Unsinn der Woche

Mehr als zwei Jahre haben wir die Kategorie “Unsinn der Woche” als eigenständige Seite geführt. Nun haben wir uns entschlossen, die Seite nicht mehr zu aktualisieren: Zu viel an Unsinn prasselt wöchentlich auf uns ein, als dass es noch einen Sinn hätte, besonderen Unsinn wöchentlich herauszuheben. Deshalb führen wir “Unsinn der Woche” nur noch als

Wahl zum Unsinn des Jahres 2013

Was war der Unsinn des Jahres 2013? Auch dieses Jahr stellen wir unsere Leser vor die schwierige Aufgabe, den Unsinn des Jahres 2013 zu bestimmen. Schwierig ist die Aufgabe deshalb, weil sich auch im Jahr 2013 die Produktion von Unsinn durch Personen des öffentilchen Lebens einer großen Beliebtheit erfreut hat. Schwierig ist die Aufgabe auch

Abstimmung: Was ist der Unsinn des Jahres 2012?

Unsere Kategorie “Unsinn der Woche” ist nicht nur bei den Einzelposts, sondern auch als Seite regelmäßig in der Spitzengruppe der Zugriffszahlen auf diesem blog zu finden. Deshalb haben wir uns entschlossen, zum Abschluss des Jahres eine Wahl zum Unsinn des Jahres 2012 zu veranstalten. Wie bei allen Wahlen, so gibt es auch bei uns eine

Grüne Zerschlagen: Politisches Monopol auf Unsinn muss beseitigt werden

Wir müssen gestehen, dass wir die Inauguration von Robert Habeck als Chef der Grünen nicht verfolgt haben. Die Darsteller wechseln zu schnell, als dass es noch Sinn machen würde, ihre Namen zur Kenntnis zu nehmen, solange es sich vermeiden lässt und sie nicht Unsinn erzählen. „Parteichef Habeck“, wie ihn die WELT nennt, hat Unsinn erzählt.

Man kann den Unsinn gar nicht so schnell verarbeiten, wie er auf einen einprasselt

Unser Mailbox quillt derzeit über von Verweisen auf Unsinn, der an Universitäten betrieben wird. Wir können gar nicht alles abarbeiten, was sich derzeit ansammelt. Weil wir langsam Genickstarre vom Kopfschütteln bekommen, wäre es nett, wenn wir auch ab und zu Hinweise auf gute wissenschaftliche Studien erhalten würden (Ja, wir wissen, das ist nicht einfach. Aber

Unsinn der Woche: Ute Scheub klärt uns über das Patriarchat auf

Ich gebe zu, nachdem ich das, was Ute Scheub da zu Papier gebracht hat, gelesen habe, war ich sprachlos. Zum Glück hält ein solcher Zustand bei mir nicht lange an, und deshalb können sich die Leser dieses blogs in den folgenden Zeilen ein Bild von dem machen, was mich sprachlos gemacht hat. Um auch gleich

Wahl zum Wissenschaftsblog und Unsinn des Jahres 2013

“Der Wissenschaftsblog des Jahres 2013 ist gewählt”, so ist eine eMail überschrieben, die uns vor ein paar Tagen in die Mailbox geflattert ist. Wir bedanken uns bei all denen, die ScienceFiles unterstützt haben und uns ihre Stimme gegeben haben. Es hat leider nicht gereicht, um erster zu werden, aber, wir haben aus dem Stand und

Verleihung des ScienceFiles’ Unsinn des Jahres AWARD 2012

Es ist soweit. Die Ergebnisse zur Wahl des Unsinns des Jahres 2012 liegen vor. Die Wahlkabinen sind geschlossen, die Vorhänge zugezogen und die Spannung steigt…. Bevor wir den Produzenten des größten Unsinns des Jahres 2012 offenbaren, möchten wir uns  bei den 110 Stammlesern bedanken, die an der Wahl zum Unsinn des Jahres teilgenommen haben und

Soziologie hat nichts mit Gender Studies, Whiteness Studies oder sonstigem Unsinn zu tun

Hadmut Danisch, den wir sehr schätzen, hat leider die Angewohnheit, den Begriff “Soziologie” für alles zu benutzen, was an Unsinn aus den sozialwissenschaftlichen Fakultäten der Hochschulen an die Öffentlichkeit dringt. Weder Gender Studies, Whiteness-Studies oder Feminism haben auch nur entfernt etwas mit Soziologie zu tun. Deshalb ärgert es uns, dass Hadmut willig den Etikettenschwindel mitmacht,

Schönwetter-Demokratie einmal anders: Unsinn mit Methode

Wissenschaft ist jenes Unterfangen, bei dem versucht wird, den menschlichen Erkenntnisfortschritt voranzutreiben. Ressourcen, Zeit, Geld, Gehirnschmalz, werden eingesetzt, um neues Wissen zu generieren, das sich nutzenbringend einsetzen lässt. Wissenschaftliche Ergebnisse sollen die Welt verbessern, sie effizienter machen. Das ist die Theorie. In der Praxis findet man Beiträge wie den von Michael Mutz und Sylvia Kämpfer

Unsinn der Woche: Michael Sommers Verständnis für Schwule

Es ist “in” Verständnis für alles und alle Mögliche(n) zu haben, für Terroristen, für Wistleblower, für Hartz IV Empfänger, für Kriminelle, für Dicke, nein, nicht für Dicke, aber für Personen mit Störungen aller Art, für Unterschichtler, solange sie da bleiben, wo sie hingehören, in der Unterschicht, für Unfallverursacher und ihre Opfer, für radikale Linke und

Unsinn der Woche: Die sprachliche Armut der Nationalen Armutskonferenz

Die Versuche, in die Sprachgewohnheiten und das Sprechen an sich, einzugreifen, oder anders formuliert: Aggressive Tendenzen die Sprachgewohnheiten von Deutschen zu zensieren bzw. zu manipulieren, sind in letzter Zeit ziemlich häufig geworden, und sie umfassen eine Anzahl unterschiedlicher Akteure. Dass Genderisten versuchen, die deutsche Sprache so zu verunstalten, dass eine Verständigung weitgehend ausgeschlossen ist, daran

Unsinn der Woche

Jeden Tag bricht ein unglaublicher Strom von Unsinn über unschuldige Nutzer des Internets herein: Presseveröffentlichungen von Ministerien, Gewerkschaften, Organisationen aller Art, vermeintlich wissenschaftliche Ergebnisse, die an Belanglosigkeit nicht mehr zu überbieten sind oder sich schon auf den ersten Blick als Unsinn herausstellen, sind Legion. Logik wird mit Füßen getreten, Widersprüche als besondere Erkenntnis verkauft, leere

Was macht Unsinn für manche so attraktiv?

Bildung galt Arbeitern zu allen Zeiten als erstrebenswertes Gut, nicht nur, weil wer lesen und schreiben kann, am Rechtsverkehr gleichberechtigt teilnehmen kann und niemanden braucht, der sich um ihn kümmert, sondern auch, weil Bildung die Auseinandersetzung von Ideen befördert, weil Bildung Freiheit verschafft, die Fähigkeit verleiht, sich ein informiertes und begründetes eigenes Urteil zu bilden,

Manifester Unsinn von Heiko Maas: Ökonomen stehen die Haare zu Berge

Unsinn zu erzählen, ist eines, sagen wir temporäre Dummheit. Unsinn nicht nur zu erzählen, sondern auch noch stolz darauf zu sein, ist etwas anderes, sagen wir eine latente Dummheit. Diesen Unsinn, den man erzählt hat und auf den man stolz ist, in die Welt hinauszuposaunen ist manifeste Dummheit, Dummheit, die man früher nicht für möglich

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