Gehässig bösartige Tratschweiber: Bei der ARD dittert es wohl

Wir fragen uns schon länger, ob Annette Dittert irre ist.
Wir hören spätestens heute damit auf, uns das zu fragen.

Zugegeben, die „Analyse“, die Annette Dittert heute in der ARD-tagesschau untergebracht hat, eine „Analyse“ zur Wahl im Vereinigten Königreich, die auch durch ihre Benennung als „Analyse“ nicht zur Analyse wird, schon weil man sich in Analysen nicht auskotzt und nicht seine eigene Gehässigkeit auslebt, vielmehr versucht, einen Gegenstand von allen möglichen Seiten zu ergründen, hat mich geärgert. Sie ist gar zu bösartig, gar zu fies, gar zu dumm, gar zu verlogen und gar zu uninformiert, als dass man sie ohne Ärger ertragen könnte.

Was soll man von einer „Oma gegen Rechts“ erwarten, hat ein Leser auf Telegram kommentiert. In der Tat, was soll man von einer „Oma gegen Rechts“ erwarten, die ihren Mist nicht nur in der ARD, sondern nahezu wortgleich im Blatt der Erben der Studentbewegung, einer Ausgründung der stalinistisch besetzten Zone in Marburg, den Blättern für deutsche und internationale Politik veröffentlicht. Man muss, wie Dr. Diefenbach nicht müde wird, zu sagen, bei solchen „Leuten“ in Rechnung stellen, dass vom extremen linken Rand aus betrachtet, fast alle anderen Rechts sind.

Klatschweiber Brunnen in Aue

Und bei Dittert muss man zudem noch die Tradition der Tratschweiber in Rechnung stellen.

Die meisten von uns werden diese Instanzen der bösartigen Fehlinformation noch in Erinnerung haben, die es in den meisten Dörfern oder Nachbarschaften gab oder noch gibt, Tratschweiber, die sich mit Vermutungen, Gerüchten und Unterstellungen wohlfühlen, es genießen, ihre Missgunst, ihren Hass und natürlich ihren Neid über andere auszugießen, immer in der Hoffnung, diesen anderen damit schaden zu können.

Wir haben den Eindruck, Dittert ist die öffentlich-rechtliche Ausgabe von Traschweib, und sie ist eine deprivierte Ausgabe, die bis heute nicht darüber hinweggekommen ist, dass das Vereinigte Königreich aus dem Europäischen Paradies ausgezogen ist, in dem die Korruption unter denen, die ein Auskommen darin gefunden haben, an Steuerzahlern zu schmarotzen, blüht, blühte, bis die böse Schlange ka Nigel den Briten den Apfel der Erkenntnis gebracht hat, und dann sahen sie, was und wen sie da in Brüssel wofür bezahlen…

Der Brexit war beschlossen.
Und Dittert schmollt auch im Jahre Brexit plus 8.
Wir wollen dem BS, den Dittert heute formuliert hat, eine entsprechende Würdigung angedeien lassen und ihn Absatz für Absatz auseinander nehmen.

Legen wir los und lachen wir unmittelbar über die Versuche von Dittert, ihre Ideologie und die deutsche Sprache, beide inkommensurabel, unter einen Hut zu bringen:

„Das Interessanteste an den bevorstehenden britischen Wahlen ist nicht der so gut wie sichere Sieg der Labour-Partei und die damit sehr wahrscheinliche Rückkehr der Briten in eine post-populistische Zeit„…

Leute, die in ideologischer Zeitrechnung unterwegs sind, sind offenkundig in der Lage, „Zurück in die Zukunft“ zu reisen, in eine „post-populistische Zeit“ zurückzukehren, ein Kunststück in Blödsinn, ein Voranschreiten in intellektueller Retardierung, wie man sagen könnte, obschon der Vergleich natürlich hinkt, denn man kann in post-intellektuelle Retardierung voranschreiten …

Aber es wird noch besser. Gleich im zweiten Absatz hat Dittert ihren ersten Höhepunkt, darf von Untergang, Vernichtung, von einer Rekordzahl Abgeordneter, die bereits das Handtuch geworfen haben, schwätzen, um dann im dritten Absatz zu dem zu gelangen, was Dittert bis heute nicht überwunden hat: Den Brexit. Vielleicht war der Einstieg mit den Tratschweibern insofern falsch, als die fortschreitende moralische Degeneration im Beitrag von Dittert eher an eine kleine Göre erinnert, die sich darüber freut, dass der Junge, der sie hat abblitzen lassen, sich beim Handball den Fuss gebrochen hat. Es hat alles einen Hintergrund in Deprivation. Die meisten Soziopathologien, die Ismus geworden sind, vom Feminismus bis zum Post-Kolonalismus, gründen in individueller Deprivation.

„Die Partei, die vor nur fünf Jahren mit Johnsons Versprechen „Get Brexit Done“ triumphierend im Alleingang das Parlament übernahm, steht vor der dramatischsten Niederlage in ihrer 200-jährigen Geschichte“, schreibt Dittert.

Der Brexit sei so unpopulär, fährt Dittert fort, dass niemand darüber sprechen wolle. Sie lebt von einem Höhepunkt zum nächsten. Indes: Der Brexit spielt bei der Wahl am 4. Juli keine Rolle, weil er schon jetzt, entgegen allem, was Dittert in Verarbeitung auch 8 Jahre danach noch offengehaltener Wunden [Selbstverletzung ist besonders bei Mädchen verbreitet, die sich auch gerne Mal zum Skelett hungern … ist eben alles psychologisch prekär] verbreitet, überhaupt keine Rolle spielt:

Quelle: YouGov

Nicht einmal die zukünftige Beziehung zur EU ist ein Thema. Nur 3%/2% der Befragten finden das, was der Lebensinhalt von Dittert geworden ist, relevant.

Dittert führt einen einsamen Kampf.

Brexit sei der erste große Ausbruch von Rechtspopulismus, so giftet sie, die Tories hätten sich ab 2016 zuerst UKiP und dann der Brexit Party an den Hals geworfen, behauptet Dittert. Wer die Folgejahre nach 2016 BEWUSST miterlebt hat, dem wird kaum verborgen geblieben sein, dass die Tories nicht eine, sondern zwei Parteien, mindestens zwei Parteien sind, wobei eine Fraktion der Partei aktiv versucht hat, den Brexit rückgängig zu machen. Wir haben ausführlich darüber berichtet [wen es interessiert, Brexit in die Suchmaske eingeben].

Dass der Brexit im Wahlkampf keine Rolle spielt, das hat einen einfachen Grund: Die Wähler finden die Art und Weise, in der Tories und Labour den Brexit gehandhabt haben, gleichermaßen schrecklich. Keine der beiden Parteien will das heiße Eisen anfassen. Die Tories nicht, weil sie damit die eigenen Wähler an den Verrat erinnern, den die Partei, die den Brexit umsetzen sollte, an den eigenen Wählern begangen hat, Labour nicht, weil jeder Versuch, näher an die EU zu rücken, sofern er vor der Wahl unternommen wird, die Wähler in der Red Wall, die Labour hofft, zurückgewinnen zu können (eine vergebliche Hoffnung, wie wir denken) vollständig von einer Wahl für Starmers Lot abschrecken wird.

Dittert ist – wie immer – vollkommen uninformiert. Dass so jemand in einer öffentlich-rechtlichen Anstalt Anstellung finden kann, sagt alles, über Auswahlkriterien und Anspruch der Anstalt.

Tatsächlich, also in der richtigen Welt, nicht im dunklen Keller voller Andenken den eine schmollende Dittert bewohnt, hat sich David Cameron genötigt gesehen, sein Versprechen, eine Abstimmung über den Verbleib in der EU abzuhalten, umzusetzen, weil ihm damals 2015 die Wähler davongelaufen sind, und natürlich hat er nicht damit gerechnet, die Abstimmung zu verlieren. UKiP spielt nach 2016 keinerlei Rolle mehr und die Brexit Party, die wurde anlässlich der Europawahlen 2019 gegründet, weil Theresa May zu diesem Zeitpunkt mit Eurokraten kolludiert hat, um den Brexit zu unterlaufen. Die Brexit Party wurde aus dem Stand stärkste Partei, und Theresa May musste gehen. Was folgte, waren Monate des Gezerres im Unterhaus, das die niedersten Instinkte derjenigen, die im Vereinigten Königreich als Remainer gelten, gut zur Schau gestellt hat. Seither ist die Fratze dieser Leute offen sichtbar. Alle wissen, mit wem sie es zu tun haben. Und Dittert schmollt und faselt im ideologischen Traum:

„Ihren knappen Sieg beim Referendum interpretierten sie nicht als Auftrag, die gespaltene britische Gesellschaft mit einem weichen Brexit wieder zusammenzuführen, sondern im Gegenteil: Der „Wille des Volkes“ wurde bald zum Freifahrtschein, um jeden Kritiker der geplanten Brexit-Revolution aggressiv als Landesverräter zu denunzieren.“

Für den Brexit stimmen 17,410,742 Briten, gegen einen Brexit stimmten 16,141,241 Briten. Eine Mehrheit von 1.269.501 Briten gilt Dittert als „knapper Sieg“. Die Niederlage muss wirklich sehr weh getan haben, die ganze Dittert-britische Surrogatidentität zerstört haben. Und seither schmollt Dittert.

Labour, so fährt sie fort, und deren Führer, Keir Starmer, [Hier genannt: „Blair without flair…“] eine jener farblosen Gestalten, wie sie nur linke Parteien hervorzubringen vermögen, ein Langweiler par excellence, dem alles fehlt, was Charisma ausmacht, müssten nur „genüßlich“ zuschauen. Sie hätten den Sieg in der Tasche. Man kann genüßlich zuschauen, wie Dittert mehr als deutlich macht, dass sie mit Journalismus nichts am Hut hat, tatsächlich keine Ahnung hat, was Journalismus ausmacht, denn Dittert verarbeitet in ihren Texten, in der Regel die eigenen Niederlagen, was man nicht tun sollte, denn dabei zeigt man in der Regel so viel von sich selbst, dass kaum bis niemand mehr etwas mit einem zu tun haben will.

Zeit für die schmollenden Dittert ihren ganzen, seit 2016 aufgestauten Hass, auf den einen, den Mann, den Patriarchen, der ihre kleine Görenwelt zum Einsturz gebracht hat, zu projeziieren:

„Damit machte sich ausgerechnet eine klassisch konservative Partei die autoritären Parolen antidemokratischer Figuren [= Stürmerniveau] wie Nigel Farage am ultrarechten Rand der britischen Gesellschaft zu eigen.

Das Kalkül, damit rechte Hetzer wie eben jenen Farage [Julius Streicher hätte Dittert von der Stelle weg angestellt] zu neutralisieren, ging nicht auf. Im Gegenteil. Vor wenigen Wochen meldete der sich zurück auf der politischen Bühne, als Kandidat der von ihm neu gegründeten Reform-Partei [Die Reform-Partei wurde als Nachfolger der Brexit Party im November 2018 von Nigel Farage und Catherine Blaiklock gegründet, in der Folge aber ausschließlich von Richard Tice „betrieben“ und geführt]. Als sei nichts geschehen, erklärt Farage seitdem, die Tories hätte den Brexit nicht radikal genug durchgezogen, und treibt den amtierenden Premier Rishi Sunak und die Tories erneut vor sich her.

Womit Sunak neben seiner eigenen Unpopularität jetzt auch noch das letzte Segment der Wähler, das er aktiv beworben hatte, zu verlieren droht: den ganz rechten Rand. Ein sehr britischer Groundhog Day.“

Falls es tatsächlich noch jemanden gegeben haben sollte, der Dittert für einen Journalisten und nicht für einen Behandlungsfall gehalten hat, der sollte jetzt geheilt sein, nachdem – um ihre eigenen Worte zu wählen – die linksextreme Hetzerin, ohne auch nur an einer Stelle auf die Idee zu kommen, man müsste die Beleidigungen, die man absondert, vielleicht doch irgendwie begründen, ihre wahres Ich entblößt und jeden, der es gesehen hat, mit Abscheu hinterlassen hat.

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Dass Dittert von Britannien keine Ahnung hat, weil sie der Hass auf Nigel Farage blind gemacht hat, sofern sie jemals in der Lage war, über die eigene ideologische Nase hinauszusehen, ist offenkundig. Absurde Superlative wie „ultrarechter Rand“, lustig, wenn sie von ultralinks kommen, machen das deutlich. Offenkundig hat Dittert noch nichts von Britain First oder von der British National Party oder von der Heritage Party oder wie die Parteien am rechten Rand des politischen Spektrums in Britannien alle heißen, gehört, und man fragt sich: Was macht diese Tante im Studio der ARD in London?

Ah, wir haben es fast vergessen: schmollen.
Ihre affektive Bindung zum Avalon dessen Arthur in der Europäischen Union Exkalibur aus dem Stein zieht und die Ritter der Landesrunde an seine Tafel bittet, sie wurde von Nigel Farage zerstört. Dafür hat ihm Dittert nie vergeben, und deshalb hetzt sie gegen Nigel Farage. Denn: Wie so oft, wenn link(sextrem)e anderen vorwerfen, sie würden hetzen, wird durch den Kontext, in dem dieser Vorwurf erhoben wird, ein gänzlich faktenfreier Kontext, deutlich, dass hier nur eine hetzt, Dittert, in krasser Projektion der eigenen Psychopathologien. Und falls Sie denken, man könne Dittert wieder zur Besinnung bringen. Vergessen sie es. Die letzten Absätze, in denen Dittert verkündet, dass  „die Tories nach einer Wahlniederlage wohl kaum ernüchtert zur Besinnung kommen werden“, machen deutlich, dass keine Hoffnung für Dittert besteht.

Für diejenigen, die in der britischen Politik nicht bewandert sind: Machen wir es einfach. Die Tory-Party besteht aus einem linken sozialdemokratischen und einem konservativen Flügel. Das Hauptquartier der Tory Party wird vom sozialdemokratischen Flügel beherrscht. Das Hauptquartier der Tories hat dafür gesorgt, dass in den vakanten Wahlkreisen, die man nach wie vor als sichere Tory-Wahlkreise ansehen kann, fast ausschließlich Kandidaten platziert wurden, die dem linken Flügel der Partei angehören. Nach der Wahl werden somit nur sehr wenige wirkliche Konservative als Tories im Unterhaus zu finden sein. Und der nächste Parteichef der Tories wird vermutlich Tom Tugendhat heißen, ein Politiker, dem man sicher nicht nachsagen kann, dass er konservativ sei. Wie viele Konservative neben Suella Braverman, deren Sitz recht sicher ist, in das Unterhaus einziehen werden, bleibt abzuwarten, dass sie nach ihrer Wahl zu Reform UK überlaufen, um einer Marginalisierung in ihrer Fraktion zuvorzukommen, ist sehr wahrscheinlich. Damit wäre die Konservative Partei am Ende, und zurecht am Ende.

Aber Dittert ist leider noch nicht am Ende. Es fehlt im Beitrag noch der Anschleimteil an Sir Fear Starmer, der die „Rückkehr in die alte Welt der liberalen Demokratie“ in einem vom „Populismus vergifteten Land“ vollziehen soll. Tratschweiber haben nicht selten das Klima vor Ort vergiftet. Kein Wunder also, dass Dittert das Konzept eines „vergifteten Landes“, wenngleich in sprachlicher Absonderlichkeit, aber dennoch nahe liegt.

Und nun, zum Genießen, der Salbader, mit dem sich Dittert bei Starmer und den seinen einschleimen will:

„Das ist ein Job, der mindestens zwei Legislaturperioden ruhigen Arbeitens bedarf. Eine um Labour herum implodierende rechte politische Mitte [intellektueller Tiefflug par excellence] aber dürfte genau das von Anfang an torpedieren. Und so verwundert es wenig, dass Starmer bei seinen öffentlichen Auftritten bisher oft angestrengt und leicht verspannt wirkte: Der nächste Premierminister der Briten weiß genau, was auf ihn zukommt.“

Starmer, das für diejenigen, die der britischen Politik nicht folgen, gilt als politisches Stück Seife. Wann immer jemand versucht hat, Starmer bei seiner Politik zu greifen, ist ihm Starmer entglitten. Das ist kein Wunder. Stellt sich Starmer eindeutig zur EU, dann verliert er im Norden Englands und in Mittelengland viele Wähler. Stellt er sich eindeutig zum Konflikt zwischen Israel und Palästina, dann verliert er seine muslimischen Wähler, die er dringend benötigt. Stellt er sich eindeutig zur Bildungspolitik, dann laufen ihm die Mittelschichtswähler voller Schrecken davon. Der Mann hat es nicht leicht, könnte man denken. Aber Starmer ist ein Karriere-Opportunist, der sein Fähnchen in den Wind hängt, einmal als guter Freund von Jeremy Corbyn, einmal als derjenige, der Corbyn, seinen ehemals guten Freund, in den Hinter tritt und ihn aus der Labour Party befördert.

Der Mann hat mit Sicherheit keine Ahnung, was auf ihn zukommt… Er weiß nicht einmal, wer er ist.
Aber nach diesem Beitrag wissen Sie, womit sie es bei Annette Dittert zu tun haben.


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4Comments

Add yours
  1. 1
    Der heißeste Juni aller Zeiten

    …und dazu haben jetzt auch noch Männer auf dem Anwesen von Sunak in den Goldfischteich gekackt… (wirklich! … Heute in WELT)

    “ …Dittert, berichten Sie !“

    …verblüfft allerdings hat mich dazumal eher die „Entfernung“ von „Liz“ Truss nach der Ankündigung von Steuersenkungen. Aber vielleicht war diese Ankündigung Folge und nicht Ursache? Quasi als reverse-Legitimierung? (…kurz darauf wurden auch hier die „Steuersenker“ nieder geschrien(ähm …geschrieben))

    “ …Dittert… ?“

    Suella Braverman, Innenministerin unter Truss, dann Sunak… „…Migration… !“

    “ …Dittert… ?“

    ..
    “ …Dittert… ? Annette…aufwachen… “

    …Sie haben da etwas mißverstanden Master Klein: nicht Analyse, sondern Anettelüge

  2. 2
    Zahlemann & Söhne

    Immer wenn ich über diese Dame was höre, dann hier.
    Wo sonst? Wer schaut denn noch ArD oder den Zentralrat Der Ferblödeten?
    Leute, die einfach nichts raffen und solche, die nicht weglaufen können, also Ältere und Fixierte.
    Und, weil das ja denkbar bis naheliegend ist, wird die Gute und ihre Entourage ihre Apanage und Pensionen – je nach Verwitterungsgrad – gar vom Kalifat oder sowas Ähnlichem bekommen, die dann gewiß im Geld ihrer Öl-Geschäfte schwimmen. Auf jeden Fall nicht von mir.
    Und das ist eigentlich doch recht lustig und gibt Anlass zur Heiterkeit.

  3. 3
    ERINNERUNG

    Betr.: „Gehässig bösartige Tratschweiber“

    „Das Weib lernt hassen, in dem Maße, in dem es zu bezaubern – verlernt.“

    Friedrich Nietzsche, „Jenseits von Gut und Böse“, 1886. Viertes Hauptstück. Sprüche und Zwischenspiele

  4. 4
    gmccar

    Im ländlichen Deutschland kleideten sich Frauen ab 40 in schwarze Bekleidung und zeigten zwecks Gleichschaltung mit den Nachbarinnen keine sexuellen Bedürfnisse mehr. Der dabei entstehende sexuelle Frust äußerte sich dann mit Tratschweibern immanenter Bösartigkeit. Das war noch bis Ende der 60er Jahre so.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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