Corona-Lügenwelt: Leopoldina und Max-Planck-Gesellschaft unterdrücken missliebige wissenschaftliche Ergebnisse

Wissen Sie, was sich hinter dem Unwort des “wissenschaftlichen Konsens” versteckt? Wissenschaftlicher Konsens, das ist, was übrig bleibt, wenn eine totalitäre Clique oder eine Meute von Feiglingen, das unterdrückt hat, was kritisch ist, abweichende Ergebnisse erbringt, was Erkenntnis und Wissensfortschritt befödern könnte.

Wissenschaft lebt wie kein anderes Unterfangen von zwei Dingen: Mut und Liberalismus. 

Warum Wissenschaft ohne Liberalismus nicht möglich ist, das haben wir ausführlich hier argumentiert.

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Dass Wissenschaft Mut erfordert und Feiglinge deshalb das Ende von Wissenschaft bedeuten, das ist eigentlich ein Gedanke, der auf der Hand liegt, denn wissenschaftlicher Fortschritt BRICHT mit allem, was zuvor war. Er setzt Neues an die Stelle von Altem. Vieles, was vor dem Fortschritt war, wird obsolet, viele, die dem Obsoleten angehangen haben, müssen sich umgewöhnen, wer dazu nicht im Stande ist, wird zum Faktotum. Wissenschaft bedeutet Veränderung und Veränderung ist Gift für Korruption, für Versorgungsnetzwerke, für Gewohnheiten und Traditionen, für all die Dinge, an die man sich in seiner Trägheit gewöhnt hat.

Es ist sicher kein Zufall, dass diejenigen, die in geradezu revolutionärer Weise zum Wissenschaftsfortschritt beigetragen haben, gegen das Establishment ihrer Zeit antreten mussten. Das war bei Darwin so, es war bei Einstein so, es war bei vielen, die sich mit neuen Ideen vorgewagt haben, von Richard Feynman bis Karl Raimund Popper so. Sie alle haben Anfeindung, Ablehnung und Widerstand erfahren. Harold Garfinkel war über Jahrzehnte ein Paria seiner eigenen Soziologie. Seine Texte wurden nicht gedruckt, seine Vorträge lächerlich gemacht. Es bedurfte der Unterstützung eines anderen Wissenschaftlers von Statur, Talcott Parsons im Falle von Garfinkel, um den Widerstand der Feiglinge in der eigenen Profession zu überwinden. Im deutschen Sprachraum kann Karl-Dieter Opp die ein oder andere Anekdote über den Widerstand, auf den er in seinen jüngeren Jahren mit seinen revolutionären Ideen gestoßen ist, die George Caspar Homans Arbeiten zum Ausgangspunkt genommen haben, erzählen.

Widerstand in Professionen wird in der Regel überkommen, da die Lust an Erkenntnis und die bessere Erklärung durch neue Theorien zumeist alles, was es an Widerstand gibt, aus dem Weg spülen.

Das Spiel wird zu einem ganz anderen, wenn ideologische Interessen, wenn das, was man im englischen “entrenched interests” nennt, also solche, die durch Neuerungen hohe Kosten, finanzielle und ideologische davontragen, ins Spiel kommen. Und das Spiel nimmt nochmals eine Wendung ins Negative, wenn diese Interessen durch staatliche Gelder und Netzwerke abgesichert sind. Dann fühlen sich die Feiglinge und Opportunisten geschützt, denken, sie könnten dauerhaft Erkenntnis und Realität in gleicher Weise bekämpfen, fühlen sich dazu berufen, zu unterdrücken, was ihnen nicht passt und leiten aus ihren ganzen Zuträgerdiensten für ideologische Feinde der Wissenschaft, aus ihrer unbändigen Feigheit und ihrem überquellenden Opportunismus noch eine Form von Überlegenheit ab, wie es nur diejenigen können, die schon vor langer Zeit jeden Kontakt zur Realität verloren haben und sich im freien Durchgang durch die verschiedenen Persönlichkeitsstörungen, die im ICD-10 verzeichnet sind, befinden.

Zustände, wie wir sie derzeit erleben.

Wissenschaftlicher Konsens, ein untrügliches Zeichen dafür, dass Wissenschaft tot ist, wird beschworen und alles, was Wissenschaft ausmacht, die Kritik, der Widerspruch, die abweichende Meinung, die abtrünnige Idee, all das, was Voraussetzung für Wissenschaft ist, das wird unterdrückt, unterdrückt von Ideologen, die ihre Heilsbotschaft, wie das in kommunistischen Systemen nun einmal der Fall ist, ungehindert von Widersprüchen mit der Realität durchsetzen wollen, unterdrückt von Opportunisten, die sich einen Vorteil davon versprechen, die Schmutzarbeit/Zuarbeit für Ideologen zu machen, unterdrückt von Feiglingen, denen das Rückgrat fehlt, um das zu verteidigen, was sie angeblich ausüben: Wissenschaft.

Zwei deutsche Institutionen, die dem Erkenntnisfortschritt dienen wollen, sind Gegenstand dieses Posts. Beide sind wissenschaftliche Wracks ohne Hoffnung auf Rettung, die man besser heute als morgen auflösen sollte, weil sie das Wenige, was noch an Glaubwürdigkeit mit Wissenschaft assoziiert wird, zerstören: Das Max-Planck-Gesellschaft und die Leopoldina. Beide sind Gegenstand des folgenden Videos, in dem Dr. Stephan Luckhaus, Professor für Angewandte Mathematik in Leipzig, beschreibt, wie mehrere Arbeiten, die er unter anderem im Auftrag der Leopoldina, die “Nationale Akademie der Wissenschaften” sein will, zu epidemiologisch-mathematischen Fragen der Corona-Pandemie verfasst hat, unterdrückt wurden. Alle Arbeiten kamen zu Ergebnissen, die dem widersprechen, was derzeit von interessierter Seite als “Konsens” als “Corona-Konsens” durchgesetzt werden soll. Alle Arbeiten wurden von der Leopoldina und vom MPI unterdrückt. Einmal war die Begründung die Außenwirkung, einmal, dass die Arbeiten der Stellungnahme der Gesellschaft für Virologie widersprechen würden. Besser kann man den Kadaver, der in Deutschland als Wissenschaft verkauft werden soll, nicht mehr beschreiben. Beim MPI ist man mehr um die Außenwirkung besorgt, als um wissenschaftliche Ergebnisse. Bei der Leopoldina, jener nationalen Travestie auf Wissenschaft, ist man mehr auf Zuträgerarbeit an Minsterien bedacht und insofern besorgt, dass Ergebnisse, die offiziellen Stellungnahmen widersprechen, ans Tageslicht gelangen.

Mehr muss man nicht wissen, um beide, die Leopoldina und das MPI als ideologisches Shithole zu identifzieren und abzuwickeln. Wer wissenschaftliche Erkenntnis opfert, die Gelegenheit der Diskussion kritischer Ergebnisse unterbinden will, der hat mit Wissenschaft nichts am Hut, der ist entweder ein Ideologe, der eine Gesellschaft im Widerspruch zur Realität bauen will, oder Opportunist oder Feigling. Was er auch immer ist, er ist fehl am Platz.



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