Vorauseilende Impf-Euthanasie? 10% der “Impflinge” in ASB-Haus schwer erkrankt, einer verstorben.

Wussten Sie, dass in Deutschland bereits Booster-Impfungen, also dritte Impfungen erfolgen?
Wir nicht.

Es ist unglaublich, was derzeit geschieht. Ebenso unglaublich ist es, wie mit dem Leben alter und angeblich besonders von COVID-19 gefährdeter Menschen umgegangen wird. Ärzte, deren Behandlung eigentlich Gesundheit herstellen soll, beteiligen sich derzeit nich nur an einem Massenexperiment, sie sind offenkundig auch vorauseilend tätig und spritzen vor allem denen eine dritte Ladung, die sich in Alten- und Pflegeheimen befinden und unter denen sich sicherlich viele finden werden, die besonders hilfsbedürftig sind, nicht beurteilen können, was mit ihnen aufgestellt wird, deren Gebrechlichkeit, körperlicher und mentaler Art man ausnutzen also kann, um einen experimentellen Impfstoff ein drittes Mal zu verabreichen, nach dem Motto: Wer bislang nicht gestorben ist, der wird es auch dieses Mal überleben.

Ist aber nicht so.

Uns wurde ein Brief der Ärztekammer Nordrhein zugespielt, in dem von der “Durchführung von 90 Auffrischungsimpfungen” in einem “ASB-Haus” in Oberhausen berichtet wird. Neun der 90 “Impflinge” hätten daraufhin heftige Nebenwirkungen entwickelt. Einer sei gestorben, zwei mussten wiederbelebt werden. Wir haben das Schreiben einer ersten Prüfung unterzogen. Unterzeichnet wurde das Schreiben von Dr. med Arno Theilmeier und von Dr. med. Heribert Peter Hüren als Vorsitzende der Kreisstelle Mönchengladbach. Beide sind existent und in Funktion. Der Arbeiter-Samariter-Bund hat in Osnabrück sowohl ein Plegeheim als auch eine Wohnanlage für alte und pflegebedürftige Menschen. Auch dieser Teil der Information scheint korrekt zu sein. Es finden sich eine Reihe sprachlicher Seltsamkeiten im Brief, z.B. wird zwischen “wir”, was aufgrund der beiden Unterzeichner korrekt ist und “ich” gewechselt, und es wird von “Impflingen gesprochen”, so dass man Zweifel an der Echtheit dieses Schreibens haben kann. Beides kann indes der offenkundigen Eile (Panik), in der dieses Schreiben erstellt wurde, geschuldet sein. Machen Sie sich einen eigenen Eindruck. Wir gehen bis auf Weiteres davon aus, dass das Schreiben generisch ist.

Und in diesem Fall sparen wir uns an dieser Stelle den Vergleich mit den Ärzten im Dritten Reich. Es drängt sich auch so der Eindruck auf, dass manche Ärzte in ihren Patienten oder denen, die ihnen anvertraut sind, nichts anderes als Objekte sehen, an denen sie ihre halbgaren oder kaum vorhandenen Kenntnisse ausprobieren können.

Das im Brief beschriebene unverantwortliche Vorgehen, das jeder der beteiligten Ärzte vor seinem Gewissen rechtfertigen muss, sofern er eines hat, erinnert an Euthanasie-Programme und zeigt in jedem Fall, wie billig das Leben von Menschen ist, die in Alten- und Pflegeheimen gehalten werden. Es heißt, die moralische Qualität einer Gesellschaft erkenne man am Umgang mit Alten und Kranken. Alles weitere erübrigt sich.


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