Haben Sie auch gestaunt, als Sie heute die Entwarnung in den Systemmedien gelesen haben?
2023 sind weniger Menschen als 2022 verstorben.
Erstmals sei die Zahl der Verstorbenen seit 2019 wieder rückläufig.
Normalisierung nach den „Pandemiejahren“.
Einfach unglaublich. Oder in den Worten der ARD-tagesschau.
„Im Jahr 2023 sind in Deutschland 1,02 Millionen Menschen gestorben – etwa 45.000 weniger als im Vorjahr. Das ist ein Rückgang der Sterbefälle um vier Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.“
„Wegen des zunehmenden Anteils älterer Menschen an der Bevölkerung werde seit mehr als 20 Jahren zwar mit einer jährlich steigenden Zahl der Sterbefälle in Deutschland gerechnet.“
Sie sehen, obschon man mit einer Zunahme der Sterblichkeit rechnen konnte, geht die Sterblichkeit zurück. Heureka, wie normal die Welt wieder ist, nach dem Ende der Pandemiejahre 2020 bis 2022…
„In den Pandemiejahren 2020 bis 2022 sei die Zahl der Sterbefälle dann höher gewesen als in fast allen Jahren zuvor, die Lebenserwartung sank. Ausgehend von einem entsprechend hohen Niveau von 1,07 Millionen Gestorbenen im Jahr 2022 seien die Sterbefallzahlen 2023 erstmals seit 2019 im Vorjahresvergleich wieder gesunken.“
Der einfache Trick, der hier zur Anwendung kommt: Man unterschlägt die relevanten Informationen.
Wir haben die relevanten Informationen auf Basis derselben Daten in der folgenden Abbildung zusammengefasst:
Was die Lügner bei der ARD-tagesschau und wohl auch beim Statistischen Bundesamt verschweigen:
- Die Übersterblichkeit lag im Jahr 2023 mit 87.175 Verstorbenen nur kurz hinter der Übersterblichkeit des Jahres 2021 und deutlich über der Übersterblichkeit des Jahres 2020.
- 2023 ist nun selbst bei der ARD-tagesschau und bei Destatis KEIN Pandemiejahr mehr. Entsprechend müsste man erwarten, dass die Sterblichkeit deutlich zurückgeht. Indes liegt die Sterblichkeit nach wie vor SEHR DEUTLICH über der Sterblichkeit der Jahre 2016 bis 2020. Von Entwarnung keine Spur.
- Dass die Sterblichkeit 2023 immer noch so deutlich über den genannten Jahren liegt, ist insbesondere deshalb erstaunlich, weil die von der vermeintlichen Pandemie Dahingerafften nur einmal an der Pandemie sterben können, im Jahr 2023 also nicht mehr zum Sterben zur Verfügung stehen, einfach deshalb, weil sie schon tot sind. Und da COVID-19 sich vor allem unter älteren Menschen seine Opfer gesucht hat, was durch einen Überschuss in der Rentenkasse dokumentiert wird, kann auch die alternde Bevölkerung keine Erklärung für die weiterhin bestehende Übersterblichkeit sein, denn diejenigen, die 2023 aufgrund von Altersverschiebungen hätten mehr sterben können, sind bereits 2022 oder 2021 oder 2020 verstorben.
- Kurz: Die Übersterblichkeit des Jahres 2023, die ARD-tagesschau und Destatis VERSCHWEIGEN, weil sie den politisch Verantwortlichen nicht in den Kram passt, sie benötigt eine Erklärung, die NICHT COVID-19 sein kann.
- Und wie es der Zufall so will, sind die einzige Erklärung, die die Kriterien erfüllt, eine Übersterblichkeit nicht nur bei Alten, sondern auch bei Jungen verursachen zu können, weil ihr Gegenstand eine Intervention ist, der weitgehend alle Altersgruppen unterzogen wurden, die COVID-19 Shots, die als „Impfung“ bezeichnet wurden.
Die Täter versuchen Ihre Spuren zu verwischen.
Lassen Sie die Verbrecher nicht davon kommen.
