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Rektor der Uni-Halle ist Klimaaktivist und somit fehl am Platze

Die folgende eMail wird an der Universität Halle von deren Rektor verschickt.

Von: rektorat@uni-halle.de <rektorat@uni-halle.de>
Gesendet: Montag, 16. September 2019 13:09
Betreff: Globaler Klimastreik am Freitag, 20. September

Liebe Mitglieder und Angehörige unserer Universität

für den kommenden Freitag, 20. September 2019, hat die „Fridays-for-Future"-Bewegung zu einem globalen Klimastreik aufgerufen, die Initiative „Scientists for Future" unterstützt diese Aktion. Wir als Vertreterinnen und Vertreter einer Wissenschaftsinstitution unterstützen das Anliegen ebenso, denn es ist längst Konsens in der Forschung: Der Klimawandel ist im Wesentlichen vom Menschen gemacht und nur wir selbst können eine weitere Erderwärmung mit ihren katastrophalen Folgen für unser Leben verhindern. Nicht nur junge Menschen haben Sorgen, wenn sie in die Zukunft blicken. In der Wissenschaft teilen wir diese über alle Generationen hinweg.

Wir möchten Sie hiermit darauf aufmerksam machen, dass in Halle ebenfalls eine Aktion zum Klimastreik ab 12 Uhr auf dem Hallmarkt stattfindet, an der Sie teilnehmen können.

Mit besten Grüßen im Namen des gesamten Rektorats
Christian Tietje
Rektor


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Der Rektor der Universität Halle missbraucht sein Amt für politischen Aktivismus.

Er macht seine Universität lächerlich, weil er seine Hochschule mit einem religiösen Konvent verwechselt, an dem es nicht um Übereinstimmung mit den Fakten, sondern um den Glauben an einen angeblichen Konsens geht.

Er macht sich zum Gespött, weil er zu den wenigen zu gehören scheint, die immer noch nicht wissen, dass der angebliche Konsens eine Fabrikation ist, die mit Mitteln erreicht wurde, die weder mit Wissenschaft noch mit Anstand vereinbar sind, aber mit Propaganda.


Er reiht sich zudem in die Reihe der Hysteriker ein, die der Ansicht sind, eine Klimakatastrophe stehe unmittelbar bevor und werde von einer Erwärmung der Erde verursacht.


Und er offenbart sich als Ahnungsloser, denn die angebliche Erwärmung der Erde, die von Modellen vorhergesagt wird, ist mit 0,42 Grad Celsius deutlich hinter den prognostizierten je nach Szenario 2 Grad Celsius, 3 Grad Celsius oder gar 8 Grad Celsius Erwärmung zurückgeblieben. Was die Klimawandel-Mafia indes nicht daran hindert, die falschen Modelle weiterhin zur Grundlage ihrer Dystopie zu machen.

[caption id="attachment_75019" align="aligncenter" width="843"] Abweichung der durch Klimawandelmodelle vorhergesagten Temperaturentwicklung (rote Linie) von den tatsächlich gemessenen Temperaturen.[/caption]

Der Rektor der Universität Halle, der sein Amt zum politischen Aktivismus missbraucht, dazu die Infrastruktur seiner Universität zweckentfremdet und offenkundig eine private Agenda hat, wie sie nur diejenigen haben können, die die Gutheit, die sie sich selbst zuschreiben, für alle Welt zur Schau stellen wollen, ist für seine Position ungeeignet.

Er sollte entfernt werden.

Das ist reine Notwehr.

Am Ende macht der Rektor noch Werbung für die Scientology Church oder schließt sich einem Kult an, der den Erduntergang für 2050 vorhersagt oder hält Montagsgebete ab, um um göttliche Unterstützung im Kampf gegen den Klimawandel zu flehen oder, ganz grauslig, fängt an, sich für die Re-Inkarnation von Diego de Deza zu halten und entsprechend zu handeln.

Wehret den Anfängen.



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