Schweden stoppt COVID-19-Impfung mit Modernas Spikevax für nach 1990 Geborene

Schön, wenn man innerhalb kurzer Zeit bestätigt wird.
Schlecht, wenn sich zeigt, dass Gesundheitsbehörden nach dem St.Florians-Prinzip agieren.

Unser Beispiel heute: Die schwedische Gesundheitsbehörde.

Wie die Schwedische Gesundheitsbehörde “Folkshälsomyndigheten” auf ihrer eigenen Internetseite berichtet, wurden in Schweden mit sofortiger Wirkung und bis 1. Dezember ALLE Impfungen mit SpikeVax, dem Impfstoff von Moderna für Personen, die 1991 oder später geboren sind, ausgesetzt. Der Grund dafür ist eine Häufung von Fällen der Myokarditis in zeitlicher Nähe zur Impfung. Die Schwedische Gesundheitsbehörde bestätigt somit, was wir in unseren Analysen der WHO-Datenbank seit Wochen sehen: Meldungen über Herzmuskelentzündungen nehmen erheblich zu und sie nehmen vor allem zu, seit die Impfung auf jüngere Menschen ausgeweitet wurde.

Man könnte nun denken, die Schwedische Gesundheitsbehörde sei auf der Höhe der Zeit und wache, zumindest zeitweise, über das Wohl von Geimpften. Indes, die Behörde schreibt auf ihrer Internetseite, sie empfehle, Spikevax von Moderna mit Comirnaty von Biontech/Pfizer zu ersetzen, also einen mRNA-Impfstoff durch einen anderen zu ersetzen. Das kann man nur als entweder unglaublichen Zynismus oder mindestens so unglaubliche Ignoranz bezeichnen, denn von Comirnaty ist seit langem bekannt, dass mit einer Impfung ein erhöhtes Risiko für eine Herzmuskelentzündung einhergeht. Aus welchem Grund die schwedische Gesundheitsbehörde den Teufel mit dem Beltzebub austreiben will, ist bislang unklar. Vielleicht ist es derzeit in Stockholm zu kalt, um rationaler Gedanken fähig zu sein.

Die gesammelten Belege dafür, dass Comirnaty ebenfalls Myokarditis (und Perikarditis) hervorruft, können hier nachgelesen werden.

Immerhin muss man feststellen, dass die Schweigefront der Regierungen gegenüber den Nebenwirkungen, die mit ihren Impfkampagnen einhergehen, zu bröckeln beginnt. Dass dies der Fall ist, weist darauf hin, dass die Probleme mittlerweile ein Ausmaß angenommen haben müssen, das nicht mehr verborgen werden kann.



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