Breaking: (Fast) alles gelogen? WHO räumt ein, dass PCR-Tests asymptomatisch Erkrankte NICHT feststellen können

Schon am 18. Dezember 2020 haben wir davon berichtet, dass die WHO vor der Unzuverlässigkeit von PCR-Tests warnt. Damals wurde den Labors, die für die Aufrechterhaltung der derzeitigen Hysterie so wichtig sind, empfohlen, die Beschreibung der Testhersteller zur Anwendung der PCR-Tests genau zu befolgen, um zu verhindern, dass Proben als positiv gewertet werden, die gar nicht positiv sind:

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“User of RT-PCR reagents should read the IFU carefully to determine if manual adjustment of the PCR positivity threshold is necessary to account for any background noise which may lead to a specimen with a high cycle threshold (ct) value result being interpreted as a positive result. The design principle of RT-PCR means that for patients with high levels of circulating virus (viral load), relatively few cycles will be needed to detect virus and so the Ct value will be low. Conversely, when specimen return a high Ct value, it means that many cycles were required to detect virus. In some circumstances, the distinction between background noise and actual presence of the target virus is difficult to ascertain. Thus, the IFU [Information for use] will state how to interpret specimen at or near the limit for PCR-positivity. In some cases, the IFU will state that the cut-off should be manually adjusted to ensure that specimen with high Ct values are not incorrectly assigned SARS-CoV-2 detected due to background noise.”

Der Hintergrund dieser Hinweise ist natürlich die seit langem bekannte Tatsache, dass PCR-Tests ab einer bestimmten Anzahl von Zyklen, die notwendig sind, um vermeintlich genetisches Material von SARS-CoV-2 in der Probe feststellen zu können, unzuverlässig werden. Die meisten Tests, die derzeit angewendet werden, behaupten, sie würden reliable Ergebnisse noch jenseits von 40 Zyklen, gemessen als ct-Wert, also cycle threshold, liefern:

  • Je mehr Zyklen notwendig sind, um das Virus nachzuweisen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, ein false positive zu erhalten, also eine Infektion festzustellen, wo keine ist [Zur Erinnerung: RT-PCR ist ein Verfahren, das vorhandenes genetisches RNA-Material des Virus in DNA zurückschreibt, wenn Virus im Sample ist, dann ist es in der Folge möglich, das Virus zu replizieren, und zwar durch abwechselndes Erhitzen und Abkühlen des Samples. Mit jedem Zyklus erfolgt eine Replikation der viralen DNA. Je mehr Zyklen notwendig sind, um ausreichend genetisches Material herzustellen, um SARS-CoV-2 nachzuweisen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein false positive generiert wird.]


Die fehlende Standardisierung von PCR-Tests und die Tatsache, dass jeder mit seinem Test herumwurschteln kann, wie er gerade mag, gepaart damit, dass unterschiedliche Testhersteller ganz unterschiedliche ct-Werte angeben, sind mit ein Grund dafür, dass RT-PCR-Tests, die in Masse durchgeführt werden, keine reliablen Ergebnisse produzieren.

Hinzukommt, dass einige der Tests, vor allem der von Corman, Drosten et al. entwickelte Test, erhebliche Probleme aufweisen, die Kritiker dazu veranlasst haben, diesen Test als Junk zu bezeichnen, gut argumentiert im übrigen und von uns hier dargestellt und zu fordern, dass der Beitrag von den Herausgebern der Zeitschrift “Eurosurveillance”, in dem Corman, Drosten et al. ihren Test vorgestellt haben, wegen gar zu vieler Fehler zurückgezogen wird. Auch darüber haben wir berichtet, so wie wir über die Versuche, der dpa-Faktenchecker berichtet haben, sich – einmal mehr – in einem Feld zu tummeln, von dem sie keine Ahnung haben und den Test von Corman, Drosten et al. gegen die Kritik von Peter Borger et al. zu verteidigen.

Die neue WHO-Information Notice for IVD Users 2020/5 [IVD = in vitro diagnostics], die gestern veröffentlicht wurde, geht noch einen Schritt weiter als die Notice, über die wir berichtet haben. Wir zitieren das am besten in Gänze:

WHO guidance Diagnostic testing for SARS-CoV-2 states that careful interpretation of weak positive results is needed (1). The cycle threshold (Ct) needed to detect virus is inversely proportional to the patient’s viral load. Where test results do not correspond with the clinical presentation, a new specimen should be taken and retested using the same or different NAT technology.

WHO reminds IVD users that disease prevalence alters the predictive value of test results; as disease prevalence decreases, the risk of false positive increases (2). This means that the probability that a person who has a positive result (SARS-CoV-2 detected) is truly infected with SARS-CoV-2 decreases as prevalence decreases, irrespective of the claimed specificity.

Most PCR assays are indicated as an aid for diagnosis, therefore, health care providers must consider any result in combination with timing of sampling, specimen type, assay specifics, clinical observations, patient history, confirmed status of any contacts, and epidemiological information.

Im Wesentlichen bedeutet dies, dass ein PCR-Text nach Ansicht der WHO nutzlos ist, wenn ein Getesteter KEINE Symptome zeigt. Da die Mehrzahl derjenigen, die auf SARS-CoV-2 getestet werden, asymptomatisch sind, also keine Symptome zeigen, kann man sich das ungefähre Ausmaß der Täuschung, des Betrugs, des Messfehlers vorstellen.


Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll. 

Vielleicht am Ende.

Die PCR-Tests, die seit Monaten genutzt werden, um horrende Fallzahlen zu produzieren, sind nach Ansicht der WHO gar nicht als diagnostisches Mittel geeignet, sie sind nur IN VERBINDUNG mit einer Bewertung 

  • des Zeitpunkts der Proben-Entnahme,
  • der Art der Probe,
  • der Besonderheiten des genutzten Assay,
  • der Symptome, die ein Getesteter zeigt,
  • der Gesundheitsgeschichte des Getesteten,
  • bestätigten Kontakten mit Personen, die positiv Getestetet wurden und
  • epidemiologischer Information

überhaupt von Relevanz.

Drehen wir das ganze um und stellen fest, wann, nach Ansicht der WHO ein positiver PCR-Test verlässlich ist:

Ein positiver Test ist nur verlässlich, 

  • wenn die Anzahl der Zyklen, die notwendig war, um genetisches Material von SARS-CoV-2 zu gewinnen, nicht zu groß ist. In der Literatur werden die Grenzen von bis zu 30 Zyklen (valide) und bis zu 35 Zyklen (vielleicht valide) genannt, alles, was über 35 Zyklen hinausgeht, ist Junk. Wie man bei den in der Abbildungen oben dargestelten Tests sieht, behaupten die meisten Hersteller, ihre Tests würden noch oberhalt von 35 Zyklen valide Ergebnisse erbringen. Das ist nach Ansicht der neuen WHO Empfehlung offensichtlich nicht der Fall.
  • und wenn der Zeitpunkt der Probeentnahme nicht zuweit zurückliegt;
  • und wenn der Getestete Symptome zeigt;
  • und wenn die Gesundheitsgeschichte des Getesteten eine Erkrankung an COVID-19 wahrscheinlich macht, wenn er z.B. eine Organtransplantation hinter sich hat;
  • und wenn der Getestete Kontakt mit Personen hatte, die valide positiv getestetet wurden;
  • und wenn die vorhandenen epidemiologischen Informationn, z.B. darüber welche gesellschaftlichen Gruppen für SARS-CoV-2 besonders anfällig sind, mit dem Testergebnis übereinstimmen.

Wenn man diese neue Information der WHO an sich vorüberziehen lässt und in Rechnung stellt, dass die wenigsten Testlabors für eine Probe, zu deren positiver Bestimmung mehr als 30 bis 35 Zyklen notwendig waren, die geforderten Informationen zusammentragen und in die Interpretation des Testergebnisses einfließen lassen werden, dann kann man nicht anders als festzustellen, dass die Wahrscheinlichkeit dafür, dass wir nach Strich und Faden betrogen, an der Nase herumgeführt werden, dass von interessierten Kreisen eine Pandemie inszeniert wird, nicht gerade gering ist.

Wenn die Fallzahlen in den nächsten Wochen rasant fallen und die Polit-Darsteller Schlange stehen, um sich dafür loben zu lassen, dass sie SARS-CoV-2 unter Zerstörung der privaten Wirtschaft so erfolgreich bekämpft haben, lassen Sie sich nicht täuschen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der demnächst einsetzende Rückgang der positiv Getesteten auf WHO Information Notice for IVD Users 2020/05, die am 20. Januar 2021 konkretisiert wurde, zurückgeht, ist sehr hoch. 

Falls hier Leute aus Laboren, die PCR-Tests durchführen, mitlesen: Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung und berichten Sie Ihre Erfahrungen aus Ihrem Arbeitsalltag (Anonymität sicher): Redaktion @ sciencefiles.org.

Ob es ein Zufall ist, dass die WHO dieses unglaubliche Eingeständnis darüber, dass PCR-Tests in der Regel den Karton nicht wert sind, in dem sie verkauft werden, quasi als Inaugurationsgeschenk für Creepy Joe veröffentlicht hat? Die Frage für die Kommentatoren!


Alles, was es zu PCR-Tests zu wissen gibt, kann in den folgenden Beiträgen nachgelesen werden:

Zum Nachlesen:


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