Ein suggestives Bild, eine weitreichende Forderung.
Versandeter Acker mit davor drapierter Frau afrikanischer Provenienz, die ihre leeren Hände vorzeigt.
Hilfe.
Genau die Bebilderung, die man benötigt, um einen PR-Gag, wie den Aufruf an die WHO, den angeblich von Menschen zur Klimakrise betriebenen Klimawandel zum Anlass zu nehmen, um eine globale gesundheitliche Notlage auszurufen, unter die Leute zu bringen.
Dass der Aufruf ein PR-Gag am Rande zum Betrug ist, das haben wir im letzten Post gezeigt.
In diesem Post wollen wir uns der suggestiven Kraft des Bildes, der armen schwarzen Frau, die im versandeten Maisfeld drapiert wurde, widmen.
Das Bild wurde am 22. März 2022 aufgenommen.
Man kann es bei Alamy gegen Geld beziehen, und zwar hier.
Aufgenommen wurde das Bild in Kenia, in der Provinz Kilifi, eine Küstenregion, die sich hier findet:
Kilifi ist von Lage und Geographie her nicht unbedingt die Region, in der man eine Dürre erwarten würde, indes sind Dürren in Afrika eher die Regel als die Ausnahme. Schon in den Jahren vor der Erfindung des von Menschen gemachten Klimawandels, war Kenia regelmäßig Gastgeber großer oder größerer Dürreereignisse.
Wer die Tabelle im Kontext nachlesen will, sie findet sich in
Balint, Z., Mutua, F., Muchiri, P. and Omuto, C.T., 2013. Monitoring drought with the combined drought index in Kenya. In Developments in earth surface processes (Vol. 16, pp. 341-356). Amsterdam: Elsevier.
Die Liste der Dürren kann erweitert werden, 2016/17, 2022 sind weitere Jahre der Dürre in Teilen Kenias. Indes, wenn Dürren von Klimawandel ausgelöst werden und Klimawandel ja nur eine Richtung, die in Richtung alles wird schlimmer kennt, dann MÜSSEN die Ergebnisse des Klimawandels dauerhaft sein, sonst wäre es kein Wandel, bestenfalls eine Oszillation, die in keiner Weise mit der Klimawandelerzählung in Einklang zu bringen ist, Letztere vielmehr als Fake aausweist.
Indes in Kilifi, der Region Kenias für alle, die an Sandstränden liegen wollen, wie z.B. hier im Kilifi Bay Beach Resort:
sind Dürren eher die Ausnahme als die Regel, und ganz im Widerspruch zu dem, was die Klimawandel-Krisenerzählung behauptet, wird es nicht dürrer, sondern nässer.
Die Regierung von Kenia betreibt durch die National Drought Management Authority ein Dürre-Frühwarnprogramm, in dem regelmäßige Berichte erscheinen. Der letzte für Kilifi County, der Ort, an dem das ARD-Katastrophenbild geschossen wurde, stammt aus dem Juli 2023 und die folgende Abbildung stammt aus diesem Bericht.
Jedes farbige Rechteck symolisiert einen Monat (x-Achse) in einem Jahr (y-Achse) und gibt für den bestimmten Monat im jeweiligen Jahr an, wie die Wachstumsbedingungen in Kilifi County waren. Je grüner, umso besser, je röter, um so trockener. Interessanter Weise gab es zu dem Zeitpunkt, zu dem die Aufnahme der ARD gemacht worden sein soll, in Kilifi County keine Dürre. Die Dürre, die Kilifi heimgesucht hat, findet sich im Mai und im Juni desselben Jahres und in erheblicherer Auswirkung im November 2022. Indes ist die Situation 2022 in keiner Weise mit der Situation, wie sie sich Mitte/Ende 2016 und Anfang 2017 dargestellt hat, zu vergleichen. Wie dem auch sei, die Abbildung zeigt, dass Dürren für Kilifi nichts Außergewöhnliches sind, ergänzt somit die Tabelle oben und die Abbildung zeigt darüber hinaus, dass sich die Bedingungen in Kilifi zurück zur Normalität entwickelt haben. Im Juli sind die Wachstumsbedingungen im County hervorragend, nähme man die Klimawandel-Erzählung ernst, müsste man feststellen, dass der Klimawandel sich offenkundig gewandelt hat, nunmehr nicht mehr in Richtung Erwärmung verläuft, sichtbar daran, dass es in Kilifi in 2023 MEHR regnet als es im Durchschnitt regnet.
Und weil es mehr regnet, sind die Bedingungen für Ackerland und Viehzucht derzeit hervorragend in Kilifi.
Einmal mehr verbreitet die ARD-Tagesschau ein apokalyptisches Untergangsbild, das in keiner Weise der aktuellen Situation gerecht wird, eine Travestie auf diese, Desinformation darstellt, absichtliche Desinformation für diejenigen, die ideologische Anstalten wie die ARD nach wie vor für Informationsquellen halten.
Man sollte den Anstaltsinsassen der öffentlichen Systemmedien jeden ihrer Beiträge, in dem sie Propaganda und Lügen verbreiten, mit Bildern eine Katastrophe herbeisuggerieren wollen, um die Ohren hauen…
Und ist es nicht ein ulkiger Klimawandel, der es sich von heute auf morgen anders überlegt und die Dürre, Dürre sein lässt, weil ihm gerade nach (viel) mehr Regen ist. Noch jede Ideologie ist an der Realität gescheitert. Dem Klimawandel-Fake wird es nicht anders ergehen.
