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Brexit-Endgame - Wem glauben Sie: Der ARD oder den Bankern von Goldman-Sachs?

Geht es nach Angela Merkel, dann gibt es gar keinen Brexit, es sei denn, das Vereinigte Königreich ist bereit, Nordirland an die EU abzutreten, der Preis für die britische Freiheit.

Geht es nach der ARD, dann ist die Zeit zu knapp, um bis Ende des Monats einen Deal zu erreichen und einen geregelten Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU zu gewährleisten, denn dass am 31. Oktober 23.01 Uhr das Vereinigte Königreich ein ehemaliges EU-Mitglied sein wird, das scheint sicher.

Den meisten scheint das sicher, der ARD nicht. Dort hofft man, wohl gemeinsam mit Merkel, am Unausweichlichen noch etwas drehen zu können.

In Brüssel arbeitet man dagegen wohl an einer schallenden Ohrfeige für Merkel, jedenfalls sieht es danach aus, dass ein Brexit-Deal erreicht werden kann, ohne dass Nordirland im gemeinsamen Markt verbleibt, eine Lösung, die Merkel per ordre de Mufti ausgeschlossen hatte.

Auch deshalb wird in Deutschlands öffentlich-rechtlichen Medien aus Brüssel berichtet, was wohl nicht den Fakten entspricht, denn an den Börsen, den Geldmärkten und bei den Brokern herrscht Aufbruchsstimmung. Das britische Pfund steigt im Vergleich zum Euro, wer auf einen No-Deal gewettet hat, wer sich mit Hedges gegen einen No-Deal Brexit gesichert hat, dem empfehlen die Investmentbanker von Goldman Sachs und JP Morgan, die Hedges zu schließen. Beide Banken, die die Remain-Campaign mit viel Geld unterstützt haben, gehen davon aus, dass das Vereinigte Königreich die EU am 31. Oktober mit einem Deal verlässt.

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Wem glauben Sie: Der ARD oder den Bankern von Goldman-Sachs und JP Morgan?


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