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Der Pranger ist wieder da!

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Hallo,

Agent*in ist wieder online, mit neuem Namen

http://www.diskursatlas.de/index.php?title=Hauptseite

Gefunden hier: https://andreaskemper.org/2018/03/21/agentin-ist-wieder-online-diskursatlas-antifeminismus/, abgerufen am 22.03.2018

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Eher ausgedünnt das ganze.

http://www.diskursatlas.de/index.php?title=Spezial:Alle_Seiten

Aber sicher etwas, das man beobachten muss. Danke für den Tipp.

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 Das ist doch nur noch ein Privatwiki vom Herrn Kemper und kein Nachfolger der Agent*In. 10 Sachartikel beim Start zeugt auch nicht gerade von Eifer. Andere nennen das Hochstapelei. Und in Wikipedia bei Agent*In erkennt man das auch nicht als Nachfolger an. Interessant ist nur sein Bemühen, dass das der Nachfolger sei, was an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist.

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Vermutlich muss man das als einen Versuch, Gesicht zu wahren, sehen. Immerhin hat Kemper schon vor Monaten angekündigt, dass der NetzPranger wieder Online gehen wird. Scheinbar ist seinen ehemaligen Mitstreitern -Tuider et al. - der Boden aber zu heiß geworden...

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Wird doch nicht etwa ein zweiter Richard Sorge sein???!!!

Das war noch ein Kerl,  der alles von seinem aus Boot  über Funk gesteurt hat und letztdendlich dann über eine Frau gestolpert ist.  Jammerschade um den Jungen.

Vielleicht könnte mir jemand über diesen Agenten einen Grundkurs vermitteln.

Der Wikipediaroman ist mir zu lang. Ich will den ja nicht jagen.

 

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Der jagt sich selber 🙂  Kurz: Vermutlich war es Andreas Kemper tatsächlich gelungen, der Böll-Stiftung ein "Aufklärungswiki" Agentin aufzuschwatzen. - ist ja an sich nicht dumm. Das wurde dann zum "Denunziantenstadl", weil da Leute als böse Antifeministen hingestellt worden sind, die da nicht hingehörten. Damals stand dahinter aber eine dreiköpfige Redaktion, nachweisbar auch ein paar mehr Autoren und die Stiftung. Letztere hat dann aufgrund der Kritik eingesehen, dass es so nicht geht und das Projekt beendet. Kemper kann diese Niederlage nun offenbar nicht verwinden und will mit einem Privatwiki  den vermeintlichen Ruhm (schon das ist krude und verblendet, weil da keiner war) erben.  Richtig Lust zu arbeiten scheint er auch nicht zu haben, weil das Privat-Wiki ziemlich klein ist und  vermutlich irgendwelche alten Texte von ihm recykelt, die recht einsam in der Landschaft stehen - als Privat-Ansichten einer Person ok, mehr aber nicht. Nur sein Lieblingsfreund Höcke ist an alle schuld 🙂

Und nun will er eben "erzwingen", dass die Wikipedia seinen Shit als Nacholger anerkennt. Macht aber bisher keiner und das verrät recht viel über ihn:

https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Agent*In#Diskursatlas_Antifeminismus

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Besonders beeindruckt hat mich das hier:

"Das Ei ist gelegt. Wir sind nach vier Monaten Neugestaltung nun wieder online. Das Konzept haben wir entsprechend auf der Hauptseite offen gelegt. Nach einer Reihe von Todesdrohungen hat sich die Redaktion entschieden, dass zunächst nur ich mit Namen offen hervortrete".

Carnage to his left, carnage to his right, into the valley of death rides Mr Kemper ...

 

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GenossIn Kemper behauptet von sich selber, den Nachfolger von dem Pranger geschaffen zu haben. Ob der da jetzt 3 Artikel online hat oder 327 spielt für diese Behauptung keine Rolle, und was Wikipedia dazu meldet auch nicht.

 

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Stimmt, man gönnt ihm aber nicht mal die Übernahme der gesunkenen Titanik. Er lebt in dem Irrglauben, noch irgendwelche Fans zu haben, die er damit beglücken kann. Aber selbst die Hardcore-Apologeten halten sich zurück. Man kann wohl auch im eigenen Lager in Ungnade fallen - das wird hier wohl wieder mal vorgeführt. Noch gibt es keine Gulags oder Schlimmeres.

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Agent*in.org: Ein Kemper kämpft für seinen Pranger!

Der erste Beitrag, die erste Rezeption, die nicht (gedankenlos) die Eigenaussagen von Kemper (meist sogar in "Wir-Form") wiedergibt.

"Ein Kemper kämpft für seinen Pranger" triffts recht gut. Es scheint schon der Kampf gegen die Bedeutungslosigkeit zu sein. Ob man ihm seinen Willen lassen soll, ist aber nicht so einfach zu beantworten. Nonsens durch Hartnäckigkeit durchzusetzen scheint immer eins seiner Prinzipien gewesen zu sein. Grenzen zeigen ist auch solchen Leuten gegenüber wichtig.

 

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