COVID-Impfung: Herzerkrankung für Jungen wahrscheinlicher als Schutz vor COVID-19 – Impfwütige Politiker SCHÄDIGEN Jungen an ihrer Gesundheit – Neue Studie

Eigentlich vergeht kein Tag, an dem wir uns nicht verwundert die Augen reiben.
Betrachtet man die Häufigkeit von Nebenwirkungen, die nach Impfung allein in der Datenbank der WHO erfasst werden, einer Datenbank, von der wir begründet den Verdacht haben, dass Meldungen verzögert und unvollständig erfolgen, dann reibt man sich schon anhand der schieren Zahl die Augen: 1.9 Millionen Meldungen von Nebenwirkungen nach Impfung sind derzeit erfasst, eine enorme Zahl, hinter der sich eine Vielzahl schwerer Erkrankungen, von der Erblindung über das Guillain-Barré-Syndrom bis zum Schlaganfall verbergen.

Reaktion der Polit-Darsteller?
Keine

Betrachtet man die manische Art und Weise, in der Impffanatiker ihre Brühe in den Oberarm bringen wollen, dann kommt man aus dem Reiben gar nicht mehr heraus.
Ein fiktiver Dialog, der die psychische Erkrankung, die Politik geworden ist, deutlich macht.

K: “Die Impfstoffe schützen nicht vor Ansteckung.”
I: “Das sollen sie auch nicht, sie sollen vor Verbreitung und vor schwerer Erkrankung und Tod schützen”. [Das ist de facto falsch, denn alle Impfstoffe wurden in klinischen Trials auf Endpunkte getestet, die INFEKTION nicht Hospitalisierung oder gar Tod operationalisiert hatten.]

K: “Die Impfstoffe schützen bei Ansteckung nicht vor Verbreitung.”
I: “Das sollen sie auch nicht, sie sollen vor schwerer Erkrankung und Tod schützen.”

K: “Die Zahl der Geimpften, die hospitalisiert werden müssen und an COVID-19 sterben, ist sehr hoch.”
I: “Ohne Impfung wäre die Zahl viel höher.”

K: “Wenn Impfung nicht vor Ansteckung, Verbreitung, Hospitalisierung und Tod schützt, dann macht ein Impfpass keinen Sinn.”
I: “Ein Impfpass ist sinnvoll, denn Geimpfte können sich zwar anstecken, das Virus verbreiten, ins Krankenhaus eingewiesen werden oder an COVID-19 sterben, aber sie sind dennoch besser vor Hospitalisierung und Tod geschützt als Ungeimpfte. Das zeigt der Impfpass.”

K: “Der Schutz, der von einer zweifachen Impfung ausgeht, verschwindet schnell.”
I: “Deshalb gibt es Booster Shots, eine dritte Impfung zur Auffrischung.”

K: “Wenn erst die dritte Impfung sicherstellt, dass ein wie auch immer gearteter Schutz vorhanden ist, dann machen Impfpässe für doppelt Geimpfte keinen Sinn.”
I: “Deshalb erhält nur, wer dreimal geimpft ist, einen Impfpass.”

Irre – oder?
Nicht nur ist die ganze Impfmanie irre, ein Beispiel dafür, dass politische Akteure, eben nicht das beste Interesse der Bürger im Auge haben und eben nicht rational und nachvollziehbar entscheiden, sofern man nicht annehmen will, dass sie alles tun, um Biontech und Pfizer reich zu machen, was nur dann rational wäre, wenn Polit-Darsteller in irgend einer Weise für ihre Lakaiendienste bezahlt würden, sie führt auch zu konkreten gesundheitlichen Schäden.

Das zeigt eine neue Studie: Polit-Darsteller, die unbedingt Kinder und Jugendliche 12 bis 17jährige impfen wollen, sind Verursacher von Herzerkrankungen bei vornehmlich männlichen Jugendlichen. Aber das ist noch nicht alles: Diese Polit-Darsteller nehmen in Kauf, dass 162 von einer Million 12 bis 15jährigen Jungen und 94 von einer Million 16 bis 17jährigen Jungen Myokarditis oder Perikarditis entwickeln, eine Entzündung des Herzmuskels oder des Herzbeutels, die in der Regel behandelt werden kann, in der Regel einen Herzschaden hinterlässt und für die in keiner Weise bekannt ist, welche Langzeitfolgen die Erkrankten davontragen. Die Aussagen beziehen sich auf Jungen, weil Mädchen in diesem Alter kein entsprechendes Risiko als Folge einer Impfung mit einem mRNA-Imfstoff Myokarditis oder Perikarditis zu entwickeln, haben.

Dieses Ergebnis stammt aus der Studie mit dem Titel “SARS-CoV-2 mRNA Vaccination-Associated Myocarditis in Children Ages 12-17: A Stratified National Database Analysis”, die Tracy Beth Høeg, Allison Krug, Josh Stevenson und John Mandrola gerade auf medRxiv veröffentlicht haben. Für die Studie haben die Autoren sehr enge Auswahlkriterien für die Diagnose “Myokarditis” bzw. “Perikarditis” gewählt. Die Daten stammen aus der VAERS-Datenbank des CDC, in der Vaccine Adverse Reactions gesammelt werden. Die in dieser Datenbank verzeichneten Fälle von Mykarditis oder Perikarditis als Folge von Impfung sind unterberichtet. Das ist kein strittiges Ergebnis. Es ist seit Jahren bekannt, dass in Datenbanken, in denen Nebenwirkungen von Medikamenten oder Impfstoffen gesammelt werden, nur ein Bruchteil der tatsächlichen Fälle erfasst werden. Høeg et al. (2021) finden in ihren Daten abermals einen Beleg dafür, dass die Datenbank der CDC bestenfalls 40-50% der tatsächlichen Fälle erfasst, vermutlich aber deutlich weniger.

Auf Grundlage der gemeldeten Nebenwirkungen von Myokarditis und Perikarditis, deren Bestimmung die Autoren wie gesagt sehr eng fassen und über weitere Beschwerden absichern, berechnen Høeg et al. (2021) das Verhältnis von Nutzen und Kosten einer COVID-Impfung für gesunde Jungen im Alter von 12 bis 15 Jahren und im Alter von 16 bis 17 Jahren. Die Ergebnisse sind so, dass man all die Polit-Kasper, die durch die Lande hüpfen und wie der Rattenfänger von Hameln ihre Impfschalmei spielen, prügeln will:

  • Gesunde Jungen im Alter von 12 bis 15 Jahren haben ein um das 3,7fache höheres Risiko, Myokarditis oder Perikarditis zu entwickeln als an COVID-19 zu erkramken.
  • Gesunde Jungen im Alter von 16 bis 17 Jahren haben ein um das 2,1fache höheres Risiko, Myokarditis oder Perikarditis zu entwickeln als an COVID-19 zu erkranken.
  • Gesunde Jungen im Alter von 12 bis 15 Jahren haben ein um das 4,3fache bis 22,8fache höheres Risiko wegen Myokarditis oder Perikarditis hospitalsiert zu werden als wegen COVID-19.
  • Gesunde Jungen im Alter von 16 bis 17 Jahren haben ein um das 2,5fache bis 13,2fache höheres Risiko wegen Myokarditis oder Perikarditis hospitalisiert zu werden als wegen COVID-19.

COVID-19-Impfung macht Jungen krank, so kann man dieses Ergebnis zusammenfassen. Jeder Junge im Alter von 12 bis 17 Jahren, der an Myokarditis oder Perikardits nach Impfung erkrankt, sollte die Polit-Darsteller, allen voran die Mime des Bundesgesundheitsministers, die COVID-Impfung für Kinder und Jugendliche propagiert haben, wegen vorsätzlicher Körperverletzung strafrechtlich belangen und mit einem Zivilprozess, in dem Schadensersatz gefordert wird, überziehen, denn die Polit-Darsteller nehmen die Erkrankung an Myokarditis und Perikarditis billigend in Kauf, pfeifen auf die Kollateralschäden, die 161 unter einer Million Geimpften, die eben als Kollateralschaden am Wegrand der Impfkarawane liegen bleiben.

Der Zynismus dieser Personen, die eine Impfung, die diese jungen Männer vielleicht vor einer Krankheit schützt, von der ihnen kein Erkrankungsrisiko droht, propagieren, wohl wissend dass das Risiko für diese jungen Männer, ernsthaft an Myokarditis und Perikarditis zu erkranken und dauerhafte Schäden davonzutragen, im Gegensatz zur Gefahr, an COVID-19 zu erkranken real ist, dieser Zynismus, er ist nicht zu steigern. Die einzige Möglichkeit, diese Personen, die derzeit sprichwörtlich über Leichen gehen, auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen, besteht darin, ihnen persönlich Kosten zu verursachen, das durchzusetzen, was schon Nassim Nicholas Taleb in seinem Buch “Antifragile” als eine der wenigen Variablen ausweist, die u.a. Polit-Darsteller weniger sorglos, verschwenderisch, zynisch mit dem Leben und dem Besitz anderer umgehen lässt: Skin in the game. Erst wenn Herrn Spahn hohe Schadensersatzforderungen ins Haus stehen, wird er seine Begeisterung dafür, nun auch Kleinkinder ab fünf Jahre zu impfen, dämpfen und vielleicht in dem Bereich ankommen, den man als normales Denken bezeichnet.

Die Ergebnisse der Studie beziehen sich auf BNT162b2/Comirnaty von Pfizer/Biontech, und man fragt sich unwillkürlich, was sind das für Menschen, die billigend in Kauf nehmen, dass mehr Jungen durch ihren Impfstoff zu schaden kommen als irgend einen Schutz davon haben?


Høeg, Tracy Beth Krug, Allison, Stevenson, Josh & Mandrola, John (2021).SARS-CoV-2 mRNA Vaccination-Associated Myocarditis in Children
Ages 12-17: A Stratified National Database Analysis.
medRxiv.



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