Impfschäden? Belege für Übersterblichkeit seit Impfbeginn vor allem bei alten Menschen

Im letzten Post haben wir dargestellt, dass es seit Juni eine Übersterblichkeit in Deutschland gibt, die vor allem in den Monaten Juni und September deutlich ausgeprägt ist. In diesem Post gehen wir auf Ursachensuche, wobei wir uns einmal mehr der Daten des Statistischen Bundesamts bedienen.

Ausgangspunkt ist die Hypothese, dass ein Teil der dargestellten Übersterblichkeit als Ergebnis von Sterbefällen infolge von Impfung erklärt werden kann. Ob diese Sterbefälle als direkte Folge der Impfung zu beklagen sind oder indirekt, etwa dadurch, dass durch Impfstoffe vorhandene Leiden amplifiziert werden und Menschen schneller sterben als sie es ohne Impfung wären, das sei dahingestellt, denn wir arbeiten mit Aggregatdaten und die erlauben keine entsprechenden Feststellungen. Dazu werden Individualdaten benötigt, z.B. Daten, die anhand von Autopsien Verstorbener gewonnen werden. Seltsamerweise will niemand systematisch durch Autopsien ausschließen (oder eben bestätigen), dass COVID-19-Impfung direkt oder indirekt das Ableben Geimpfter befördert oder verursacht. Angesicht der Versessenheit, die Polit-Darsteller an den Tag legen, wenn es um das Impfen ihrer Bevölkerung geht, ist es wirklich erstaunlich, dass keine dieser Personen wissen will, welche Folgen sich aus ihrer Besessenheit ergeben.

In den folgenden Analysen stellen wir die Übersterblichkeit für die ersten neun Monate des Jahres 2021 für unterschiedliche Altersgruppen dar. Die Ergebnisse, die aus dem Vergleich der ersten neun Monate des Jahres 2021 für unterschiedliche Altersgruppen mit den ersten neun Monaten vorausgehender Jahre resultieren, sind in mancher Hinsicht bedenklich.

Dargestellt ist die Anzahl der Sterbefälle in den einzelnen Altersgruppen für die ersten neun Monate des Jahres 2021 und den Durchschnitt der ersten neun Monate der Jahre 2017 bis 2020. Wie man sieht, gibt es in nahezu ALLEN Altersgruppen ab der Altersgruppe der 55 bis 60jährigen im Jahr 2021 eine Übersterblichkeit. Lediglich die Altersgruppe der 75- bis 80jährigen fällt aus dem Bild – der Verdacht liegt nahe, dass es sich hierbei um einen Datenfehler handelt, der im Statistischen Bundesamt bislang nicht entdeckt wurde. Der Befund steht im Einklang damit, dass COVID-19 vornehmlich in älteren Altersgruppen Opfer fordert. Man würde, wenn sich COVID-19 relevant als Todesursache niederschlägt, erwarten, dass mit zunehmendem Alter die Übersterblichkeit steigt.

Indes, wie wir im letzten Post gezeigt haben, ist COVID-19 als Todesursache, ob mit oder an COVID-19 gestorben wurde, einmal dahingestellt, nur maximal zwei Monaten des Jahres 2021 relevant, nämlich im Januarund April. Ab Mai, das haben wir auch im letzten Post bereits dargestellt, schlägt sich in Deutschland die Impf-Kampagne in einer schnell wachsenden Anzahl doppelt Geimpfter nieder:

Man kann daraus die Hypothese generieren, dass dann, wenn die Übersterblichkeit im Jahr 2021 auf COVID-19 zurückzuführen ist, ab Mai keine Übersterblichkeit mehr in den besonders gefährdeten Altersgruppen zu finden sein dürfte. Zum einen ist die Impfkampagne angelaufen und die besonders gefährdeten Alten gelten nunmehr als vor COVID-19 Tod geschützt. Zum anderen ist die Anzahl der COVID-19 Toten deutlich zurückgegangen, wie wir im letzten Post dargestellt haben. Ergo sollte man erwarten, dass es ab Mai des Jahres 2021 keine der oben dargestellten Übersterblichkeit vergleichbare Übersterblichkeit in den Altersgruppen mehr gibt. Indes, die Realität ist eine andere:

Die Sterblichkeit nach dem 1. Mai zeigt exakt dasselbe Muster, das sich für die ersten neun Monate des Jahres 2021 finden lässt: Ab der Altersgruppe der 55jährigen gibt es eine Übersterblichkeit, die Altersgruppe der 75- bis 80jährigen bildet abermals eine Ausnahme. Man hätte erwartet, dass aufgrund der Impfkampagne und dem als Erfolg dieser Impfkampagne gefeierten Rückgang der COVID-19 Toten gerade in den für COVID-19 gefährdeten Gruppen keine Übersterblichkeit mehr zu finden ist. Das Gegenteil ist der Fall. Es findet sich weiterhin Übersterblichkeit.

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, in welchem Ausmaß diese Übersterblichkeit vorhanden ist und wie stark die Abweichung von den Vorjahren ist, haben wir den Anteil der Toten, die nach dem 1. Mai verzeichnet wurden an allen Toten ausgerechnet, und zwar für das Jahr 2021 und den Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020. Das Ergebnis findet sich in der folgenden Tabelle:

Ab dem Zeitpunkt, ab dem die Impfkampagne in Deutschland relevante Ausmaße angenommen hat, gibt es eine Übersterblichkeit vor allem in den Altersgruppen der

  • 0 bis 15jährigen,
  • 15 bis 30jährigen,
  • 35 bis 40jährigen,
  • 55 bis 60jährigen,
  • 60 bis 65jährigen,
  • 70 bis 75jährigen,
  • 85 bis 90jährigen,
  • 90 bis 95jährigen,
  • 95+jährigen;

Sehen sie uns die Gruppenbreite nach. Die Daten stammen vom Statistischen Bundesamt.

Die Ergebnisse in der Abbildung oben zeigen den prozentualen Anteil der Monate Mai, Juni, Juli, August und September an allen Sterbefällen der ersten neun Monate für das Jahr 2021 und für den Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020. Für die genannten Altersgruppen liegt der Anteil der Sterbefälle von Mai bis September 2021 zum Teil deutlich über dem Anteil des Durchschnitts der Jahre 2017 bis 2020. Diesen Befund muss man mit einer Variable erklären, die alle genannten Altersgruppen in gleicher Weise und systematisch beeinflusst, eine Variable also, die in allen genannten Altersgruppen gegeben ist. Die Impfkampagne ist eine solche Variable. Sie umfasst alle gezeigten Altersgruppen, vor allem seit in Deutschland auch 12- 15jährige geimpft werden.

Das Ergebnis ist zum einen ein Indiz dafür, dass die Übersterblichkeit des Jahres 2021 seit spätestens Mai auf die Impfkampagne zurückzuführen ist, es ist zum anderen ein Hinweis darauf, dass die Impfkampagne vor allem in der Gruppe der Kinder und Jugendlichen einen erheblichen Schaden anrichtet, einen, den Polit-Darsteller zu verantworten haben.



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