Neurologische Schäden nach COVID-19 Impfung – FDA untersucht seit Monaten

Ein Blick in die Datenbank der WHO, die wir wöchentlich auswerten, genügt um festzustellen, dass Erkrankungen des Nervensystems zu den häufigsten Erkrankungen gehören, die nach einer COVID-19 Impfung / Gentherapie gemeldet werden. Unter diesen Erkrankungen findet sich eine Klasse neurologischer Erkrankungen, die mit massiven Einschränkungen einhergehen:

  • Bell’s Palsy

    Gesichtslähmung, temporär oder permanent, 12.777 Fälle finden sich in der Datenbank der WHO;

  • 9.369 Fälle von Bell’s Palsy, einer meist temporären (zuweilen aber Monate lang andauernden) Lähmung der Gesichtsmuskulatur finden zusätzlich sich in der Datenbank der WHO;
  • Unter “Cerebrovascular Accident” finden sich 12.580 Fälle und was damit gemeint ist: Ein Schlaganfall, ein Hirnschlag.
  • Schlaganfälle finden sich nicht nur hier, sie finden sich – wie gewöhnlich – über viele Diagnosen verteilt und addieren sich derzeit auf weitere 5.589 Fälle;
  • 5.709 Fälle eines Gedächtnisverlusts nach COVID-19 Impfung, temporär oder permanent, wer weiss, wen kümmerts, finden sich derzeit in der WHO-Datenbank.
  • Abgerundet wird unsere kleine Aufstellung durch 5.099 Fälle von Guillaine Barré Syndrom, einer in den Zehen beginnenden Lähmung, die sich durch den gesamten Organismus schleppt, sofern sie nicht behandelt wird, und tödlich enden kann.

Das sind Beispiele neurologischer Erkrankungen, Beispiele für Erkrankungen, für die die US-Amerikanische Food and Drug Administration (FDA) und das National Institute of Health (Faucis Institut) seit mehreren Monaten untersuchen, ob sie DURCH die COVID-19 Impfung / Gentherapie verursacht werden. Die Epoch Times berichtet heute von eMails, die sich im Besitz der Zeitung befinden, eMails von Mitarbeitern der FDA und des NIH, aus denen hervorgeht, dass Mitarbeiter der FDA seit April 2021 von gehäuft auftretenden neurologischen Erkrankungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie wissen und seit dem 16. September 2021 gezielt untersuchen, ob die Erkrankungen durch die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien verursacht werden.

Mit anderen Worten, bei der FDA wird seit rund 6 Monaten untersucht, was wissenschaftliche Studien schon vor Monaten erbracht haben, dass nämlich z.B. Bell’s Palsy eine Nebenwirkung ist, die sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellt:

Schon am 21. Februar 2021 berichteten Colella, Orlandi und Cirillo von zwei Fällen einer Bell’s Palsy, die sich unmittelbar nach einer COVID-19 Impfung mit BNT162b2 / Comirnaty von Pfizer / Biontech eingestellt haben:

Colella, Giuseppe, Massimiliano Orlandi, and Nicola Cirillo (2021). Bell’s palsy following COVID-19 vaccination. Journal of Neurology 268(10): 3589-3591.

Ein 37jähriger entwickelt unmittelbar nach der COVID-19 Gentherapie von Pfizer Müdigkeit, generelles Unwohlsein und Kopfschmerzen. Die Symptome sind beständig und werden nach kurzer Zeit durch eine Schwäche in der linken Gesichtsmuskulatur ergänzt. Der 37jährige ist wenig später nicht mehr in der Lage, die linke Gesichtsmuskulatur zu gebrauchen, der Test auf Bell’s Palys (Unfähigkeit, das in diesem Fall linke Auge zu schließen) ist positiv. Der Mann wird behandelt. Die Symptome bestehen in abgeschwächter Form noch Wochen später als die Autoren ihren Beitrag abschließen. Colella, Orlandi und Cirillo berichten zwei Fälle von Bell’s Palsy. Das war der als milde eingestufte Fall davon.

Spätestens seit dem 21. Februar 2021 ist bekannt, dass Bell’s Palsy zu den Nebenwirkungen, den schweren Nebenwirkungen gehört, die sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen. Mindestens ebenso lang ist bekannt, dass das Guillain-Barré Syndrom zu den schweren Nebenwirkungen, die von einer COVID-19 Impfung / Gentherapie verursacht werden, gehört. Ein Beispiel für das, was unter Guillain-Barré Syndrom firmiert:

Eine bislang gesunde, 16jährige Athletin findet sich in einer Notaufnahme ein und klagt über eine zunehmende Taubheit und Lähmunsgefühle in Zehen und Beinen, die sich zwei Tage nach der Gentherapie mit Pfizer/Biontechs BNT162b2 / Comirnaty eingestellt haben. Innerhalb weniger Tage ist aus der zeitlich begrenzten Lähmung in den Beinen eine dauerhafte Lähmung geworden, die nicht nur die Beine, sondern auch die Hände umfasst. Über die nächsten drei Wochen werden die Symptome stetig schlimmer, eine Lähmung von Ellenbogen und Knien stellt sich ein.

Eine Kernspintomographie zeigt Verdickungen im Rückenmarksnerv, typisch für das Guillain-Barré Syndrom. Einen Monat später hat sich der Zustand der 16jährigen verbessert. Lähmungen sind abgeklungen, eine wiederkehrende Taubheit in den Beinen, vor allem unterhalb der Knie ist geblieben und sorgt für unsicheren Gang.

Kim, Yunsung, Zahra Zhu, Puneet Kochar, Patrick Gavigan, Divpreet Kaur, and Ashutosh Kumar (2022). “A Pediatric Case of Sensory Predominant Guillain-Barré Syndrome Following COVID-19 Vaccination. Child Neurology Open 9: 2329048X221074549.

Man sollte denken, die beschriebenen Leiden sind so erheblich, dass diejenigen, die für die Sicherheit der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien verantwortlich sind, in der gebotenen Eile untersuchen, ob Gefahren, auf die sie hingewiesen wurden, es erforderlich machen, das Impf-Massenexperiment zu stoppen. Nichts dergleichen ist der Fall. Bei der FDA docktern sie seit bald 6 Monaten an der Frage herum, ob das Offensichtliche, nämlich neurologische Schäden, die durch COVID-19 Impfung / Gentherapie verursacht werden, offensichtlich genug ist, um die Öffentlichkeit vom Offensichtlichen zu unterrichten und, schlimmer noch: Konsequenzen daraus zu ziehen, etwa in Form einer Packungsaufschrift: “Pfizer lähmt ihr Gesicht” oder “Mit Biontech in den Rollstuhl” oder so ähnlich.

Nicht besser sieht es beim NIH aus. Seit Anfang 2021 wird dort ein Zusammenhang zwischen COVID-19 Impfung / Gentherapie und Schlaganfällen untersucht, ebenfalls ein Zusammenhang, der offensichtlich vorhanden ist.

12 Tage nach der COVID-19 Impfung / Gentherapie mit Vaxzevria von AstraZeneca wird eine 54 Jahre alte Frau mit einem akuten cerebrovaskularen Unfall, also einem Schlaganfall in der Notaufnahme eines Krankenhauses angeliefert. Untersuchungen ergeben erhebliche Einblutungen im Gehirn. Nichts mehr zu machen: die Frau stirbt fünf Tage nach Einlieferung. Vor der COVID-19 Impfung / Gentherapie war sie gesund. Die Impfung / Gentherapie ist kausal für den Schlaganfall.

D’agostino, Vincenzo, Ferdinando Caranci, Alberto Negro, Valeria Piscitelli, Bernardino Tuccillo, Fabrizio Fasano, Giovanni Sirabella et al. (2021). A rare case of cerebral venous thrombosis and disseminated intravascular coagulation temporally associated to the COVID-19 vaccine administration. Journal of personalized medicine 11(4): 285.

Man weiß nicht wirklich, ob man lachen oder weinen soll, angesichts der Tatsache, dass in der unglaublich langen Zeit, die vergangen ist, seit Mitarbeiter der für die Sicherheit von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien verantwortlichen Organisationen damit begonnen haben, mehr als deutlichen Hinweisen darauf nachzugehen, dass COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien erhebliche neurologische Schäden im Schlepptau haben, es nicht gelungen ist, zu einem abschließenden Urteil zu gelangen. Und während die Verantwortlichen noch darüber nachdenken, ob die Hinweise, Belege, Nachweise, vielleicht, möglicherweise, entfernt, vielleicht sogar semi-dringlich eine Handlungsaufforderung in Form einer Warnung der Impfwilligen Allgemeinheit in sich tragen, während dieser Zeit sind mehrere hundertmillionen Dosen verimpft worden, etliche davon haben einen Schlaganfall nach sich gezogen, wieder andere zu Lähmung geführt.

Es ist einfach gut zu wissen, dass man bei den Verantwortlichen in derart guten Händen ist. Es macht die Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, einmal mehr zur rationalen Entscheidung.



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