Was macht man eigentlich in Gender Studies?

Diese Frage bewegt sicher viele (naja, doch einige), schon weil sich Gender Studies-Anbieter ja beharrlich weigern, Auskunft über die erkenntnistheoretischen und methodologischen Grundlagen und den Nutzen von Gender Studies zu geben und vor allem über ihre Ergebnisse (sofern sie welche haben). Derzeit kann man also nur sagen kann, dass Gender Studies an Universitäten angeboten werden, ohne dass jemand

Lehrbuch der Sozialforschung: Gender Studies sind KEINE Wissenschaft

Am Montag wollen Genderista die „wissenschaftliche Bedeutung“ der Gender Studies demonstrieren und damit der Quadratur des Kreises das Wort reden, denn: Gender Studies haben keine positive Bedeutung für die Wissenschaft. Sie sind, wie wir nicht müde werden, zu betonen, politischer Aktionismus, keine Wissenschaft. Das sagen und begründen wir seit Jahren. Am 18.12.17 findet der Wissenschaftstag

Ode an die Gender-Ideologie: ARD-Faktendreher-Minnesang

Andrej Reisin, der den Gebührenzahlern beim NDR zur Last fällt, hat sich heute mit einer Ode an die Gender Studies hervorgetan, die ihm im Mittelalter aus der Gilde der Bänkelsänger, also der verbalen Vorläufer der Tradition, die später von Groschenromanen bis zu Gertrude Stein reicht, eingebracht hätte. Denn selbst für dieses Gewerbe, in dem es

Ungarn entfernt Gender Studies von Universitäten

HVG.hu, Heti Világgazdaság, berichtet von einer gemeinsamen Initiative des ungarischen „Ministry of Human Capacities“ (Ministerium für menschliche Fähigkeiten – gibt es wirklich!) und des ungarischen Ministeriums des Innern. Ziel der Initiative sei es, Gender Studies von ungarischen Universitäten zu entfernen. Davon betroffen sind zwei Universitäten, nämlich die Eötvös Loránd University (ELTE) und die von George

Wie konnte sich der wissenschaftliche Betriebsunfall “Gender Studies” ereignen?

ScienceFiles-Breakfast-Club (Diskussion vom 30. September 2015). Was uns immer wieder beschäftigt, das ist die Frage, wie war es möglich, dass sich Gender Studies an Universitäten ausbreiten? Wie konnte dieser wissenschaftliche Betriebsunfall geschehen, dessen Folgen unabsehbar sind? Wie ist es möglich, dass sich Ideologen ohne erkennbares Forschungsprogramm, ohne vorhandene Methode und Methodologie, ohne wissenschaftliche Grundkenntnisse, deren

Ungarischer Vize-Minister: Gender Studies sind Unsinn

Wir haben schon als die Meldung, dass Gender Studies in Ungarn von Universitäten entfernt werden sollen, spekuliert, dass der Hinweis darauf, dass es keine Nachfrage nach Gender Studies gebe, nur ein Teil der Gründe sind, die die ungarische Regierung bewogen haben, Gender Studies von Universitäten zu entfernen.  Tatsächlich gibt es keinen Arbeitsmarkt für Genderista. Er

Oh Gott: Genderisten sind schlimmer als Kreationisten

Wir haben schon länger den Verdacht, dass unsere Fragen an Genderisten, also die Besetzer von Genderlehrstühlen an Hochschulen, Fragen, die sich nach den wissenschaftlichen Grundlagen der Tätigkeit der entsprechenden Besetzer erkundigen, deshalb unbeantwortet bleiben, weil die Genderisten gar keine Idee haben, was wir von ihnen wollen, weil sie gar keine Idee davon haben, was Wissenschaft ist.

Sozialwissenschaftlicher Auswuchs! Prof. Dr. Ulrich Kutschera: Gender-Studies haben an Universitäten nichts zu suchen

Am 24. November haben wir den ersten Teil eines Interviews veröffentlicht, das der Evolutionsbiologe Dr. Ulrich Kutschera ScienceFiles exklusiv gegeben hat. Heute veröffentlichen wir den zweiten Teil des Exklusivinterviews, in dem es vornehmlich um die Ideologie des Genderismus und den Kampf gegen deren Etabilerung an Universitäten geht. Diesen Kampf, den ScienceFiles seit 2011 führt, hat

Bedeutet weiblicher Professor gleich Depp?

Die meisten weiblichen Professoren, die diese Überschrift lesen, werden sich ärgern oder doch zumindest mit Wut reagieren, ob der Frage, die die Behinderung einer ganzen Bevölkerungsgruppe suggeriert, ob der Gleichsetzung von “weiblich” und mangelnden geistigen Fähigkeiten. Und dennoch enstpricht diese Überschrift genau dem Niveau, das an deutschen, bayerischen Schulen derzeit an Schüler vermittelt wird, und

Das Ende von Münkler-Watch, aber nicht das Ende der mafiösen Strukturen an der HU-Berlin!?

Münkler-Watch, das anonym betriebene Blog von angeblichen Studenten der Humboldt-Universität zu Berlin, der die DDR-Tradition des innoffiziellen Mitarbeiters der Staatssicherheit wiederbelebt und die Überwachung von Herfried Münkler, dem Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte aus dem Schutz der Anonymität mit der Diffamierung und üblen Nachrede verbindet, die man zwischenzeitlich von den linken Genderisten gewohnt ist, dieses

Universität Duisburg-Essen: Letzte Zuckungen eines kümmerlichen Genderismus

Bei uns häuft sich die Junk-Science von der Universität Duisburg-Essen. Scheinbar wird dort rausgehauen, was geht, eine richtige fiesta bobada. Das neueste Beispiel kommt von Kümmerling, von Dr. Angelika Kümmerling und bejammert das Gender Time Gap. Ja, das gibt es auch. Das Gender Time Gap. Es besteht darin, dass Frauen seit Jahrzenten deutlich weniger arbeiten

Ende einer Genderphantasie: Die “Gläserne Decke” in Scherben

Mike Buchanan, der Chief Executive der Campaign for Merit in Business hat ein ganzes Buch geschrieben, in dem er die Behauptung, dass in Unternehmen angeblich eine gläserne Decke fähige Frauen daran hindert, in Führungspositionen aufzusteigen, analysiert. Seine langjährige Erfahrung als Manager in Unternehmen und aus der Psychologie entlehnte Argumente werden von Buchanan gekonnt in ein

Eine Kommissarin für Justiz, die gegen geltendes Recht verstoßen will…

Eigentlich wollte Viviane Reding, EU-Kommissarin für u.a. Justiz, am Dienstag, den 23. Oktober vor die Presse treten und ein weiteres Kapitel auf ihrem Weg in den totalitären Staat “Europa” aufschlagen. Reding ist seit Monaten dabei, die Werbetrommel für Mittelschichtsfrauen im Kostüm, also Frauen wie sie selbst, zu rühren, von denen sie denkt, dass sie es

Genderphantasien – Jedem seine eigene Pathologie

Erving Goffman (Goffman & Helmreich, 2007) und Harold Garfinkel (1996) gehören zu den ersten Soziologen, die sich mit Patienten in geschlossenen Anstalten beschäftigt haben, zu den ersten, die versucht haben, die Welt, in der die entsprechenden Patienten leben, zu verstehen. Um einen Einblick in diese Welt zu erhalten, so hat Goffman am Ende einer Reihe

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