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Die nächste Unbekannte: COVID-19 mRNA-Shots kompromittieren das Immunsystem

Anders kann man die Tatsache, dass nach COVID-19 „Impfung“, die Anzahl von CD4+-Helferzellen durch die Decke geht, wohl kaum beschreiben.

Doch der Reihe nach.

Es geht in diesem Beitrag um Autoimmune Hepatitis, eine Erkrankung, die wir schon vor rund 2 Jahren als Konsequenz von COVID-19 Shots dargestellt haben.

Aber Sie wissen, wie das ist: Diejenigen, die sich angeblich so sehr um die Sicherheit „der Menschen“ sorgen, irren sich regelmäßig am liebsten zu Gunsten der Pharmafia. Wann immer Studien Anlass zu der Befürchtung geben, dass COVID-19 Shots zu einer Nebenwirkungen führen, einer schweren Erkrankung, die bislang noch nicht als Nebenwirkung von COVID-19 Shots bekannt war, kommt dasselbe Lamento: Anstelle einer Reaktion, die ausschließt, dass weitere Menschen in Mitleidenschaft gezogen werden, kommt Beschwichtigung: das sei keine Kausalität, es gebe keinen Beweis, zu wenig Forschung, ganz so, als müsste man zweifelsfrei belegen, dass COVID-19 Shots für eine bestimmte schwere Erkrankung verantwortlich sind. Indes, wenn es um den begründeten Verdacht geht, dass COVID-19 Shots eine schwere Erkrankung hervorrufen, dann ist es an der Pharmafia zu belegen, dass dies nicht der Fall ist, und es ist an den Überwachungsbehörden auszuschließen, dass Menschen zu Schaden kommen, indem sie die „Impfungen“ aussetzen, bis belegt ist, dass kein Zusammenhang zwischen COVID-19 Shot und der entsprechenden schweren Erkrankung besteht.

Wie auch immer, schon vor gut zwei Jahren haben wir die Autoimmune Hepatitis in unsere Datei, in der wir die 53 schweren Erkrankungen gesammelt haben, für die es gute Gründe gibt anzunehmen, dass sie vom vorausgehenden COVID-19 Shot ausgelöst werden, aufgenommen.

Zur Erinnerung, worum es eigentlich geht:

Autoimmune Hepatitis ist ein chronisches, in der Regel ein Leiden, mit dem man ab Diagnose den Rest seines Leben zu tun hat. In schweren Fällen führt Autoimmune Hepatitis (AIH) zu Gelbsucht, Wassereinlagerungen in Bauch und Füßen, Verwirrung, in leichteren Fällen geht sie mit generellem Unwohlsein, genereller Müdigkeit, dauerhaften Blähungen, Durchfall, Appetitlosigkeit, Juckreiz und Schmerzen in Gelenken einher.

Autoimmune Hepatitis

Es gibt bereits mehrere Studien, die AIH in Verbindung mit COVID-19 Impfungen bringen:

Vojdani, Aristo & Kharrazian, Datis (2020). Potential antigenic cross-reactivity between SARS-CoV-2 and human tissue with a possible link to an increase in autoimmune diseasesClinical Immunology 217: 108480.

Bril, Fernando, Al Diffalha, Sameer, Dean, Mark & Fettig, David M.  (2021). Autoimmune hepatitis developing after coronavirus disease 2019 (COVID-19) vaccine: Causality or casualty? Journal of Hepatology (2021).

Fazit der zuletzt gemnnaten Arbeit:

“In summary, autoimmune hepatitis developed in a healthy 35-year-old female in her third month postpartum. Whether there exists a causal relationship between COVID-19 vaccination and the development of autoimmune hepatitis remains to be determined. “

Rocco, Alba, Sgamato, Costantino, Compare, Debora & Nardone, Gerardo (2021). Autoimmune hepatitis following sars-cov-2 VACCINE: MAY not be a casualtyJournal of Hepatology.

Fazit der Arbeit: “Although the causal link between the SARS-CoV-2 vaccine and AIH cannot be definitively established, our case report suggests that this association could be more than coincidental.

In den beschriebenen Fallstudien geht es jeweils um Patienten, die mit BNT162b2/Comirnaty von Pfizer geimpft wurden. Ein weiteres Beispiel stammt von

Garrido, Isabel, Lopes, Susana, Sobrinho Simões, Manuel, Liberal, Rodrigo, Lopes, Joanne, Carneiro, Fátima & Macedo, Guilherme (2021). Autoimmune hepatitis after COVID-19 vaccine–more than a coincidence. Journal of Autoimmunity: 102741.

Sie beschreiben den Fall einer 67jährigen, die sich wegen Polycythemia vera, einer Art Blutkrebs, in Behandlung befindet und für die eine entsprechend minutiöse Anamnese vorhanden ist. Bei einer routinemäßig durchgeführten Blutanalyse der 67jährigen wurden 2 Wochen nach der Impfung mit Modernas mRNA-1273/Spikevax erhöhte Leberwerte festgestellt, für die alle gängigen Ursachen in der Folge sukzessive ausgeschlossen wurden. Das Mysterium der erhöhten Leberwerte wurde fünf Wochen nach der Impfung in eines der Gelbsucht überführt, denn die 67jährige ist daran erkrankt. Eine Biopsie erbrachte den Beleg für eine Entzündung der Leber, für schwere Hepatitis, die bereits zu Zellsterben geführt hatte. Das Zellsterben wurde Autoimmuner Hepatitis zugeordnet, die wiederum nach Ansicht der Autoren ein Ergebnis der Impfung mit der mRNA-Gentherapie von Moderna ist. Für jede andere Erklärung müssten so viele Zufälle zusammenkommen, dass andere Erklärungen einfach sehr sehr unwahrscheinlich sind.

Weitere Fälle Autoimmuner Hepatitis als Folge von COVID-19 Shots:

Cao, Zhujun, Honglian Gui, Zike Sheng, Haiguang Xin, and Qing Xie (2021). Exacerbation of autoimmune hepatitis after COVID-19 vaccination. Hepatology.

Erard, Domitille, Francois Villeret, Pierre-Marie Lavrut & Jérôme Dumortier (2021). Autoimmune hepatitis developing after COVID 19 vaccine: presumed guilty? Clinics and research in hepatology and gastroenterology.

Man kann feststellen, dass die Beleglage dafür, dass COVID-19 Shots zu Autoimmuner Hepatitis führen, gut ist.

Und nun gibt es eine neue Studie, die den Wissensstand insofern erweitert, als sie die weitere Forschung in Richtung eines möglichen Prozesses‘ ausrichtet, der durch COVID-19 Shots ausgelöst wird und in Autoimmuner Hepatitis mündet. Der Prozess muss eine Überproduktion von CD4+-t Zellen zur Folge haben.

Kuwano, Akifumi, Shigehiro Nagasawa, Yuta Koga, Kosuke Tanaka, Masayoshi Yada, Akihide Masumoto, and Kenta Motomura (2024). „Diagnostic features of autoimmune hepatitis in SARS‑CoV‑2‑vaccinated vs. unvaccinated individuals. Experimental and Therapeutic Medicine 28(3): 337.

Kuwano et al. (2024) haben ein pfiffiges Design für ihre Studie gewählt. Von Juli 2012 bis Juli 2023 haben die Autoren Akten von Patienten gesammelt, die im Aso Iizuka Hospital mit Autoimmuner Hepatitis diagnostiziert wurden und für die sowohl Proben der durchgeführten Leberbiopsien als auch Blutproben vorhanden sind. Insgesamt bringen es die Autoren auf 72 Patienten mit Autoimmuner Hepatitis, die ihren Einschlusskriterien entsprechen, 62 davon wurden vor einer COVID-19 Impfung mit Autoimmuner Hepatitis diagnostiziert, 10 danach. Ein Design, das es erlaubt, nach Unterschieden zwischen beiden Gruppen, sofern es welche gibt, zu suchen. Die Autoren suchen speziell nach Veränderungen im Bereich der Pfortader der Leber, Veränderungen, die Immunzellen betreffen. Und hier werden sie fündig:

Quelle: Kuwano et al. (2024).

Dargestellt ist jeweils die Anzahl von t-Zellen, wobei t-Zellen, die das CD4-Protein an ihrer Oberfläche transportieren, also CD4+-t-Helferzellen und CD8+-Killerzellen unterschieden werden. Kontrastiert werden Patienten, die an Autoimmuner Hepatitis vor COVID-19 Impfung erkrankt sind (SARS-CoV-2 vaccination -) und solche, die nach COVID-19 Impfung an Autoimmuner Hepatitis erkrankt sind (SARS-CoV-2 vaccination +). Wie man sieht finden sich bei CD4-Helferzellen statistisch signifikante Unterschiede zwischen Ungeimpften und „Geimpften“. Letztere werden regelrecht von CD4+-Helferzellen überschwemmt, was zudem das Verhältnis zwischen CD4+ und CD8+ t-Zellen zugunsten von CD4+-t-Zellen verschiebt.

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Offenkundig führt eine COVID-19 „Impfung“ dazu, dass das Immunsystem damit beginnt, CD4+-t-Zellen im Überfluss zu produzieren, die ihrerseits CD8+Killerzellen das Signal geben, Leberzellen zu zerstören und auf diese Weise einen autoimmunen Prozess aufrecht erhalten, der unbehandelt mit erheblichen Konsequenzen verbunden ist .

Die Forscher um Kuwano haben somit wieder einmal einen Prozess identifiziert, über den COVID-19 Shots zur Erkrankung der „Geimpften“ führen, einen Prozess, der einmal mehr unbekannt war, als die COVID-19 Shots massenverimpft wurden, ein Prozess, von dem weiterhin unbekannt ist, was zwischen dem auslösenden COVID-19 Shot und der Überproduktion an CD4+-Zellen tatsächlich geschieht und ein krankmachender Prozess, der, da haben wir keinen Zweifel, ebenso von der Pharmafia und ihren Helfershelfern vom Tisch gewischt werden wird, wie dies bislang mit all den anderen Indizien, dass COVID-19 Shots schaden ohne zu helfen, der Fall war.

Wenn Sie nach einem der korruptesten Bereiche westlicher Demokratien suchen und ihnen bislang nur „Politik“ eingefallen ist, ergänzen Sie alles, was mit Gesundheit zu tun hat. Und falls Sie sich noch fragen, welche „Impfstoffe“ Auslöser der Autoimmunen Hepatitis waren: die Antwort lautet: Die mRNA-Spritzbrühen von Pfizer/Biontech/Moderna.

Aber das stand natürlich schon in der Überschrift.


 

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