Kategorie: Universitäten

Überwachung heißt nun „kollegiale Hospitation“ – Genderista macht es möglich

Es gibt eine Reihe von untrüglichen Zeichen dafür, wann man es mit Hochstaplern zu tun hat, die versuchen, sich wissenschaftlich zu geben. Der an etlichen Fakultäten, darunter die Betriebswirtschaftslehre formale Fetischismus, der Punktabzug vorsieht, wenn im Literaturverzeichnis ein Punkt steht, wo ein Komma erwartet wird oder der Vorname des Verfassers ausgeschrieben statt abgekürzt ist, ist

Die Gesellschaft als geschützter Raum für Weltflüchtige einer Art

Eine Gesellschaftsanalyse von Dr. habil. Heike Diefenbach Vermutlich haben Sie alle oder fast alle von so genannten geschützten Räumen gehört. Geschützte Räume sind normalerweise Bereiche in Gebäuden oder an Orten, in/an denen Personen, wichtige Geräte oder Gegenstände oder Vermögenswerte durch erhöhte Sicherheitsvorkehrungen geschützt werden, z.B. vor den vernichtenden Wirkungen einer Explosion. Beispiele für geschützte Räume

Ist Dummheit weiblich? Magdeburg verschleudert Millionen in Gender-Gastprofessuren

Der Einzelplan 06 „Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung – Wissenschaft und Forschung“ des Landes Sachsen-Anhalt weist unter Titel 427 69 für die Otto-von-Guericke-Universität Mittel aus, die vorgesehen sind, um Gastprofessuren zu vergeben. Seit 2015 wurden dafür Mittel in Höhe von mehr als 1,2 Millionen Euro jährlich vom Land, also von den Steuerzahlern bereitgestellt. Die

Doktortitel zu verschenken: Wer will noch einen und hat noch keinen?

Die irre Idee nimmt ihren Ausgangspunkt bei der OECD und hat natürlich erhebliche Anziehungskraft auf Linke: Je höher die Bildung der Bevölkerung, desto besser für das Wachstum. Mehr als 40% Abiturienten sind Forderungen, die daraus abgeleitet werden. Der Fehlschluss, der so dumm ist, dass man sich schwertut, ihn als ökologischen Fehlschluss zu bezeichnen, hat die

Universität oder Shithole? Kein Platz für Anti-Muslimischen Rassismus

Donald Trump hat einmal mehr prägend gewirkt … auf uns. Gerhard Amendt hat vor nicht allzulanger Zeit eine Reihe von Erfolgen vor dem Landgericht Frankfurt zu verzeichnen gehabt. In allen Fällen mussten Rufmörder von ihren Behauptungen Abstand nehmen und deren strafbewehrte Unterlassung erklären. Wir haben dies zum Anlass genommen, das Frankfurter Diffamierungsnetzwerk nachzuzeichnen, das von

Bildungszertifikat ist nicht gleich Bildung

Aufmerksame Leser von ScienceFiles haben es gemerkt: Im letzten Post haben wir den Zusammenhang von Bildung und Zustimmung zum Bedingungslosen Grundeinkommen unberücksichtigt gelassen. Zum einen ist der Zusammenhang, selbst wenn Bildung wie im vorliegenden Fall als mehr oder weniger metrische Variable gemessen wird (Anzahl der Schuljahre verrechnet mit höchstem Abschluss) ziemlich gering, zum anderen fragen

Hochschulverband: Präsident warnt vor linkem Meinungs-Mob

Man hat sich fast schon an das Auftauchen der linken Aktivisten, die an Universitäten heimisch sind, gewöhnt. Wenn Philosophen aus früheren Jahrhunderten, die in ihren Schriften das Wort „Neger“ verwenden, behandelt werden, dann drehen sie am Rad. Wenn ein Professor die Realität ins Feld führt, um die Gender Studies als die sakrale Heilslehre darzustellen, die

FEMPower: Minderbemittelten-Hilfe an der Uni Halle

Aus Halle hat uns (internes) Material erreicht, anhand dessen man einerseits deutlich machen kann, wie Frauen im akademischen Betrieb derzeit gegenüber Männern bevorteilt werden sollen, andererseits kann man daran deutlich machen, dass Genderismus auf der Prämisse beruht, dass Frauen minderbemittelte Wesen sind, denen man in jeder Lebenslage Hilfe angedeihen lassen muss, weil sie aus eigener

Uni Siegen: Versuch über die Freiheit gescheitert

Es kommt selten vor, eigentlich … kurze Umfrage in der Redaktion: nein, es ist noch nie vorgekommen, dass wir einen Beitrag beim Deutschlandfunk, beim Deutschlandfunk-Kultur empfohlen haben. Heute tun wir es. Das liegt auch daran, dass der Beitrag zwar beim Deutschlandfunk veröffentlicht, aber nicht von einem Redakteur des Deutschlandfunks geschrieben wurde. Er wurde von Dieter

EntgeltUNgerechtigkeit: Überbezahlte Genderprofs

Als gerecht wird eine Bezahlung angesehen, wenn sie in einem angemessenen Verhältnis zur Leistung steht und wenn das Verhältnis von Bezahlung und Leistung für einen Akteur dem, eines anderen Akteurs entspricht. Aus Sicht einer Gesellschaft betrachtet, sollte ein Akteur, der seiner Gesellschaft mehr Nutzen bringt, auch besser bezahlt werden als ein Akteur, der seiner Gesellschaft

Bildungs-Gleichstellung: Plagiator im Bundestag ist seinen Doktortitel los

In letzter Zeit wird die Liste derer, die eines Doktortitels verlustig gehen, weil ihnen nachgewiesen wird, dass sie sich des geistigen Eigentums Anderer bemächtigt haben, die Leihgabe aber nicht als solche kenntlich gemacht haben, immer länger. Nun hat es den CDU-Bundestagsabgeordneten Frank Steffel (aus – wen wundert es: Berlin) erwischt. Die FU-Berlin, von der man

Warnung vor der Universität Ulm: Bloß nicht in Ulm studieren:

Streichen Sie die Universität Ulm aus der Liste der Institutionen höherer Bildung. Die Universität Ulm hat sich gerade mit einem „Mission Statement Gleichstellung“ lächerlich und die Auswahl eines geeigneten Studienortes für alle, die danach Ausschau halten, einfacher gemacht: Die Universität Ulm kommt für alle, die studieren wollen und dabei am Leistungsprinzip orientiert sind, nicht mehr

Marburg: Feministische Zukunftsforschung hat eigenen Nachwuchsmangel nicht vorhergesehen…

Die Zukunft ist bereits vorbei. Das Zentrum für GenderStudies und feministische Zukunftsforschung der Universität Marburg kennt nur Superlative: 21 Professoren 31 wissenschaftliche Mitarbeiter 6 Doktoranden zählt das Zentrum zu seinen Mitgliedern: 58 Personen in der Summe. Und dennoch ist man dort offensichtlich nicht in der Lage, die Lächerlichkeit von zwei Basis- und zwei Aufbaumodulen in

Solidarität am Sonntag: Patzelt soll bleiben

Ein paar Fragen: Kennen Sie Lutz Hagen? Nein, er hat nichts mit dem Nibelungenlied zu tun. Kennen sie Hans Müller-Steinhagen? Klingt zwar wie Marius Müller-Westernhagen, ist aber kein Sänger. Eine andere Frage: Wenn Sie an die Technische-Universität Dresden denken, welcher Wissenschaftler fällt Ihnen dann ein? Werner J. Patzelt! Man kann mit Fug und Recht behaupten,

Anbiederungspreis: Die Rede des Jahres von Cem Özdemir

Das Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen hat den Preis für die Rede des Jahres 2018 an den Grünen Politiker Cem Özdemir verliehen. Özdemir, so Olaf Kramer, Professor für Rhetorik an der Universität Tübingen in seiner Begründung, habe einen „herausragenden Debattenbeitrag“ geliefert, in dem es ihm gelungen sei, die „Emotionalität seines Beitrags mit starken

ScienceFiles benötigt Ihre Hilfe

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