Nutzlos und schädlich: Comirnaty-Gentherapie von Pfizer/Biontech für Kinder und Jugendliche [Neue Studie]

Es ist bezeichnend, dass man sich über den Nutzen einer COVID-19 Impfung / Gentherapie  für Kinder und Jugendliche auseinandersetzen muss, obschon sich eine COVID-19 Impfung / Gentherapie für diese Altersgruppen bereits aufgrund des hohen Risikos an erheblichen Nebenwirkungen, Myokarditis ist eine davon, verbietet. Aber, rationale Diskussion hat aufgehört, seit immer mehr öffentliche Positionen nicht nach Eignung, sondern nach eignungsfremden Merkmalen besetzt werden und als Ergebnis immer mehr Leute in Positionen gelangt sind, die sie nicht einmal ansatzweise füllen können, weil sie einfach nicht die Kompetenz mitbringen, um diese Position zu füllen. Die Verslummung von Parlamenten, ihre Degradierung zu einr Art Endlagerstätte für diejenigen, die keinen Fuss auf den Arbeitsmarkt bekommen hätten, selbst dann nicht, wenn sie es je versucht hätten, ist vielleicht das markanteste Beispiel, aber es ist eben das: Ein Beispiel, eines unter vielen.

Florida, das sei vorausgeschickt, hat Konsequenzen aus der miserablen Kosten-Nutzen-Bilanz von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien gezogen und eine Empfehlung gegen eine COVID-19 Impfung / Gentherapie für Kinder und Jugendliche, also 5 bis 17jährige ausgesprochen.

“Florida Surgeon General Dr. Joseph Ladapo on Tuesday released guidance recommending against vaccinations for healthy children, contradicting federal public health leaders whose advice says all kids should get the shots.

The new state Department of Health guidance says healthy children ages 5 to 17 may not benefit from receiving the vaccine. Children with underlying health conditions or comorbidities should consider a COVID-19 vaccine in consultation with their health care provider, the guidance said.”

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In Deutschland, dem Land der COVID-Hardliner und in anderen Ländern gehen die Uhren bekanntlich anders, entsprechend relevant ist die Studie von Vajeera Dorabawila, Dina Hoefer, Ursula E. Bauer, Mary T. Bassett, Emily Lutterloh und Eli S. Rosenberg mit dem Titel “Effectiveness of the BNT162b2 vaccine among children 5-11 and 12-17 years in New York after the Emergence of the Omicron Variant”.

Die Studie basiert auf 852.384 vollständig geimpften 12 bis 17jährigen Jugendlichen, 365.202 vollständig geimpften Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren, denen Daten für 1.196.472 ungeimpfte Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren und 513.937 ungeimpfte Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahre gegenübergestellt werden. Die zuletzt genannten Zahlen muss man errechnen. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen haben die Autoren sie verschwiegen. Die Daten stammen aus New York State. Es handelt sich dabei mehr oder weniger um eine Vollerhebung, wobei die ganze Analyse auf der Annahme basiert, dass alle Kinder und Jugendlichen, die im Zeitraum vom 13. Dezember 2021 bis 30. Januar 2022 positiv aus SARS-CoV-2 getestet wurden, in der Analyse erfasst werden. Das ist nur eine, aus einer Reihe von Annahmen, die das Ergebnis, das wir gleich präsentieren, als für den untersuchten Impfstoff BNT162b2/Comirnaty BESTMÖGLICHES Ergebnis ausweisen. Mit anderen Worten: die Autoren haben alles getan, um die Weichen für ein positives Ergebnis zu stellen. Dazu gehört u.a.:

  • Als vollständig geimpft gelten Kinder und Jugendliche 14 Tage nach der zweiten Dosis. Alle einmal geimpften Kinder und Jugendlichen und alle, deren zweite Dosis weniger als 14 Tage zurückliegt, werden aus der Analyse ausgeschlossen.
  • Die Anzahl der ungeimpften Kinder und Jugendlichen wurde auf Grundlage von Zensusdaten errechnet, dazu wurde von der im Zensus angegebenen Anzahl der Kinder und Jugendlichen, die Anzahl der vollständig und teilweise geimpften Kinder und Jugendlichen subtrahiert. Man kann nach allem, was über die Schätzung in Zensus-Daten aus den USA bekannt ist, davon ausgehen, dass die Anzahl der ungeimpften Kinder in New York State dadurch unterschätzt wird.
  • Die Berechnungen basieren auf Inzidrenzraten, die durch einfache Division der auf die Anzahl Geimpfter bzw. Ungeimpfter standardisierten Fallzahlen pro Woche erzielt werden. Der Fehler von oben setzt sich hier fort, denn dadurch, dass die Anzahl der Ungeimpften, auf die die wöchentlichen Fallzahlen standardisiert werden, auf Basis des Zensus geschätzt wird, in dem sie wiederum unterschätzt wird, wird die Inzidenzrate zu Lasten von Ungeimpften überschätzt: Die Wirkung des Impfstoffes also besser dargestellt als sie mit hoher Wahrscheinlichkeit ist.

Die Ergebnisse, die die Autoren errechnen, finden sich im Wesentlichen in Tabelle 1 ihrer Publikation wieder. Wir haben die folgende Abbildung auf Gundlage der errechneten Effektivität für BNT162b2/Comirnaty erstellt.

Bereits auf Grundlage dieser Abbildung, die das bestmögliche Ergebnis für BNT162b2/Comirnaty abbildet, mit anderen Worten, die Realität liegt irgendwo unterhalb der abgebildeten Kurven, kann man eine Gentherapie mit BNT162b2/Comirnaty für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren ausschließen, denn bereits nach einem Monat ist die vielleicht vorhandene Wirkung verpufft. Um die Ergebnisse richtig würdigen zu können, haben wir ein paar Kennzahlen errechnet, die im Beitrag von Dorabawila et al. (2022) fehlen.

Gerechnet auf den gesamten Zeitraum und damit ÜBERSCHÄTZT, beträgt das Risiko einer Hospitalisierung für

  • Ungeimpfte Kinder (5-11 Jahre): 0,03%, das für geimpfte Kinder 0,008%. Man muss also 26.667 Kinder impfen, um EINE Hospitalisierung zu verhindern. Rechnet man die schnell verschwindende Schutzwirkung mit ein, dann erhöht sich die Anzahl der Kinder, die geimpft werden müssen, um EINE Hospitalisierung zu vermeiden, auf 40.534. Wahnsinnig, wer vor diesem Hintergrund die Impfung von Kindern propagiert.
  • Das Risiko einer Hospitalisierung beträgt für ungeimpfte Jugendliche (12-17 Jahre): 0,08%, das für geimpfte Jugendliche 0,02%. Es ist notwendig, 2.500 Jugendliche zu impfen, um eine Hospitalisierung eines Jugendlichen zu verhindern. Rechnet man die schnell nachlassende Schutzwirkung von BNT162b2/Comirnaty ein, dann erhöht sich die Zahl der Jugendlichen, die geimpft werden müssen, um eine Hospitalisierung zu verhindern, auf 3.025.

Selbst unter den optimistischsten Annahmen, die man machen kann, ist eine Impfung / Gentherapie von Kindern und Jugendlichen nicht zu rechtfertigen. Berücksichtigt man nun noch die Nebenwirkungen, die eine COVID-19 Gentherapie von Pfizer/Biontech für vor allem Jugendliche (u.a. wegen der im Vergleich zu Kindern höheren Dosierung) mit sich bringt, dann verbietet sich eine COVID-19 Impfung / Gentherapie, dann wird deren Propagierung zur vorsätzlichen Körperverletzung.


Quelle: Featured Image


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