ReleasetheKraken – Nevada – Arizona – Pennsylvania – Michigan und Aliens in Utah

So langsam nähern wir uns dem Punkt, an dem man von einem “information overload” sprechen muss. Um zu verhindern, dass wir wie Buridans Esel zwischen den einzelnen Stapeln mit Information sitzen und unseren Lesern einen Überblick über das zu geben, was sich derzeit in den USA mit Blick auf die Wahlen vom 3. November und vor allem deren Ergebnis, also den Wahlbetrug, tut, haben wir uns entschlossen, einen Frontbericht von dem jeweiligen “theater”, wie es so schön im Englischen heißt, zu bringen.

Release the Kraken

Die Informationen zum “Kraken”, der ja heute von Sidney Powell losgelassen werden soll, stapeln sich mittlerweile bei uns. So richtig wissen wir noch nicht, was wir davon halten sollen. Wenn wahr ist, was in der Gerüchteküche kocht, dann implodiert das Wahlergebnis in Kürze. Mehr dazu, nach Veröffentlichung. Schon jetzt können wir jedoch verraten, dass es sich bei “ReleasetheKraken” Gerüchten zufolge nicht um eine Anspielung auf ein mystisches Wesen handelt, das Schiffe in den Abgrund zieht, auch nicht Staatsschiffe, sondern um ein Programm des US-Militärs, das es erlaubt, in Rechner und Netzwerke zu hacken, um dort Informationen über Straftaten zu sammeln, z.B. über Wahlfälschung.

Wir werden sehen.

Nevada

In Nevada wird am 3. Dezember über eine Klage der Trump Campaign verhandelt, deren Ziel darin besteht, entweder Donald Trump in Nevada zum Sieger zu erklären oder die Wahlmänner von Nevada nicht zu vergeben. Warum? Wegen Wahlbetrug.

Wer die Klage nachlesen will, der kann das hier tun.



Michigan

In Michigan wurden, die meisten werden es wissen, die Wahlergebnisse durch das State Board of Canvassers zertifiziert, und zwar mit 3 zu 1 Stimmen. Ein republikanischer Wahlprüfer hat also dafür gestimmt, die Wahlergebnisse zu zertifizieren. Am 1. Dezember findet vor der State Legislature, also dem Parlament von Michigan, ein Hearing statt, in dem die Zeugen, die eidesstattlich versichert haben, in Michigan Wahlbetrug beobachtet zu haben, gehört werden. Das ist insofern von Bedeutung als das abschließende Wort über die Wahlmänner eines Staates, dem dortigen Parlament vorbehalten ist. In Article 2 Section 1,2 der US-Constitution heißt es:

“Each State shall appoint, in such Manner as the Legislature thereof may direct, a Number of Electors, equal to the whole Number of Senators and Representatives to which the State may be entitled in the Congress: but no Senator or Representative, or Person holding an Office of Trust or Profit under the United States, shall be appointed an Elector.”

Wenn das Hearing genügend Belege für Wahlbetrug zu Tage befödert und das Parlament von Michigan, in dem es eine Mehrheit der Republikaner gibt, dies zum Anlass nimmt, um entweder keine Wahlmänner zu benennen oder Donald Trump zum Sieger zu erklären und die Wahlmänner auf ihn zu verpflichten, dann ist das Ende der Administration von Joe Biden eingeleitet noch bevor sie begonnen hat.

Arizona

In Arizona findet ebenfalls – wie in Michigan – ein Hearing vor dem Parlament des Bundesstaates statt. Das Hearing ist für den 30. November angesetzt. Auch in Arizona geht es darum, Belege für Wahlbetrug vorzubringen.

Pennsylvania

Bereits heute findet in Pennsylvania ein Hearing vor Mitgliedern des dortigen Parlaments in Gettysburg statt – passender Weise in einem Hotel mit dem Namen Wyndham. Auch in Pennsylvania wurde das Wahlergebnis zertifiziert. Der Gouverneur von Pennsylvania, Tom Wolf, hat kurz und bündig erklärt: “As required by federal law, I’ve signed the Certificate of Ascertainment for the slate of electors for Joe Biden and Kamala Harris,”

Wer will, der kann das Hearing live verfolgen:

Derzeit sieht es vor dem Gebäude des Wyndham Hotels in Pennsylvania so aus:


Gerade haben wir unseren Beitrag veröffentlicht, da kommt die Nachricht, dass Commonwealth Judge Patricia McCullough angeordnet hat, dass die Wahlergebnisse in Pennsylvania in Anbetracht einer Klage, über die sie zu verhandeln hat, derzeit nicht zertifiziert werden dürfen. In der anhängigen Klage geht es um Act 77, dessen Relevanz wir hier zusammengefasst haben. Im Wesentlichen läuft die Argumentation darauf hinaus, dass der Supreme Court von Pennsylvania sich Rechte angeeignet hat, die ausschließlich dem Gesetzgeber, also der Pennsylvania Legislature zustehen. In der Anordnung kann man einen Hinweis darauf sehen, wie das Urteil wohl ausfallen wird.


Eine Umfrage der Polling Company unter 1.750 Wählern von Joe Biden ist zu dem Ergebnis gekommen, dass satte 17% der Wähler, wenn sie von den Korruptionsvorwürfen gegen Joe Biden und die Verstrickung von Hunter Biden mit China und Burisma, einer Ukrainischen Firma, wir haben hier darüber berichtet, Kenntnis gehabt hätten, nicht für Joe Biden gestimmt hätten. Wahlbetrug findet nicht nur am Wahltag statt, sondern auch vor einer Wahl durch Medien, die einseitig berichten, Informationen unterschlagen und ihre Konsumenten täuschen.

Die 1.750 Wähler von Joe Biden wurden in den sechs Swing States von Arizona, Georgia, Michigan, Nevada, Pennsylvania und Wisconsing befragt. Wie sich die Kenntnis von Bidens Korruption auf das Wahlergebnis ausgewirkt hätte, zeigt die folgende Abbildung:

Schließlich haben wir noch ein wenig “Alien Stuff” aus Utah.

Quelle: CBSNews

Die Angestellten des Utah Department of Publick Safety gehen übrigens davon aus, dass irgend ein verrückter Künstler den Monolithen in der Wüste von Utah platziert hat. Kundige Weltraumtouristen wissen natürlich, dass ein entsprechender Monolith zu den Hauptattraktionen des ansonsten nicht bemerkenswerten Phobos, Mond von Mars, gehört.

Das belegt nichts und sagt manchen alles. Der optimale Stoff, um eine unglaubliche Theorie aus beidem durch Analogieschlüsse gleich welcher Art herzustellen.



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