Fiasko: EMA warnt vor BOOSTER-Shots – Europäische Zulassungsbehörde sieht Überlastung des Immunsystems

Am gestrigen Tag gab es eine Pressekonferenz der European Medicine Agency (siehe unten), in deren Rahmen eine Reihe von erstaunlichen Informationen zu Tage kamen. Wir haben die wichtigsten davon für unsere Leser gesammelt.

Der Mann der Stunde ist Marco Cavaleri, Head of Office, Biological Health Threats and Vaccines Strategy bei der EMA. Er gibt im folgenden Video ein einführendes Statement und beantwortet anschließend Fragen. Die wohl wichtigsten Punkte, die Cavaleri in seinem Statement macht:

  • Omikron ist harmloser als Delta. Daten aus Südafrika, Dänemark und dem Vereinigten Königreich belegen das. Damit bestätigt Cavaleri, was wir seit Wochen schreiben.
  • Als Angestellter der Behörde, die empfohlen hat, den COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien von u.a. Pfizer/Biontech, Moderna und Johnson&Johnson eine bedingte Marktzulassung in der EU zu erteilen, kann sich Cavaleri natürlich nicht hinsetzen und eingestehen, dass die Wirkung der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien mehr oder weniger bescheiden ist. Also läuft er um den Elefant im Raum und beschreibt unterschiedliche Körperteile: Man müsse sich fragen, ob es Zeit sei, einen alternativen Impfstoff zu entwickeln, ob es sinnvoll sei, einen auf Omikron basierten Impfstoff zu entwickeln, Planungen für einen neuen Impfstoff müssten schnell beginnen, die Wirkung der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien lasse über Zeit nach, sie sei gegen Omikron “signifikant geringer” … All das muss man nicht sagen, wenn die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien die Leistung erbringen, die man gemeinhin von Impfstoffen erwartet. Dass sie das nicht tun, dafür ist vielleicht der beste Indikator, dass Booster-Shots überhaupt notwendig sind.
  • Während in Deutschland besonders Eifrige (die üblichen Verdächtigen) bereits einen zweiten Booster-Shot, also eine vierte COVID-19 Impfung / Gentherapie propagieren, sagt der Mann, der bei der EMA für Impfungen und Abwehr biologischer Gefahren zuständig ist, dass seiner Behörde noch KEINERLEI Daten zu einem zweiten Booster-Shot einer vierten Impfung vorlägen. Daraus muss man schließen, das sich manche Polit-Darsteller vollständig von allem, was man noch entfernt als Verantwortlichkeit bezeichnen kann, gelöst haben. Sie sind so besessen von ihrer “Impfung”, dass sie längst die Frage nach dem Sinn und der Wirkung einer weiteren “Spritze” gestrichen haben. Offensichtlich kann man auch von COVID-19 Impfungen / Gentherapien abhängig werden, in der ein oder anderen Art.
  • Es sei klar, dass ein Booster-Shot notwendig sei, um die “Wirkung” der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien wiederzubeleben, so sagt Cavaleri, aber man könne nicht ewig Boostern: “repeated vaccination in short intervals with the same vaccine do not represent a sustainable strategy” [in kurzen Abständen wiederholte Impfungen mit dem selben Impfstoff sind keine tragfähige Strategie]. Man muss dies vor dem Hintergrund bewerten, dass Cavaleri zum Anfang seines Statements gesagt hat, dass ihm und seiner Behörde KEINERLEI Daten zur Wirksamkeit eines zweiten Booster-Shots vorliegen.
  • Auf Nachfrage eines Journalisten sagt Cavaleri dann Folgendes:

    “… we have two concerns with a strategy, in which we give boosters let’s say every four months, approximately. We will potentially end-up having problems with the immune response. And the immune response will end-up being not as good as we will like it to be. So we should be careful with not overloading the immune system with repeat vaccinations”
    Gegenüber einer Impfstrategie, die dauerhafte Boosters Shots, sagen wir alle vier Monate umfasst, haben wir zwei Bedenken: Eine solche Strategie wird unweigerlich zu Problemen mit der Immunantwort führen. Die Immunantwort wird nicht mehr so gut sein, wie wir sie gerne hätten. Wir sollten also vorsichtig sein und das Immunsystem nicht mit wiederholten Impfungen überlasten.

    Der zweite Punkt, der Cavaleri Sorgen bereitet, ist ein – wie er sagt: Sättigungsgefühl in der Bevölkerung, das sich bei ständiger Notwendigkeit, zu boostern einstellen wird.

Das sind alles in allem sehr bemerkenswerte Aussagen, die Cavaleri hier macht. Wir fassen einmal zusammen:

  • Omikron ist deutlich harmloser als Delta.
  • Die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien sind schon gegen Delta nur zeitlich begrenzt wirksam und in ihrer Effektivität sehr eingeschränkt.
  • Die Wirkung der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien gegen Omikron ist noch schlechter als gegen Delta.
  • Eine Booster Impfungen (dritte Impfung) ist in der Lage für kurze Zeit, eine abermals schnell wieder verschwindende wie auch immer geartete Effektivität herzustellen. Dass Cavaleri in seinen Beispielen von drei bis vier Monaten für einen wiederholten Booster-Shot ausgeht, ist sicher kein Zufall, denn die meisten Studien, die es bislang gibt, zeigen eine für rund 12 Wochen erhöhte Wirkung des Booster-Shots.
  • Zur Wirksamkeit einer vierten Impfung, eines zweiten Booster Shots liegen Cavaleri und der EMA keinerlei Daten vor.
  • Die Entwicklung eines neuen Impfstoffes werde derzeit diskutiert, etwas, was man nicht machen muss, wenn der alte Impfstoff wirksam ist oder die Booster Shots eine dauerhafte Wirkung entfalten. Das tun sie aber nicht und, so sagt Cavaleri, man könne nicht ständig die Impfung auffrischen, sagen wir alle vier Monate, denn zum einen wird die Immunreaktion auf stetes Impfen immer geringer, zum anderen spricht er von einer “Überlastung des Immunsystems”, was man wohl als Hinweis auf gesundheitliche Schäden als Folge wiederholter Impfung ansehen kann.

Derzeit wird also mit Stoffen geimpft, deren Wirkung schnell nachlässt, die eine wiederholte Auffrischung benötigen, die man aber nicht ständig durchführen kann, weil die Immunreaktion dann nachlässt oder sich gesundheitliche Sschäden einstellen. Es wird über die Entwicklung eines GANZ neuen Impfstoffes nachgedacht. Cavaleri warnt vor der Überlastung des Immunsystems durch Booster-Shots, gibt aber keinen Grund dafür, dass diese Überlastung nicht schon nach dem ersten Booster Shot einsetzt. Da Menschen keine Standardware sind, sondern Individuen mit ganz unterschiedlicher Konstitution kann man davon ausgehen, dass eine etwaiger Überlastung bei verschiedenen Menschen zu unterschiedlichen Zeiten einsetzt. Die Warnung, die Cavaleri hier ausspricht, ist somit nicht erst ab dem zweiten Booster-Shot relevant.

Ein absolutes Fiasko.

So beschreibt man dann wohl eine Behandlungsstrategie, die vollständig in die Hose gegangen ist, denn nach drei, vielleicht auch vier Impfungen, die Ihr Immunsystem vielleicht weg gesteckt hat, wird Ihnen eröffnet, dass das ganze Spiel nun noch einmal von vorne beginnt, mit einem NEUEN Impfstoff.

Eine solche Strategie ist nahe bei dem, was man als Wahnsinn bezeichnet.




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