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Annecy: Wenn Zuwanderung zu Gewalttaten führt

Es gab eine Zeit, zu der konnte man sich darüber streiten, ob die Tatsache, dass Ausländer, Migranten oder Asylbewerber in Polizeilichen Kriminalstatistiken häufiger erfasst werden als Mitglieder der authochtonen Bevölkerung, ein Artefakt davon ist, dass sie mit höherer Wahrscheinlichkeit ermittelt werden, häufiger Straftaten begehen, bei denen die Ermittlung der Täter leicht ist, von der Bevölkerung eher gemeldet werden als authochtone Straftäter oder schlicht aufgrund eigens für Ausländer über das Asylrecht geschaffene Straftaten mehr Gelegenheit haben, straffällig zu werden.

Diese Zeit is vorbei.
Man kann es schlicht nicht mehr bestreiten, dass die immense Zuwanderung der letzten Jahre mit einem Anstieg von Kriminalität einhergeht, von Gewaltkriminalität zudem. Die letzte Gewalttat eines in Schweden anerkannten, in Frankreich deshalb abgelehnten Asylbewerbers aus Syrien, der auf einem Kinderspielplatz vier Kinder und zwei Erwachsene mit einem Messer zum Teil schwer verletzt hat, ist nur ein neuerlicher Beleg für das gerade Geschriebene.

Für alle, die nicht wissen, worum es genau geht, weil Systemmedien lediglich von einem 31jährigen Mann schreiben, der „auf einen Spielplatz in der Nähe des Sees von Annecy gestürmt“ sei und dort „mit einem Messer … sechs Menschen …, darunter vier Kinder“, schwer verletzt hat, für den haben wir ein Video der Straftat.

Man muss nach diesen Bildern der Mordversuche an Wehrlosen von einer vorsätzlichen Tat ausgehen, die sich mit keiner „geistigen Verwirrtheit“ in Einklang bringen lässt. Das leitet über zum größten Problem, das sich mit unkontrollierter Zuwanderung verbindet, eines, über das wir schon mehrfach geschrieben haben: Unter denen, die kommen, sind Straftäter und bösartige Menschen, und weil es sich bei denen, die kommen, mehrheitlich um junge Männer handelt, ist der Anteil der Straftäter besonders hoch. Das nehmen diejenigen, die „Refugees Welcome“ auf ihrem T-Shirt präsentieren, die Kosten für die willkommenen Flüchtlinge aber natürlich anderen aufbürden, billigend in Kauf.

Mehr noch: Was würden Sie tun, wenn sie, sagen wir ein kleiner lokaler Diktator in einem afrikanischen Land sind, dessen Gefängnis überquillt. Sie würden das Angebot, ihre Straftäter zum Problem westlicher Staaten zu machen, natürlich annehmen und die Straftäter auf freien Fuss setzen, wenn sie versichern, sich auf den Weg ins gelobte Europa zu machen. Aus dem Vereinigten Königreich ist bekannt, dass unter denen, die per Schlauchboot in britische Hotels einreisen, um dort Steuerzahlern zur Last zu fallen, überdurchschnittlich viele Berufskriminelle sind, die von albanischen Kartellen eingeschleust werden, um fortan auf der Insel den Drogenmarkt oder sonstige Geschäftszweige der organisierten Kriminalität zu bereichern. Auch das nehmen die guten Menschen, an deren Verstand wir schon lange nicht mehr zweifeln, in Kauf. Schließlich sind offene Türen natürlich eine Einladung für Terrororganisationen, einige ihrer Mitglieder in die verhassten Länder des Westens zu schleusen, damit sie dort auf Kosten von Steuerzahlern darauf warten können, das Okay für einen Terrorakt zu erhalten.

Dessen ungeachtet überschreibt Wolfgang Landmesser seinen Beitrag zur Messertat in Annecy mit: „Attacke löst neue Debatte um Zuwanderung aus„, ganz so, als gäbe es darüber noch irgend etwas zu diskutieren oder als gabe die Diskussion in den letzten Monaten jemals aufgehört. Der Überschrift folgt ein Beitrag, in dem Landmesser sicherstellt, dass die Leser auch richtig rahmen (framen): Die Debatte über Zuwanderung, die sei von Rechten, von Konservativen, „sehr rechten“ und „rechtsextremen“ Politikern angestoßen worden.

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Und Sie wollen doch nicht mit solchen Leuten einer Meinung sein, oder?

Landmesser schreibt:
„Nach dem Anschlag in Annecy haben vor allem konservative und sehr rechte Politikerinnen und Politiker direkt reagiert. Eine unkontrollierte Massenzuwanderung nach Frankreich sei schuld an solchen Vorfällen, sagte Olivier Malics, Fraktionschef der konservativen Partei Les Républicains im französischen Parlament. „Jedes Mal hat das Übel dieselbe Ursache“, erklärte er, eine Einwanderung, die völlig außer Kontrolle geraten sei. „Ein Zustrom von Menschen, den wir überhaupt nicht mehr beherrschen.

„Wie üblich noch schärfere Kritik kam von der rechtsextremen Partei Rassemblement National (RN). Frankreich müsse wieder die Kontrolle über die Einwanderung übernehmen, forderte Vizeparteichef David Rachline und gab den EU-Regeln die Schuld. Im Fernsehsender BFM klagte die RN-Abgeordnete Laure Lavalette, dass Migranten wie der Täter von Annecy nicht konsequent abgeschoben würden.

Landmesser fährt mit den Guten fort, die sich auf eine solche Diskussion gar nicht einlassen wollen und beendet sein Textwerk mit dem Verweis, dass der Täter sich als christlich bezeichnet haben soll, ein, wie Landmesser, der bis dato noch Anteilnahme geheuchelt hat, „interessantes Detail im Zusammenhang mit der neuen Debatte über die Immigration“. Denn, so fährt er fort: „die konservative LR-Partei hatte sich während der Flüchtlingskrise 2015/2016 für die Zuwanderung christlicher Syrerinnen und Syrer ausgesprochen, womit der Reporter von France Info, LR-Fraktionschef Malics konfrontierte. Das Thema sei die Masse der Menschen, die nach Frankreich kämen, wich Malics aus“, so Landmesser.

Das Problem mit Leuten wie Landmesser, die offenkundig suggerieren wollen, dass diejenigen, die sich für die Einreise von christlichen Syrern ausgesprochen haben, für den Anschlag in Annecy verantwortlich seien, ist ihre Dummheit, denn wenn sie derartig fiese und vollkommen irrelevante Fragen stellen  bzw. kolportieren, dann gehen sie offenkundig und implizit davon aus, dass EIN ZUSAMMENHANG ZWISCHEN DER ZUWANDERUNG UND STRAFTATEN BESTEHT. Das ist der Gegenstand der Debatte, das, was man nicht mehr von der Hand weisen kann. Und natürlich ist der Hinweis auf die religiöse Affiliation, die der Täter aus Annecy angeblich haben soll, ein Schuss in den eigenen Fuss, denn er beruht auf der Prämisse, dass die Religionszugehörigkeit einen Beitrag zur Erklärung der Straftat leistet, wenn nicht monokausal ist.

Nun, dann haben wir etwas, was Herr Landmann erklären muss.
Alle im Folgenden aufgelisteten Straftaten wurden von Islamisten begangen, die meisten davon, sind nach Frankreich zugewandert, etliche über das Mittelmeer kurz vor der Tat nach Europa gekommen [oder eingeschleust worden]. Die Sammlung ist natürlich nicht vollständig, aber dennoch beeindruckend.

Aber wie immer hat nichts mit nichts etwas zu tun.


 

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