziert. Dass ein vollständiges Audit der Stimmen durchgeführt wird, ist nun zur Forderung verkümmert. Zuständig für die Durchführung dieses Audits wäre Secretary of State, Jocelyn Benson von den US-Democrats. Dass sich die US-Democrats in Michigan, nachdem sie vom Wayne County Board of Canvassers die Zertifizierung erhalten haben, die sie erhalten wollten, darum kümmern, dass diese Zustimmung unter die Bedingung eines nachfolgenden Audits gestellt wurde, ist ein frommer Wunsch. Es ist ihnen egal, dass Millionen US-Amerikaner denken, das Wahlergebnis bilde Wahlbetrug nicht generische Stimmen ab. Sie werden abermals versuchen, mit ihrem Betrug davonzukommen.

Während die Episode aus Michigan einmal mehr demonstriert, dass US-Democrats mit jedem erdenklichen Mittel versuchen, ihr Wahlziel, einen senilen alten Mann in ein Amt zu befördern, das er nicht einmal ausfüllen könnte, wenn er auf doppelten Umfang aufgeblasen würde, zu erreichen, sind die folgenden Informationen weitere Belege für die Vielzahl von Einzelfällen, die diese US-Präsidentschaftwahl auszeichnen. Einzelfälle, die alle in die selbe Richtung gehen: Sie benachteiligen Donald Trump und fallen zugunsten von Joe Biden aus:

  • In Georgia, so haben wir gestern berichtet, wurden in Floyd County Stimmen “gefunden”, mit einem erheblichen Netto Stimmengewinn für Donald Trump. Zwischenzeitlich wurden auch in Fayette und in Walton County Stimmen “gefunden”, die mehrheitlich für Donald Trump abgegeben wurden. Während in Floyd County ein “menschlicher Fehler” als Erklärung angegeben wurde, sind die Verantwortlichen in Fayette und Walton County bislang sprachlos, denn die Stimmen wurden, im Gegensatz zu Floyd County sowohl in Fayette als auch in Walton County von der Wahlmaschine gescannt. Sie sind nach dem Scannen irgendwie verloren gegangen. Auch die Vertreter des Unternehmens “Dominion”, das bekanntlich die Wahlmaschinen stellt, haben keine Erklärung dafür, dass Stimmen nicht erfasst wurden, obwohl sie erfasst wurden.
  • Ein weiterer Einzelfall wird aus Kalifornien berichtet. Wie wir alle wissen, weil es die MS-Medien ständig behaupten, sind Briefwahlen sicher, die Ergebnisse verlässlich, Wahlbetrug nicht vorhanden. Nachdem wir gestern von einem Fall aus Texas berichtet haben: Ein Verantwortlicher der Biden Campaign hat hier Tausende Stimmen von Wohnsitzlosen und von Menschen in Pflegeheimen “gesammelt” bzw. gekauft und für diese ausgefüllt bzw. von Mitarbeitern der Biden Campaign ausfüllen lassen, haben wir nun den Fall von Mark Anthony Gonsalves und einem Kandidaten der US-Democrats, dessen Namen bislang unbekannt ist. Beide stehen in Los Angeles vor Gericht, weil sie in mehr als 8000 Fällen versucht haben, Wahlbetrug mit Briefwahlunterlagen zu begehen. Das Paar hat Wahlunterlagen bei Wohnsitzlosen und bei den Insassen von Pflegeheimen eingesammelt, um diese dann in deren Namen abzugeben. Beide haben sich dabei so dumm angestellt, dass der Versuch schon vor der Wahl entdeckt wurde. Ungeachtet der Tatsache, dass der modus operandi der Straftäter aus Kalifornien dem, der Straftäter aus Texas entspricht, handelt es sich in beiden Fällen natürlich um Einzelfälle. So wie es sich bei einem Fall aus Wisconsin, genau aus Milwaukee, um einen Einzelfall handelt. Ein Whistleblower” berichtet, dass jeder einzelne der 20 Klienten, die er betreut, davon berichtet hat, dass sie unter Druck gesetzt worden seien, auch gegen ihren Willen, Briefwahlunterlagen anzufordern und für Joe Biden zu wählen. Die 20 Klienten des “Whistleblower”, der sich als “Susan” zu erkennen gegeben hat, sind Bewohner eines Heims für körperlich und geistig Behinderte.
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    “Susan couldn’t believe what she was hearing. Client after client, developmentally disabled person after developmentally disabled person all told the same story: Their vote was stolen from them.

    Susan, a disability service coordinator who works with developmentally disabled adults who live in various assisted living facilities and group homes in and around Milwaukee, says every one of her more than 20 clients told her that they were either pressured to vote for Democratic candidate Joe Biden or had a vote cast for Biden before they ever had a chance to see their ballot.”

Wenn man die Einzelfälle zusammenstellt, die Einzelfälle, von denen Sie in MS-Medien nichts, gar nichts erfahren, dann erstellt man damit auch eine Charakterstudie der US-Democrats, ihrer Mitglieder und Anhänger. Was dabei zum Vorschein kommt, ist psychiatrisch auffällig, eine Konglomerat unterschiedlicher Persönlichkeitsstörungen, das in die Beschreibung mündet, die Douglas Pratt als Typologie des Fundamentalismus veröffentlicht hat, eines Fundamentalismus, der schnell zum Terrorismus wird.

Brave New World eben.



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