Ungeimpft war gestern: Heute gibt es sich selbst verbreitende “Impfstoffe”

Immer wenn man denkt, die Aussicht auf die Zukunft könnte nicht mehr düsterer werden, stolpert man über etwas, das zeigt: Doch, die Aussicht auf die Zukunft kann noch düsterer werden. Und jedes Stolpern hat die Anstrengungen von Leuten zum Gegenstand, die für sich in Anspruch nehmen wollen, Gutes, nicht etwas Katastrophales zu tun.

Diejenigen unter uns, die sich bislang standhaft geweigert haben, die COVID-19 Spritzbrühen in ihrem Organismus auszutesten, könnten die letzten ihrer Art zu sein, denn es gibt eine bereits vorhandene und getestete Technologie, die in letzter Zeit vermehrt ins Gespräch kommt, stellt sie doch eine Möglihckeit dar, Menschen zu impfen, ohne dass sie das bemerken. Sie stecken sich, so die Theorie, mit einem “Impfstoff” an, einem Impfstoff, der sie – ohne dass sie das wissen – vor einem Pathogen schützen soll, von dem wiederum die Regierung oder diejenigen, die sich für Experten der Medizin halten oder andere aus der Zunft der sich notorisch selbst Überschätzenden der Ansicht sind, es sei gefährlich.

Der Impfstoff ist das Virus.
Er verbreitet sich durch Ansteckung.
Von Mensch zu Mensch.

Die Idee, sich selbst verbreitender Impfstoffe, von Viren-Impfstoffen, ist nicht neu. Seit ein paar Jahrzehnten wird in den USA [dort finanziert Faucis National Institute of Health die entsprechende Forschung] und Europa an sich selbst verbreitenden Viren geforscht. Das ist ein offener Bruch mit einer Norm, die bislang unter Virologen gegolten hat: In einer Art stillschweigender Übereinkunft war es verpönt, ein im Labor modifiziertes Virus, das transmissiv ist und sich über die Transmission leicht selbst reprlizieren kann, freizusetzen. Die Gefahren wurden einfach als zu hoch eingeschätzt, denn was dann, wenn ein solches Virus freigesetzt ist, passiert, das weiß niemand, und die Möglichkeit, dass sich eben dieses Virus durch Mutationen zu einer massiven Gefahr für die Gesundheit von Menschen entwickelt, sie ist nicht nur gegeben, sie ist groß.

Aber, derartige Normen und die mit ihnen verbundenen Bedenken, sie fallen in den letzten Jahren und der Niedergang dieser Normen hat durch die COVID-Hysterie einen neuen Schub erhalten, denn die Idee, sich selbst verbreitender Viren ist für Polit-Gangster, die derzeit damit konfrontiert sind, dass sich nennenswerte Teile ihrer Bevölkerung einer unnützen COVID-19 Impfung / Gentherapie widersetzen, natürlich attraktiv. 2,3 Millionen Briten müsse man nur impfen (rund 5% der Bevölkerung), um mit einem sich selbst verbreitenden Impfstoff Herdenimmunität zu erreichen, so steht in einem Bericht, der für das Department of Health and Social Care des Vereinigten Königreichs 2019 erstellt wurde, zu lesen. Am besten, man nutze Studenten als Ausgangspopulation, denn Studenten seien aufgrund ihres Lebenswandels am besten dazu geeignet, den Rest der Bevölkerung mit dem Impfstoff-Virus zu infizieren. Sicher, es werden Menschen, die auf diese Weise und ohne ihr Wissen “geimpft” wurden, an Nebenwirkungen sterben, aber das werden weniger sein als durch die Impfung geschützt würden: “Some people will die who would otherwise have lived, though fewer people die overall”, so zitiert die Daily Mail den Bericht. Unkommentiert und nur mit dem lahmen Hinweis, dass es ein Problem mit dem Einverständnis, das für medizinische Behandlungen notwendig sei, gebe. Ein Problem, das ein paar Zeilen weiter in Person von Professor Dominic Wilkinson, angeblich Spezialist in Medizinethik an der Universität Oxford, vom Tisch gewischt wird. Regierungen würden dem Trinkwasser bereits Chlor oder Fluor zusetzen. Niemand rege sich darüber auf. Sich selbst-verbreitende Impfstoffe seien nur eine Variantion davon.

Derart lappidares Trampeln über elementare Menschenrechte, wie z.B. das Recht, selbst zu bestimmen, was dem eigenen Körper zugefügt wird [man kann Leitungswasser als Trinkwasser vermeiden, wenn man es nicht trinken will], ist der Hintergrund eines Beitrags, den Filippa Lentzos, Edward P. Rybicki et al.. im Januar diesen Jahres in Science veröffentlicht haben. Darin beklagen sie die Erosion der oben beschriebenen Norm, die Freizügigkeit, mit der manche Forscher über die Bedenken, die Generationen von Virologen hatten, hinweggehen, die sie dazu veranlasst, die erheblichen Probleme, die sich mit der Technologie sich selbst verbreitender Impfstoffe verbinden, zu übertünchen, für irrelevant zu erklären.

Lentzos, Filippa, Edward P. Rybicki, Margret Engelhard, Pauline Paterson, Wayne Arthur Sandholtz, and R. Guy Reeves (2022). Eroding norms over release of self-spreading viruses. Science 375(6576): 31-33.

Postwendend kam die Bestätigung dessen, was die Autoren in ihrem Beitrag angemerkt haben, und zwar als Antwort auf ihren Beitrag in Science:

Streicker, Daniel G., James J. Bull, and Scott L. Nuismer (2022). Self-spreading vaccines: Base policy on evidence. Science 375(6587): 1362-1363.

Der Beitrag von Streickler, Bull und Nuismer bestätigt in eindrücklicher Weise den Zerfall leitender Normen, und zwar dadurch, dass Normen, die einst gegolten haben, weil Wissenschafler nicht allwissend sind und deshalb die Folgen bestimmter ihrer Handlungen nicht vorhersehen und vermutlich auch nicht tragen können, weshalb sie diese Handlungen unterlassen, überhaupt nicht vorkommen. Statt dessen verlegen sich die Autoren darauf zu behaupten, dass die Gefahren, die Lentzos et al. (2022) mit der Technologie sich selbst verbreitender Impfstoffe verbinden, nur für eine Variante der Technologie gelten würden, die ohnehin kaum mehr benutzt werde. Die andere Technologie sei indes gefahrlos… Was sich nie ändern wird: Man erkennt Nicht-Wissenschaftler, die aus ideologischen oder prostitutiven Gründen Texte veröffentlichen, an ihrer dogmatischen Sprache, die bar jeden Zweifels ist.

Die beiden angesprochenen Technologien, die beide nachdem, was wir recherchieren konnten, nach wie vor in Gebrauch sind, sind die folgenden:

  • Das Pathogen, das im Labor um den Teil seines Genoms reduziert wurden, wie man hofft, den Teil, der krank macht, wird in einen modifizierten Vektorvirus eingebaut und verbreitet, wobei der Vektorvirus einer sein muss, der leicht verbreitet werden kann.
  • Im zweiten Fall wird das lebende Pathogen geschwächt und freigesetzt.

Die Idee hinter beiden gentechnischen Vorgehensweisen, wobei Streickler, Bull und Nuismer die erste als Königsweg bezeichnen, zielt auf das Priming der Ziel-Organismen, wobei sich die übliche Horror-Hierarchie ergibt: Zuerst wird an Tieren experimentiert, um eine Verbreitung ansteckender Krankheiten in Tierpopulationen zu verhindern. Dann wird der Fokus erweitert, und es wird in Tierpopulationen experimentiert, um die Übertragung von Pathogenen zwischen Tier und Mensch zu verhindern, und dann kommt, was in einem Überblick über “Technologies to Address Global Catastrophic Biological Risks” der Bloomberg School of Public Health an der Johns Hopkins University wie folgt umschrieben wird:

“In the event of a grave public health treat, self-spreading vaccines could potentially be used to broadly inoculate human populations. Like the approach in animals only a small number of vaccinated individuals would be required in order to confer protection to a larger susceptible population, thus eliminating the need for mass vaccination operations …”

Sie sehen, Impfverweigerung war gestern. Ab morgen wird geimpft, ohne dass die Geimpften bemerken, dass sie geimpft wurden. Das macht auch die Abwicklung von Schadensersatzforderungen für Nebenwirkungen von Impfstoffen leichter, denn wer wollte einen solchen geltend machen, wenn er nicht einmal weiß, dass er geimpft wurde und deshalb erkrankt ist. Regierungen führen eben immer nur das Beste für ihre Bevölkerung im Schilde.

Nun ist das ganze Vorgehen natürlich ein eklatanter Verstoß gegen die Voraussetzung, die bislang medizinische Eingriffe erst möglich gemacht hat, jedenfalls außerhalb von Konzentrationslagern: eine Einwilligung des zu Behandelden in die Behandlung, und zwar auf Grundlage seines Verständnisses von Behandlung und möglichen Behandlungsfolgen. Derlei bürokratischen Firlefanz benötigt derjenige, der ohne eine Spur des Zweifels das Heil seines Impfstoffes in nichtsahnende Objekte seiner als gesundheitliche Maßnahme ausgegebenen Machtgelüste verbreiten will, nicht mehr. Dass bei diesem Vorgehen, der Tod von Menschen in Kauf genommen wird, denn so mancher, der ungefragt geimpft wird, hätte, wenn er gefragt worden wäre, zu bedenken gegeben, dass er z.B. allergisch auf Bestandteile des Impfstoffes reagiert oder eine Erkrankung aufzuweisen hat, die sein Immunsystem zu einem fragilen Gebilde entwickelt hat, das mit Medikamenten mühsam aufrecht erhalten, durch die Zufuhr eines neuerlichen Pathogens in angeblich wohlmeinend schützender Absicht, aber zum Einsturz gebracht wird, das ist eben so. Wo gehobelt wird, da fallen bekanntlich Späne. So ein paar individuelle Tote und ein wenig individuelles Leid muss in Kauf genommen werden, um das große Ganze, die Volksgesundheit, also die Gesundheit all derer, die die Impfaktion überleben, sicherzustellen.

Dystopien werden heute im Wochentakt von angeblichen Medizinern oder Forschern geschrieben, die sich angeblich um das Wohlergehen von Mensch und Tier kümmern.

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Auch die Tatsache, dass freigesetzte Viren, man denke nur an das aus dem Wuhan Institute of Virology freigesetzte SARS-CoV-2, die dort gentechnisch verändert wurden, dessen ungeachtet und im Einklang mit ihrer Mutationsfreude vollkommen unvorhergesehene Veränderungen an ihrem eigenen Genom vornehmen, dass man also nicht weiß, was in ein paar Monaten aus dem Impfstoffe geworden ist, den man zur eigenständigen Verbreitung auf eine Bevölkerung losgelassen hat, stört diejenigen, die heute Feuer und Flamme für eine neue Technologie sind, nicht: “Progress demands sacrifice” – ein Bonmot aus den x-Files, gesprochen von einem ehemaligen KZ-Arzt.

Bleibt noch nachzutragen, dass es die beschriebene Technologie nicht nur im Labor gibt. Sie wurde bereits in Spanien unter Wildkaninchen ausgetestet, um eine Myxomatose-Epidemie [Myxomatose = Kaninchenpest], eine für Kaninchen meist tödliche Entzündung von Augen, Nase und Ohren in den Griff zu bekommen. Forscher arbeiten an sich selbst-verbreitenden Impfstoffen, um gegen Ebola und das Lassa-Virus vorzugehen, deren Zoonose, also Verbreitung von Tieren auf Menschen zu verhindern.

Die ersten beiden, der oben beschriebenen Schritte sind bereits gegangen. Der letzte, die Anwendung der neuen Technologie auf Menschen, ist nur noch eine Formsache, und wir haben keinen Zweifel daran, dass Polit-Darsteller bereits mit dieser Technologie liebäugeln und Travestien auf Ethik wie der deutsche Ethikrat bereits wissen, dass der Einsatz von sich selbstverbreitenden Impfstoffen, ohne Einverständnis und unter Zerstörung der körperlichen Integrität von Menschen ethisch vertretbar sei, wenn dadurch das kollektive Ganze gerettet wird. Die meisten Ethiker, Medizinethiker insbesondere, sind heute nur noch Hüllen, auf denen ein Etikett aufgeklebt ist, das benutzt wird, um die Übergriffe auf Individuen zu legitimieren, die Polit-Darsteller ohnehin planen.

Wir sagen deshalb vorher, dass die beschriebene Technologie zum Einsatz kommen, die Dystopie Realität werden wird. Wer hätte gedacht, dass von Medizinern einmal die größte Gefahr für den Fortbestand freier menschlicher Gesellschaften ausgehen würde?



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