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Die hässliche Linke - ihr Lügengebäude stürzt überall ein

Die hässliche Linke sammelt sich in einer Sekte und unter einer Heilsbotschaft;

Merkmale der hässlichen Linken;

  • Intolerant; Meinungen, die nicht die offizielle Meinung der hässlichen Linken sind, werden nicht akzeptiert. Es gilt nur die linke Heilsbotschaft;
  • Antidemokratisch; Demokratische Entscheidungen, die der hässlichen Linken nicht gefallen, werden mit allen Mitteln, von Betrug, über Fälschung bis zu Straßengewalt, bekämpft;
  • Autoritaristisch; Sektenmitglieder, die der linken Heilsbotschaft anhängen, wollen ihr Heil anderen aufzwingen - ohne Rücksicht auf Verluste;
  • Narzisstisch; hässliche Linke kennen nur sich, können zu anderen Menschen keine Beziehung aufbauen, sind empathieunfähig und erwarten von der Welt, dass sie sich gefälligst an den Wünschen der hässlichen Linken ausrichtet;
  • Neidisch; hässliche Linke neiden allen, die Erfolg im Leben haben, eben diesen Erfolg;
  • Missgünstig; hässliche Linke wollen allen, die Erfolg im Leben haben, die Früchte dieses Erfolgs stehlen;
  • Fanatisch; hässliche Linke sind mit Rationalität nicht zu erreichen; Sie funktionieren ausschließlich auf negativer affektiver Basis; Kapazitäten für Freundlichkeit, Anstand, Liebenswürdigkeit sind nicht vorhanden;
  • Fundamentalistisch; hässliche Linke haben sich im Tempel ihrer Heilsbotschaft hermetisch von der Welt abgeschlossen; Sie sehen keine Notwendigkeit, Kompromisse mit anderen Menschen zu schließen; Wer sie mit der Realität konfrontiert, wird bekämpft;



Die hässliche Linke gibt es in vielen Facetten;

  • Als Haltungsjournalist in den Medien; Aufgabe: Den Anschein erwecken, die linke Heilsbotschaft werden von der Mehrheit der Bevölkerung geteilt;
  • Als Gutmensch-Aktivisten in NGOs, an Hochschulen und in anderen Organisationen, die Steuerzahler durchfüttern müssen; Aufgabe: Die Heilsbotschaft auf die Straße tragen und den Mob zu organisieren, um gegen Kritiker an der linken Heilsbotschaft vorzugehen;
  • Als Positionsbesetzer an Hochschulen; Aufgabe: Studenten mit der Heilsbotschaft abfüllen und pseudo-wissenschaftliche Legitimation für die linke Heilsbotschaft beschaffen, vor allem dadurch, dass Kritiker diffamiert und beschimpft werden;
  • Als gewalttätige Sturmtruppe der Antifa; Aufgabe: Unsicherheit auf die Straßen tragen und Angst unter denen verbreiten, die die linke Heilsbotschaft nicht teilen.

Die Gruppen der hässlichen Linken sollen den Eindruck erwecken, die linke Heilsbotschaft sei Mehrheitsmeinung;

Die hässliche Linke hat es in den letzten Jahrzehnten geschafft, in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken, ihre Anhänger würden die Mehrheit der Gesellschaft stellen (#wirsindmehr). Instrumentell dazu waren die Haltungsjournalisten in den Mainstream-Medien und die unablässige Propaganda, mit der sie zum einen ihre Konsumenten mehr und mehr abgestoßen haben, zum anderen kurze Zeit den Eindruck erwecken konnten, es gäbe einen gesellschaftlichen Konsens über die Themen der hässlichen Linken. Instrumentell für das Erwecken dieses Eindrucks war organisiertes Vorgehen auf der Straße und in sozialen Netzwerken. Hässliche Linke wurden zusammengeschlossen, um jeden individuellen Widerstand gegen die hässliche Linke im Keim zu ersticken. Demselben Ziel dienen die Vertreter der hässlichen Linken an Hochschulen. Sie sollen Studenten indoktrinieren, den Eindruck vermittelt, die Heilsbotschaft der hässlichen Linke habe etwas mit Wissenschaft zu tun und Kritiker, die die primitive Lehre der hässlichen Linken auseinandernehmen, zum Schweigen bringen. Zu diesem Zweck werden eigens Diffamierungsprojekte geschaffen. Schließlich ist die gewaltbereite Antifa ein wichtiger Teil des Versuchs, der Öffentlichkeit vorzugaukeln, die Heilsbotschaft der hässlichen Linken werde von einer Mehrheit geteilt. Hautaufgabe der Antifa ist es, Versuche, eine Gegenöffentlichkeit auf der Straße zu organisieren, im Keim zu ersticken.



Die hässliche Linke ist für hässliche Menschen attraktiv (nicht nur hässlich im Aussehen, auch hässlich in der Psyche).

Seit Jahrzehnten verspricht die hässliche Linke ihren Anhängern Statusgewinn durch Unterordnung. Der Widerspruch, der normalen Menschen auffällt, ist Programm der hässlichen Linke, die eine bedingungslose Unterordnung unter ihren Katechismus von den Gläubigen verlangt und im Gegenzug den Anschein von sozialem Status, von Intellektualismus anbietet, denn die hässliche Linke hat es über Jahrzehnte geschafft, die eigenen Sektenmitglieder in dem Glauben zu wiegen, die Öffentlichkeit würde in ihnen besonders intelligente Exemplare der Gattung Mensch sehen. Dieses Versprechen, als intelligent und kenntnisreich in der Öffentlichkeit zu erscheinen, ist für die meisten Gläubigen in der Gemeinde der hässlichen Linken der Anreiz, dem sie nicht widerstehen können. Das Versprechen der askribierten Intelligenz und Kompetenz, die es erlaubt, auf die dummen Arbeiter, den Mann auf der Straße, die dummen weißen Menschen, die alten weißen Männer und viele mehr, herunterzusehen, diese Chimäre ist der Kitt der die hässliche Linke zusammenhält. Die Haltungsjournalisten bilden sich ein, ihre Elaborate wären stets an der Schwelle, den Pulitzerpreis zu gewinnen. Die Aktivisten in NGOs und AStA halten sich für die Vorhut der Intelligenzia, die im täglichen Kampf auf der Straße und an Hochschulen die eigene Überlegenheit zur Schau stelle und Fleißkärtchen für den inner-Sekten-Aufstieg sammelt. Es gibt gar Inhaber von Professuren, die denken, weil sie durch politische Ränkespiele auf eine Position gelangt sind, habe die Position quasi das mit ihr verbundene Wissen an sie transferiert, sie intelligent und zu angesehenen Vertretern ihrer Zunft gemacht. Und es gibt Kriminelle, feige Attentäter und Schläger die sich tatsächlich einreden können, sie wären nicht einfache Kriminelle, feigen Attentäter und Schläger, sondern politische Kämpfer der Antifa.

Das Lügengebäude der hässlichen Linken stürzt ein;

Haltungsjournalisten sind mit alternativen Medien konfrontiert. Der Kontrast zwischen dem Journalismus, der in alternativen Medien stattfindet, und der Propaganda der Haltungsjournalisten hat Letztere bloßgestellt. Deshalb wüten sie nun. Die Aktivisten der Straße und im AStA sind mit der eigenen Bedeutungs- und Wirkungslosigkeit konfrontiert. Deshalb wüten sie nun. Die Positionsbesetzer, die sich jahrelang eingeredet haben, sie wären Frau Professor, weil sie per Quote befördert wurden, merken, dass sie in der Profession und der Öffentlichkeit in gleicher Weise als lächerliche Monstrositäten einer fehlgeleiteten Bildungspolitik angesehen werden. Deshalb wüten und diffamieren sie. Vor allem in Berlin und Marburg ist das der Fall. Schließlich geht die Antifa den Weg, den Fundamentalisten dann, wenn sie erst einmal gewalttätig geworden sind, immer gehen: Sie wird zur terroristischen Vereinigung, die organisierte Verbrechen bei Nacht und Nebel auf politische Gegner, Autos und Baustellenfahrzeuge verübt. Terrorismus für Minderbemittelte, aber auch Minderbemittelte unterliegen der Deprivations-Sättigungshypothese.

Hässliche Linke am Siedepunkt;

Hässliche Linke gewinnen ihre Gratifikation aus dem Versprechen, sie würden in der Öffenlichkeit als relevant, wichtig, kenntnisreich und vor allem intelligent wahrgenommen. Vor allem die Intelligenz ist eine Zutat, die kein Linker aus seinem Bauchladen missen möchte. Die ganze linke Utopie, die Heilslehre ist auf die Selbstzuschreibung von Intelligenz, die Illusion der Intelligenzia gebaut.

Und diese Illusion bröckelt.

  • Haltungsjournalisten merken, dass die Mehrheit der Bürger sie nicht ernst nimmt.
  • Aktivisten merken, dass die Mehrheit der Gesellschaft sie für überdrehte Spinner hält und SUV fährt.
  • Professoren-Darsteller merken, dass die Diskrepanz zwischen ihnen, den staatlich
  • angestellten Modulvorlesern und einem gebildeten Menschen mit Ethos und Berufung von der Mehrheit der Gesellschaft wahrgenommen wird. Ihre Travestie auf Wissenschaft ist durchschaut.
  • Die Antifa merkt, dass trotz aller ideologischer Verbrämung man Anschläge drehen und wenden kann, wie man will, es bleiben Straftaten. Weil dem so ist, kann man auch die Antifa in der öffentlichen Wahrnehmung drehen und wenden wie man will, die Mehrheit der Bürger nimmt sie als Kriminelle, in keinem Fall als Intellektuelle wahr.

Jahrzehntelang hat sich die hässliche Linke in ihrer Seifenblase eingeredet, sie sei gesellschaftlich relevant, sei wichtig, sei die Vorhut der Gesellschaft, die intelligente Créme de la Créme und nun wird immer deutlicher, dass die hässliche Linke nichts anderes ist, als der Kaffeesatz, der zurückbleibt, aus dem trotz allem der ein oder andere hässliche Linke immer noch lesen will. Die Illusion, relevant zu sein, Mehrheit zu sein, sie fällt auf breiter Front.



Kaum eine Wahl in der letzten Zeit hat dies deutlicher gemacht als die Wahl zum britischen Unterhaus vom 12. Dezember 2019, die für die Labour Party in einer Katastrophe geendet ist. Kaum eeine uropäische Partei hat so sehr wie die Labour Party auf die hässlichen Linken gesetzt, versucht, die oben beschriebenen Merkmale von Autoritarismus, Narzissmus, Missgunst, Neid, Boshaftigkeit und Weltfremdheit auszunutzen, wie die Labour Party. Und Labour ging baden. Labour wurde in den Wahlkreisen abgewählt, die die Partei für sichere Wahlkreise gehalten hat. Labour wurde von denen abgewählt, die so wichtig sind, um die Erzählung von der Mehrheit, die man doch sein will, aufrechtzuerhalten: Den Arbeitern. Arbeiter wollen nichts mehr mit dem, was aus ehemaligen Arbeiterparteien geworden ist, zu tun haben.

Die hässlichen Linken werden mehr und mehr zu einsamen hässlichen Linken, die am eigenen Hass zugrunde gehen.
Das Blatt hat sich gewendet.
Ihr habt verloren!




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