Jihadist verübt tödlichen Anschlag in Washington: Was Ihnen die ARD heute verschweigt

Eigentlich wollten wir es in den nächsten Tagen etwas ruhiger angehen lassen, aber dann ist Noah Green in eine Absperrung am US-Capitol in Washington gefahren und hat dort einen Polizeibeamten getötet und einen verletzt. Und wie so oft verschweigen die MS-Medien, was ihre Lügengeschichte, die sie schon seit Monaten pflegen, falsifizieren würde.

Die Lügengeschichte geht so:

Das US-Capitol, das von weißen Suprematisten gestürmt wurde, muss, wegen der von weißen Suprematisten ausgehenden Gefahr unter ständiger Bewachung durch Polizei und National Guard bleiben, um der hohen Bedrohungslage, die durch weiße Suprematisten geschaffen wird, gerecht zu werden. In diesem Sinne wurde schon mehrfach die Hoffnung bei allen Linksmorbiden geschürt, weiße Suprematisten würden in großer Zahl nach Washingtpn DC schwärmen, um sich dort Straßenschlachten mit der National Guard zu liefern. Nichts dergleichen ist passiert. Ergo wurden Teile der National Guard abgezogen, der Zaun, der das US-Capitol aus Sicherheitsgründen umgeben hat, teilweise wieder abgebaut und die Lügengeschichte, die der Öffentlichkeit die ganze Zeit in der Hoffnung erzählt wurde, wenn man sie lange genug erzählt, dann glauben sie auch viele, sie wurde langsam aber sicher begraben.

Und jetzt kommt Noah Green.

Noah Green ist für die ARD, “ein Mann”, der “zwei Polizisten” nahe “dem Kapitol angefahren hat. Ein Beamter wurde getötet. Der mit einem Messer bewaffnete Fahrer wurde erschossen.” Irgendwie ist der “Autofahrer mit seinem Wagen in zwei Polizisten gefahren und hat anschließend eine Straßenbarriere gerammt”. “Der Fahrer, der anschließend mit einem Messer aus dem Wagen stieg, sei erschossen worden. Er habe zuvor nicht auf Warnrufe der Sicherheitskräfte reagiert”.

Man könnte, wüsste man nichts über die Geschichte von Noah Green, den Mann, der hier erschossen wurde, den Eindruck gewinnen, ein Autofahrer habe die Kontrolle über sein Auto verloren, aus Versehen zwei Polizeibeamte über den Haufen gefahren und sei dann, weil er sich mit einem Küchenmesser, mit dem er wohl gerade sein Sandwich geschmiert hat, weshalb er die Kontrolle über sein Auto verloren hat, aus dem Auto geschleppt hat, von ungeduldigen “Sicherheitskräften” erschossen worden.

Joe Biden, so liest der Konsument der ARD weiter, sei “untröstlich”. Denn natürlich ist Joe Biden ein Freund aller Menschen.

Aber natürlich darf die ARD-Geschichte nicht enden, ohne den Versuch, aus der Geschichte Kapital für die Eeingangs beschriebene Lügengeschichte zu schlagen. Das Risiko sei immer noch sehr hoch, wird Kongressmann Ro Khanna, natürlich ein US-Demofraud, von der ARD zitiert. Das Zitat wurde von CNN plagiiert. Mitch McConnell, der Führer der Republikaner im US Senate betet für den verletzten Polizisten. Das hat der Schreiber der ARD noch als relevante Info schnell auf Twitter zusammengeklaubt. Das Risiko, so wird der Leser weiter erinnert, sei deshalb so hoch, weil es einen “beispiellosen Angriff” auf das US-Capitol durch “Anhänger des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump” gegeben hätte. Da sind sie wieder, die weißen Suprematisten.

Wir sparen uns jetzt jeden Hinweis auf den Wahlbetrug.

Was sagt der ARD-Beitrag über den Täter:

  • 25 Jahre alt
  • Afroamerikaner aus Indiana;
  • Seine Beiträge in sozialen Medien weisen auf “psychische und körperliche Probleme” hin.

Facebook hat die angesprochenen Beiträge in rekordverdächtiger Zeit gelöscht, wohl um die Geschichte von dem psychischen und körperlich Behinderten zu ermöglichen und die Wahrheit über Noah Green zu vernichten. Zum Glück gibt es in den USA Journalisten wie Andy Ngo!

Andy Ngo hat es geschafft, Inhalte des Facebook Auftritts von Noah Green zu sichern, bevor sie von Facebook gelöscht werden konnten.

Wir stellen vor – Noah Green:

Ob man sich unter einem Menschen, der angeblich körperliche Probleme hat, einen aktiven Football-Spieler vorstellt? Wir nicht. Sie? Die Football-Karriere von Green war nach 2016 nicht beendet, wie die Nachforschungen von Andy Ngo ergeben haben.

Was ist mit den psychischen Problemen?
Urteilen Sie selbst:

Ob man es als psychisches Problem ansehen kann, wenn ein junger Mann Kurse der Nation of Islam besucht?

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Die Nation of Islam wurde in den 1930er Jahren durch Wallace Fard Muhammad gegründet. Ziel der Organisation war es, einen auf die Bedürfnisse von Black Americans zugeschnittenen Islam bereitzustellen, um auf Basis einer möglichst breiten Gefolgschaft nicht nur eine “Black Suprematie” zu predigen, sondern die Einrichtung eines unabhängigen Homelands in den USA, eine Art Lesotho, zu fordern. Die heutige Ideologie der Gruppe, die von Louis Farrakhan geführt wird, seit 2010, ist Dianetik. Nachdem Ron L. Hubbard 1951 seine Rechte an der methodischen Grundlage seiner anschließend gegründeten Scientology Church ganz uneigennützig mit allen, die dafür bezahlen wollen, geteilt hat, wird sie von Farrakhan als Methode verbreitet. Die Anzahl der Mitglieder der Nation of Islam wird auf mehrere 10.000 geschätzt. Die Zahlen schwanken zwischen 25.000 und 50.000. Selbst die New York Times ist der Ansicht, dass es sich bei der Nation of Islam um eine Form des institutionalisierten Rassismus Schwarzer gegen Weiße handelt. Nation of Islam hat vor allem unter inhaftierten Schwarzen eine große Anhängerschaft.

Farrakhan, der auch in seinen fortgeschrittenen 80er Jahren noch der Führer der Nation of Islam ist, hat unter anderem deshalb von sich reden gemacht, weil er die Impfstoffe gegen COVID-19 als toxic waste bezeichnet hat. Adolf Hitler ist für Farrakhan ein “großer Mann”, und Farrakhan hat enge Verbindungen zu führenden US-Demofrauds im House of Representatives, Facebook hat Farrakhan wegen “Hate Speech” permanent von der Plattform verbannt, u.a. weil sich Farrakhan mit einem groben Antisemitismus Gehör zu verschaffen versucht.

Im Spiegel konnte man 2018 über Louis Farrakhan lesen:

“Viele Washingtoner fürchteten das, weil sie den Initiator der Massenkundgebung als Hetzer gegen Weiße, besonders Juden, kannten. Louis Farrakhan predigte als Führer der “Nation of Islam” einen kruden, umgekehrten Rassismus: Weiß ist schlecht, Schwarz ist gut. Wenige wussten, dass sich der damals 62-Jährige seit einiger Zeit auf die Probleme der schwarzen Community konzentrierte.”

Im Beitrag von Hans Hielscher, der mit “Die Stunde des Hasspredigers” überschrieben ist, heißt es weiter:

“”Nation of Islam”-Sprecher Khalid Abdul Muhammad erklärte, in Amerika würden die Juden “der schwarzen Gemeinschaft das Blut aussaugen”. Nelson Mandela sei “ein Narr”, weil er mit den Weißen eine Koalitionsregierung bilde. Lieber solle er ihnen 24 Stunden Zeit geben, Südafrika zu verlassen. Dann müssten die Zurückgebliebenen umgebracht werden.”

Der “Mann”, von dem die ARD-Tagesschau in ihrem Bericht aus Washington schreibt, ist Anhänger/Mitglied dieser Vereinigung. Wäre Noah Green ein Weißer, der auch nur entfernt mit den Proud Boys in Zusammenhang gebracht werden könnte, eine Sondersendung würde die nächste jagen. Aber Noah Green ist ein schwarzer Islamist, Anhänger eines Hass-Predigers, wie der Spiegel schreibt. Deshalb bleibt er für die ARD “ein Mann”, ein Mann ohne Einstellung, ohne Überzeugung, ohne Ideologie. Die ARD unterschlägt die Wirklichkeit und die Fakten:


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